ADB:Bambach, Valentin

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Empfohlene Zitierweise:

Artikel „Bambach, Valentin“ von Carl Ruland in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 2 (1875), S. 36, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Bambach,_Valentin&oldid=- (Version vom 26. April 2019, 02:38 Uhr UTC)
Allgemeine Deutsche Biographie
>>>enthalten in<<<
[[ADB:{{{VERWEIS}}}|{{{VERWEIS}}}]]
<<<Vorheriger
Balven, Lambert von
Nächster>>>
Egen von Bamberg
Band 2 (1875), S. 36 (Quelle).
Wikisource-logo.png [[| bei Wikisource]]
Kein Wikipedia-Artikel
(Stand Dezember 2009, suchen)
GND-Nummer 100421857
Datensatz, Rohdaten, Werke, Deutsche Biographie, weitere Angebote
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Kopiervorlage  
* {{ADB|2|36|36|Bambach, Valentin|Carl Ruland|ADB:Bambach, Valentin}}    

{{Normdaten|TYP=p|GND=100421857}}    

Bambach: Valentin B., geb. zu Münnerstadt in Unterfranken 1738, gestorben in Dettelbach bei Kitzingen 1819, trat nach Beendigung seiner gymnasialischen und philosophischen Studien am 22. Sept. 1760 in den Orden der Franciscaner, wurde Priester und zeichnete sich als Lector der Philosophie und Theologie in den Klöstern Dettelbach und Salzburg von 1774–1786 vorzüglich aus, so daß der Abt der Benedictiner-Abtei Theres ihn sich zweimal als Lehrer der Theologie in seine Prälatur erbat. Er galt als einer der brauchbarsten Männer des Ordens, der ihm, nachdem er verschiedene Guardianate wie auf dem Kreuzberge und Dettelbach versehen, zum Custos der Provinz ernannte. Auch als Schriftsteller trat B. auf dem Felde der apologetischen Theologie auf, (Meusel; Jaeck, Pantheon. 41), wobei er den französischen Theologen überall den Vorzug gab.