BLKÖ:Steinkellner, Alois

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Band: 38 (1879), ab Seite: 106. (Quelle)
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Noch sind drei andere Jesuiten des Namens Steinkellner bekannt, u. zw.:

1. Alois (geb. zu St. Veit in Kärnthen 21. August 1707, gest. zu Klagenfurt 29. October 1770), der als Lehrer in den Humanitätsclassen zu Wien, dann durch elf Jahre im Ordenshause zu Leoben verwendet wurde; darauf als Missionspriester zu Freinstein und anderen Orten Kärnthens durch neun Jahre, zuletzt seit 1761 als Frühprediger in Klagenfurt wirkte und daselbst die mittägige Christlehre bis an seinen im Alter von 63 Jahren erfolgten Tod abhielt. Im Druck gab er heraus: „Fastorum ecclesiasticorum liber I et II; – liber III et IV“ (Viennae 1740 et 41, Kalliwoda, 8°.). P. Alois ist ein Oheim der beiden Nachfolgenden. –