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| Charles Dickens: Der Weihnachtsabend. Übersetzt von Edward Aubrey Moriarty |
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„Haben sie keine Stütze, keinen Zufluchtsort?“ rief Scrooge. „Giebt es keine Gefängnisse?“ sagte der Geist, das letzte Mal seine eigenen Worte gegen ihn gebrauchend. „Giebt es keine Armenhäuser?“ Die Glocke schlug zwölf. Scrooge sah sich nach dem Geiste um, aber er war verschwunden. Wie der letzte Schlag verklungen war, erinnerte er sich an die Vorhersagung des alten Jacob Marley und die Augen erhebend, sah er ein grauenerregendes, tief verhülltes Gespenst auf sich zukommen, wie ein Nebel auf dem Boden hinrollt. |
Charles Dickens: Der Weihnachtsabend. Übersetzt von Edward Aubrey Moriarty. J. J. Weber, Leipzig 1844, Seite 94. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Dickens_Der_Weihnachtsabend.djvu/99&oldid=1005263 (Version vom 20.01.2010)