Aus dem Herzen der Welt (Die Gartenlaube 1866/4)

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor: unbekannt
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Aus dem Herzen der Welt
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 4, S. 64
Herausgeber: Ernst Keil
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1866
Verlag: Verlag von Ernst Keil
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung: Buchempfehlung: „Aus dem Herzen der Welt“ von Heinrich Beta
Blätter und Blüthen
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[64] Aus dem Herzen der Welt. Die meisten Freunde der Gartenlaube werden sich gewiß noch mit Vergnügen der durch Originalität, geistige Frische und Anschaulichkeit ausgezeichneten Skizzen und Mittheilungen erinnern, in welcher durch eine Reihe von Jahren, während seines langen Exils in London, Heinrich Beta die interessantesten Momente aus dem Londoner und überhaupt englischen socialen und öffentlichen Leben geschildert hat. Einen Theil dieser frischen Bilder hat jetzt der Verfasser mit anderen Darstellungen aus England in einem neuen zweibändigen Buche unter dem Titel: „Aus dem Herzen der Welt“ gesammelt, das als eine überaus fesselnde und sehr instructive Lectüre empfohlen werden kann und über welches sich schon andere bedeutende Organe der Presse dahin ausgesprochen haben, daß darin neben der Treue, Wahrheit und Gegenständlichkeit der Schilderung ein so herzerquickender Ton des Volkshumors lebt und webt, daß man nicht müde werde, mit dem Verfasser, der selbst bescheiden zurücktrete, von Straße zu Straße, von Markt zu Markt zu wandern. Beta’s politische und namentlich seine humanen Bestrebungen treten auch in diesem Werke wieder auf das Erfreulichste zu Tage.