BLKÖ:Uiberacker, Wolfgang Ferdinand Theophil

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Band: 48 (1883), ab Seite: 262. (Quelle)
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28. Wolfgang Ferdinand Theophil (geb. 15. Mai 1680, gest. vor Landau 15. November 1703), von der Pfongauer Linie, ein Sohn des Grafen Wolfgang Ernst aus dessen Ehe mit Maria Ursula von Rehling, studirte zu Salzburg und erhielt 1701 von Erzbischof Johann Ernst aus dem Hause der Grafen Thun das größere Kreuz des von diesem Kirchenfürsten gestifteten Ruperti-Ordens. In der Folge trat er in kurpfälzische Kriegsdienste und starb als Lieutenant im kurpfälzischen Heidelberger Regimente am 15. November 1703 in der Schlacht gegen die Franzosen vor der Festung Landau, erst 23 Jahre alt, den ehrenvollen Soldatentod. –