BLKÖ:Tönninger, Georg

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Wechseln zu: Navigation, Suche
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
Nächster>>>
Töpfer, Karl
Band: 45 (1882), ab Seite: 237. (Quelle)
[[| bei Wikisource]]
in der Wikipedia
GND-Eintrag: [1], SeeAlso
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Linkvorlage für Wikipedia 
* {{BLKÖ|Tönninger, Georg|45|237|}}

Tönninger, Georg (Historienmaler, Ort und Jahr seiner Geburt unbekannt). Er lebte in der zweiten Hälfte des achtzehnten Jahrhunderts und arbeitete unter der Aufsicht des bekannten Historienmalers ]Hubert Maurer [Band XVII, S. 141] im Jahre 1797 zu Zwittau im Olmützer Kreise Mährens. Die dortige Kirche enthält zwei von ihm gemalte Seitenaltarblätter, darstellend „Das h. Kreuz“ und den „H. Valentin“ Außer Dudik und Wolny, nach welch Letzterem Tönninger ein Wiener ist, gedenkt kein Künstler-Lexikon dieses Malers.

Schmidl (Adolph). Oesterreichische Blätter für Literatur und Kunst u. s. w. (Wien, 4°.) I. Jahrg. (1844), 4. Quartal, S. 622, in Dr. Beda Dudik’s: „Kunstschätze aus dem Gebiete der Malerei in Mähren“. – Wolny (Georg). Kirchliche Topographie von Mähren (Brünn, gr. 8°.) Olmützer Diöcese, Bd. III. Seite 3.