Lebensweisheit
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| Autor: |
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| Titel: |
Lebensweisheit |
| Untertitel: |
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| aus: |
Wünschelruthe – Ein Zeitblatt. Nr. 8, S. 32 |
| Herausgeber: |
Heinrich Straube und Johann Peter von Hornthal |
| Auflage: |
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| Entstehungsdatum: |
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| Erscheinungsdatum: |
1818 |
| Verlag: |
Vandenhoeck und Ruprecht |
| Drucker: |
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| Erscheinungsort: |
Göttingen |
| Übersetzer: |
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| Originaltitel: |
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| Originalsubtitel: |
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| Originalherkunft: |
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| Quelle: |
Scans auf Commons |
| Kurzbeschreibung: |
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Artikel in der Wikipedia
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Lebensweisheit.
Es steht ernsthaft in einem philosophischen Buch: Der Verstand des Einen sagt, es giebt keinen Gott, der Verstand des Andern, es giebt einen Gott. Wie finden wir uns da heraus? Mit dem alten goldnen Spruch: die Wahrheit liegt in der Mitte, und am Ende werden Beide Recht behalten. –
Was thut man zuerst, wenn’s in der Stadt brennt? fragte Professor M. in L. einen Student im Examen aus der Polizei: „Man trifft Anstalten zum Löschen.“ „Ganz falsch, sagt M.; man fragt zuerst: wo brennt’s?“ –
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