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| Verschiedene: Die zehnte Muse |
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Ich hab’ keinen Groschen im Portemonnnaie – 10
Ei was – du lächelst? Du giebst mir ’nen Schmatz? –Da, nimm meinen Arm, mein teuerster Schatz! 5
Und doch – versprach ich niemals den Ring,Um schneller zum Ziele zu kommen; 10
Ich betrüg’ nicht die eigenen Kinder –Ich bin ja ein Lump – doch gemach! gemach! 5
Komm, Liebchen!
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Komm, Liebchen!
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Komm, Liebchen! |
Verschiedene: Die zehnte Muse. Otto Elsner, Berlin 1904, Seite 233. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Die_zehnte_Muse_(Maximilian_Bern).djvu/239&oldid=1715426 (Version vom 2.11.2011)