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Doch mag Herr Bardewiek der Stadt zu Ehren mehr gethan haben, als die Natur vermochte, denn er ist alsbald zu Odense gestorben. Da hat der König sich erboten, ihn in seines Herrn Vaters Grab legen zu lassen; als aber dafür gedankt wurde, gab er dem Leichnam herrliches und stattliches Geleit durch sein ganzes Gebiet bis auf die Lübsche Grenze, von wo derselbe mit 200 Pferden in die Stadt geholt ist. |
Ernst Deecke: Lübische Geschichten und Sagen. Carl Boldemann, Lübeck 1852, Seite 343. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Luebische_Geschichten_und_Sagen.djvu/349&oldid=1450955 (Version vom 6.02.2011)