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auch diejenigen von E. Cohn — die Ergebnislosigkeit dieser und vieler ähnlicher Versuche.
Die Grundgleichungen von Minkowski lauten, wenn , gesetzt wird:
| (Id) |
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| (IId) |
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| (IIId) |
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| (IVd) |
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Hierzu treten zwei Bedingungen, welche die Vektoren im bewegten Körpersystem miteinander verknüpfen. Sie ergeben sich, indem man aus den Gl. (15a — d) die dort mit bezeichneten Vektoren eliminiert:
| (Vd) |
![4\pi\mathfrak{D}+[\mathfrak{qH}]=\epsilon\{\mathfrak{E+[qB]}\}](//upload.wikimedia.org/math/3/5/1/351003bccfd103d797f01995bcc8d268.png) |
| (VId) |
![\mathfrak{B-[qE]}=\mu\{\mathfrak{H}-[\mathfrak{q}4\pi\mathfrak{D}]\}](//upload.wikimedia.org/math/b/c/a/bca66106f757517c4568cdb180b08fc9.png) |
Wir vergleichen dieses System von Differentialgleichungen mit den Feldgleichungen der Elektronentheorie, die wir in § 48 in Lorentzscher Weise transformiert haben. Die Gleichungen (IId, IVd) entsprechen durchaus den Feldgleichungen (II, IV), nur daß an Stelle von und dort, hier die Vektoren und treten, die in § 28 als die Mittelwerte jener definiert worden waren. Aus der formalen Identität folgt ohne weiteres, daß die transformierten Gleichungen jetzt lauten:
| (II'd) |
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| (IV'd) |
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wofern die Vektoren des Systemes denen des Systemes durch die folgenden, den Gl. (256) entsprechenden Beziehungen zugeordnet werden:
| (264) |
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