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| Anonym: Edda |
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Ich will dir im Arme, Edling, schlafen, Helgi.
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Nun darf uns nichts unmöglich dünkenFrüh noch spät zu Sewafiöll, 48
Zeit ists, zu reiten geröthete Wege,Den Flugsteg das fahle Ross zu führen.
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Gekommen wäre nun, gedächte zu kommenSigmunds Sohn aus den Sälen Odins. Die Magd.
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Sei nicht so frevel allein zu fahren,Skiöldungentochter, zu der Todten Hütten.
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Empfohlene Zitierweise:
Karl Simrock (Hrsg.): Die Edda, die ältere und jüngere, nebst den mythischen Erzählungen der Skalda, 6. Aufl., Stuttgart 1876. Seite 159. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Die_Edda_(1876).djvu/167&oldid=928784 (Version vom 5.12.2009)