Seite:Freiligrath-Prozess.djvu/29
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der Königl. A.-G.-Hof wolle die gegen den Rathskammer-Beschluß vom 4. d. M. eingelegte Opposition als nicht begründet, verwerfen. (gez.) Proff-Irnich. Nichtsdestoweniger erließ aber die Rathskammer zu Köln, bestehend aus den Herren Appellations-Gerichtsräthen Krey (Präsident), v. Gerolt, v. Fuchsius, v. Drüffel und Hermes, den Dichter F. Freiligrath an den am künftigen Monate hierselbst zusammentretenden Assisenhof mit dem Anklageakt verweisen, den wir hier in seinem offiziellen Charakter mittheilen: |
Empfohlene Zitierweise:
Stenographischer Bericht des Processes gegen den Dichter Ferdinand Freiligrath. Düsseldorf 1848. Seite 25. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Freiligrath-Prozess.djvu/29&oldid=765133 (Version vom 15.7.2009)