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![]() sich transformieren. Die Grundgleichungen der Elektrodynamik bewegter Medien würde ich nun so darstellen: Es kommt in Betracht an jedem Raumzeitpunkt x, y, z, t ein Potentialvektor Der Vektor (ψ) hat die fundamentale Kontinuitätsgleichung Div(ψ) = 0 zu erfüllen, er ist quellenlos im vierdimensionalen Raume. Aus ihm entspringt, wie oben, ein Traktor .Endlich gelten folgende weiteren Tatsachen: Transformiert man die Koordinaten so, daß eine bestimmte Stelle x, y, z, t ruht, so wird daselbst 3.Nun wenden wir uns zur Mechanik. Nach dem, was ich bereits über das Verhältnis des Relativitätsprinzipes zum |
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Hermann Minkowski: Das Relativitätsprinzip. Leipzig: Johann Ambrosius Barth, 1915. Seite 934. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Das_Relativit%C3%A4tsprinzip_(Minkowski).djvu/8&oldid=828013 (Version vom 13.8.2009)
eingeführt und seien
ein Quadrupel von Variabeln, die mit diesen ersteren kongredient, d. h. durch die nämliche lineare Substitution zu transformieren sind, alsdann sind die Werte der 
des elektromagnetischen Feldes, ferner ein Geschwindigkeitsvektor
der Materie, weiter der Vektor des elektrischen Stromes
, endlich ein Traktor, den ich Polarisationstraktor nennen will,
.
, wobei die drei ersten Komponenten jetzt die magnetische Induktion, die drei letzten, mit i multipliziert, die elektrische Feldstärke geben. Weiter bestehen die Differentialgleichungen
.
, mit i multipliziert, die dielektrische Polarisation und proportional mit dem Vektor
Null; endlich ist auch der Vektor
proportional dem Vektor
, und der Proportionalitätsfaktor die elektrische Leitfähigkeit. Es ist evident, daß bei diesen Festsetzungen die Invarianz für die Lorentzsche Gruppe gesichert ist.