Topographia Electoratus Brandenburgici et Ducatus Pomeraniae: Graudentz

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Topographia Germaniae
Graudentz (heute: Grudziądz)
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aus: Matthäus Merian (Herausgeber und Illustrator) und Martin Zeiller (Textautor):
Merian, Frankfurt am Main 1652, S. 28.
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Graudentz / Grudentum,

Ein feines Städtlein / an der Weissel / alda die Ossa darzu kompt / daß es / wie in einer Insel / sonsten aber im Colmischen Lande / liget / und dem König in Polen gehörig ist. Hat vorhin Grodeck geheissen / von den Polen aber wird es Grudziantz genant; alda ein Schloß. Von seinen Anstossen lise die Preussische Scribenten. Ann. 1647. ist bey dem Polnischen Reichs-Tag zu Warschau / auff inständiges Anhalten deß Herrn Gomiski / Castellans zu Chelm / eine Constitution, wegen Stifftung der Jesuiter alhie zu Graudentz / jedoch salvis juribus Civitatis, et Privatestum, gemacht worden; wie Tom. 5. Theatri Europ. fol. 1385. b. zulesen.


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