Seite:Bruder Felix Fabers Gereimtes Pilgerbuechlein.djvu/9
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| Anton Birlinger (Hrsg.): Felix Fabri: Bruder Felix Fabers Gereimtes Pilgerbüchlein (1480) |
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Das wêr euch fast vnglimpflîch des schaden gschwîgen ich bl. 10 a.
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Wêrind ir in Cipern, sô hets ein ander gstalt,nit mechtint’s euch arylen mit allem irem gwalt, 253
Die bilgri sich bedâchtend, die wort in wârent schwêrsy hând sich kurz berauten, ir warnêrn dancktent’s sêr; bl. 10 b.
Woluff ir starcken bilgri, bald hebent euch dâr von,sechend nit mê hinder euch, Got wil euch nimêr lân 265
Gen Rodis ir nit farend, der wind laszt euch nit dâr,die Tircken euch nit schadent, der kiel laft hin sô starck, |
Empfohlene Zitierweise:
Anton Birlinger (Hrsg.): Felix Fabri: Bruder Felix Fabers Gereimtes Pilgerbüchlein (1480). E. A. Fleischmann’s Buchhandlung, München 1840. Seite 9. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Bruder_Felix_Fabers_Gereimtes_Pilgerbuechlein.djvu/9&oldid=727770 (Version vom 10.7.2009)