Amalie Hohenester

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Amalie Hohenester
Amalie Hohenester
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* 4. Oktober 1827 in Vaterstetten
† 24. März 1878 in Mariabrunn bei Röhrmoos
Wunderheilerin
genannt „Doktorbäuerin”
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Werke[Bearbeiten]

  • Leben und Wirken der sogenannten Wunderdoktorin. (Nach ihren mündlichen Mittheilungen niedergeschrieben). In: Die Stadt-Frau-Bas. Ein freimüthiges Lokalblatt von Ferdinand Fränkel, München. Jahrgang 1, Nr. 26 (27. September 1862), S. 201 f. MDZ München
  • Amalie Hohenester‛s Arzneimittelschatz. Ausführliche Beschreibung der wirksamsten Heilmittel aus dem Pflanzen-, Thier- und Erdreiche … . Neu-Ulm: Stahl 1879

Sekundärliteratur[Bearbeiten]

  • Die Doktor-Bäu‛rin aus Deisenhofen. Eine Vertheidigungs-Rede vom Doktor-Bauern. München 1862 MDZ München = Google
  • August Postl: Das Verfahren der sogenannten Wunderdoktorin Amalia Hohenester in Deisenhofen bei München, aus dem Urine des Menschen, dessen Krankheiten zu erkennen, wissenschaftlich dargestellt. München: C. R. Schurich 1862 MDZ München = Google
  • Mathias Trettenbacher (anonym): Die Doktorbäuerin Amalie Hohenester mit einer Klage wegen erlittener Ehrenkränkung vor den Schranken des Gerichtes nebst einer Beleuchtung ihrer Erkenntniss der Krankheiten, wie ihrer Heilerfolge mit Bekanntgabe des Geheimnisses ihres Hauptmittels. Ein Beitrag zur Culturgeschichte unserer Zeit. München: J. J. Lentner 1879 MDZ München = Google