BLKÖ:Höck, Karl

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Höckh, Karl
Band: 9 (1863), ab Seite: 92. (Quelle)
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– Ein Bruder des Obigen, Karl Höck (theologischer Schriftsteller, geb. zu Wien 4. November 1752, gest. zu Preßburg 1787), war auch und zwar seit 1768 Mitglied des Ordens der Gesellschaft Jesu. Nach Aufhebung des Ordens trat er in die Seelsorge und war Prediger zu Preßburg. Außer mehreren einzelnen Predigten, welche 1776–1780 zu Preßburg gedruckt erschienen sind, gab er noch heraus: „Das Leben Christi als ein beständiges Leiden .…“ (Augsburg 1779, 8°.); – „Geschichte der Menschwerdung Jesu Christi“ (ebenda 1780, 8°.) und „Sammlung einiger Predigten“, 2 Theile (ebenda 1781 u. 1782, 8°.). H. starb in jungen Jahren. [Meusel (Johann Georg), Lexikon der vom Jahre 1750 bis 1800 verstorbenen teutschen Schriftsteller [93] (Leipzig 1806, Gerh. Fleischer, 8°.) Bd. VI, S. 7 – Stoeger (J. N.), wie oben.]