BLKÖ:Schaumberger, Johann

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Schaumberger, Cajetan
Band: 29 (1875), ab Seite: 134. (Quelle)
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Nagler gedenkt noch eines andern Künstlers dieses Namens:

1. Johann Schaumberger, Historienmalers, von dem in der Ursulinerkirche zu Salzburg, welche in den Jahren 1699–1713 auf der sogenannten G’stätten erbaut wurde, sich mehrere Altarblätter befinden. Dieser Schaumberger möchte wohl ein und dieselbe Person sein mit dem von Pillwein erwähnten Schaumburger, von dem Pillwein meldet, daß er im Jahre 1705 die Altarblätter bei den Ursulinerinen in Salzburg vollendet habe. [Pillwein (Benedict)., Biographische Schilderungen oder Lexikon Salzburgischer, theils verstorbener, theils lebender Künstler u. s. w. (Salzburg 1821, Mayr, kl. 8°.) S. 207.] –