ADB:Karl August (Graf von Nassau-Weilburg)

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Artikel „Karl August von Nassau-Weilburg“ von Ernst Joachim in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 15 (1882), S. 312–313, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Karl_August_(Graf_von_Nassau-Weilburg)&oldid=- (Version vom 19. Juni 2019, 07:23 Uhr UTC)
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Karl August von Nassau-Weilburg, zweiter Sohn des Grafen Johann Ernst und der Marie Polyxena von Leiningen-Hartenberg, geboren am 17. Septbr. 1685, † am 9. Novbr. 1753. Vortrefflich erzogen, gelangte er nach dem am 27. Febr. 1719 erfolgten Tode des Vaters zur Regierung, welche [313] wegen mehrfacher für das Land heilsamer Verordnungen und eingreifender Reformen, z. B. auf geistlichem Gebiet, rühmlichst anerkannt wird. Er nahm die von dem Kaiser dem walramischen Stamme des Hauses Nassau schon 1688 erneuerte Fürstenwürde erst 1737 an. Verehelicht war er von 1723–50 mit Auguste Friederike Wilhelmine von Nassau-Idstein. Es hinterblieben eine Tochter und als Regierungsnachfolger ein Sohn, Karl Christian.

J. G. Hagelgans, Nassauische Geschlechtstafel des Walram. Stammes, 1753. C. D. Vogel, Beschreibung des Herzogthums Nassau, 1843.