Bach-Jahrbuch/Inhaltsverzeichnis Jg.01-50

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1. Jg. 1904[Bearbeiten]

  • Das zweite deutsche Bachfest in Leipzig 1. bis 3. Oktober 1904.
  • Kirchliche Ansprachen: Ansprache des Geheimen Kirchenrats Professor D. Georg Rietschel aus Leipzig in der Motette der Thomaskirche am 1. Oktober.
  • Predigt des Herrn Professor D. J. Smend aus Straßburg im Nachmittags-Gottesdienste der Thomaskirche am 2. Oktober. S. 7
  • Vorträge und Verhandlungen in der Hauptversammlung im Künstlerhause am 3. Oktober.
    • I. Herr Pastor Karl Greulich aus Posen: Bach und der evangelische Gottesdienst. – Verhandlungen. S. 21
    • II. Herr Dr. Max Seiffert aus Berlin: Praktische Bearbeitungen Bachscher Kompositionen. – Verhandlungen. S. 51
    • III. Herr Dr. Alfred Heuß aus Leipzig: Bachs Rezitativbehandlung mit besonderer Berücksichtigung der Passionen. – Verhandlungen. S. 83
  • Dr. Arnold Schering aus Leipzig: Verschwundene Traditionen des Bachzeitalters. (Wegen Überlastung der Hauptversammlung für den Druck abgefaßt.) S. 105

2. Jg. 1905[Bearbeiten]

  • Arnold Schering: Geleitwort. S. 5
  • Rudolf Bunge (Cöthen): Johann Sebastian Bachs Kapelle zu Cöthen und deren nachgelassene Instrumente. S. 14
  • Bernhard Friedrich Richter (Leipzig): Die Wahl Joh. Seb. Bachs zum Kantor der Thomasschule im Jahre 1723. S. 48
  • Fritz Volbach (Mainz): Ein' feste Burg ist unser Gott. Kantate von Joh. Seb. Bach. S. 68
  • Max Schneider (Berlin): Verzeichnis der bisher erschienenen Literatur über Johann Sebastian Bach. S. 76
  • Kritiken. S. 111

3. Jg. 1906[Bearbeiten]

  • Woldemar Voigt (Göttingen): Erfahrungen und Ratschläge bezüglich der Aufführung Bachscher Kirchenkantaten. S. 1
  • Bernhard Friedrich Richter (Leipzig): Über die Schicksale der der Thomasschule zu Leipzig angehörenden Kantaten Joh. Seb. Bachs. S. 43
  • Reinhard Oppel (Bonn): Die große A-moll-Fuge für Orgel und ihre Vorlage. S. 74
  • Max Seiffert (Berlin): Zur Kritik der Gesamtausgabe von Bachs Werken. S. 79
  • Max Schneider (Berlin): Verzeichnis der bis zum Jahre 1851 gedruckten (und der geschrieben im Handel gewesenen) Werke von Johann Sebastian Bach. S. 84
  • Übersicht der Aufführungen J. S. Bachscher Werke von Ende 1904 bis Anfang 1907. S. 115
  • Mitteilungen. S. 130
  • Mitteilungen der Neuen Bachgesellschaft. S. 139

4. Jg. 1907[Bearbeiten]

  • Joseph Joachim tot. S. 1
  • Predigt, gehalten auf dem dritten deutschen Bachfest in Eisenach im Gottesdienst der Georgenkirche am 27. Mai 1907 vom Geh. Kirchenrat Prof. D. Georg Rietschel. S. 3
  • Wilhelm Nelle (Hamm i. W.): Sebastian Bach und Paul Gerhardt. S. 11
  • B. Fr. Richter (Leipzig): Stadtpfeifer und Alumnen der Thomasschule in Leipzig zu Bachs Zeit. S. 32
  • Landmann (Eisenach): Angeblich von J. S. Bach komponierte Oden von Chr. H. von Hoffmannswaldau. S. 79
  • Reinhardt Oppel (Bonn): Die neuen deutschen Ausgaben der zwei- und dreistimmigen Inventionen. S. 89
  • Max Schneider (Berlin): Thematisches Verzeichnis der musikalischen Werke der Familie Bach (1. Teil). S. 103
  • Mitteilungen. S. 178
  • Kritiken (Schering). S. 182
  • Bericht über die Mitgliederversammlung der Neuen Bachgesellschaft in Eisenach (Mai 1907). S. 190

5. Jg. 1908[Bearbeiten]

  • Woldemar Voigt (Göttingen): Zu Bachs Weihnachtsoratorium, Teil 1 bis 3. S. 1
  • Bernhard Friedrich Richter (Leipzig): Über Seb. Bachs Kantaten mit obligater Orgel. S. 49
  • Richard Buchmayer (Dresden): Cembalo oder Pianoforte? S. 64
  • Max Schneider (Berlin): Bearbeitung Bachscher Kantaten. S. 94
  • Richard Buchmayer (Dresden): Nachrichten über das Leben Georg Böhms, mit spezieller Berücksichtigung seiner Beziehungen zur Bachschen Familie. S. 107
  • Alfred Heuß (Leipzig): Ein interessantes Beispiel Bachscher Textauffassung. S. 125
  • Edgar Tinel über Seb. Bach. S. 129
  • Mitteilungen. S. 135
  • Bericht über die Mitgliederversammlung der Neuen Bachgesellschaft in Chemnitz (5. Oktober 1908). S. 144

6. Jg. 1909[Bearbeiten]

  • Robert Handke (Pirna): Zum Linearprinzip J. S. Bachs. S. 1
  • Karl Nef (Basel): Bachs Verhältnis zur Klaviermusik. S. 12
  • R. Oppel (München): Zur Tenorarie der Kantate 166. S. 27
  • E. Dannreuther (Übersetzung von A. W. Sturm, Oberkassel): Die Verzierungen in den Werken von J. S. Bach. S. 41
  • Rudolf Wustmann (Dresden): Konnte Bachs Gemeinde bei seinen einfachen Choralsätzen mitsingen? S. 102.
  • Reinhard Oppel (München): Buxtehudes musikalischer Nachruf beim Tode seines Vaters (mit einer Notenbeilage). S. 125
  • Rudolf Wustmann (Dresden): Matthäuspassion, erster Teil. S. 129
  • A. Schering (Leipzig): Zu den Beschlüssen des Dessauer Kirchengesangvereinstages. S. 144
  • Mitteilungen. S. 153

7. Jg. 1910[Bearbeiten]

  • Robert Handke (Pirna): Die Diatonik in ihrem Einfluß auf die thematische Gestaltung des Fugenbaues. S. 1
  • Wanda Landowska (Paris): Bach und die französische Klaviermusik. S. 33
  • Rudolf Wustmann (Bühlau b. Dresden): Sebastian Bachs Kirchenkantatentexte. S. 45
  • Reinhard Oppel (München): Über Joh. Kasp. Ferd. Fischers Einfluß auf Joh. Seb. Bach. S. 63
  • Werner Wolffheim (Grunewald): Hans Bach, der Spielmann. S. 70
  • Rudolf Wustmann: Vom Rhythmus des evangelischen Chorals. S. 86
  • Carl Zehler (Halle): W. Friedemann Bach und seine hallische Wirksamkeit. S. 103
  • Max Schneider: Neues Material zum Verzeichnis der bisher erschienenen Literatur über Johann Sebastian Bach. S. 133
  • A. Schering, Kritiken (Heuß, Chop, Wolfrum, Pirro, Parry). S. 160
  • Bericht über die Mitgliederversammlung der Neuen Bachgesellschaft, Duisburg, den 7. Juni 1910. S. 171

8. Jg. 1911[Bearbeiten]

  • Werner Wolffheim (Berlin-Grunewald): Mein Herze schwimmt in Blut. S. 1
  • Max Schneider (Berlin): Das sogenannte „Orgelkonzert d-moll von Wilhelm Friedemann Bach“. S. 23
  • Werner Wolffheim: Bachiana. S. 37
  • B. Fr. Richter (Leipzig): Zur Geschichte der Passionsaufführungen in Leipzig. S. 50
  • Rudolf Wustmann (Bühlau bei Dresden): Tonartensymbolik zu Bachs Zeit. S. 60
  • Christian Döbereiner (München): Über die Viola da Gamba und ihre Verwendung bei Joh. Seb. Bach. S. 75
  • Hermann von Hase (Leipzig): Carl Philipp Emanuel Bach und Joh. Gottl. Im. Breitkopf. S. 86
  • Max Schneider: Zur Lukaspassion. S. 105
  • Verzeichnis der Sammlung alter Musikinstrumente im Bachhaus zu Eisenach. S. 109

9. Jg. 1912[Bearbeiten]

Sehe auch: Bach-Jahrbuch 1912
  • Bernh. Friedrich Richter (Leipzig): Über die Motetten Seb. Bachs. S. 1
  • Woldemar Voigt (Göttingen): Über die F-dur-Toccata von J. S. Bach. S. 33
  • Werner Wolffheim (Berlin-Grunewald): Die Möllersche Handschrift. Ein unbekanntes Gegenstück zum Andreas-Bach-Buche. (Mit einem Notenanhange). S. 42
  • Karl Grunsky (Stuttgart): Bachs Bearbeitungen und Umarbeitungen eigener und fremder Werke. S. 61
  • Arnold Schering (Leipzig): Über die Kirchenkantaten vorbachischer Thomaskantoren. (Mit einem Notenanhange). S. 86
  • Arnold Schering (Leipzig): Beiträge zur Bachkritik. S. 124
  • Aufführungen von Joh. Seb. Bachs Kompositionen (zusammengestellt von Th. Biebrich). S. 134
  • Mitteilungen. S. 147
  • Bericht über die Mitgliederversammlung der Neuen Bachgesellschaft zu Breslau, den 17. Juni 1912. S. 151

10. Jg. 1913[Bearbeiten]

  • Adolf Aber (Charlottenburg): Studien zu J. S. Bachs Klavierkonzerten. S. 1
  • Hans Boas (Berlin): Über Joh. Seb. Bachs Konzerte für drei Klaviere. S. 31
  • Arnold Schering (Leipzig): Die Kantate Nr. 150 „Nach dir, Herr, verlanget mich“. S. 39
  • Wanda Landowska (Berlin-Wilmersdorf): Über die C dur-Fuge aus dem 1. Teil des Wohltemperierten Klaviers. S. 53
  • Hermann Keller (Weimar): Die Varianten der großen G moll-Fuge für Orgel. S. 59
  • Hermann Kretzschmar (Berlin-Schlachtensee): Ein Bachkonzert in Kamenz. S. 63
  • Hermann von Hase (Leipzig): Breitkopfsche Textdrucke zu Leipziger Musikaufführungen zu Bachs Zeiten. S. 69
  • Alfred Heuß (Leipzig): J. S. Bachs Aria „Erbauliche Gedanken eines Tabakrauchers“. S. 128
  • Friedrich Noack (Darmstadt): Johann Seb. Bachs und Christoph Graupners Kompositionen zur Bewerbung um das Thomaskantorat in Leipzig 1722–23. S. 145
  • Beilage: Register zu den ersten 10 Jahrgängen des Bach-Jahrbuchs 1904–1913, zusammengestellt von A. Sch.

11. Jg. 1914[Bearbeiten]

  • Albrecht Kurzwelly (Leipzig): Neues über das Bachbildnis der Thomasschule und andere Bildnisse Johann Sebastian Bachs. (Mit einer Bilderbeilage). S. 1
  • Karl Anton (Baden-Oos): Zur Geschichte der Bachbewegung. Bericht über eine bisher unbekannte frühe Aufführung der Matthäuspassion. S. 38
  • Georg Schünemann (Berlin): Johann Christoph Friedrich Bach. S. 45
  • Wilhelm Nicolai (Eisenach): Die Wiederbelebung der Kurrende in Eisenach. S. 166
  • Aufführungen von Joh. Seb. Bachs Kompositionen in der Zeit vom Oktober 1912 bis Juli 1914 (zusammengestellt von Th. Biebrich). S. 171
  • Bachaufführungen im ersten Jahre des deutschen Krieges (zusammengestellt von Th. Biebrich). S. 195
  • Bericht über die Mitgliederversammlung der Neuen Bachgesellschaft im Mai 1914 zu Wien. S. 221
  • Kritik.
    • Ritter, M., Der Stil Joh. Seb. Bachs in seinem Choralsatze. Besprochen von A. Werner (Bitterfeld). S. 243
    • Wustmann, R., Joh. Seb. Bachs Kantatentexte. Besprochen von A. Schering (Leipzig). S. 244
    • Falck, M., Wilhelm Friedemann Bach. Besprochen von A. Schering (Leipzig). S. 246

12. Jg. 1915[Bearbeiten]

  • Bernhard Friedrich Richter (Leipzig): Johann Sebastian Bach im Gottesdienst der Thomaner. S. 1
  • Rudolf Steglich (Dresden): Karl Philipp Emanuel Bach und der Dresdner Kreuzkantor Gottfried August Homilius im Musikleben ihrer Zeit. S. 39
  • Woldemar Voigt (Göttingen): Eine Umdichtung des „Zufriedengestellten Aeolus“. S. 146
  • Arthur Prüfer (Leipzig): Eine alte, unbekannte Skizze von Sebastian Bachs Leben. S. 166
  • Bachaufführungen im zweiten Jahre des deutschen Krieges' (zusammengestellt von Th. Biebrich,Leipzig). S. 170
  • Von der Neuen Bachgesellschaft. S. 199
  • Kritik.
    • Hashagen, Friedrich, Joh. Seb. Bach als Sänger und Musiker des Evangeliums und der lutherischen Reformation. Besprochen von Karl Anton (Baden-Baden u. Oos). S. 202
  • Mitteilungen. S. 203

13. Jg. 1916[Bearbeiten]

  • Richard Hofmann (Leipzig): Die F-Trompete im 2. Brandenburgischen Konzert von Joh. Seb. Bach. S. 1
  • Hans Joachim Moser (Berlin): Zur Frage der Ausführung der Ornamente bei Seb. Bach. S. 8
  • Georg Schünemann (Berlin): Friedrich Bachs Briefwechsel mit Gerstenberg und Breitkopf. S. 20
  • Bach-Aufführungen im dritten Jahre des deutschen Krieges (zusammengestellt von Th. Biebrich, Leipzig). S. 36
  • Zur literarischen Beigabe. S. 64
  • Literarische Beigabe: Arnold Schering, Der Thomaskantor. Ein Gemüth-erfreuend Spiel von deme Herren Cantori Sebastian Bachen, vorgestellt in zween Auffzügen.

14. Jg. 1917[Bearbeiten]

  • Gustav Schreck tot. S. V
  • Das dritte Kleine Bachfest zu Eisenach.
    • I. Der Festgottesdienst in der St. Georgenkirche zu Eisenach, bei Gelegenheit des dritten kleinen Bachfestes daselbst, Sonntag, den 30. September 1917. S. 1
    • II. Vorträge und Verhandlungen in der Mitgliederversammlung des dritten kleinen Bachfestes in Eisenach am 29. September 1917. S. 19
    • Die reichere musikalische Versorgung des Gottesdienstes. Zwei Vorträge, gehalten in der Mitgliederversammlung der Neuen Bachgesellschaft in Eisenach am 29. September 1917. S. 21
  • Hans Joachim Moser, Seb. Bachs Stellung zur Choralrhythmik der Lutherzeit. S. 57
  • Ernst Kurth (Bern): Zur Motivbildung Bachs. Ein Beitrag zur Stilpsychologie. S. 80
  • Hans Mersmann (Berlin): Ein Programmtrio Karl Philipp Emanuel Bachs. S. 137
  • Hermann Kretzschmar (geb. 19. Jan. 1848). S. 171
  • Kritik. S. 173
  • Mitteilungen. S. 175
  • Zur Bildnisbeilage. S. 176

15. Jg. 1918[Bearbeiten]

  • Hans Luedtke: Seb. Bachs Choralvorspiele. S. 1
  • Reinhard Oppel: Das Thema derViolinchaconne und seine Verwandten. S. 97
  • Hans Joachim Moser (Berlin): Gesangstechnische Bemerkungen zu Joh. Seh. Bach. S. 117
  • A. Schering (Leipzig): Zu Gottfried Reiches Leben und Kunst. S. 133
  • A. Schering (Leipzig): Joh. Phil. Kirnberger als Herausgeber Bachscher Choräle. S. 141
  • Gotth. Frotscher (Leipzig): Übersicht über die wichtigsten in Zeitschriften erschienenen Aufsätze über Seb. Bach aus den Jahren 1915–1918. S. 151

16. Jg. 1919[Bearbeiten]

  • August Halm (Eßlingen a. N.): Über J. S. Bachs Konzertform. S. 1
  • Robert Handke (Pirna): Der neapolitanische Sextakkord. S. 45
  • Hans Luedtke (Berlin): Zur Entstehung des Orgelbüchleins (1717). S. 62
  • Arnold Schering (Leipzig): Das Innere der Leipziger Thomaskirche um 1710. S. 67
  • Wilhelm Altmann (Berlin): Zu Hans Bischoffs Bach-Ausgabe. Aus Briefen Dr. Hans Bischoffs an Dr. Wilh. Rust. S. 76

17. Jg. 1920[Bearbeiten]

  • Oskar von Hase tot. S. V
  • Predigt, gehalten von Herrn Generalsuperintendenten D. Hans Schöttier, Magdeburg, im Gottesdienst der Thomaskirche zu Leipzig am Sonntag, den 20. Juni 1920, anläßlich des achten deutschen, zugleich vierten Leipziger Bachfestes vom 19.-21. Juni 1920 in Leipzig. S. 3
  • Bernh. Friedr. Richter (Leipzig): Der Nekrolog auf Seb. Bach vom Jahre 1754 (Neudruck). S. 11
  • Andreas Moser (Berlin): Zu Joh. Seb. Bachs Sonaten und Partiten für Violine allein. S. 30
  • Paul Mies (Cöln): Die Behandlung der Frage in den Bachschen Kantaten. S. 66
  • Arnold Schering (Halle a. S.): Die Besetzung Bachscher Chöre. S. 77

18. Jg. 1921[Bearbeiten]

  • Predigt, gehalten von Herrn Geh. Konsistorialrat D. Julius Smend im Festgottesdienst des 9. Deutschen Bachfestes am 5. Juni 1921 in Hamburg. S. 1
  • Reinhard Oppel (Kiel): Zur Fugentechnik Bachs. S. 9
  • Arnold Schering (Halle a. d. S.): Über Bachs Parodieverfahren. S. 49
  • Curt Sachs (Berlin): Die Litui in Bachs Motette „O Jesu Christ“. S. 96
  • Georg Kinsky (Köln): Ein Brief Joseph Joachims zur Bearbeitungsfrage bei Bach. S. 98
  • Ansprachen, gehalten bei der Eröffnung der Musikhistorischen Ausstellung zum 9. Deutschen Bachfeste in Hamburg. S. 101
  • Neue Satzungen der Neuen Bachgesellschaft. S. 107
  • Die Mitglieder des Vorstands und des Ausschusses der Neuen Bachgesellschaft. S. 111

19. Jg. 1922[Bearbeiten]

  • Predigt, gehalten von Herrn Geh. Konsistorialrat D. Julius Smend im Festgottesdienst des 10. Deutschen Bachfestes am 8. Oktober 1922 in Breslau. S. 1
  • Paul Mies (Köln): Die Kraft des Themas, dargestellt an B-a-c-h. S. 9
  • Johannes Müller (Berlin): Motivsprache und Stilart des jungen Bach. S. 38
  • Arnold Schering (Halle): Kritik über W. Werker, Studien über die Symmetrie im Bau der Fugen usw. S. 71

20. Jg. 1923[Bearbeiten]

  • Hermann Kretzschmar tot. S. V
  • Rudolf Steglich (Hannover): Das c moll-Präludium aus dem ersten Teil des Wohltemperierten Klaviers. S. 1
  • Arnold Schering (Halle a. d. S.): „Vorhalte“ und „Vorschläge“ in Bachs Passionen und im Weihnachtsoratorium. S. 12
  • Hans Löffler (Neustadt a. T.): Die Choralpartita „Ach, was soll ich Sünder machen“. S. 31
  • Ernst Dadder (Koblenz): Johann Gottlieb Goldberg. S. 57
  • A. Schering, Hermann Kretzschmars „Bachkolleg“. S. 72
  • A. Schering, Zur Bachpflege in England (Schriften von Ch. S. Terry). S. 74
  • Rudolf Steglich (Hannover): Kritik über Wilhelm Werker, Die Matthäuspassion. S. 78

21. Jg. 1924[Bearbeiten]

  • Friedrich Spitta tot. S. V
  • Georg Bornemann tot. S. VII
  • Prinz Friedrich Wilhelm von Preußen tot. S. IX
  • Wolfgang Graeser (Berlin-Nicolassee): Bachs „Kunst der Fuge“. S. 1
  • Arnold Schering (Halle a. d. S.): Bach und das Schemellische Gesangbuch. S. 105
  • Hans Löffler (Neustadt a. T.): Joh. Seb. Bach in Gera. S. 125
  • Georg Kinsky (Köln a. Rh.): Zur Echtheitsfrage des Berliner Bach-Flügels. S. 128
  • Zwei Stammbuchblätter von W. Friedemann und C. Phil. Em. Bach. S. 139
  • Kritik.
    • Ernst Graf, Grundzüge der Orgeltechnik. Elementarschule des Triospieles. Joh. Seb. Bach im Gottesdienst, bespr. von H. Henkel. S. 140
  • Mitteilungen. S. 144
  • Register zu den zweiten 10 Jahrgängen des Bachjahrbuchs von 1915 bis 1924. S. 145
  • Beilage: Tafel I-VI zu Wolfgang Graeser, Bachs „Kunst der Fuge“

22. Jg. 1925[Bearbeiten]

  • Bernh. Friedr. Richter (Leipzig): Joh. Seb. Bach und die Universität zu Leipzig. S. 1
  • Reinhard Oppel (Kiel): Beziehungen Bachs zu Vorgängern und Nachfolgern. S. 11
  • Arnold Schering (Halle): Bach und das Symbol, insbesondere die Symbolik seines Kanons. S. 40
  • Paul Carriere (Stawedder): Das harmonische Gefüge und Arpeggio des C dur-Präludiums im I. Teil des Wohltemperierten Klaviers. S. 64
  • Hans Löffler (Dobitschen): J. S. Bachs Orgelprüfungen. S. 93
  • Hugo Lämmerhirt (Leipzig): Bachs Mutter und ihre Sippe. S. 101
  • Peter Epstein (Berlin): W. Fr. Bachs Bewerbung in Frankfurt. S. 138
  • Beilage: Skizze 1–4 zu R. Oppel, Beziehungen Bachs zur Vorgängern und Nachfolgern.

23. Jg. 1926[Bearbeiten]

  • Heinrich Rietsch (Prag): Zur „Kunst der Fuge“ von J. S. Bach. S. 1
  • Hans David (Berlin): Die Gestalt von Bachs Chromatischer Fantasie. S. 23
  • Karl August Rosenthal (Wien): Über Sonatenvorformen in den Instrumentalwerken Joh. Seb. Bachs. S. 68
  • Gotthold Frotscher (Danzig): Die Affektenlehre als geistige Grundlage der Themenbildung J. S. Bachs. S. 90
  • Friedrich Smend (Berlin): Die Johannes-Passion von Bach. S. 105
  • Robert Handke (Pirna): Zur Modulationsweise Joh. Seb. Bachs. S. 129
  • E. Lux (Ohrdruf): Das Orgelwerk in St. Michaelis zu Ohrdruf. S. 145
  • Hans Löffler (Dobitschen): J. S. Bach und der Weimarer Orgelbauer Trebs. S. 156
  • Kritik.
    • Fritz Jöde, Die Kunst Bachs, dargestellt an seinen Inventionen. Bespr. von Rudolf Steglich. S. 159
    • Charles Sanford Terry, Joh. Seb. Bach, Cantata texts sacred and secular, with a Reconstruction of the Leipzig Liturgy of his Period. Bespr. von A. Schering. S. 165
    • Rich. Fricke, Ein Jahr lang Bach! Denkschrift über das Bach-Jahr der Martin-Luther-Gemeinde in Dresden. Bespr. von A. Schering. S. 167
  • Beilage: Anhang zu Hans David, Die Gestalt von Bachs Chromatischer Fantasie. S. I-XXIV

24. Jg. 1927[Bearbeiten]

  • Marc-Andre Souchay (Berlin): Das Thema in der Fuge Bachs. S. 1
  • Hans Löffler (Dobitschen): J. S. Bach in Altenburg. S. 103
  • Gerhard von Keußler (Hamburg): Zu Bachs Choraltechnik. S. 106
  • Karl Gustav Fellerer (Münster i. W.): J. S. Bachs Bearbeitung der Missa sine nomine von Palestrina. S. 123
  • Fritz Rollberg (Eisenach): Johann Ambrosius Bach, Stadtpfeifer zu Eisenach von 1671–1695. S. 133
  • Beilage: Aus dem Gloria der Missa sine nomine von Palestrina. S. I-VIII

25. Jg. 1928[Bearbeiten]

  • Friedrich Smend (Berlin): Bachs Matthäus-Passion. S. 1
  • Friedrich Blume (Berlin): Eine unbekannte Violinsonate von J. S. Bach. S. 96
  • Arnold Schering(Berlin): Bach und das Symbol (2. Studie). S. 119
  • Georg Schünemann (Berlin): Die Bachpflege der Berliner Singakademie. S. 138
  • Werner Wolffheim (Berlin): Ein Orgelattest J. S. Bachs aus Erfurt 1716. S. 172
  • Mitteilungen: Werner Wolffheim, Ein Stammbuchblatt von Christoph Bach. S. 175
  • Berichtigung. S. 176
  • Bildbeigaben:
    • Schrifttafel aus der Handschrift von Bachs Matthäus-Passion. S. 94–95
    • Nachbildung einer Seite aus der Handschrift der aufgefundenen Violinsonate Bachs. S. 96–97
    • Nachbildung des Stammbuchblattes von Christoph Bach. S. 174–175

26. Jg. 1929[Bearbeiten]

  • Fritz Dietrich (Leipzig): J. S. Bachs Orgelchoral und seine geschichtlichen Wurzeln. S. 1
  • Karl Hasse (Tübingen): Die Instrumentation J. S. Bachs. S. 90
  • Georg Mantel (Karlsruhe): Zur Ausführung der Arpeggien in J. S. Bachs „Chromatischer Phantasie“. S. 142
  • Paul Hirsch (München): Über die Vorlage zum Klavierkonzert in d-moll. S. 153

27. Jg. 1930[Bearbeiten]

  • Julius Smend tot. S. I
  • Mare-Andre Souchay (Berlin): Das Thema in der Fuge Bachs II. S. 1
  • Hermann Helmbold (Eisenach): Die Söhne von Johann Christoph und Johann Ambrosius Bach auf der Eisenacher Schule. S. 49
  • Peter Epstein (Breslau): Ein unbekanntes Passionsoratorium von Christian Flor (1667). S. 56
  • Hans Löffler (Dobitschen): Johann Ludwig Krebs. Mitteilungen über sein Leben und Wirken. S. 100
  • Gotthold Frotscher (Danzig): Charles Sanford Terry, Johann Sebastian Bach. Eine Biographie (Besprechung). S. 130
  • Anneliese Landau (Berlin): Übersicht über die Bach-Literatur in Zeitschriften vom 1. Januar 1928 bis zum 30. Juni 1930. S. 132
  • Paul Hirsch (Frankfurt a. M.): Nachtrag zu dem Beitrag „Über die Vorlage zum Klavierkonzert in d-moll“. S. 143

28. Jg. 1931[Bearbeiten]

  • Bernhard Friedrich Richter tot
  • Hermann Sirp (Münster i. W.): Die Thematik der Kirchenkantaten J. S. Bachs in ihren Beziehungen zum protestantischen Kirchenlied. S. 1
  • Fritz Dietrich (Heidelberg): Analogieformen in Bachs Tokkaten und Präludien für die Orgel. S. 51
  • Hans Neemann (Berlin): J. S. Bachs Lautenkompositionen. S. 72
  • Kurt Schlenger (Berlin): Über Verwendung und Notation der Holzblasinstrumente in den frühen Kantaten Joh. Seb. Bachs. S. 88
  • E. Lux (Ohrdruf): Der Familienstamm Bach in Gräfenroda. S. 107
  • Arnold Schering (Berlin): Der Thomaskantor Joh. Gottlob Harrer (1703–1755). S. 112
  • H. Miesner: Mitteilung über die Familie Friedemann Bachs. S. 147

29. Jg. 1932[Bearbeiten]

  • Walther Krüger (Hamburg): Das Concerto grosso Joh. Seb. Bachs. S. 1
  • Hermann Sirp (Münster i. W.): Die Thematik der Kirchenkantaten J. S. Bachs in ihren Beziehungen zum protestantischen Kirchenlied (Fortsetzung und Schluß). S. 51
  • Rudolf Gerber (Gießen): Über Geist und Wesen von Bachs h-moll-Messe. S. 119
  • Josef Bachmair (Leipzig): „Komm, Jesu, komm“ (Der Textdichter. Ein unbekanntes Werk von Johann Schelle). S. 142
  • Anneliese Landau (Berlin): Übersicht über die Bach-Literatur in Zeitschriften vom 1. Juli 1930 bis zum 1. Juli 1931. S. 146
  • Mitteilungen:
    • H. J. Moser (Berlin): Zum Bau von Bachs Johannespassion. S. 155
    • H. Miesner (Heide i. Holst.): Urkundliche Nachrichten über die Familie Bach in Berlin. S. 157
    • H. Miesner, Die Grabstätte Emanuel Bachs. S. 164

30. Jg. 1933[Bearbeiten]

  • Friedrich Smend (Berlin): Bachs Kanonwerk über „Vom Himmel hoch da komm ich her“. S. 1
  • Arnold Schering (Berlin): Kleine Bachstudien. S. 30
  • Heinrich Miesner (Heide i. Holst.): Beziehungen zwischen den Familien Stahl und Bach. S. 71
  • Gotthold Hey (Rostock): Zur Biographie Johann Friedrich Bachs und seiner Familie. S. 77
  • Georg Schünemann (Berlin): J. G. Walther und H. Bokemeyer. S. 86
  • Aus dem Bericht des Vorstandes über das 33. Vereinsjahr der Neuen Bachgesellschaft (Juli 1932 bis Juni 1933). S. 119
  • Bildbeigaben:
    • Nachbildung einer Seite aus der Originalhandschrift des Weihnachtsoratoriums. S. 42–43
    • Bildnis des Reichsgrafen Joachim Friedrich von Fleming, Gouverneurs der Stadt Leipzig von 1724–1740. S. 48–49
    • Bildnis von Hofrat Dr. med. Georg Ernst Stahl d. J. (1713–1772). S. 70–71

31. Jg. 1934[Bearbeiten]

  • Alfred Valentin Heuß tot
  • Carl Otto Dreger (Berlin): Die Vokalthematik Johann Sebastian Bachs. Dargestellt an den Arien der Kirchenkantaten. S. 1
  • Hans Stephan (Plauen i.V.): Der modulatorische Aufbau in Bachs Gesangswerken. Ein Beitrag zur Stilgeschichte des Barock. S. 63
  • Fritz Feldmann (Breslau): Chr. Gottlob Wecker, ein Schüler Bachs als schlesischer Kantor. S. 89
  • Heinrich Miesner (Hannover): Graf v. Keyserlingk und Minister v. Happe, zwei Gönner der Familie Bach. S. 101
  • Bildbeigaben:
    • Bildnis des Reichsgrafen Herrn. C. v. Keyserlingk. S. 100–101
    • Bildnis des Ministers Franz Wilhelm v. Happe. S. 112–113
  • Aus dem Bericht des Vorstandes über das 34. Vereinsjahr der Neuen Bachgesellschaft (Juli 1933 bis Juni 1934). S. 116
  • Register zu den dritten zehn Jahrgängen des Bachjahrbuchs von 1925–1934. S. 119

32. Jg. 1935[Bearbeiten]

  • Georg Schünemann (Berlin): Bachs Verbesserungen und Entwürfe. S. 1
  • Reinhold Sietz (Köln): Die Orgelkompositionen des Schülerkreises um Johann Sebastian Bach. S. 33
  • Bernhard Grosse (Arnstadt): Zum Bachschen Hochzeitsquodlibet von 1707. S. 97
  • Gotthold Frotscher (Berlin): Zur Problematik der Bach-Orgel. S. 107
  • Bericht des Vorstandes über das 35. Vereinsjahr der Neuen Bachgesellschaft E. V. Leipzig (Juli 1934-Juni 1935). S. 122
  • Satzung der Neuen Bachgesellschaft. S. 129

33. Jg. 1936[Bearbeiten]

  • Arnold Schering (Berlin): Die Hohe Messe in h-moll. S. 1
  • Georg Schünemann (Berlin): Bachs Trauungskantate „Gott Beherrscher aller Dinge“. S. 31
  • Hugo Lämmerhirt (Leipzig): Ein hessischer Bach-Stamm. S. 53
  • Heinrich Husmann (Leipzig): Die Viola pomposa. S. 90
  • Conrad Freyse (Eisenach): Ein Bach-Pokal. S. 101
  • Heinrich Miesner (Hannover): Bach-Gräber im Ausland. S. 109
  • Arnold Schering (Berlin): Charles Sanford Terry tot. S. 115
  • Abbildungen:
    • Joh. Seb. Bach-Büste von Emma Cotta. S. vor S. 1
    • Bachsche Viola pomposa. S. 90–91
    • Sehr kleines Violoncello, böhmisch, 19. Jahrh. Nach dem Vorbild der Bachschen Pomposa gebautes Instrument. Bachsche Pomposa von Joh. Christian Hoffmann, Leipzig 1741. Böhmische Pomposa des 18. Jahrhs. flacher Bauart. S. 96–97
    • Bach-Pokal. S. 104–105
    • Südansicht der St. Pankratiuskirche in der Grafschaft Middlesex. S. 110–111
    • Friedhof der Protestanten in Rom an der Cestiuspyramide. S. 112–1I3

34. Jg. 1937[Bearbeiten]

  • Friedrich Smend (Berlin): Bachs h-moll-Messe. Entstehung, Überlieferung, Bedeutung. S. 1
  • Hermann Keller (Stuttgart): Unechte Orgelwerke Bachs. S. 59
  • Arnold Schering (Berlin): Bach und das Symbol. 3. Studie: Psychologische Grundlegung des Symbolbegriffs aus Christian Wolffs „Psychologia empirica“. S. 83
  • Martin Jansen (Magdeburg): Bachs Zahlensymbolik, an seinen Passionen untersucht. S. 96
  • Ludwig Bach (Kassel): Ergänzungen und Berichtigungen zu dem Beitrag „Ein hessischer Bach-Stamm“ von Hugo Lämmerhirt im Bach-Jahrbuch 1936. S. 118
  • Heinrich Miesner (Hannover): Aus der Umwelt Philipp Emanuel Bachs. S. 132
  • Tafeln (zum Beitrag von Friedrich Smend)
  • Bildbeigaben:
    • Joh. Wilh. Ludwig Hertel. S. 136–137
    • Friedrich Heinrich, Markgraf v. Brandenburg-Schwedt. S. 136–137
    • Carl, Markgraf v. Brandenburg-Schwedt. S. 136–137

35. Jg. 1938[Bearbeiten]

  • Heinrich Husmann (Leipzig): Die „Kunst der Fuge“ als Klavierwerk. Besetzung und Anordnung. S. 1
  • Arnold Schering (Berlin): Bachs Musik für den Leipziger Universitätsgottesdienst 1723–1725. S. 62
  • Friedrich Schnapp (Berlin): Das Notenrätsel des Bach-Pokals und seine Deutung. S. 87
  • Karl Fischer (Nürnberg): Das Freundschaftsbuch des Apothekers Friedrich Thomas Bach. Eine Quelle zur Geschichte der Musikerfamilie Bach. S. 95
  • Heinrich Miesner (Hannover): Philipp Emanuel Bachs musikalischer Nachlaß. Vollständiger, dem Original entsprechender Neudruck des Nachlaßverzeichnisses von 1790. S. 103
  • Bildbeigabe: Johann Sebastian Bach-Büste von Hans Haffenrichter. S. vor 1

36. Jg. 1939[Bearbeiten]

  • Albert Odermann tot
  • Arnold Schering (Berlin): Zur Markus-Passion und zur „vierten“ Passion. S. 1
  • Hermann Keller (Stuttgart): Die Sequenz bei Bach. S. 33
  • Paul Mies (Köln): Zur Frage des Mathematischen bei J. S. Bach. S. 43
  • Joh. Nep. David (Leipzig): Der Kontrapunkt in der musikalischen Kunst. S. 50
  • Fritz Hamann (Greiffenberg): J. Chr. Altnickol in Greiffenberg (Schlesien). S. 62
  • Conrad Freyse (Eisenach): Das Bach-Haus zu Eisenach. S. 66
  • Heinrich Miesner (Hannover): Philipp Emanuel Bachs musikalischer Nachlaß. Vollständiger, dem Original entsprechender Neudruck des Nachlaßverzeichnisses von 1790 (Fortsetzung). S. 81
  • Bildbeigaben:
    • Amtliches Schreiben Joh. Christoph Bachs. S. vor 1
    • Glashumpen mit Zinndeckel und Insignien des Johann Ernst Bach. S. vor 81

37. Jg. 1940 -1948[Bearbeiten]

  • Arnold Schering tot
  • Friedrich Smend (Berlin): Bachs Markus-Passion. S. 1
  • Bernhard Martin (Bottrop): Zwei Durchformungsmodi der Tripelfuge zum Fragment aus der „Kunst der Fuge“ von Johann Sebastian Bach und Praktische Anwendung der im Studium der „Kunst der Fuge“ gewonnenen Erkenntnisse vom perspektivischen (dreidimensionalen) Raume auf die Durchformung einer Fuge. S. 36
  • Hellmuth Christian Wolff (Leipzig): Der Rhythmus bei Johann Sebastian Bach. S. 83
  • Ernst Toch (Pacific Palisades, California): Unklarheiten im Schriftbild der cis-moll-Fuge des „Wohltemperierten Klaviers“. S. 122
  • Wolfgang Schmieder (Frankfurt a. M.): Johann Sebastian Bach als Briefschreiber. S. 126
  • Gerhard Saupe, Johann Sebastian Bach und die Familie Meißner in Weißenfels. S. 134
  • Hans Löffler (Dobitschen): Johann Tobias Krebs und Matthias Sojka, zwei Schüler Johann Sebastian Bachs. S. 136
  • Fritz Hamann (Greiffenberg): Siegismund Freudenberg,.Dokumente um einen schlesischen Schüler Sebastian Bachs. S. 149
  • Conrad Freyse (Eisenach): Das Bach-Haus zu Eisenach. S. 152
  • Heinrich Miesner, Philipp Emanuel Bachs musikalischer Nachlaß. Vollständiger, dem Original entsprechender Neudruck des Nachlaßverzeichnisses von 1790 (Fortsetzung und Schluß). S. 161
  • Tafeln (zu Friedrich Smend, Bachs Markus-Passion)
    • I. Textprobe aus Picanders Dichtung. S. 4–5
    • II. Takt 44–47 aus Bachs Arie „Widerstehe doch der Sünde“ nach der Handschrift von Joh. Gottfr. Walther. S. 20–21

38. Jg. 1949–1950[Bearbeiten]

  • Karl Straube tot
  • Hans Joachim Moser (Berlin-Charlottenburg): Johann Sebastian Bachs Musik zwischen Kosmos und Seele. S. 1
  • Walter Serauky (Halle/Saale): Die neuzeitliche Bachforschung und Hans Kaysers Harmonik. S. 7
  • Walter Blankenburg (Schlüchtern): Die Symmetrieform in Bachs Werken und ihre Bedeutung. S. 24
  • Klaus Ehricht (Halle/Saale): Die zyklische Gestalt und die Aufführungsmöglichkeit des III. Teiles der Klavierübung von Johann Sebastian Bach. S. 40
  • Wilhelm Weismann (Leipzig): Das große Vater-unser-Vorspiel in Bachs drittem Teil der Klavierübung. S. 57
  • Hans Hering (Düsseldorf): Die Dynamik in Joh. Seb. Bachs Klaviermusik. S. 65
  • Alfred Dürr (Göttingen): Zu den verschollenen Passionen Bachs. S. 81
  • Werner Neumann (Leipzig): Zur Aufführungspraxis der Kantate 152. S. 100
  • Hans Löffler (Dobitschen): Ein unbekannter Schüler Seb. Bachs. S. 104
  • Hans Löffler (Dobitschen): „Bache“ bei Seb. Bach. S. 106

39. Jg. 1951–1952[Bearbeiten]

  • Christhard Mahrenholz (Hannover): Gedenkrede anläßlich der Feier des 200. Todestages Joh. Seb. Bachs und der damit verbundenen Fertigstellung der neuen Bachgruft. S. 5
  • Wilibald Gurlitt (Freiburg i. Br.): Das historische Klangbild im Werke Joh. Seb. Bachs. S. 16
  • Alfred Dürr (Göttingen): Zur Echtheit einiger Bach zugeschriebener Kantaten. S. 30
  • Werner Tell (Magdeburg): Die Hemiole bei Bach. S. 47
  • Hans Nissen (Flensburg): Der Sinn des „Wohltemperierten Klaviers II. Teil“. S. 54
  • Fritz Müller (Dresden): Schuf Joh. Seb. Bach die Kunst der Fuge aus tiefer Not? S. 81
  • Walther Krüger (Scharbeutz): Joh. Seb. Bach und der Zeitgeist. S. 86
  • Conrad Freyse (Eisenach): Die Schulhefte Wilhelm Friedemann Bachs. S. 103

40. Jg. 1953[Bearbeiten]

  • Hans Löffler (Dobitschen): Die Schüler Joh. Seb. Bachs. S. 1
  • Christoph Schubart (Weimar): Anna Magdalena Bach. Neue Beiträge zu ihrer Herkunft und ihren Jugendjahren. S. 29
  • Alfred Dürr (Göttingen): Johann Gottlieb Goldberg und die Triosonate BWV 1037. S. 51
  • Hans Hering (Düsseldorf): J. S. Bachs Klaviertokkaten. S. 81
  • Walther Vetter (Berlin): Die Trompeten in Bachs dritter Orchesterouvertüre. S. 97
  • Conrad Freyse (Eisenach): Die Spender des Bach-Pokals. S. 108
  • Wolfgang Schmieder (Frankfurt): Das Bachschrifttum 1945–1952. S. 119

41. Jg. 1954[Bearbeiten]

  • Theodor Biebricht. S. 1
  • Winfried Schrammek (Jena): Die musikgeschichtliche Stellung der Orgeltriosonaten von Joh. Seb. Bach. S. 7
  • Walter Serauky (Leipzig): Die „Johannes-Passion“ von Joh. Seb. Bach und ihr Vorbild. S. 29
  • Carl Dahlhaus (Göttingen): Bemerkungen zu einigen Fugen des Wohltemperierten Klaviers. S. 40
  • Reinhold Jauernig (Weimar): Zur Kantate „Ich hatte viel Bekümmernis“ (BWV Nr. 21). S. 46
  • Hermann Keller (Stuttgart): Studien zur Harmonik Joh. Seb. Bachs. S. 50
  • Klaus Speer (Columbia, Missouri): Die Artikulation in den Orgelwerken Joh. Seb. Bachs. S. 66
  • Alfred Dürr (Göttingen): Neues über die Möllersehe Handschrift. S. 75
  • Rudolf Stephan (Göttingen): Über das Ende der Generalbaßpraxis. S. 80
  • Christoph Schubart (Weimar): Johann Sebastian Bachs Wohnung in Köthen. S. 89
  • Conrad Freyse (Eisenach): Der Nachlaß des Bach-Genealogen Hugo Lämmerhirt. S. 94

42. Jg. 1955[Bearbeiten]

  • Günther Ramin tot. S. 5
  • Karl Anton (Weinheim) t, Neue Erkenntnisse zur Geschichte der Bachbewegung. S. 7
  • Carl Dahlhaus (Göttingen): Bachs konzertante Fugen. S. 45
  • Rolf van Leyden (Davos): Die Violinsonate BWV 1024. S. 73
  • Conrad Freyse (Eisenach): Wieviel Geschwister hatte J. S. Bach? S. 103
  • Friedrich Smend (Berlin): Der Pokal im Eisenacher Bach-Museum. S. 108

43. Jg. 1956[Bearbeiten]

  • Bernhard Paumgartner (Salzburg): Johann Sebastian Bach, Mozart und die Wiener Klassik. S. 1
  • Heinrich Besseler (Leipzig): Markgraf Christian Ludwig von Brandenburg. S. 18
  • Conrad Freyse (Eisenach): Johann Christoph Bach (1642–1703). S. 36
  • Helmut Zeraschi (Leipzig): Bach und der Okulist Taylor. S. 52
  • Heinrich Besseler (Leipzig): Die Echtheit des neuen Bachbildes um 1740. S. 66
  • Carl Dahlhaus (Göttingen): Versuch über Bachs Harmonik. S. 73
  • Alfred Dürr (Göttingen): Gedanken zu J. S. Bachs Umarbeitungen eigener Werke. S. 93
  • Johannes Krey (Jena): Zur Bedeutung der Fermaten in Bachs Chorälen. S. 105
  • Werner Neumann (Leipzig): Zur Frage der Gesangbücher Johann Sebastian Bachs. S. 112
  • Ulrich Siegele (Tübingen): Noch einmal: Die Violinsonate BWV 1024. S. 124
  • Günther Kraft (Weimar): Zur Entstehungsgeschichte des „Hochzeitsquodlibet“ (BWV524). S. 140
  • Alfred Dürr (Göttingen): Zur Echtheit der Kantate „Meine Seele rühmt und preist“ (BWV 189). S. 155
  • Gunter Hempel (Leipzig): Johann Sebastian Bach und der Dresdener Hoforganist Christian Petzold. S. 156
  • Conrad Freyse (Eisenach): Noch einmal: Der Bach-Pokal. S. 162

44. Jg. 1957[Bearbeiten]

  • Alfred Dürr (Göttingen): Zur Chronologie der Leipziger Vokalwerke J. S. Bachs. S. 5
  • Ernst König (Köthen): Neuerkenntnisse zu J. S. Bachs Köthener Zeit. S. 163
  • Conrad Freyse (Eisenach): Fünfzig Jahre Bachhaus. S. 168

45. Jg. 1958[Bearbeiten]

  • Hermann Melchert (Bad Homburg v. d. H.): Das Rezitativ der Kirchenkantaten J. S. Bachs. S. 5
  • Peter Benary (St. Gallen): Zum periodischen Prinzip bei J. S. Bach. S. 84
  • Hans Hering (Düsseldorf): Bachs Klavierübertragungen. S. 94
  • Karl-Heinz Köhler (Berlin): Zur Problematik der Violinsonaten mit obligatem Cembalo. S. 114
  • Conrad Freyse (Eisenach): Sebastians Gesangbuch. S. 123
  • Wolfgang Schmieder (Frankfurt a. M.): Das Bachschrifttum 1953–1957. S. 127

46. Jg. 1959[Bearbeiten]

  • Hans-Martin Pleßke (Leipzig): Bach in der deutschen Dichtung. S. 1
  • William H. Scheide (Princeton, New Jersey, USA): Johann Sebastian Bachs Sammlung von Kantaten seines Vetters Johann Ludwig Bach. S. 52
  • Carl Dahlhaus (Göttingen): Zur Geschichte der Permutationsfuge. S. 95
  • Peter Benary (St. Gallen): Zum periodischen Prinzip bei Johann Sebastian Bach. S. 111
  • Johannes Jahn (Leipzig): Zur Frage des Bachbildnisses von Elias Gottlob Haußmann. S. 124
  • Heinrich Besseler (Leipzig): Die Gebeine und die Bildnisse Johann Sebastian Bachs. S. 130
  • Conrad Freyse (Eisenach): Das Porträt Ambrosius Bachs. S. 149
  • Wolfgang Lidke (Weimar): Die Weimarer Bachtradition des 18. Jahrhunderts. S. 156
  • Ernst König (Köthen): Die Hofkapelle des Fürsten Leopold zu Anhalt-Köthen. S. 160
  • Hans-Joachim Schulze (Leipzig): Bemerkungen zu einigen Kantatentexten Johann Sebastian Bachs. S. 168

47. Jg. 1960[Bearbeiten]

  • Werner Neumann (Leipzig): Das „Bachische Collegium Musicum“. S. 1
  • Alfred Dürr (Göttingen): Verstümmelt überlieferte Arien aus Kantaten J. S. Bachs. S. 28
  • Bernhard Stockmann (Berlin): Über das Dissonanzverständnis Bachs. S. 43
  • Zdenek Culka (Prag): War Matthias Sojka wirklich Schüler Joh. Seb. Bachs? S. 60
  • Herfried Homburg (Kassel): Louis Spohr und die Bach-Renaissance. S. 65
  • Friedrich Wilhelm Riedel (Kassel): Aloys Fuchs als Sammler Bachscher Werke. S. 83

48. Jg. 1961[Bearbeiten]

  • William H. Scheide (Princeton, New Jersey, USA): Johann Sebastian Bachs Sammlung von Kantaten seines Vetters Johann Ludwig Bach (II. Teil). S. 1
  • Konrad Ameln (Lüdenscheid): Zur Entstehungsgeschichte der Motette „Singet dem Herrn ein neues Lied“ von J. S. Bach (BWV 225). S. 25
  • Emil Platen (Bonn): Eine Pergolesi-Bearbeitung Bachs. S. 35
  • Werner Neumann (Leipzig): Eine verschollene Ratswechselkantate J. S. Bachs. S. 52
  • Karol Hlawiczka (Cieszyn, Polen): Zur Polonaise g-Moll (BWV Anh. 119) aus dem 2. Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach. S. 58
  • Friedrich Ernst (Berlin): Bach und das Pianoforte. S. 61
  • Hans-Joachim Schulze (Leipzig): Marginalien zu einigen Bach-Dokumenten. S. 79

49. Jg. 1962[Bearbeiten]

  • William H. Scheide (Princeton, New Jersey, USA): Johann Sebastian Bachs Sammlung von Kantaten seines Vetters Johann Ludwig Bach. Ihre Geschichte und ihr Einfluß auf J. S. Bachs eigene Werke (Schluß). S. 1
  • Ulrich Siegele (Tübingen): Bemerkungen zu Bachs Motetten. S. 33
  • Carl Dahlhaus (Kiel): Bach und der „lineare Kontrapunkt“. S. 58
  • Peter Benary (Luzern): Zur Methode harmonischer Analysen bei J. S. Bach. S. 80
  • Erwin R. Jacobi (Zürich): Neues zur Frage „Punktierte Rhythmen gegen Triolen“ und zur Transkriptionstechnik bei J. S. Bach. S. 88
  • Gustav Fock (Hamburg-Blankenese): Zur Biographie des Bach-Schülers Johann Christian Kittel. S. 97

50. Jg. 1963–1964[Bearbeiten]

  • Conrad Freyse tot. S. 1
  • Christhard Mahrenholz (Hannover): Begleitwort zum 50. Jg. und 60jährigen Bestehen des Bach-Jahrbuches. S. 7
  • Hans-Martin Pleßke (Leipzig): Bach in der deutschen Dichtung (11). S. 9
  • Wladimir Rabey (Moskau): Der Originaltext der Bachschen Soloviolinsonaten und -partiten (BWV 1001–1006) in seiner Bedeutung für den ausführenden Musiker. S. 23
  • Alfred Dürr (Göttingen): Beobachtungen am Autograph der Matthäus-Passion. S. 47
  • Ernst König (Köthen): Zu J. S. Bachs Wirken in Köthen. S. 53
  • Hans-Joachim Schulze (Leipzig): Frühe Schriftzeugnisse der beiden jüngsten Bach-Söhne. S. 61
  • Inhaltsverzeichnis der Jahrgänge 1–50 des Bach-Jahrbuchs (1904 bis 1963–1964). S. 70–108


94. Jg. 2008[Bearbeiten]

  • Stephan Blaut (Halle/S.); Hans-Joachim Schulze (Leipzig), ‘Wo Gott der Herr nicht bei uns hält’ BWV 1128 — Quellenkundliche und stilistische Überlegungen
  • Tatjana Schabalina (St. Petersburg), ‘Texte zur Music’ in Sankt Petersburg. Neue Quellen zur Leipziger Musikgeschichte sowie zur Kompositions- und Aufführungstätigkeit Johann Sebastian Bachs
  • Marc-Roderich Pfau (Berlin), Ein unbekanntes Leipziger Kantatentextheft aus dem Jahr 1735 — Neues zum Thema Bach und Stölzel
  • Peter Wollny (Leipzig), ‘Bekennen will ich seinen Namen’ — Authentizität, Bestimmung und Kontext der Arie BWV 200. Anmerkungen zu Johann Sebastian Bachs Rezeption von Werken Gottfried Heinrich Stölzels
  • Andreas Glöckner (Leipzig), Johann Sebastian Bach und die Universität Leipzig — Neue Quellen (Teil I)
  • Joshua Rifkin (Cambridge, Mass.), Notenformen und Nachtragsstimmen — Zur Chronologie der Kantaten „Die Himmel erzählen die Ehre Gottes’ BWV 76 und „Also hat Gott die Welt geliebt’ BWV 68
  • Lynn Edwards Butler (Vancouver, BC), Johann Christoph Bach und die von Georg Christoph Stertzing erbaute große Orgel der Georgenkirche in Eisenach….
  • Manuel Bärwald (Leipzig) ‘… ein Clavier von besonderer Erfindung’ — Der Bogenflügel von Johann Hohlfeld und seine Bedeutung für das Schaffen Carl Philipp Emanuel Bachs
  • Hans-Joachim Schulze (Leipzig), ‘Die 6 Choräle kosten nichts’ — Zur Bewertung des Originaldrucks der ‘Schübler-Choräle’
  • Helga Brück (Erfurt), Neue Erkenntnisse zur Bach-Überlieferung in Erfurt im frühen 19. Jahrhundert
  • Klaus Steffen (Falkensee), Ein Passionsoratorium von Carl Heinrich Graun in der Notenbibliothek Johann Sebastian Bachs?
  • Frauke Heinze (Leipzig), Vier unbekannte Textdrucke zu Leipziger Ratswahlkantaten aus den Jahren 1751-1754. Überlegungen zum Repertoire der Amtszeit Gottlob Harrers
  • Rashid-S. Pegah (Würzburg), Carl Philipp Emanuel Bach und Kronprinz Friedrich in Preußen: Die erste Begegnung?
  • Christian Ahrens (Bochum), Johann Sebastian Bach und die Theorbe
  • Barbara Wiermann (Leipzig)- Carl Philipp Emanuel Bach und Adam Friedrich Oeser — Eine Ergänzung
  • Daniel R. Melamed (Bloomington, IN), Bachs Schwester

95. Jg. 2009[Bearbeiten]

  • Tatjana Schabalina (St. Petersburg), ‘Texte zur Music’ in Sankt Petersburg — Weitere Funde
  • Tanja Kovacevic und Yo Tomita (Belfast), Neue Quellen zu Johann Sebastian Bachs Violinsoli (BWV 1001-1006). Zur Rekonstruktion eines wichtigen Überlieferungszweigs
  • Ernst Koch (Leipzig), ‘Aus der Tieffen …’ — Zum Entstehungskontext der Kantate BWV 131 von Johann Sebastian Bach
  • Andreas Glöckner (Leipzig), Ein weiterer Kantatenjahrgang Gottfried Heinrich Stölzels in Bachs Aufführungsrepertoire’?
  • Uwe Wolf (Leipzig); Oliver Hahn (Berlin); Timo Wolff (Berlin), Wer schrieb was? Röntgenfluoreszenzanalyse am Autograph von J. S. Bachs Messe in h-Moll BWV 232
  • Peter Wollny (Leipzig), Beobachtungen am Autograph der h-Moll-Messe
  • Michael Maul (Leipzig), „Die große catholische Messe’. Bach, Graf Questenberg und die „Musicalische Congregation’ in Wien
  • Christoph Wolff (Cambridge, MA und Leipzig)- Carl Philipp Emanuel Bachs Trio in d-Moll (BWV 1036/Wq 145)
  • Hans-Joachim Schulze (Leipzig), Johann Sebastian Bachs Himmelfahrts-Oratorium und Picanders Geburtstagskantate für ‘Herrn J. W. C. D.’
  • Maria Hübner (Leipzig); Stefan Krabath (Dresden), Archäologische Funde aus den mutmaßlichen Gräbern von Johann Sebastian und Anna Magdalena Bach
  • Ulf Wellner (Lübeck), Ein unbekanntes Möbelstück aus dem Besitz Johann Sebastian Bachs
  • Michael Maul (Leipzig), Ein neues Dokument zu Bachs Instrumentenverleih

96. Jg. 2010[Bearbeiten]

  • Werner Breig (Erlangen), ‘Ueberhaupt ist mit dem Choral nicht zu spaßen’. Bermerkungen zum Cantus-firmus-Kanon in Bachs choralgebundenem Orgelwerk ()
  • George B. Stauffer (New Brunswick, New Jersey), Ein neuer Blick auf Bachs ‘Handexemplare’: Das Beispiel Clavier-Übung III
  • Anatoly P. Milka (St. Petersburg), Zur Datierung der H-Moll-Messe und der Kunst der Fuge
  • Hans-Joachim Schulze (Leipzig), Rätselhafte Auftragswerke Johann Sebastian Bachs. Anmerkungen zu einigen Kantatentexten
  • Tatjana Schabalina (St. Petersburg), Neue Erkenntnisse zur Entstehungsgeschichte der Kantaten BWV 34 und 34a
  • Peter Wollny (Leipzig), Zwei Bach-Funde in Mügeln. C.P.E. Bach, Picander und die Leipziger Kirchenmusik in den 1730er Jahren
  • Michael Maul (Leipzig), Johann Adolph Scheibes Bach-Kritik. Hintergründe und Schauplätze einer musikalischen Kontroverse
  • Konrad Küster (Freiburg i.Br.), Christian Friedrich Fischers Kieler Musiker-Rezitativ von 1751. Ein Bach-Dokument aus dem Umfeld der Mizlerschen Societät
  • Peter Dirksen (Culemborg, Niederlande), Zur Echtheit der Johann Christoph Bach (1642-1703) zugeschriebenen Clavierwerke
  • Barbara Wiermann (Leipzig), ‘Sie haben einen sehr guten musikalischen Magen, deßwegen erhalten Sie hierbey starke Speisen’. Johann Heinrich Grave und das Sammeln von Musikalien im späten 18. Jahrhundert
  • Gottfried Simpfendörfer (Lauda-Königshofen), Die Leipziger Pfingstkantate von 1721 – ein Werk von Johann Sebastian Bach?
  • Rashid-S. Pegah (Würzburg), ‘…welches ich auch alles gesehen’. Ein fränkischer Adliger und Bachs Geburtstagskantate für August den Starken (BWV Anh.9/BCG14)
  • Peter Ward Jones (Oxford), Zwei unbekannte Bach-Handschriften aus dem Besitz Felix Mendelssohn Bartholdys

97. Jg. 2011[Bearbeiten]

  • Alfred Dürr (1918 – 2011) zum Gedenken
  • Christoph Wolff (Cambridge, MA und Leipzig), Johann Sebastian Bachs Oratorien-Trilogie und die große Kirchenmusik der 1730er Jahre
  • Hans-Joachim Schulze (Leipzig), Humanum est errare. Text und Musik einer Chorfuge Johann Sebastian Bachs im Urteil Friedich Wihelm Marpurgs
  • Peter Wollny (Leipzig), Fundstücke zur Lebensgeschichte Johann Sebastian Bachs 1744 – 1750
  • Andrew Talle (Baltimore, MD), Die “kleine Wirthschafft Rechnung” von Carl August Hartung
  • Peter Wollny (Leipzig), Carl August Hartung als Kopist und Sammler Bachscher Werke
  • Maria Hübner (Leipzig), Wilhelm Friedemanns Wohnungen in Halle – Einige Ergänzungen
  • Marion Söhnel (Leipzig), Das Bach-Schrifttum 2001 – 2005
  • Michael Maul (Leipzig), “von Christofori” – Zum Maler des Porträts Anna Magdalena Bachs
  • Hans-Joachim Schulze (Leipzig), Die Bach-Kantate “Nach dir, Herr, verlanget mich” und ihr Meckbach-Achrostichon
  • Bernd Koska (Leipzig), Bach oder Dobenecker? Zur Frage der Autorschaft von BWV Anh. 85 und 101
  • Lynn Edwards Butler (Vancouver,B.C.), Bach, Johann Scheibe und die Orgeln in Zschortau und Stötteritz – Vier neue Quellen
  • Markus Rathey (New Haven CT), Bachs Besuch in Potsdam und dessen Rezeption in der Münchner Presse
  • Jason B. Grant (Cambridge, MA), Die Herkunft des Chors “Triumph! Triumph! Des Herrn Gesalbter sieget” aus dem Oratorium “Die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu” von C.P.E. Bach
  • Rashid-S. Pegah (Würzburg), Begegnungen in Konstantinopel und Leipzig, Pierre Gabriel Buffardin und Johann Jacob Bach