Seite:Pole Poppenspäler.djvu/133
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»Und es kost't nix?« fragte sie beklommen. Nein, es kostete nichts. Ihre Augen leuchteten. »Schön' Dank, guter Mann! Ach, wird der Vater schauen!« Hand in Hand, Lisei mit ihrem Päckchen unter dem Arm, verließen wir den Laden; als wir aber in die Nähe unserer Wohnung kamen, ließ sie mich los und rannte über [172] die Straße nach der Schneiderherberge, daß ihr die schwarzen Flechten in den Nacken flogen. — — Nach dem Mittagsessen stand ich vor unserer Haustür und erwog unter Herzklopfen das Wagnis, schon heute zur ersten Vorstellung meinen Vater um das Eintrittsgeld anzugehen; ich war ja mit der Galerie |
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Theodor Storm: Pole Poppenspäler. Braunschweig: Geoge Westermann, 1875. Seite 133. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: http://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Pole_Poppensp%C3%A4ler.djvu/133&oldid=756450 (Version vom 14.7.2009)