BLKÖ:Weiß, Joseph (geometrischer Zeichner)

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Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
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Band: 54 (1886), ab Seite: 152. (Quelle)
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15. Joseph Weiß, ein geometrischer Zeichner in Salzburg, der zu Beginn des laufenden Jahrhunderts folgende wichtige Punkte des Salzburger Gebietes aufnahm: „Die Muhr im Lungau von St. Michael abwärts“; – „Die Salzach von den Oefen bis Kuchel mit der anliegenden Gegend“, in 4 Sectionen 1802, diese Arbeit führte Weiß in Gemeinschaft mit Fr. Pichler aus. der damals k. k. Revierförster in der Lidaun, k. k. Landgericht Thalgau, war; – „Das Ziegenstadel-, Bier- und Weitmoos im Gericht Laufen“ 1805; – „Die Eschbachfreie im Gericht Tittmoning“; – den „Ameringerfilz“; – „Das Mittermoos im Seeholz“, Gericht Waging; – den „Kulbingerfilz (auch Kolmingerfilz genannt)“, Gericht Tittmoning; – das „Pfaffinger Röttl-“, „Rautensteiner-“, „Tratt-“, „Falker-“, „Hipfelsamer-“, „Bühel-“, „Tettenhauser-“ und „Fröschlmoos“; – den „Ufertingerfilz“ und das „Ibnerweitmoos“. In den Zwanziger-Jahren war Weiß auf einer Graf Bucquoy’schen Herrschaft in Böhmen angestellt. [Koch-Sternfeld (Joseph Ernst Ritter v.). Historisch- staatsökonomische Notizen über Straßen- und Wasserbau in Salzburg und Berchtesgaden (Salzburg 1811, 8°.) S. 195, 198, 199.] –