BLKÖ:Schönach

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
korrigiert
<<<Vorheriger
Schön, Lorenz
Nächster>>>
Schönach, Alois
Band: 31 (1876), ab Seite: 118. (Quelle)
[[| bei Wikisource]]
in der Wikipedia
Schönach in Wikidata
GND-Eintrag: [1], SeeAlso
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Linkvorlage für Wikipedia 
* {{BLKÖ|Schönach|31|118|}}

Schönach. In dieser Schreibart erscheint irrig im Feuilleton der „Presse“ (Wiener polit. Blatt) 1865, Nr. 60, im Artikel: „Bilder aus der Provinz. Innsbruck und die Innsbrucker. III.“, von H. A. H., der philosophische Schriftsteller Georg Schenach, dessen Lebensskizze bereits im XXIX. Bande, S. 197, mitgetheilt wurde. Der Feuilletonist der „Presse“ schreibt: „Schönach (sic), der zugleich Philosoph und katholischer Priester sein wollte, verscholl nachträglich als Professor und Leibphilosoph Thun’s zu Wien“. Schenach ist bereits 1859 gestorben. –