Seite:Die erzwungene Heirath-Molière-Baudissin-1866.djvu/37

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Sganarelle. Davon ist jetzt nicht die Rede.

Alcantor. Die Musikanten sind besprochen, den Hochzeitsschmaus habe ich bestellt, und meine Tochter ist schon geputzt, um Euch zu empfangen.

Sganarelle. Ich wollte im Gegentheil ....

Alcantor. Mit Einem Wort, Ihr werdet zufrieden sein, und Eurem Glück steht nichts mehr im Wege.

Sganarelle. Du mein Gott, es ist ganz etwas Anderes ....

Alcantor. Kommt also; tretet doch in’s Haus, Herr Schwiegersohn.

Sganarelle. Ich hätte Euch ein Wörtchen zu sagen, ....

Alcantor. O, ich Bitte, macht doch keine Complimente! – Kommt geschwind herein, wenn’s gefällig ist.

Sganarelle. Nein, sage ich Euch. Ich muß vorher mit Euch sprechen.

Alcantor. Ihr habt mir etwas zu sagen? –

Sganarelle. Ja.

Alcantor. Und was? –

Sganarelle. Mein Herr Alcantor, ich habe zwar um Eure Tochter angehalten;

Empfohlene Zitierweise:

Molière übersetzt von Wolf Graf von Baudissin: Die erzwungene Heirath. S. Hirzel, Leipzig 1866, Seite 341. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Die_erzwungene_Heirath-Moli%C3%A8re-Baudissin-1866.djvu/37&oldid=1852120 (Version vom 26.07.2012)