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.Nun sehen wir deutlich, wenn wir zur Grenze für ,d. h. es werden einfach neue rechtwinklige Koordinaten eingeführt in bezug auf ein Achsensystem, das in bezug auf das erste sich in gleichförmiger Translationsbewegung befindet. Nach dem Trägheitsgesetz sollen hierbei die Gesetze der Mechanik ihren Ausdruck nicht verändern. Danach bedeutet nun das Trägheitsgesetz eine Invarianz der Mechanik für die Transformationen des Ausdrucks x2 + y2 + z2 − c2t2 in sich bei Nun wollen wir näher zusehen, wie sich die Elektrodynamik auf Grund des Relativitätsprinzip ergibt. Dabei stellen sich gerade die von Lorentz gemachten Ansätze als notwendig heraus. Außer dem Geschwindigkeitsvektor haben wir noch zwei weitere Bildungen in der Materie in Betracht zu ziehen; ich gebe nun die Resultate wieder so, daß die Invarianz bei der Lorentzschen Gruppe in Evidenz treten soll. Ich führe einmal einen vierdimensionalen Vektor ein: ,den ich den elektrischen Strom nenne. Dabei sind σ1,σ2,σ3 mit den Komponenten . |
Empfohlene Zitierweise:
Hermann Minkowski: Das Relativitätsprinzip. Leipzig: Johann Ambrosius Barth, 1915. Seite 933. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Das_Relativit%C3%A4tsprinzip_(Minkowski).djvu/7&oldid=828012 (Version vom 13.8.2009)
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übergehen, daß aus diesen Gleichungen wird:
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, des elektrischen Stromes zu identifizieren, und es ist
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