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| Anonym: Edda |
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Dem Volke schien sein Fürst geboren,Sie wünschten sich Glück zu goldener Zeit. 8
Er hieß ihn Helgi und gab ihm Hringstadr,Solfiöll, Snäfiöll und Sigarswöllr, 9
Da begann zu wachsen an Verwandter BrustDie ragende Rüster[WS 1] in des Ruhmes Licht. II.
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Kurz ließ der König auf Kampf ihn warten:Funfzehn Winter alt war der Fürst, 11
Da sprachen Sigmunds Sprößling anUm Gold und Schätze die Söhne Hundings. 12
Nicht gewährte der Fürst dafür die Buße,Weigerte jegliches Wergeld den Söhnen: 13
Zur Schlachtstätte stapften die Fürsten,Die sie gelegt gen Logafiöll. 14
Saß der König, da erschlagen er hatteAlf und Eyolf, unter dem Aarstein, |
Anmerkungen (Wikisource)
Empfohlene Zitierweise:
Karl Simrock (Hrsg.): Die Edda, die ältere und jüngere, nebst den mythischen Erzählungen der Skalda, 6. Aufl., Stuttgart 1876. Seite 143. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Die_Edda_(1876).djvu/151&oldid=928411 (Version vom 5.12.2009)