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| Verschiedene: Die zehnte Muse |
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Abendlicht. 5
Als durch die Baumeskronen golden glänzteDas Abendlicht der Sonne und den Pfad 10
Und beugte nieder sich, den hellen ScheinMit seinen Händchen zu erfassen. Doch 15
Die Sonne ging, aufflammend heiss und fahl.Des Weibes abgehärmte Züge küsste, John Henry Mackay.
Der Geiger. 5
Die laute Freude macht sich breit,Geberden werden deutlich; 10
Der Taumel herrscht, der kecke! – – –
15
Das ist ein Jauchzen und ein Halloh!Ein Küssen und ein Drücken! |
Verschiedene: Die zehnte Muse. Otto Elsner, Berlin 1904, Seite 273. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Die_zehnte_Muse_(Maximilian_Bern).djvu/279&oldid=1714597 (Version vom 2.11.2011)