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und die Nähnadel auf der Wanderung: die Nadeln stechen am Morgen den Wirt, bei dem die Wanderer ihr Nachtquartier genommen haben (Grimm No. 10 und 41). |
Die Vögel.
| 220. |
Die Ratsversammlung der Vögel: der Adler als Richter, bestimmt Anteil und Arbeit eines jeden. |
| 221. |
Die Königswahl der Vögel: wer am höchsten fliegen kann; der Zaunkönig versteckt sich im Gefieder des Adlers; wird nicht als König anerkannt; wer am tiefsten in die Erde fallen kann; der Zaunkönig schlüpft ins Mauseloch, soll ausgehungert werden; die Eule als Wächter (Grimm No. 171). |
| 222. |
Der Krieg der fliegenden und der vierfüssigen Tiere: der in die Höhe gehaltene Schwanz des Fuchses als Signal; die Hornisse sticht den Fuchs unter den Schwanz, er lässt den Schwanz sinken; die vierfüssigen Tiere fliehen (Grimm No. 102). |
| 225. |
Der Kranich lehrt den Fuchs das Fliegen: lässt ihn aus der Höhe auf die Erde fallen. |
| 226. |
Die Gans lehrt den Fuchs das Schwimmen: schüttelt ihr Gefieder, der Fuchs fällt ins Wasser. |
| 227. |
Der Fuchs und die Gänse: die Gänse dürfen beten, ehe er sie auffrisst; sie fangen an zu gackern und hören nicht wieder auf (vgl. 122) (Grimm No. 86). |
| 228. |
Die Meise und der Bär: die Meise versucht, durch Sträuben der Federn die Grösse des Bären zu erreichen; fliegt ins Ohr des Bären, der Bär stirbt. |
| 229. |
Der Habicht erschrickt vor dem Schnabel der Schnepfe: „es ist ein Schnabel, aber er ist nichts nütze“ (hohl). |
| 230. |
Die Ernährung des grossköpfigen und grossäugigen Vogels: als der Ernährer das Alter des Vogels erfährt, tötet er ihn. |
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