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| Anonym: Edda |
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Hedin.
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Du sagtest, Helgi, Hedin wäreDir Gutes und großer Gaben werth.
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Es ritt den Wolf, da rings es dunkelte,Eine Frau, die dem Bruder ihre Folge bot.
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Helgi sandte den Sigar, zu reitenHin nach Eilimis einziger Tochter: Sigar sprach:
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Mich hat Helgi hergesendet,Selber zu sprechen, Swawa, mit dir. Swawa.
38
Was ist mit Helgi, Hiörwards Sohne?Hart hat das Unheil mich heimgesucht. Sigar.
39
Hier fiel in der Frühe bei FrekasteinDer Edlinge edelster unter der Sonne. |
Empfohlene Zitierweise:
Karl Simrock (Hrsg.): Die Edda, die ältere und jüngere, nebst den mythischen Erzählungen der Skalda, 6. Aufl., Stuttgart 1876. Seite 140. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Die_Edda_(1876).djvu/148&oldid=940374 (Version vom 17.12.2009)