Seite:Bruder Felix Fabers Gereimtes Pilgerbuechlein.djvu/8
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| Anton Birlinger (Hrsg.): Felix Fabri: Bruder Felix Fabers Gereimtes Pilgerbüchlein (1480) |
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Was wend ir euch selbs zychen ir fromen bilgeri, bl. 6 a.
Ach lieben zarten bilgri! nun kêrend wider vm,farent hoin mit fride, arfreiend ewer freund 205
Send ir gefangen worden von den Tircken grim,sô wêr euch wêger sterben, den stêts bî ina sein; 217
Fruchtbar send die ecker, dô wachst gar edler wîn,dô fint man Malfasyer vnd muscatell dâr bî bl. 6 b.
Die bilgri lang dô lâgend vnd wartent guoter mêr,si torftend sich nit wâgen vff das vnghür mer. 229
Meng mêr die bilgri hôrtend nichtz guots verkunt man in;den dasz sy glick bederftind, soltend sy komen hin, |
Empfohlene Zitierweise:
Anton Birlinger (Hrsg.): Felix Fabri: Bruder Felix Fabers Gereimtes Pilgerbüchlein (1480). E. A. Fleischmann’s Buchhandlung, München 1840. Seite 8. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Bruder_Felix_Fabers_Gereimtes_Pilgerbuechlein.djvu/8&oldid=737598 (Version vom 12.7.2009)