BLKÖ:Lobkowitz, Litwin von

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
Band: 15 (1866), ab Seite: 327. (Quelle)
[[| bei Wikisource]]
in der Wikipedia
Litwin von Lobkowitz in Wikidata
GND-Eintrag: 13062683X, SeeAlso
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Linkvorlage für Wikipedia 
* {{BLKÖ|Lobkowitz, Litwin von|15|327|}}

38. Litwin v. L. (gest. 1580)[WS 1], ein Sohn Diepold’s, des Stifters der Popel-Lobkowitz auf Bilin, aus dessen Ehe mit Agnes Miczan von Klinstein und Rostock. Litwin war durch seine musikalischen Kenntnisse berühmt. Thomas Mitis, der Herausgeber der Schriften des berühmten Bohuslav von Lobkowitz-Hassenstein, singt in seinen Idillion: „De Thermis Teplicensibus“ von Litwin: „... Anno | Forsan abhinc quarto, spectavi moenia jussu | Structa olim Biliae, nunc sub ditione Baronum | Lobkovicena, qui sunt de stirpe creati | Utpote Litvini, quo non est Musicus alter | Aptior in cantus promendos voce virili und an einer anderen Stelle: „Musicus est ipse frater Litvinus“ [in dem von Thom. Mitis herausgegebenen handschriftlichen Nachlasse Bohuslaw’s von Lobkowitz-Hassenstein: Farrago II. Poematum, p. 246]. Litwin[WS 2] hinterließ aus seiner Ehe mit einer Frau, deren Namen nicht bekannt ist, eine Tochter, Johanna Margaretha, welche zweimal verheirathet war, zuerst mit Johann von Oppersdorf und dann mit einem Vetter von dem Zweige der Popel-Lobkowitz auf Zbirow, mit dem Kammerpräsidenten Johann von Lobkowitz. –

Anmerkungen (Wikisource)

  1. Vorlage: (gest. 1680).
  2. Vorlage: Johann.