ADB:Oppeln, Alexander August Ferdinand von

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Empfohlene Zitierweise:

Artikel „Bronikowski, Alexander August Ferdinand von Oppeln-B.“ von Franz Schnorr von Carolsfeld in: Allgemeine Deutsche Biographie, herausgegeben von der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, Band 3 (1876), S. 355, Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=ADB:Oppeln,_Alexander_August_Ferdinand_von&oldid=- (Version vom 20. August 2019, 03:47 Uhr UTC)
Allgemeine Deutsche Biographie
>>>enthalten in<<<
[[ADB:{{{VERWEIS}}}|{{{VERWEIS}}}]]
<<<Vorheriger
Bronkhorst
Band 3 (1876), S. 355 (Quelle).
Wikisource-logo.png [[| bei Wikisource]]
Wikipedia-logo-v2.svg Alexander von Oppeln-Bronikowski in der Wikipedia
GND-Nummer 119465124
Datensatz, Rohdaten, Werke, Deutsche Biographie, weitere Angebote
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Kopiervorlage  
* {{ADB|3|355|355|Bronikowski, Alexander August Ferdinand von Oppeln-B.|Franz Schnorr von Carolsfeld|ADB:Oppeln, Alexander August Ferdinand von}}    

{{Normdaten|TYP=p|GND=119465124}}    

Bronikowski: Alexander August Ferdinand v. Oppeln-B., Romanschriftsteller, geb. zu Dresden 28. Febr. 1788, † daselbst 21. Jan. 1834, war der Sohn eines polnisch-sächsischen Obersten. Die gewöhnliche Angabe, daß er 1783 geboren sei, ist wahrscheinlich auf einen Druckfehler zurückzuführen. Er lebte, nachdem er bis 1807 in preußischem Militärdienst gestanden hatte, in Breslau, Prag und Dresden, bis er 1812 in polnische Dienste überging. Nach Beendigung des Krieges wohnte er in Warschau, von 1823 an in Dresden, 1830-1832 in Halberstadt, außerdem an einigen andern Orten und zuletzt wieder in Dresden, wo er starb. (Unter den Begrabenen dieser Stadt verzeichnet ihn der Dresdner Anzeiger als Major und 47 Jahre alt.) Die von ihm verfaßten Erzählungen zogen das Lesepublicum besonders durch ihre Darstellung polnischer Verhältnisse an. Sein ungedruckter Brief an K. A. Böttiger im Besitz der Dresdner Bibliothek enthält einige biographische Notizen.