Seite:Freiligrath-Prozess.djvu/30
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in Düsseldorf wohnhaft.
Der Angeklagte hat sich als Verfasser dieses, auch mit seinem Namen unterzeichneten, Gedichtes bekannt, und zugegeben, daß er dasselbe in der Frank’schen Buchdruckerei zu Düsseldorf in 9000 Exemplaren habe drucken lassen, daß er davon 1000 Exemplare an die Buchhandlung von Kampmann daselbst verkauft; – über den Verbleib der übrigen 8000 Exemplare hat er Auskunft zu geben verweigert, – und daß er es als das seinige in der, wie er glaubt, am 1. August dieses Jahres in |
Empfohlene Zitierweise:
Stenographischer Bericht des Processes gegen den Dichter Ferdinand Freiligrath. Düsseldorf 1848. Seite 26. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Freiligrath-Prozess.djvu/30&oldid=813972 (Version vom 6.8.2009)