Berliner musikalische Zeitung (Girschner)

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Zeitschrift
Titel: Berliner musikalische Zeitung
Untertitel:
Herausgeber: C. F. J. Girschner
Auflage:
Verlag: Krause
Ort: Berlin
Zeitraum: 1833–1833
Erscheinungs-
verlauf:
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Vorgänger:
Nachfolger:
Fachgebiete: Musik
Sigle: '
Ein Jahrgang mit 103 Heften, erschien Mittwochs und Samstags jeder Woche
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Eintrag in der GND: [1]
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Inhaltsverzeichnis

Digitalisate[Bearbeiten]

1833[Bearbeiten]

No. 1, 2. Januar 1833[Bearbeiten]

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  • C. Girschner: Berliner musikalische Zeitung. I. Freie Aufsätze: Plan und Zweck der Zeitung [Versuch einer Fortsetzung zur Berliner Allgemeinen musikalischen Zeitschrift von Adolph Bernhard Marx, für eifrige Dilettanten und ausübende Musiker], S. 1
  • C. G.: II. Recensionen: (1) Ueber Gesang und Gesang-Unterricht, von Dr. E. Fischer (Berlin bei Oehmigke, 1831). (2) Hülfsbuch für Sängervereine der Schullehrer auf dem Lande und in kleineren Landstädten, von F. Dammas, Cantor in Bergen auf der Insel Rügen (Berlin 1829, bei G. Bethge). (3) Leichte Chöre an Sonn- und Festtagen für Choranstalten auf dem Lande und in kleineren Städten, von F. Dammas (Berlin, bei G. Bethge), S. 2
  • III. Berichte, S. 3–4
    • W. L.: Berlin [Königlicher Conzertsaal: Vokal- und Instrumental-Conzert: Maschinka Schneider (Sopran), Tochter von Kapellmeister Georg Abraham Schneider und Sopranistin Carolina Schneider-Portmann; zu Fortschritten in ihrer Gesangstechnik. Werke von G. A. Schneider; Gebrüder Leopold und Moritz Ganz (Violinist und Violoncellist). Schindelmeisser, Quartettconzert], S. 3
    • [Anon.]: Berlin [Conzert von Franz Stolle (Guitarrist); Mlle. Böhm (Sängerin)]
    • C. G.: Berlin [Conzert der Gebrüder Ganz. Paganini, Variationen. Mendelssohn-Bartholdy, Ouvertüre zu Ein Sommernachtstraum, dirigiert vom Komponisten], S. 3–4
  • Schmittbaur: IV. Gemischtes [Brief aus dem 18. Jahrhundert, an einen Musikfreund: Erklärung der musikalischen Interpretation der Passage „Et incarnatus est“ aus dem Credo der Messe des Autoren], S. 4
  • [Anon.]: Die Berliner musikalische Zeitung [Informationen zu Erscheinen und Pränumeration]. Redacteur: C. F. J. Girschner. – Verlegt und gedruckt von L. W. Krause, S. 4

No. 2, 5. Januar 1833[Bearbeiten]

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  • C. F. J. Girschner: I. Freie Aufsätze: Betrachtungen über die Oper [Erwiderung auf die zitierte Kritik von Gottsched (Versuch einer critischen Dichtkunst) am Unsinn der meisten Operntexte; Rechtfertigung durch die notwendige Idealisierung in der romantischen Oper. Erhöhung der romantischen Wunderwelt durch die Musik (Fortsetzung folgt)], S. 5–6
  • C. G.: II. Recensionen: (1) Zwei Lieder für den Garten-Verein, gedichtet von Pelkmann, für Männerstimmen in Musik gesetzt von A. Neithardt. Op. 86 (Berlin bei Wagenführ) (2) Dieselben zwei Lieder für eine Singstimme mit Pianoforte eingerichtet, S. 6–7
  • III. Berichte, S. 7–8
    • [Anon.]: Berlin [Saal der Singakademie: Mlle. Miller (Mezzosopran); Rossini, Arie aus Semiramis. Mozart, Romanze des Cherubino aus Figaros Hochzeit. Leopold Ganz mit Violinvariationen. Rossini, Arie; Heinrich Hammermeister (Bariton). Mad. Pirschner (Sängerin), Johanna Lehmann (Mezzosopran), Friedrich Belke (Posaunist), Wörlitzer (Pianist)]
    • W.: Berlin [Erste Abonnements-Quartett-Musik von Karl Möser. Anmerkung der Redaktion zum lästigen Knarren der Türen während des Konzerts], S. 8
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Verweis auf Caecilia. Ein Taschenbuch für Freunde der Tonkunst. Herausgegeben von Lyser. Erster Jahrgang. Mit 8 Zeichnungen und 4 Musikbeilagen (Hamburg, 1833, bei Hoffmann & Comp.). Wiedergabe des Inhaltsverzeichnisses (Fortsetzung folgt)], S. 8

No. 3, 9. Januar 1833[Bearbeiten]

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  • C. F. J. Girschner: I. Freie Aufsätze: Betrachtungen über die Oper (Fortsetzung) [Angewiesenheit der Opera seria auf poetische Wahrheit in der Handlung. Zitat und Bejahung einer Kritik von Johann Georg Sulzer (Theorie der schönen Künste) an unsinnigen Operntexten (Fortsetzung folgt)], S. 9–10
  • F.: II. Recensionen: Beweis und Darstellung des ausgebildeten musikalischen Taktes der alten Griechen, aus ihren eigenen Musikern, von Carl Johann Hoffmann (Berlin, bei Bechthold und Hartje) [Gleichwertiges Bestehen von musikalischem Rhythmus und Takt neben dem Metrum des Textes], S. 10–11
  • B.: III. Berichte: Berlin [Rossini, Der Barbier von Sevilla; Maschinka Schneider; Qualifizierung ihrer Stimme, Kritik an Aussprache, Intonation und Geschmack der Verzierungen. Eduard Mantius (Tenor), Eduard Devrient (Bariton), Heinrich Blume (Bass), Schneider (Bass). Mit ausgiebigen korrigierenden Fußnoten des Redakteurs], S. 11–12

No. 4, 12. Januar 1833[Bearbeiten]

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  • C. F. J. Girschner: I. Freie Aufsätze: Betrachtungen über die Oper (Schluss) [Opera buffa muss romantisch sein, um Anspruch auf poetischen Wert machen zu können. Zitate aus Christian Clodius, Entwurf einer systematischen Poetik, zur Verwendung des Wunderbaren im Operntext; sinnliche Aufgabe der Dekoration], S. 13–14
  • II. Recensionen, S. 14–15
    • C. G.: Vier Gesänge für eine Sopran- oder Tenor-Stimme, mit Begleitung des Pianoforte, componirt von Fr. W. Jähns. 2s Heft der Gesänge (Berlin bei Bechthold und Hartje), S. 14
    • W. S.: (1) Vier Lieder für eine tiefe Stimme, mit Begleitung des Pianoforte, in Musik gesetzt von Otto Nicolai. Op. 5. 2s Liederheft (Berlin, bei G. Bethge). (2) Lieder und Gesänge von Carl und Otto Nicolai (bei G. Bethge), S. 14–15
    • C. G.: (1) Vier Gesänge für eine Tenor- oder Sopran-Stimme, mit Begleitung des Pianoforte, componirt von F. W. Jähns. 3s Heft der Gesänge (Berlin bei Bechthold und Hartje). (2) Drei Gesänge für eine Alt- oder Bass-Stimme, mit Pianof., von Fr. W. Jähns. 4s Heft der Gesänge (Berlin, bei Bechthold und Hartje), S. 15
  • [Anon.]: IV. Allerlei (Schluss aus No. 2). Glucks Iphigenia auf Tauris. Eine Erinnerung aus dem Jahre 1831 [Anna Katharina Kraus-Wranitzky (Sopran), Anton Babnigg (Tenor), Schuster (Bariton). Unmuth über das derzeitige Kunsttreiben; das Studium und das Mechanische der Kunst ist nur das Mittel zum Zweck; die einfachsten Mittel sind auch die Wirksamsten], S. 15–16

No. 5, 16. Januar 1833[Bearbeiten]

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  • [Girschner]: I. Freie Aufsätze: Kurze biographische Notizen [Folgendes fast wörtlich entnommen aus den autobiographischen Notizen in Gottfried Webers Theorie der Tonsetzkunst, 3. Auflage], S. 17–18
    • I. Gottfried Weber [Juristische Ausbildung; Dienst als Richter in Mainz und Darmstadt; Auszeichnung mit dem Ritterkreuz des Verdienstordens (Fortsetzung folgt)]
  • [Anon.]: II. Recensionen, S. 18–19
    • Sechs deutsche Lieder von Wilhelm Müller, mit Begleitung des Pianoforte in Musik gesetzt von A. Baron von Lauer (Berlin bei G. Bethge), S. 18
    • Zwölf Lieder von Justinus Kerner, mit Begleitung des Pianoforte, in Musik gesetzt von Theodor Fröhlich: Op. 10 (Berlin bei G. Bethge)
    • Lobgesang der Maria (Lucas 1, 46). Für eine Alt-Stimme, mit Begleitung des Pianoforte componirt von Theodor Fröhlich. Op. 9 (Berlin bei G. Bethge) [Hinweis auf zu oft benutzte Fortschreitungen], S. 18–19
  • C. G.: Berichte: Berlin [Königsstädter Theater: Die Nasenharmonika (Intermezzo); Besetzung. Gläser, Des Adlers Horst (Oper). Königliches Theater: Auber, Fra Diavolo (Oper); Maschinka Schneider, Hammermeister, Voigt (Tenor)], S. 19
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Wiedergabe von drei musikalischen Spielereien, basierend auf den Solmisations-Namen von Guido Aretinus (Nach J. R. Ahlen, Kurze, doch deutliche Anleitung zu der lieblich- und löblichen Singekunst; Mühlhausen 1690). Martin Fuhrmann über den Versuch von einzelnen Sängern, Sopran, Alt, Tenor und Bass zu singen (Musikalischer Trichter; Frankfurt a. O., 1706)], S. 19–20

No. 6, 19. Januar 1833[Bearbeiten]

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  • C. F. J. Girschner: I. Freie Aufsätze: Kurze biographische Notizen. I. Gottfried Weber (Schluss) [Gründung eines musikalischen Conservatoriums und einer ständigen Kirchenmusik in Mannheim. Autodidaktische musiktheoretische Studien. Umzug nach Mainz 1814; Abfassung der Akustik der Blasinstrumente, Veröffentlichung seiner Erfindung der Doppelposaune und seiner Theorie der Tonsetzkunst. Umzug nach Darmstadt 1919. Übernahme der Zeitschrift Caecilia 1924; Angabe seiner wichtigsten Beiträge dazu. Abschließende Bemerkungen zur Bedeutung Gottfried Webers als Musiker], S. 21–23
  • II. Recensionen, S. 23–24
    • C. G.: (1) Sechs Gesänge für 4 und 5 Männerstimmen componirt von C. Löwe. Op. 19. In Partitur und Stimmen. (2) Krieglieder von Ernst Vincke, für Männerchöre componirt von A. Neithardt. Op. 82. Dritte Auflage in Partitur und Stimmen. (3) Sechs Gesänge für 4 Männerstimmen, componirt von J. Klein in Partitur und Stimmen (Alle 3 Werke sind in Berlin bei Wagenführ erschienen)
    • [Anon.]: (1) Amusement musicale, eine Auswahl leichter und beliebter Tänze für 2 Violinen (oder 1 Flöte und Violine), Viola und Violoncelle, arrangirt von Leopold Ganz. 1s Heft (Berlin bei Wagenführ) (2) Trois Bagatelles en formes de valse pour le pianoforte par Charles Teichmann (Berlin chez H. Wagenführ), S. 24
    • Mazeppa. Eine Tondichtung nach Byron, für das Pianoforte componirt von C. Löwe. Op. 28 (Berlin bei Wagenführ) [Zweifel an der Zulässigkeit einer Tonmalerei (Fortsetzung folgt)]
    • [Karl Loewe]: „Mazeppa, auf ein…“ [Zusammenfassung der Handlung des Gedichts durch den Komponisten]

No. 7, 23. Januar 1833[Bearbeiten]

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  • [Girschner]: I. Freie Aufsätze: Kunstphilosophische Aphorismen [Ankündigung von Auszügen aus dem neuesten Heft der Caecilia (Fortsetzung folgt)], S. 25
    • [Gottfried Weber]: „So reich auch…“ [Bibel und Kirchengeschichte als reiche Quelle für religiöse Dramen. Problematik von Kirchenlocal und Conzertsaal als Ort der Handlung von Oratorien]
  • II. Recensionen, S. 26
    • C. G.: (1) Balladen, Romanzen und Lieder für eine Singstimme und Pianoforte, von A. Crueger, Königl. Preuss. Major a. D. 1s Heft (Berlin bei Wagenführ) (2) Sechs Lieder mit Begleitung des Pianoforte, componirt von F. C. Seiffert (Berlin bei Wagenführ)
    • [Anon.]: Drei Gesänge von Ad. v. Chamisso, für eine Singstimme, mit Begleitung des Pianoforte, componirt von Joseph Klein (Berlin bei Wagenführ)
  • III. Berichte, S. 26–28
    • B.: Berlin [Saal der Singakademie: Händel, Samson; Bearbeitung von Mosel; Hervorhebung einzelner Nummern; Mantius, Dlle. Bötticher (Sopran), Mad. Thürrschmidt (Alt), August Zschiesche (Bassbariton)], S. 26–27
    • C. G.: Berlin [Hôtel de Russie: Concert von Heinrich Blume (Bariton)], S. 28
  • [Girschner]: IV. Allerlei [Ankündigung von Auszügen aus älteren, seltenen theoretischen Werken über Musik], S. 28
    • [Martin Heinrich Fuhrmann]: Von allerhand Vitiis Musicis, so ein künstlicher Sänger meiden muss [Kapitel zu musikalischen Lastern; Einleitung (Musikalischer Trichter; Frankfurt an der Spree, 1706) (Fortsetzung folgt)]

No. 8, 26. Januar 1833[Bearbeiten]

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  • C. Girschner: [Wahl von Karl Rungenhagen zum neuen Direktor der Singakademie], S. 29
  • [Gottfried Weber]: I. Freie Aufsätze: Kunstphilosophische Aphorismen (Fortsetzung) [Vergleich von Oratorienszenen mit Bildern von Personengruppen mit weißem Hintergrund; Mangel an Täuschung auch durch den Wegfall von Pantomime und Skeuopöie. Eignung der alttestamentarischen Charaktere für szenische Darstellung, z.B. in Mehuls Oper Joseph und seine Brüder. Beethovens Christus am Oelberge ein verfehltes Kunstprodukt (Schluss folgt)], S. 29–31
  • [Anon.]: II. Recensionen: Mazeppa. Eine Tondichtung nach Byron, für das Pianoforte componirt von C. Löwe. Op. 28 (Berlin bei Wagenführ) (Schluss) [Diskussion der kompositorischen Mittel zur Darstellung (1) des wilden Laufs des Pferdes, (2) von Angst und Entsetzen des Mazeppa und (3) des Ermattens der Kräfte von Mazeppa und Pferd], S. 31
  • [Martin Heinrich Fuhrmann]: IV. Allerlei: Von allerhand Vitiis Musicis, so ein künstlicher Sänger meiden muss (Fortsetzung) [Fortsetzung folgt], S. 32
    • 1. Vitium intensionis [Überpressen der Stimme und daher zu hoch Singen]. 2. Vitium remissionis [Zu lahmer Gebrauch der Stimme und daher zu tief singen]. 3. Vitium tremuli [Der Sänger meckert wie eine Ziege]. 4. Vitium permutationis [Ungleichmäßigkeit der Stimmstärke in Höhe und Tiefe]

No. 9, 30. Januar 1833[Bearbeiten]

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  • [Gottfried Weber]: I. Freie Aufsätze: Kunstphilosophische Aphorismen (Schluss) [Darstellung der Charaktere in religiösen Dramen], S. 33–34
    • Die Redaction: Der technische Bau des religiösen Gesangdrama… [Gesprochener Dialog unzulässig; Funktion von Rezitativ, Arie und Chor; Abwechslung des Affekts; der Stil sei vorzugsweise deklamatorisch (Kirchenstil unpassend)]
  • F.: II. Recensionen: Acht Vorspiele mit eingewebten Choralmelodien und zwei Fugen für die Orgel, componirt von C. G. Höpner (Dresden, in der Meser’schen Kunst- und Musikalienhandlung), S. 34
  • [Anon.]: III. Berichte: Weimar im Januar [Bedeutung der Oper für Bildung und Vereinigung der Stände in der Stadt. Gründung eines Singvereins durch August Ferdinand Häser. Gründung einer Liedertafel (Schluss folgt)], S. 34–35
  • [Martin Heinrich Fuhrmann]: IV. Allerlei: Von allerhand Vitiis Musicis, so ein künstlicher Sänger meiden muss (Fortsetzung) [Fortsetzung folgt], S. 35–36
    • 5. Vitium anhelitus [Singen mit Pausbacken]. 6. Vitium erroris [Singen von falschen Noten]. Vitium moderaminis [Ungemäßigtes Singen]. 8. Vitium concordantiarum [(a) Missachten der anderen Stimmen (b) falsches Stimmen von Instrumenten]. 9. Vitium mensurae [(a) Wider den Tact Singen (b) den Tact mit den Füssen stampfen]. 10. Vitium conjunctionis [Zusammensetzen von altväterlichen Passagien zu Bauer- und Bierfiedler-Manieren]. 11. Vitium gestus [Übelanstehende Gebärden beim Singen]

No. 10, 2. Februar 1833[Bearbeiten]

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  • Dr. Karl Dielitz: I. Freie Aufsätze: Ueber musikalische Texte und Text-Compositionen [Anleitung zur Rücksicht von Dichter und Komponist bei ihrer Arbeit auf die Regeln in der Kunst des Anderen. Erhöhung, aber nicht Verdeutlichung eines guten Textes durch die Musik. Anführung inhaltlich widersprüchlicher Gedichtz eilen, die wegen strophischer Vertonung mit der gleichen Musik gesetzt wurden (alle Beispiele aus einer Liedsammlung) (Fortsetzung folgt)], S. 37–38
  • F.: II. Recensionen: Versuch einer Einleitung zu dem OratoriumDer Tod Jesu von Graun, bestehend in zwei Präludien für die Orgel, componirt und bearbeitet von Ernst Köhler (Breslau bei C. G. Förster), S. 38–39
  • III. Berichte, S. 39–40
    • C. G.: Berlin [Königliche Bühne: Abschied von Hr. und Mad. Hoffmann und Mad. Pirscher. Meyerbeer, Robert der Teufel; Maschinka Schneider. Auftritt von Concertsängerin Mad. Schmidt aus Amsterdam. Konzertankündigungen. Tod von Weixelbaumer (Tenor). Paris: Tod von Ferdinand Herold; Anmerkungen zum Leichengang. Deutsche Opersaison in London: Liste von deutschen Sängern und Repertoire; Chelard (Dirigent)]
    • [Anon.]: Weimar im Januar (Fortsetzung) [Hofkapelle: öffentliche Conzerte zum Besten des Wittwenpensionsfonds; Johann Nepomuk Hummel (Kapellmeister, Pianist). Weimarische Oper: Eduard Genast (Bassbariton), Wilhelmine Streit (Sopran), Maria Schmidt (Sopran). Meyerbeer, Robert der Teufel], S. 40

No. 11, 6. Februar 1833[Bearbeiten]

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  • [Karl Dielitz]: I. Freie Aufsätze: Ueber musikalische Texte und Text-Compositionen (Fortsetzung) [Regeln zur Dichtung eines Lieds für strophische Vertonung (Fortsetzung folgt)], S. 41
    • [Notenbeispiel] Das Veilchen [Strophisches Lied von Reichard zum Text von Goethe]
  • F.: II. Recensionen: XII Studien für die Orgel, mit obligatem Pedale, componirt von Adolph Hesse (Breslau, bei C. G. Förster), S. 41–42
  • B.: III. Berichte: Berlin [Königliche Oper: Marschner, Der Templer; Devrient, Hoffmann; Abschied von Agnes Pirschner (Sopran). Marschner Anhänger der neuen deutschen Schule von C. M. v. Weber. Vergleich mit Kreutzer, Reissiger und Lindpaitner], S. 42–43
  • [Girschner]: Anzeige für junge Musiker [Empfehlung für Friedrich Schneider als Musiklehrer], S. 43–44
    • Friedrich Schneider: Nachricht und Anzeige, betreffend: Das theoretisch-praktische Musik-Institut zu Dessau [Einladung zur Bewerbung für einen dreijährigen Kurs der Tonsetzkunst]
  • [Martin Heinrich Fuhrmann]: IV. Allerlei: Von allerhand Vitiis Musicis, so ein künstlicher Sänger meiden muss (Fortsetzung). 12. Vitium inversionis [Oktavversetzung von Noten durch Sänger und Instrumentalisten (Fortsetzung folgt)], S. 44

No. 12, 9. Februar 1833[Bearbeiten]

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  • [Karl Dielitz]: I. Freie Aufsätze: Ueber musikalische Texte und Text-Compositionen (Fortsetzung) [Auswirkung der Wahl der Taktart auf den Ausdruck. Kurze negative Musikbeispiele (Fortsetzung folgt)], S. 45–46
  • [Abbildung] Gradzählige Taktarten. Ungradzählige Taktarten [Tabellen mit Gegenüberstellung von Zeitmaass, dessen Charakter, und dessen Ausdruck an Würde, Lieblichkeit und Leidenschaftlichkeit], S. 45
  • G. Nauenburg: II. Recensionen: Briefe an Natalie über den Gesang, als Beförderung der häuslichen Glückseligkeit und des geselligen Vergnügens. Ein Handbuch für Freunde des Gesanges, die sich selbst, oder für Mütter und Erzieherinnen, die ihre Zöglinge für diese Kunst bilden wollen. Von Nina d’Aubigny von Engelbrunner. 2te verbesserte und vermehrte Auflage (Leipzig bei L. Voss) [Übersicht der einzelnen Briefe:zum Zweck der Schrift, über Stimmanlage der Deutschen und Italiener, die Singbarkeit ihrer Sprachen, und ihre Singschulen (Fortsetzung folgt)], S. 46–47
  • III. Berichte, S. 47–48
    • [Anon.]: Berlin [Königliches Theater: W. P. de C. Vrugt (Tenor), Franco Mendes (Violoncellist)]
    • Mailand [Granara, Elissa di Mantaltieri (Oper); Text von Pendola], S. 48
    • C. G.: Paris [Theater der komischen Oper: Despreaux, Le Souper du mari (Oper). Fetis, Trio für Fortepiano und den Instrumenten Aerophon und Polyplektron von Dietz. 2tes Conzert von John Field. Erfolg von Henriette Carl in Mozarts Don Juan]
  • [Martin Heinrich Fuhrmann]: IV. Allerlei: Von allerhand Vitiis Musicis, so ein künstlicher Sänger meiden muss (Fortsetzung) [13. Vitium pronunciationis: Vermischung von harten und weichen Konsonanten, schlechte Verteilung von Vokalen auf die Notenwerte (Fortsetzung folgt)]

No. 13, 13. Februar 1833[Bearbeiten]

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  • [Karl Dielitz]: I. Freie Aufsätze: Ueber musikalische Texte und Text-Compositionen (Fortsetzung) [Einfluss der Tonart auf den Charakter des Stückes; Angaben dazu von Schubart (Ideen zu einer Aesthetik der Tonkunst) (Schluss folgt)], S. 49–50
  • [Abbildung] [Tabelle; Zuordnung von Tonarten und Ausdruck], S. 49
  • G. Nauenburg: II. Recensionen: Briefe an Natalie über den Gesang (Fortsetzung) [Nina d’Aubigny von Engelbrunner. Einfluss des Gesanges auf die allgemeine Menschenbildung. Briefe 11 bis 31 über Elementarunterricht und höhere Gesangskunst, Vortragslehre und Stimmpflege. Wunsch des Rezensenten nach mehr logischer Verarbeitung des Stoffes (Fortsetzung folgt)], S. 50–51
  • III. Berichte, S. 51–52
    • Z.: Berlin: Am 4. Februar. Im Königsstädtischen Theater: Die Schweizer-Familie [Joseph Weigl] (Mlle. Caroline Schechner: Emmeline, als Antrittsrolle) [Dramatisches Talent offenbar trotz Heiserkeit]
    • [Anon.]: Berlin [Singakademie: Concert von Hubert Ries. Mendelssohn-Bartholdy, Ouvertüre zu Ein Sommernachtstraum, dirigiert vom Komponisten. Spohr, Violinkonzert in Form einer Gesangsszene. Beethoven, Sonate in C-moll; Ries, Mendelssohn-Bartholdy. Beethoven, Tripel-Conzert; Ganz], S. 52
  • [Martin Heinrich Fuhrmann]: IV. Allerlei: Von allerhand Vitiis Musicis, so ein künstlicher Sänger meiden muss (Fortsetzung) [Fortsetzung der Vitium pronunciationis: Schlechte Aussprache der Vokale]. 14. Vitium multiplicationis [Übermäßige Verzierung (Fortsetzung folgt)], S. 52

No. 14, 16. Februar 1833[Bearbeiten]

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  • Dr. Karl Dielitz: I. Freie Aufsätze: Ueber musikalische Texte und Text-Compositionen (Fortsetzung) [Winke für Dichter von zu vertonenden Werken: Bedeutung des Metrums. Vermeidung von Zwischensätzen und Bindewörtern. Möglichkeit vom Wechsel des Affekts bei durchkomponierten Liedern], S. 53–54
  • [Abbildung] [Tabelle mit Gegenüberstellung von Metrum der Dichtung und daraus folgendem Gang und Grundcharakter], S. 53
  • G. Nauenburg: II. Recensionen: Briefe an Natalie über den Gesang (Fortsetzung) [Nina d’Aubigny von Engelbrunner. Disput des Rezensenten: Ursache reiner oder falscher Intonation. Verhältnis von Stimmumfang und dem Charakter der Stimme. Bedeutung der sogenannten Nebenstimmen Mezzosopran und Bariton. Ursache der Entstehung der Gaumen- oder Halsstimme (Fortsetzung folgt)], S. 54–55
  • [Friedrich Belcke]: III. Reise-Bericht [zur Konzertreise der Brüder Friedrich und Christian Gottlieb Belcke (Posaunist und Flötist). Badeort Doberan bei Rostock: Übersicht anderer Solistenkonzerte. Besetzung der morgendlichen Harmonie-Musik; Eichhorst (Dirigent). Absage des eigenen Konzerts wegen Ausbruchs der Cholera (Fortsetzung folgt)], S. 55–56
  • [Martin Heinrich Fuhrmann]: IV. Allerlei: Von allerhand Vitiis Musicis, so ein künstlicher Sänger meiden muss (Schluss) [Unmöglichkeit von Ornamentation und freier Variation der Stimmen bei deren mehrfacher Besetzung]. 15. Vitium clausulae [Freies Variieren am Ende von Instrumentalstücken in der Kirche], S. 56

No. 15, 20. Februar 1833[Bearbeiten]

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  • L. Kraussold, Pfarrer zu Aussig: I. Freie Aufsätze: Versuch einer Construction der Geschichte der Musik; oder Linien zum wissenschaftlichen Aufbau derselben [Darstellung von Zusammenhängen und Notwendigkeiten der Entwicklung wichtiger als Data und Fakten. Verkettung von Musik mit dem menschlichen Leben (Fortsetzung folgt)], S. 57–58
  • G. Nauenburg: II. Recensionen: Briefe an Natalie über den Gesang (Fortsetzung) [Nina d’Aubigny von Engelbrunner. Vorzugsweise Bedeutung des Portamento als das Verschmelzen der Intervalle. Auswahl des Repertoires für junge Schüler. Erwiderung auf Anfechtungen der Theorien des Rezensenten durch Prof. Dzondi (Fortsetzung folgt)], S. 58–59
  • Z.: III. Berichte: Berlin [Mozart, Die Zauberflöte; Mantius, Caroline Grünbaum (Sopran), Devrient, Bertha Lentz (Sopran), Zschiesche. Kritik an der billigen Ausstattung der Oper und bisherigen schlechten Besetzungen auch von anderen Opern Mozarts], S. 59–60
  • [Friedrich Belcke]: III. Reise-Bericht (Fortsetzung) [Konzertreise der Gebrüder Belcke. 5tägige Quarantaine. Güstrow: Singeverein; Gabillon (Leiter). Musikchor von Stadtmusikus Bierwirth. Musikhandel von Opitz. Weiterreise nach Wismar (Fortsetzung folgt)], S. 60

No. 16, 23. Februar 1833[Bearbeiten]

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  • L. Kraussold, Pfarrer zu Aussig: I. Freie Aufsätze: Versuch einer Construction der Geschichte der Musik; oder Linien zum wissenschaftlichen Aufbau derselben (Fortsetzung) [Musik ist Kunst und somit Darstellung des Göttlichen; derzeitige Hauptmomente sind Melodie und Harmonie; daher Unterscheidung von drei Perioden, in deren dritter beide Elemente vereinigt werden. Fußnote zur Problematik bisheriger Definitionen des Begriffs Musik (Fortsetzung folgt)], S. 61–62
  • G. Nauenburg: II. Recensionen: Briefe an Natalie über den Gesang (Fortsetzung) [Nina d’Aubigny von Engelbrunner. Zum Lernen von Virtuosen. Möglichkeiten der Stimm- und Tonmodifikation beim Recitative (Schluss folgt)], S. 62
  • [Anon.]: III. Berichte: Berlin. Robert der Teufel. Musik von Meyerbeer [Ähnlichkeit der Musik zu den Opern von Auber; glücklose Kopie des französischen musikalischen Charakters. Mangel des Komponisten an Wertschätzung für das wahre Ziel der Kunst (Fortsetzung folgt)], S. 63–64
  • [Friedrich Belcke]: III. Reisebericht (Fortsetzung) [Konzertreise der Gebrüder Belcke. Abweisung an den Stadttoren von Wismar und Grevesmünde wegen andauernder Quarantaine der Brüder (Fortsetzung folgt)], S. 64

No. 17, 27. Februar 1833[Bearbeiten]

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  • L. Kraussold, Pfarrer zu Aussig: I. Freie Aufsätze: Versuch einer Construction der Geschichte der Musik; oder Linien zum wissenschaftlichen Anbau derselben (Fortsetzung) [Der Ton als Grund aller Tonverhältnisse. Bildung von Melodie oder Harmonie je nach zeitlicher oder räumlicher Aneinanderreihung der Töne. Aneinanderreihung von Zusammenklängen begründet die harmonische Fortschreitung. Fußnote zur in der Melodie enthaltenen Harmonie (Fortsetzung folgt)], S. 65–66
  • II. Recensionen, S. 66–67
    • G. Nauenburg. Gesanglehrer: Briefe an Natalie über den Gesang (Schluss) [Nina d’Aubigny von Engelbrunner. Notwendigkeit der schematischen Notation von Recitativen, zur Erhaltung der deklamatorischen Freiheit des Sängers; jedoch Notwendigkeit des lebendigen Beispiels durch den Lehrer]
    • C. G.: Gesellschafts-Lieder für 4 Männerstimmen, von C. G. Reissiger. Op. 73. Livr. I und II (Berlin bei Trautwein), S. 67
  • Z.: Berichte: Berlin. Robert der Teufel. Musik von Meyerbeer (Schluss) [Instrumentation: Übermäßiger Gebrauch des Tantams. Charakterzeichnung des Robert verfehlt. Maschinka Schneider als Alice: fehlerhafte Pronunciation der Vocale, Athemholen an unpassenden Stellen], S. 67–68

No. 18, 2. März 1833[Bearbeiten]

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  • L. Kraussold, Pfarrer zu Aussig: I. Freie Aufsätze: Versuch einer Construction der Geschichte der Musik; oder Linien zum wissenschaftlichen Anbau derselben (Fortsetzung). Erste Periode [Musik bei den alten Griechen noch nicht selbständige Kunst, sondern nur in Verbindung mit Poesien und mimischen Darstellungen (Nomen). Fußnote: die vorhergehende Musik der Juden ohne Scheidung ihrer Momente, ohne Bewusstsein derselben (Fortsetzung folgt)], S. 69
  • [Anon.]: II. Recensionen, S. 70
    • Rondino für das Pianoforte, componirt von Lorenz Lehmann. Op. 11 (Berlin, bei Wagenführ)
    • Aufforderung zum Tanze. Sammlung der neuesten Berliner Ball-Tänze für das Pianoforte, arrangirt von A. Neithardt. Heft 1 (Berlin bei Wagenführ)
    • Fiona’s Lied, aus der Norwegischen Sage Der Schwan von A. v. Tromlitz, mit Begleitung des Pianoforte, componirt von Georg von Bredow (Berlin bei G. Bethge)
  • III. Berichte, S. 70–72
    • [Anon.]: Berlin: J. S. Bach’s Passions-Musik in der Singakademie [Johannes-Passion. Einfachheit der Instrumentierung. Chöre der Juden voll Charakter und Geist. Heraushebung weiterer Chöre und Choräle. Arien fast alle zu lang. Besetzung. Ankündigungen], S. 70–71
    • C. G.: Berlin: Melusine. Romantische Oper von Grillparzer. Musik vom K. K. Hof-Kapellmeister Conradin Kreutzer [Königstädter Theater; Anzeige der am meisten hervorragenden Nummern; Amalie Hähnel (Mezzosopran)], S. 71–72
    • [Anon.]: Reval [Tod von Gertrud Elisabeth Mara (Sopran); biographische Notiz. Ritter v. Neukomm componirt ein Oratorium David für das Musikfest in Birmingham; Empfehlung seines Gesangs The Night], S. 72

No. 19, 6. März 1833[Bearbeiten]

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  • L. Kraussold, Pfarrer zu Aussig: I. Freie Aufsätze: Versuch einer Construction der Geschichte der Musik; oder Linien zum wissenschaftlichen Anbau derselben (Fortsetzung) [Aneinanderreihung der Töne bei den alten Griechen noch keine Tonleiter. Erscheinung der Idee der Schönheit bei den Griechen in der Plastik; Stufengang von dort zu Malerei und Musik. Verweis auf Gottfried Webers Aussagen über die Wirkung von in alten Tonarten geschriebenen Chorälen (Fortsetzung folgt)], S. 73–75
  • II. Recensionen, S. 75–76
    • C. G.: VI Serbenlieder für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte, componirt von C. Löwe. Op. 15 (Berlin bei Wagenführ), S. 75
    • [Anon.]: Knospen, eine Sammlung von Liedern und Gesängen, für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte, componirt von Georg v. Bredow. Op. 1. Heft 2 (Berlin bei G. Bethge)
    • C. G.: Deutsche Lieder mit Begleitung des Pianoforte, in Musik gesetzt von Otto Nicolai. Op. 13. 4s Liederheft (Berlin bei G. Bethge), S. 75–76
    • Der barmherzige Bruder. Eine Tondichtung für das Pianoforte von C. Löwe. Op. 28 (Berlin bei Wagenführ), S. 76
    • F.: Fantasie für die Orgel, componirt von Adolf Hesse. Op. 22 (Breslau bei C. G. Förster) [Ganz auf äussere Effecte berechnet]
  • III. Berichte, S. 77
    • [Anon.]: Wien [Theater der Josephstadt: Donizetti, Anna Bolena; Übersetzung von Kuppelwieser; Sabine Heinefetter (Sopran)]. Italien [Opernstatistik]. Paris [Ankündigung: Auber, Le Bal masqué. Auftritte von Judith und Julie Grisi (Sängerinnen). Marseille: Meyerbeer, Robert le diable mit Orgel von Blondeau; Besetzung; Theveneau (Dirigent)]
  • [Friedrich Belcke]: III. Reise-Bericht (Fortsetzung) [Konzertreise der Gebrüder Belcke. Weiterfahrt über Dessow und Travemünde nach Kopenhagen; Beschreibung einer fast vollständigen musikalischen Sommerpause daselbst. Frauenkirche: Weyhse (Organist) (Fortsetzung folgt)], S. 78

No. 20, 9. März 1833[Bearbeiten]

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  • L. Kraussold, Pfarrer zu Aussig: I. Freie Aufsätze: Versuch einer Construction der Geschichte der Musik; oder Linien zum wissenschaftlichen Anbau derselben (Fortsetzung) [Die griechische Musik ein wesentlicher Bestandteil des griechischen Lebens und durch es bedingt. Fußnote zum Charakter der griechischen Tonarten], S. 79–80
    • Zweite Periode. (a) Harmonie für sich. Zusammenklang [Harmonie in der griechischen Musik: Symphonien (Zusammenklang zweier Töne, zunächst vorzüglich das Diapason oder die Oktave, aber auch Quart und Quint) und Paraphonien (mit eingeschobnen Zwischenmelodien in freierer Bewegung). Auftreten der Harmonie vom Anfang des 10ten Jahrhunderts an mit der unmittelbaren Anreihung eines Accords an den anderen, ohne Rücksicht auf die Melodie (Fortsetzung folgt)]
  • G. Nauenburg: (1) Der Rattenfänger, Ballade von C. Simrock, in Musik gesetzt für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte, von Joseph Klein. 10tes Werk (Berlin in H. Wagenführ’s Verlagshandlung). (2) Drei Gesänge mit Begleitung des Pianoforte, von C. W. Greulich. Op. 32 (Berlin bei Bechtold und Hartje) [Des Fischers Braut, Meine Heimath und Die Capelle; grober Materialismus der Nachahmung von Glockengeläut im letzten Lied], S. 80–82
  • [Friedrich Belcke]: III. Reise-Bericht (Fortsetzung) [Konzertreise der Gebrüder Belcke. Kopenhagen. Garnisonkirche: Hartmann (Organist). Musikalische Anstalt nach Logier’s System: Dützsch (Direktor). Fehlen eines öffentlichen Konzertsaals; königliche Erlaubniss zum Spiel im Opernhause nach Ablegung einer Probe (Fortsetzung folgt)], S. 82

No. 21, 13. März 1833[Bearbeiten]

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  • L. Kraussold, Pfarrer zu Aussig: I. Freie Aufsätze: Versuch einer Construction der Geschichte der Musik; oder Linien zum wissenschaftlichen Anbau derselben (Fortsetzung). (b) Harmonische Fortschreitung. Canones [Überwindung des starren Organums durch den Motus contrarius von Johannes de Muris, jedoch Vereinigung von Melodie und Harmonie immer noch nur eine äussere; Entstehung der Canones aus dem Wunsch, die Melodie in jeder Stimme erscheinen zu lassen], S. 83–84
    • Dritte Periode. Periode der Vollendung der Musik [Beginn mit Palästrina; Rückkehr zur natürlichen Einfachheit, Verinnerlichung der bisher äusserlichen Elemente der Canones (Schluss folgt)], S. 84
  • [Anon.]: II. Recensionen: Die Lebensfahrt, Gedicht von Joh. Joseph Reiff, für eine Singstimme (und Chor ad libitum) mit Begleitung des Pianoforte, in Musik gesetzt von Ferd. Ries (Berlin bei T. Trautwein), S. 84
  • [Anon.]: III. Berichte, S. 84–85
    • Frankfurt a. M. [Aloys Schmitt, Valeria (Oper)], S. 84
    • Brüssel [Vauxhall: Henriette Carl (Sopran). Auftritt von Vieuxtemps (11jähriger Violinist)], S. 85
    • Paris [Ricci, Klara von Rosenberg; durchgefallen. Conservatoire: Beethoven, Pastoral-Symphonie. Reicha, Quintett. Ferdinand Ries, Ouvertüre aus Die Räuberbraut. Cherubini, Credo. C. M. v. Weber, Ouvertüre aus Abu Hassan. Auber, Le Bal masqué; Taglioni (Choreograph), Decorationen von Ciceri, Cambon und Tilastre]
  • [Friedrich Belcke]: III. Reise-Bericht (Fortsetzung) [Konzertreise der Gebrüder Belcke. Kopenhagen: Einladung zu Hofkonzerten auf dem Schloss Friedrichsberg (mit Violoncellist Germann) und Schloss Sorgenfrei (unter der Leitung von Giuseppe Syboni, Direktor des Conservatoriums). Anmerkungen zum Repertoire in Oper, Theater und Ballett (Schluss folgt)], S. 85–86

No. 22, 16. März 1833[Bearbeiten]

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  • L. Kraussold, Pfarrer zu Aussig: I. Freie Aufsätze: Versuch einer Construction der Geschichte der Musik; oder Linien zum wissenschaftlichen Anbau derselben (Schluss) [Überwindung in der zweiten Periode der Herrschaft der Poesie über die Musik durch die Mensural-Musik; Verlust von Inhalt und Innerlichkeit. In der dritten Periode Verinnerlichung der Poesie in der Musik; Möglichkeit eines musikalischen Gedankens. Trennung von Vocal- und Instrumentalmusik und von Kirchen- und Opernstyl. Schlussbemerkung: Parallele Entwicklung von Musik und Volkskultur; derzeitige Äusserlichkeit der Musik, dominiert von der Oper], S. 87–89
  • [Anon.]: III. Berichte, S. 89–90
    • Berlin: Concert des Königl. Kammermusikus Herrn [Karl] Bagans [Cherubini, Ouvertüre und Terzett aus Lodoiska; Anna Milder (Sopran), Johann Hoffmann (Tenor), Zschiesche. Krause, Trompetenkonzert; Bagans. Maschinka Schneider. Lafont, Duo; Leopold Ganz, Wörlitzer. Neukomm, Die Prophezeiung von Babylons Fall (Kantate) (Schluss folgt)], S. 89
    • Paris [Fétis veröffentlicht Beethovens contrapunktische Studien mit Anmerkungen. Algier: Phylharmonische Gesellschaft; Gründung], S. 89–90
  • Friedrich Belcke, Königl. Preuss. Kammermusikus: III. Reise-Bericht (Schluss) [Konzertreise der Gebrüder Belcke. Übersicht der Mitglieder der Königlichen Kapelle: Funck (Concertmeister), Fröhlich (Singemeister und Violinist), Wegschall (Violinist), Gebrüder Andersen (Waldhornisten). Unterstützungsfonds und Pensionsfonds der Kapelle. Zu weiteren Kosten des Concerts], S. 90

No. 24 [23], 20. März 1833[Bearbeiten]

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  • [Girschner]: I. Freie Aufsätze: Biographische Notizen. II. Conradin Kreutzer [Nach mündlicher Erzählung des Komponisten. Bedeutung des Cäcilientages in seiner Biographie. Musikalische Ausbildung seit seinem siebten Jahr, in Messkirch, im Kloster Zwyfalten bei Riedlingen (bei Ernestus Weinrauch), und im Kloster Schussenried. Zeitweiliger Zwang durch seinen Bruder zum Studium der Medicin, dann Aufenthalt in der Schweiz auf der Reise zum Musikstudium in Wien (Fortsetzung folgt)], S. 91–93
  • C. G.: II. Recensionen: Fantasie für das Pianoforte, componirt von Carl Arnold (Berlin bei T. Trautwein) [Mit Angabe des Hauptthemas], S. 93–94
  • C. G.: III. Berichte, S. 94
    • Berlin: Concert des Königl. Kammermusikus Herrn Bagans (Schluss) [Neukomm, Die Prophezeiung von Babylons Fall; Zschiesche, Bagans; störender Wechsel von Kirchenstyl und freiem Styl. Duett und Terzett aus Opern von Mozart. L. Maurer, Doppelconcert für zwei Violinen; Hubert Ries, Lotze. Ludwig, Festmarsch und Kriegerchor]
    • Berlin [Königl. Schauspielhaus: Friedrich und C. G. Belcke (Konzertankündigung)]

No. 24, 23. März 1833[Bearbeiten]

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  • [Girschner]: I. Freie Aufsätze: Biographische Notizen. II. Conradin Kreutzer (Fortsetzung) [Unterkunft in Wien bei seinem Vetter, Studium bei Albrechtsberger, Förderung durch Schuppanzigh; Inspiration durch Haydn zu einem Notizen-Buch für musikalische Einfälle. Erfolg seiner Oper Der Taucher am Theater an der Wien und später von Jery und Bätely an der Hofoper. Versuch der Begleitung der Leiche von Haydn zu dessen Grab (Fortsetzung folgt)], S. 95–96
  • F.: II. Recensionen: Grosse Sonate in E-dur, für das Pianoforte componirt von C. Löwe (Berlin, bei H. Wagenführ) [Lob als gesangreich und voll von Gedanken. Zum zweiten Satz kann ad libitum der Text einer französischen Romanze gesungen werden. Verzicht des Rezensenten auf eine Analyse des Werkes; Zweifel an dem Gewinn der Analyse poetischer und artistischer Werke. (2) Löwe, Der barmherzige Bruder. Charakterstück für Clavier], S. 96–98
  • [Anon.]: III. Berichte, S. 98
    • Berlin [Hôtel de Russie: Georg Schmidt (Violinist); Mad. Schmidt (Sängerin) mit einer Arie von Spohr. Hummel, Klavierkonzert in A-moll; Eberwein]
    • Paris [Ankündigung eines zweiten historischen Concerts von Fétis, in der ehemaligen komischen Oper: Programm]
  • [Anon.]: Berichtigung, S. 98

No. 25, 27. März 1833[Bearbeiten]

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  • [Girschner]: I. Freie Aufsätze: Biographische Notizen. II. Conradin Kreutzer (Fortsetzung) [Abschied von Wien mit einer Kunstreise mit Leppig und dessen Panmelodicon, dann Übernahme der Kapellmeisterstelle in Stuttgart. Aufenthalt in der Schweiz, dann Reisen, u.a. mit zwei Konzerten in Berlin. Komposition der ernsten Oper Orest für Prag; deren Nichtaufführung in Wien (Fortsetzung folgt)], S. 99–100
  • F.: II. Recensionen: Nützliche Gabe für Orgelspieler, insbesondere solche, die sich in der Behandlung des Pedals vervollkommnen wollen, herausgegeben von Adolph Hesse. 2. Bändchen (Breslau bei C. G. Förster), S. 100–01
  • [Anon.]: III. Berichte, S. 101–02
    • Berlin: J. S. Bach’s Passionsmusik in der Singakademie [Matthäus-Passion; vorteilhafte Auslassung der meisten Arien; Stümer (Tenor), Devrient, weitere Besetzung; musikalische Leitung durch Rungenhagen und Henning]
    • Oldenburg, im Februar 1833 [Wiederbelebung des Musiklebens durch die Grossherzogin, nach etwa 20jähriger musikalischer Barbarei (Fortsetzung folgt)], S. 102

No. 26, 30. März 1833[Bearbeiten]

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  • C. G.: I. Freie Aufsätze: Biographische Notizen. II. Conradin Kreutzer (Schluss) [Kapellmeister in Donau-Eschingen, danach am Hoftheater in Wien; im Jahr 1827 einjährige Unterbrechung mit Aufenthalt in Paris. Verzeichnis von Kreutzers Werken, nach Opern, geistlichen Werken, Liedern und Instrumentalkompositionen], S. 103–04
  • [Anon.]: III. Berichte, S. 104–06
    • Des Adlers Horst. Romantische Oper in 3 Akten, componirt vom Kapellmeister Franz Gläser [Amalie Hähnel, Fischer, Räder. Überwindung des zum Theil unmusikalischen Volkstons beliebter Wiener Componisten in Gläsers früheren Werken]
    • Oldenburg, im Februar 1833 (Fortsetzung) [Auftritt von Pott mit seinem Concert für Orchester, Adieux de Copenhague; Ernennung zum Hofkapellmeister; Zusammenstellung einer neuen Kapelle durch ihn (Schluss folgt)], S. 106

No. 27, 3. April 1833[Bearbeiten]

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  • G. Nauenburg: I. Freie Aufsätze: Ueber den practischen Werth der Kunstregeln. Eine kunstphilosophische Skizze [Unterscheidung von Regeln nach Beobachtung der Natur der Künste von Schulfuchserey und willkürlichem Geschwätz. Notwendigkeit des Kunstverstands für jeden Künstler. Zitate von Uhland, Goethe und Schiller (Fortsetzung folgt)], S. 107–08
  • II. Recensionen, S. 108–09
    • C. G.: Choral-Melodien sämmtlicher Lieder des Gesangbuches zum gottesdienstlichen Gebrauch für evangelische Gemeinen, vierstimmig zu 2 Tenor- und 2 Bassstimmen, zum Gebrauch für Militair-, Universitäts-, Seminar- und andere Männer-Chöre bearbeitet von August Eduard Grell… (Berlin, bei Ludw. Oehmigke. 1833)
    • [Anon.]: Des Landwehrmanns Abschied, gedichtet von Carl Johann Hoffmann, componirt von Otto Nicolai (Berlin bei Bechtold und Hartje), S. 109
  • III. Berichte, S. 109–10
    • C. G.: Berlin [Königlicher Concertsaal: Friedrich und C. G. Belcke. Mehul, Jagdouvertüre. Doppelkonzert für zwei Posaunen; F. Belcke, A. Schweitzer. Toulou, Flötenkonzert; C. G. Belcke. Beethoven, „Abscheulicher, wo eilst du hin?“ aus Fidelio; Mlle. Bötticher. Mayseder, Concertstück; Vidal. Friedrich Belcke, Festmarsch und Variationen für das chromatische Tenorhorn. C. G. Belcke, Romanze Klagen der Nachtigall für Sopran, obligate Flöte und Quartettbegleitung]
    • C…..: Oldenburg, im Februar 1833 (Schluss) [Erstes Concert der neuen Hofkapelle: Beethoven, Ouvertüre zu Egmont. Jansa, Variationen für Violine; Krollmann jr. Romberg, Divertissement für Violoncell; Grosse. Spohr Gesangscene für Violine; Pott. Mozart, Symphonie aus C-dur], S. 110

No. 28, 6. April 1833[Bearbeiten]

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  • G. Nauenburg: I. Freie Aufsätze: Ueber den practischen Werth der Kunstregeln. Eine kunstphilosophische Skizze (Fortsetzung) [Auch Genies wie Shakespeare und Mozart hatten ihre Lehrjahre. Unmöglichkeit der Construction eines vollendeten Kunstwerkes ohne Theorie und Regel. Durch das Kunstwerk soll die Kunst empfunden, durch die Theorie begriffen werden (Schluss folgt)], S. 111–12
  • C. G.: II. Recensionen, S. 112–13
    • Neue Alpengesänge mit Begleitung des Pianoforte oder der Guitarre componirt von E. Salleneuve. Op. 8. Heft 1 (Berlin bei Bechtold und Hartje), S. 112
    • General Chassé. Gedicht von Thora, in Musik gesetzt für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte oder der Guitarre von E. Salleneuve (Berlin bei Bechtold und Hartje), S. 112–13
    • Ouvertüre zur Oper: Des Adlers Horst, componirt und für das Pianoforte eingerichtet von Franz Gläser (Berlin, bei T. Trautwein), S. 113
  • Berichte, S. 113–14
    • E. J.: Berlin: Conzert des Herrn W. Gabrielski [Flötist, mit seinem Bruder W. Gabrielski (Pianist) und Mlle. Bötticher. Böhmer, Ouvertüre zum Drama Die Zauberruthe von H. Schmidt]
    • [Anon.]: Frankfurt a. M. [Aloys Schmitt, Valeria (Oper). Gastspiel von Sebastian Binder (Tenor). Abschied von Regisseur Ehlers nach London]. Berlin [Wolfram setzt seine Oper Das Schloss Candra in Scene], S. 114
    • London [Opernrepertoire. Deutsche Oper: Weber, Der Freischütz; Hummel (Dirigent), Agnes Pirscher (Sopran), Nina Sonntag (Sopran), Heinrich Blume, Sebastian Binder]

No. 29, 10. April 1833[Bearbeiten]

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  • Gustav Nauenburg: I. Freie Aufsätze: Ueber den practischen Werth der Kunstregeln. Eine kunstphilosophische Skizze (Schluss) [Notwendigkeit der Verinnerlichung von Regeln bis zu deren unbewussten Anwendung. Zitate dazu von Schiller und Lessing], S. 115–16
  • C. G.: II. Recensionen: Rondeau brillant pour le pianoforte, composé et dedié à Monsieur le Chevalier Spontini par Lorenz Lehmann. Op. 13 (Berlin chez H. Wagenführ), S. 116
  • [Anon.]: III. Berichte [Leipzig: Historisches Konzert von Carl Ferdinand Becker (Organist); Programm; biographische Notizen zu Lodovico Viadana als dem Erfinder des Generalbasses, mit Verzeichnis seiner Werke, und zu Johann Pachelbel (Schluss folgt)], S. 116–18

No. 30, 13. April 1833[Bearbeiten]

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  • C. F. J. Girschner: [Todesanzeige für Anton von Radziwill (Componist und Mäzen)], S. 119
  • [Carl Ferdinand Becker Gustav Billroth]: II. Recensionen: Sammlung von Chorälen aus dem 16ten und 17ten Jahrhundert, der Melodie und Harmonie nach aus den Quellen herausgegeben von C. F. Becker, Organisten an der Petrikirche zu Leipzig und G. Billroth (Leipzig bei K. Tauchnitz) [Abdruck der Vorrede anstatt einer Recension: bisherige Vernachlässigung der eigentlichen Gestalt von Chorälen, besonders der ursprünglichen rhythmischen Bewegung; dadurch Abschwächung zu fader Einförmigkeit (Fortsetzung folgt)], S. 119–20
  • III. Berichte (Schluss), S. 120–22
    • C. G.: [Fortsetzung der biographischen Notizen zum historischen Konzert von C. G. Becker; zu den Komponisten Ercole Bernabei, Melchior Vulpius von Wasungen, Gottfried Heinrich Stölzel und Johann Tobias Krebs], S. 120–21
    • [Anon.]: Berlin: Graun’s Passionsmusik in der Sing-Akademie [Der Tod Jesu; Anmerkungen zur Ausführung; Sieg der Melodie über die Form, dem derzeitigen Geschmack des Publikums mehr angemessen als die Passionsmusiken von J. S. Bach (Schluss folgt)], S. 121–22
    • Laibach [Operngastspiel von Pollak (Tenor)]. Brünn [Operngastspiel von Dem. Stetter ], S. 122

No. 31, 17. April 1833[Bearbeiten]

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  • [Carl Ferdinand Becker Gustav Billroth]: II. Recensionen: Sammlung von Chorälen aus dem 16ten und 17ten Jahrhundert, der Melodie und Harmonie nach aus den Quellen herausgegeben von C. G. Becker, Organisten an der Petrikirche zu Leipzig und G. Billroth (Leipzig bei K. Tauchnitz) (Fortsetzung) [der Vorrede zur Ausgabe. Kritik an der derzeit üblichen harmonischen Bearbeitung dieser Choräle. Mortimers Werk über die Kirchentonarten geschrieben ohne Studium der theoretischen Werke des XVI. Jahrhunderts. Gründe für das hohe Niveau von Chorälen und deren Gesang im XVI. Jahrhundert (Fortsetzung folgt)], S. 123–25
  • III. Berichte, S. 125–26
    • [Anon.]: Berlin: Graun’s Passionsmusik in der Sing-Akademie (Schluss) [Der Tod Jesu; Mad. Decker (Sopran), Johanna Lehmann (Mezzosopran), Mantius, Devrient, Rungenhagen (Dirigent)], S. 125
    • Berlin: Im Königsstädter Theater, am 11. April: Die Familien Capuleti und Montecchi. Oper in 4 Akten. Musik von Bellini [Gastspiel von Roza Schodel (Sopran) aus Wien], S. 125–26
    • F. A. Kanne: Wien [4tes Concert spirituel: Mozart, Sinfonie in Es-dur. Abbé Vogler, 3 Hymnen. Beethoven, Festouvertüre. Cherubini, Gloria aus seiner 2ten Messe in D-dur], S. 126

No. 32, 20. April 1833[Bearbeiten]

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  • C. G.: I. Freie Aufsätze: Ueber das Stimmen der Tasten-Instrumente [Notwendigkeit der Verkleinerung der Quinten beim Stimmen eines Claviers; Unterscheidung von gleichschwebender und ungleichschwebender Temperatur. Neues Stimmverfahren von Montal bisher geheim. Angabe einer Methode, beginnend mit dem kleinen c], S. 127–28
  • II. Recensionen, S. 128–30
    • [Carl Ferdinand Becker Gustav Billroth]: Sammlung von Chorälen aus dem 16ten und 17ten Jahrhundert, der Melodie und Harmonie nach aus den Quellen herausgegeben von C. F. Becker, Organisten an der Petrikirche zu Leipzig und G. Billroth (Leipzig bei K. Tauchnitz) (Fortsetzung) [der Vorrede. Verwendung der übermäßigen Sexte in Nun komm der Heiden Heiland in der Bearbeitung von Calvisius. Gebrauch von Accidentien (Vorzeichen) schon in den Choralbearbeitungen im XVI. Jahrhundert, in Abkehr der reinen Verwendung der Kirchentonarten. Angabe der Quellen zu den Chorälen (Schluss folgt)]
    • C. G.: Tafellieder für 4 Männerstimmen. Erstes Heft der Gesänge, für die Potsdamer Liedertafel componirt von J. C. Schärtlich (Potsdam bei Riegel), S. 130
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Conradin Kreutzer beginnt Composition der Oper Der Paria zum Text von Heinrich Schmidt. Meyerbeer in Berlin eingetroffen, wegen Todes seines Bruders Michael Beer. Engagement und Erfolg von Maschinka Schneider in Dresden. Königsstädter Theater: Gastspiel von Friedrich Dams (Tenor) aus Prag. Gastspiel der Bremer Operngesellschaft von Gerber in Oldenburg. Stuttgart: Debüt von Dem. Marie Bamberger (Sopran)], S. 130

No. 33, 24. April 1833[Bearbeiten]

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  • II. Recensionen: Sammlung von Chorälen aus dem 16ten und 17ten Jahrhundert, der Melodie und Harmonie nach aus den Quellen herausgegeben von C. F. Becker, Organisten an der Petrikirche zu Leipzig und G. Billroth (Leipzig bei K. Tauchnitz) (Schluss), S. 130–31
    • [Carl Ferdinand Becker Gustav Billroth]: [Schluss der Vorrede. Umsetzung der Schreibart der Alten ohne Taktstriche. Anmerkungen zu leichten Textveränderungen für die neue Ausgabe], S. 130
    • C. G.: Um dem Leser… [Probe und Rezension], S. 130–31
    • [Notenbeispiel] No. 8. Ein feste Burg ist unser Gott [Choral; vierstimmig ohne Text], S. 132
    • [Notenbeispiel] No. 45 Wächter wach’ und bewahr’ deine Sinnen [Choral; vierstimmig ohne Text]
  • III. Berichte, S. 132–34
    • [Anon.]: Möser’s Soiréen [Berlin, Saal des Schauspielhauses: Beethoven, Ouvertüre zu Leonore. Karl Möser, Concertino für Violine. Dupuy, Allegro aus einem Concerte für zwei Violinen; Möser, Zimmermann. Beethoven, Ah perfido; Mlle. Grünbaum. Moritz Ganz (Violoncellist). Mozart, Sextett aus Don Juan; Besetzung. Beethoven, Ouvertüre und Zwischenaktmusik zu Egmont; Mad. Crelinger und Devrient (Sprecher). Verdienste von Möser für das Musikleben in Berlin (Schluss folgt)], S. 132–33
    • V.: Berlin: Das Schloss Candra, heroisch-romantische Oper von J. Wolfram, S. 134
  • [Anon.]: Allerlei [Besuch von Bellini in seiner Vaterstadt Batania in Sicilien. Angelina Catalani (Sopran) gesund in ihrer Villa bei Florenz. Liszt lebt in Paris; Gerüchte über sein Clavierspiel und Componiren], S. 134

No. 34, 27. April 1833[Bearbeiten]

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  • [Anon.]: I. Freie Aufsätze: Biographische Notizen. III. Antonio Tamburini (Nach Castil Blaze) [Biographische Skizze des Bassisten; Hornunterricht beim Vater, Gesangunterricht bei Aldebrando Bossi. Operndebüt mit 18 Jahren in Cento. Zweijähriger Aufenthalt in Palermo; am letzten Carnevalstag Wettstreit von der Bühne mit der Katzenmusik aus dem Publikum durch den Gebrauch seiner Falsettstimme; danach Aufforderung zum Auftritt im Ballett. 1825–26 Auftritte in Wien. Weitere Sopranpartie in Neapel], S. 135–36
  • F.: III. Berichte: Möser’s Soiréen (Schluss) [Berlin. Dank für bisherige Aufführungen der Werke von Mozart und Beethoven. Verzeichnis sämmtlicher grosser Instrumentalwerke, welche durch Möser in diesem Winter zur Aufführung gebracht worden sind], S. 136–38
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Capitain Finch beruhigt die Wilden der Südseeinsel Nukahiwa durch Instrumentalmusik], S. 138

No. 35, 1. Mai 1833[Bearbeiten]

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  • C. G.: II. Recensionen: Gründlicher Unterricht im Generalbasse und in der Composition von Johann Göroldt, Director und Lehrer… in Quedlinburg. In 2 Abtheilungen. Dritte Ausgabe (Leipzig und Quedlinburg im Verlage der Ernst’schen Buchhandlung. 1832) [Wiedergabe des Inhaltsverzeichnisses. Zur Frage, ob durchgehende consoniren können. Verhältnis von durchgehenden und Wechselnoten. Kritik an der Herleitung des übermäßigen Sextenaccords von einem Dreiklang], S. 139–41
  • W.: III. Berichte: Die Familien Capuleti und Montecchi, von Bellini [Berlin; Roza Schodel, Amalie Haehnel. Rückfall in die Rossini’sche Manier, nach den unabhängigeren Opern Der Pirat und Die Unbekannte], S. 141–42

No. 36, 4. Mai 1833[Bearbeiten]

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  • Gustav Nauenburg: I. Freie Aufsätze: Ueber den Cultur-Zustand der musikalischen Aesthetik [Stiftung der Aesthetik durch Alexander Gottlob Baumgarten mit Schriften von 1735 bis 1758; Suche nach den ersten Gründen der schönen Erkenntnis. Nach Kant Unmöglichkeit der Reduction alles Schönen der Natur und Kunst auf Vernunftsprincipien; Unterscheidung von Aesthetik und Geschmack. Weitere Schriften von Carl Heinrich Heydenreich und A. Wendt. Die Aesthetik befindet sich noch im Zustande des wissenschaftlichen Strebens], S. 143–45
  • [Anon.]: III. Berichte: Todtenfeier für den Fürsten Anton Radzivill am 29ten April in der Singakademie [Berlin. Mozart, Requiem. Lotti, Crucifixus. Radziwill, Chöre aus Göthe’s Faust; Besetzung], S. 145–46
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Erfolge von Claudine Edwige (Schülerin von Manuel Garcia) in Italien. Pesth: Hérold, Zampa; Benefiz für Jaskewitz (Bariton). Turin: Rossini, Moses; Besetzung. Monteccini, La Straniera (Ballett)], S. 146

No. 37, 8. Mai 1833[Bearbeiten]

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  • [Girschner]: I. Freie Aufsätze: Biographische Notizen. IV. Heinrich Marschner [Kindheit und erster Unterricht in Zittau, Mitwirkung als Sopran im Singechor der Gymnasiasten und in Frauenrollen in Oratorium und Oper. Mit 12 Jahren einjähriger Aufenthalt in Bautzen im Singechor von Bergt. Komposition eines Balletts Die stolze Bäuerin für die Tänzerfamilie Butenop. Kompositonsunterricht bei Hering, dann bei Tomaschek in Prag (Fortsetzung folgt)], S. 147–49
  • F.: II. Recensionen: Troisième Grand Rondeau brillant pour le pianoforte composé par C. W. Greulich (Berlin chez Bechtold et Hartje), S. 149
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Paris: bevorstehender Bühnenabschied von Tenor Jean-Blaise Martin. Aktivitäten von Mendelssohn-Bartholdy in Düsseldorf und London. Bergamo, reiche Quelle von Tenoristen. Jahr 1376: Bemessung der Orgelpfeifen einer neuen Orgel in Maassen von Wein. Paganini plant Besuch in London (Harmonicon). Bertha Carl (Sopran) in Berlin angekommen], S. 150

No. 38, 11. Mai 1833[Bearbeiten]

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  • [Girschner]: I. Freie Aufsätze: Biographische Notizen. IV. Heinrich Marschner (Fortsetzung) [Unterricht in Leipzig bei Schicht. Reise Ende 1815 nach Wien, gefördert vom Grafen Thadé Amadée; Begegnung mit Beethoven. Aufführung von Marschners Oper Heinrich der IVte und d’Aubigné 1819 in Dresden (Forts. folgt)], S. 151
  • C. F. J. Girschner: II. Recensionen: (1) Umfassende Gesang-Schule für den Schul- und Privatunterricht von J. Schärtlich, Lehrer am Königl. Schullehrer-Seminar zu Potsdam (Potsdam bei Riegel. 1832). (2) Die Kunst, nach Noten zu singen. Oder Praktische Elementar-Gesanglehre, als Vorbereitung zum Chor- und Kunstgesange, von J. H. Göroldt, Cantor und Gesanglehrer am Gymnasio, Director der Kirchenmusiken und des musikalischen Chors zu Quedlinburg (Quedlinburg und Leipzig bei Gottfr. Basse. 1832) [Abdruck der Inhaltsverzeichnisse beider Werke (Fortsetzung folgt)], S. 151–53
  • [Anon.]: III. Berichte: Prag [Straup, Udalrich und Bozena (romantische Oper); Text von Ferdinand Val. Ernst; Jenny Lutzer (Sopran), Joseph Drska (Tenor), Matthias Podhorsky (Bariton), Karl Strakaty (Bassbariton); mit Auszug aus einer Besprechung in Bohemia], S. 153–54
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Leipzig: Operngastspiel von Wilhelmine Schröder-Devrient. Hannover: Wolfram, Der Bergmönch (Oper). Pariser große Oper: Einstudierung von Cherubini’s Ali Baba. Bevorstehender Bühnenabschied von Judith Grisi. Ankunft von Lafont (Violinist) in Wien; Erfolg dort von Slawjk (Violinist)], S. 154

No. 39, 15. Mai 1833[Bearbeiten]

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  • [Girschner]: I. Freie Aufsätze: Biographische Notizen. IV. Heinrich Marschner (Fortsetzung) [Übersicht seiner Bühnenwerke und ersten Aufführungen. Umzug 1818 nach Dresden. Schlechter Stern über Aufführungen des Schauspiels Schön Ella. Versuch Marschners, entgegenzuwirken der immer mehr sentimentalen, finsteren Richtung, welche deutsche Componisten in ihren Tondichtungen nahmen; Ruf nach komischen, leicht aufzuführenden Operetten (Fortsetzung folgt)], S. 155–56
  • C. F. J. Girschner: II. Recensionen: (1) Umfassende Gesang-Schule von J. C. Schärtlich. (2) Die Kunst, nach Noten zu singen, von J. H. Göroldt (Fortsetzung) [Details zur Methode von Schärtlich, zum Erlernen der Notenschrift (Fortsetzung folgt)], S. 156–57
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Rückkehr von Sophie Santi (geb. Hoffmann, Alt) aus Italien. Brüssel: Suche nach einem Nachfolger für Fétis. Glasgow: Erfolg von Emiliana (Violinist). Musikfest in Düsseldorf: Notizen zum Programm; Pauline Decker (geb. Schätzel, Sopran). Tod von Adelaide Malanotte (Alt). Berlin: Concert von Carl Blum. Henriette Carl plant Concerte. London: Notizen zu Virtuosen. Haag: Erfolg der neuen Sänger des Theaters. Brüssel, St. Gudulakirche: Zuwendung zu einfachem Gesang mit Orgelspiel], S. 157–58

No. 40, 18. Mai 1833[Bearbeiten]

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  • [Girschner]: I. Freie Aufsätze: Biographische Notizen. IV. Heinrich Marschner (Fortsetzung) [Marschner, komische Operette Der Holzdieb. Mangel an Beiträgen anderer Komponisten mit komischen Gesängen und Liedern. Veröffentlichung einer Sammlung Polyhymnia (1825 bei H. J. Hartmann). Zusammenarbeit von Marschner in Dresden mit den Operndirektoren C. M. v. Weber und Morlacchi. Webers Einstellung zur italienischen Schule und Marschners Opposition dazu; Dominanz der Melodie in Marschners Werken, beeinflusst vom Erfolg der Werke Rossinis (Fortsetzung folgt)], S. 159–60
  • C. F. J. Girschner: II. Recensionen: (1) Umfassende Gesang-Schule von J. C. Schärtlich. (2) Die Kunst, nach Noten zu singen, von J. H. Göroldt (Fortsetzung) [Methode von Schärtlich; Übungen im Treffen der Intervalle, dann der musikalischen Verzierungen. Methode von Göroldt: Beginn mit der Intonation der Tonleiter. Übermäßiger Gebrauch von Quarte und Quinte in den Übungsbeispielen (Fortsetzung folgt)], S. 161–62
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Nürnberg: Gastspiel von Hermann Breiting (Tenor). Wien: Gastspiele von Dlle. Kratky und Dlle. Ruth; Concerte der Familie Kontsky; Debüt von Weinkopf (Bariton)], S. 162

No. 41, 22. Mai 1833[Bearbeiten]

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  • [Girschner]: I. Freie Aufsätze: Biographische Notizen. IV. Heinrich Marschner (Fortsetzung) [Heirat 1826 mit der Sängerin Marianna Wohlbrück. Arbeit mit ihrem Bruder an der Oper Der Vampyr, vor der Wahl dieses Stoffes durch Lindpaintner. Nach C. M. v. Webers Tod Bitte um Entlassung in Dresden, Umzug nach Berlin (Fortsetzung folgt)], S. 163–64
  • C. F. J. Girschner: II. Recensionen, S. 164–66
    • (1) Umfassende Gesang-Schule von J. C. Schärtlich. (2) Die Kunst, nach Noten zu singen, von J. H. Göroldt (Fortsetzung) [Problematik des drei- und vierstimmigen Singens mit Schülern], S. 164
    • (1) Praktische Singschule, enthaltend methodisch geordnete Uebungen für Stimmbildung, Takt und Notentreffen, nebst einer Auswahl mehrstimmiger Gesänge für weibliche Stimmen, verfasst und herausgegeben von H. A. Breidenstein, Doctor der Philosophie und ausserordentlichem Professor der Musik an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms Universität. 2 Hefte (Bonn bei A. Marcus. 1831). (2) Der jugendliche Sängerchor. Eine Auswahl aus den Kindergedichten und Liedern für die Jugend, von E. L. T. Lieth und H. A. v. Kamp; drei- und vierstimmig in Musik gesetzt für die oberen Klassen der Elementarschulen und für den Familienkreis von W. W. Nedelmann. Drei Hefte (Essen bei Bädecker. 1830–31). (3) 20 Lieder für die Jugend, mit leichter Pianoforte-Begleitung componirt von W. Nedelmann. Zwei Hefte (Essen bei Bädeker) [Zu Vorrede und Inhalt von Breidensteins Singschule (Fortsetzung folgt)], S. 164–66
  • [Anon.]: IV. Allerlei [London: Herold, Zampa; Publikum lehnt von Hummel eingelegten Chor ab. Mad. Malibran von der Grippe befallen; Auftritt in Bellinis La Sonnambula. Mayr, Medea; Giuditta Pasta, weitere Besetzung. Berlin, Königlicher Concertsaal: Henriette Carl. Singakademie: Feierlichkeiten zum Todestag von Zelter. Ankunft von Marschner], S. 166

No. 42, 25. Mai 1833[Bearbeiten]

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  • [Girschner]: I. Freie Aufsätze: Biographische Notizen. IV. Heinrich Marschner (Fortsetzung) [Reisen mit seiner Frau, u.a. nach Danzig. Arbeit in Magdeburg an Der Vampyr. Anstellung von Marianna Wohlbrück 1827 in Leipzig; Vollendung des Vampyr, Aufführung März 1828. Censur des Werks in Wien, Erfolg in London., Absage in Paris. Verhandlung des Londoner Theaterdirektors Hames mit Marschner über eine Oper, zunichte gemacht durch den Brand des Theaters. Arbeit an Des Falkners Braut und Das Schloss am Aetna (Schluss folgt)], S. 167–68
  • C. F. J. Girschner: II. Recensionen, S. 168–70
    • (1) Der jugendliche Sängerchor. Von W. Nedelmann. (2) 20 Lieder für die Jugend, componirt von W. Nedelmann [Problematik des drei- und vierstimmigen Singens mit Schülern. Gefälligkeit der Lieder und Texte], S. 168–69
    • 32 Chorgesänge zu 4 und 5 Stimmen (Sopran, 2 Alte, Tenor und Bass), componirt von C. F. J. Girschner. Op. 9 (Berlin bei Bechtold und Hartje) [Selbstanzeige. Zu Inhalt und Zweck], S. 169–70
  • F. A. Kanne: Berichte: Wien [K. K. Hoftheater nächst dem Kärnthnerthore: Bellini, Norma; Joseph Staudigel (Bass), Marianne Ernst (Sopran), Franz Wild (Tenor), Sophie Löwe (Sopran), Reuling (Dirigent); Klage über die stets langsame und pathetische Bewegung der Musik], S. 170

No. 43, 29. Mai 1833[Bearbeiten]

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  • C. F. J. Girschner: I. Freie Aufsätze: Biographische Notizen. IV. Heinrich Marschner (Schluss) [Annahme der Oper Des Falkners Braut zur Aufführung am Berliner Königsstädter Theater; Verhinderung nach Protest durch die Königliche Intendantur. 1830 Ruf nach Hannover als Hofkapellmeister; Arbeit an Hans Heiling], S. 171–72
    • [Verzeichnis sämmtlicher Compositionen Marschners]. A. Dramatische Compositionen. B. Gedruckte Compositionen. C. Ungedruckte Compositionen, S. 172
  • F.: II. Recensionen: Acht Märsche für die Infanterie, componirt und Sr. Majestät dem Kaiser Franz von Oesterreich ehrfurchtsvoll zugeeignet von A. Neithardt, Musikdirektor des Kaiser Franz Grenadier-Regiments. 92tes Werk. Eigenthum des Componisten. Vollständige Partitur [Schwierigkeit, einen Marsch zu schreiben, zu dem wirklich marschiert werden kann. Fast alle heiteren Musiknummern der Opern italienischer und französischer Componisten der neueren Zeit in Tanzrhythmen, leicht verwendbar für Militär-Musikchöre. Zwei von Neithardts Märschen verwenden fremde Themen], S. 172–74
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Wien: Gyrowetz vollendet eine grosse romantische Oper], S. 174

No. 44, 1. Juni 1833[Bearbeiten]

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  • [Anon.]: II. Recensionen: Der Gang nach dem Eisenhammer, Ballade von Schiller, mit Beibehaltung von B. A. Weber’s melodramatischer Instrumentalmusik für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte von C. Löwe. Op. 17 (Leipzig bei Peters) [Problematik der Vokalstellen bei Bernhard Anselm Weber, Ersatz dieser durch Vertonung für Gesang und Deklamation mit Pianofortebegleitung. Wunsch des Rezensenten nach einer vollständigen Musik von Löwe; die Webersche Musik hat sich überlebt], S. 175–77
  • III. Berichte: Berlin, S. 177–78
    • V.: Hans Heiling, romantische Oper in 3 Akten nebst Vorspiel von E. Devrient. Musik von H. Marschner [Dirigiert vom Komponisten; der Dichter in der Titelrolle (Bariton)], S. 177
    • [Anon.]: Concert in der Garnison-Kirche [Otto Nicolai, Weihnachts-Ouvertüre, Te Deum (Schluss folgt)], S. 177–78
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Wien: Lanner widmet seine Isabella-Walzer Maria Isabella, Königin beider Sizilien. Personalien: zu den Sängern Mad. Fischer (geb. Schwarzböck), Binder, Mad. Pohl-Beisteiner, Dlle. Stetter, Henkel (Tenor), Mad. Schechner-Waagen, und zu Kalkbrenner], S. 178

No. 45, 5. Juni 1833[Bearbeiten]

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  • C. F. J. Girschner: II. Recensionen: Choralbuch für evangelische Kirchen. Die Choräle kritisch bearbeitet und geordnet von B. C. L. Natorp und Fr. Kessler, vierstimmig gesetzt und mit Zwischenspielen versehen von C. H. Rink (Essen bei Bädeker. 1829) [Lob zu Umfang, Auswahl, Quellentreue und Benennung (Fortsetzung folgt)], S. 179–80
  • III. Berichte, S. 180–82
    • F.: Berlin: Concert in der Garnison-Kirche [Otto Nicolai, Te Deum; zu einzelnen Stellen und Nummern. B. Klein, Magnificat. Solisten], S. 180–81
    • [Girschner]: Hans Heiling, romantische Oper von Ed. Devrient. Musik von H. Marschner [Detaillierte Zusammenfassung der Handlung, mit Textauszügen (Fortsetzung folgt)], S. 181–82
  • [Anon.]: IV. Allerlei [London: Mozart, Die Zauberflöte; Wilhelmine Schröder-Devrient, Marie Stoll-Böhm (Sopran). Viterbo bei Rom: Musikfest. Paris: Herold, Ludovic, vollendet von Halévy. Soirée von Gabriele Gambati in den Räumen von Dietz; Liste der Mitwirkenden. Vauxhall Gardens: Concert von Heinrich Herz (Pianist); Liste der Mitwirkenden], S. 182
  • C. F. J. Girschner: [Hinweis auf eine Beilage der Oehmigke’schen Buchhandlung, mit Angebot solcher Anzeigen durch diese Zeitschrift an andere], S. 182

No. 46, 8. Juni 1833[Bearbeiten]

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  • II. Recensionen, S. 183–85
    • C. F. J. Girschner: Choralbuch für evangelischen Kirchen, von B. C. L. Natorp, Fr. Kessler und C. H. Rink (Fortsetzung) [Schluss folgt], S. 183–84
    • [Anon.]: Vier Weinlieder für eine Bassstimme mit Begleitung des Pianoforte componirt von F. H. Truhn. Op. 3 (Berlin bei Bechtold und Hartje), S. 184–85
  • [Girschner]: III. Berichte: Berlin. Hans Heiling, romantische Oper von Ed. Devrient. Musik von H. Marschner (Fortsetzung) [Fortsetzung folgt], S. 185
  • Der Seminarlehrer Schärtlich: Erklärung, eine, in der musikalischen Zeitschrift Eutonia aufgenommene Recension die Umfassende Gesangschule von J. C. Schärtlich betreffend [Erwiderung des Autoren; Besprechung einer Kopie ohne Titel oder Vorrede. Verweis auf andere günstigere Urteile (Potsdam am 29. Mai 1833)], S. 185–86
    • C. F. J. Girschner: Nachschrift der Redaction [Berechtigung dieser Erwiderung], S. 186

No. 47, 12. Juni 1833[Bearbeiten]

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  • C. F. J. Girschner: II. Recensionen: Choralbuch für evangelische Kirchen, von B. C. L. Natorp, Fr. Kessler und C. H. Rink (Schluss) [Rechtfertigung des vierstimmigen Satzes; Qualität der Zwischenspiele], S. 187–88
    • Vorspiele zu den gebräuchlichsten Chorälen der evangelischen Kirche, componirt und herausgegeben von Ch. H. Rink (Essen, bei Bädeker), S. 188
  • Berichte, S. 188–90
    • 2.: Berlin: Orgelconcert in der Marienkirche [Carl Ferdinand Becker aus Leipzig, mit Werken von J. S. Bach, Händel, Pachelbel, Krebs, und einem Adagio des Organisten; Wunsch nach dem vermehrten Vortrag von Stücken, die sich der modernen Musik mehr nähern], S. 188–89
    • [Girschner]: Hans Heiling, romantische Oper von Ed. Devrient. Musik von H. Marschner (Fortsetzung) [Fortsetzung folgt], S. 189–90
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Gebrauch der Terz bei Anfang und Schluss eines Werkes durch Palästrina. Zitat von Michael Praetorius zum Verbot der Terz und die Harmonie der Alten. Berlin: Ankunft von Dlle. Eder (Pianistin)], S. 190

No. 48, 15. Juni 1833[Bearbeiten]

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  • E. Jacobi: I. Freie Aufsätze: Der Grünrock (Nach einer wahren Begebenheit mitgetheilt) [Erzählung. Inspirierte Interpretation eines Streichquartetts von Corelli durch einen fremden kleinen Mann (Fortsetzung)], S. 191–92
  • II. Recensionen, S. 192–94
    • C. Girschner: (1) Musikalisches Lexikon oder Erklärung und Verdeutschung der in der Musik vorkommenden Ausdrücke, Benennungen und Fremdwörter mit Bezeichnung der Aussprache, in alphabetischer Ordnung. Verfasst von Johann Ernst Häuser. Zweite verbesserte und sehr vermehrte Auflage. 2. Bände (Meissen bei F. W. Goedsche. 1833). (2) Kleines Taschenwörterbuch der Musik für Elementar-, Musiklehrer und Schüler; für Dilettanten etc. von J. A. Schrader (Helmstädt bei Fleckeisen. 1827), S. 192–93
    • F.: Höhere Orgelschule von Friedrich Schneider, Dr. mus. und Herzogl. Anhalt-Dessauischem Hofkapellmeister. – 48 Orgeltrios. (Leipzig, Brüggemannsche Verlags-Expedition). Mit dem Haupttitel: Handbuch der Organisten, 4ter Theil [Verdienste Schneiders als Componist. Eignung der Trios zur Erlangung von Freiheit der Hände und Füsse], S. 193–94

No. 49, 19. Juni 1833[Bearbeiten]

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  • E. Jacobi: I. Freie Aufsätze: Der Grünrock (Nach einer wahren Begebenheit mitgetheilt) (Fortsetzung) [Enthüllung des Fremden als ein Herr Müller aus Thüringen, Zimmermann von Beruf; Unterrichtung durch den Fremden in Tempo und Geschmack beim Spiel von Violine und Clavier. Übernahme des Organistendienstes beim Gottesdienst durch den Grünrock (Fortsetzung folgt)], S. 195–96
  • [Girschner]: II. Recensionen: Der musikalische Kirchendienst. Ein Werk für alle, denen die Beförderung des Cultus am Herzen liegt, insonderheit für Organisten und Prediger. Von Fr. Kessler (Iserlohn bei Langewiesche) [Notwendigkeit des Verstehens des Gottesdienstes im Geiste von Luther (Schluss folgt)], S. 197
  • [Girschner]: III. Berichte: Hans Heiling, romantische Oper von Ed. Devrient. Musik von H. Marschner (Fortsetzung) [Fortsetzung folgt], S. 197–98

No. 50, 22. Juni 1833[Bearbeiten]

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  • E. Jacobi: I. Freie Aufsätze: Der Grünrock (Nach einer wahren Begebenheit mitgetheilt) (Schluss) [Plötzlicher Tod des Fremden. Abdruck seines Abschiedsbriefes. Nachlass eines Streichquartetts], S. 199
  • II. Recensionen, S. 199–201
    • C. F. J. Girschner: Der musikalische Kirchendienst. Ein Werk für alle, denen die Beförderung des Cultus am Herzen liegt, insonderheit für Organisten und Prediger. Von Fr. Kessler (Iserlohn bei Langewiesche) (Schluss) [Lob der Ansichten des Autors, Klage über den für Organisten hohen Preis], S. 199–200
    • C. G.: Divertissement in Form eines Capriccio’s, für das Pianoforte componirt von Eduard Willmanns (Berlin bei Th. Brandenburg sen), S. 200
    • Les Trois Belles Danseuses, valse sentimentale, polonaise et grand galop pour le pianoforte par C. G. Reissiger (Dresde chez G. Paul)
    • [Anon.]: Neueste praktische Pianoforte-Schule in drei Heften, nach den besten Meistern bearbeitet und herausgegeben von K. und Fr. Kalbitz. Erstes Heft (Jena in der Crokerschen Buchhandlung), S. 200–01
    • Hymne für vier Männerstimmen: Der Herr ist Gott mit willkührlicher Begleitung der Blase-Instrumente componirt von F. W. Berner. Original-Partitur (Breslau bei C. Cranz) [Schluss folgt], S. 201
  • F.: III. Berichte: Berlin. Concert von Kalkbrenner [Pianist, im Saal des K. Schauspielhauses, zum Besten der Stadtarmen. Mozart, Clavier-Concert in C-dur; Bearbeitung des Soloparts durch Kalkbrenner. Romanze und Rondo brillant des Solisten, gespielt auf dem Instrument Pianino. Weber, „Wie nahte mir der Schlummer“ aus Der Freischütz, Lieder von Franz Schubert; Dlle. Grünbaum. Moritz Ganz, Potpourri nach Melodien aus Nurmahal (Spontini) für Violoncello, gespielt vom Komponisten], S. 201–02

No. 51, 26. Juni 1833[Bearbeiten]

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  • [Anon.]: II. Recensionen, S. 203–05
    • Lehrbuch der Aesthetik von Dr. F. K. Griepenkerl. 2 Thle. 524 S. (Braunschweig bei Vieweg) [Aussagen über die Musik reichen nur als Einleitung zu einer nötigen umfassenden Schrift], S. 203–04
    • Hymne für vier Männerstimmen: Der Herr ist Gott mit willkührlicher Begleitung der Blase-Instrumente componirt von F. W. Berner. Original-Partitur (Breslau bei C. Cranz) (Schluss), S. 204–05
  • III. Berichte, S. 205–06
    • [Girschner]: Berlin: Hans Heiling, romantische Oper von Ed. Devrient. Musik von H. Marschner (Fortsetzung) [Ende der detaillierten Handlungsbeschreibung (Schluss folgt)], S. 205
    • [Anon.]: Weimar im Juni [Theater: Abschied von La Roche (Schauspieler, Bassbuffo und Regisseur); Nachfolge durch Eduard Genast und Seidel; Aufführung deren Oper Der Verräther in den Alpen, nach einer Novelle von Georg Döring (Fortsetzung folgt)], S. 205–06
  • [Anon.]: IV. Allerlei. Pesth [Tod von Joseph Slawik (Violinist), kurz nach dessen Ankunft. Berlin: Ankunft von Opernsänger Jakob Rauscher], S. 206

No. 52, 29. Juni 1833[Bearbeiten]

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  • II. Recensionen, S. 207–08
    • [Girschner]: Ludwig van Beethoven’s Studien im Generalbasse, Contrapunkte und in der Compositions-Lehre. Aus dessen handschriftlichem Nachlasse gesammelt und herausgegeben von Ignaz Ritter von Seyfried (Wien bei Tobias Haslinger) [Anmerkung zur Entwicklung in Beethovens Werken. Inhaltsübersicht (Schluss folgt)]
    • [Anon.]: Tanzlieder mit Begleitung des Pianoforte componirt vom Geheimen Kriegs-Rath Kretzschmar (Berlin bei Bechtold und Hartje), S. 208
  • III. Berichte, S. 208–10
    • C. G.: Berlin: Hans Heiling, romantische Oper von Ed. Devrient und H. Marschner (Schluss) [Musikalische Darstellung von Geistern und Menschen. Zu Charakter und Gelungenheit einzelner Musiknummern], S. 208–09
    • V.: Am 25. Juni. Im Opernhause [Berlin]: Die Dame auf Schloss Avenel (Herr Rauscher vom Königl. Hoftheater zu Hannover; Georg Brown als erste Gastrolle), S. 209
    • [Anon.]: Weimar im Juni (Fortsetzung) [Herold, Zampa oder Die Marmorbraut. Marschner, Der Templer und die Jüdin; schwache Bearbeitung der Novelle von Walter Scott; Eduard Genast, Maria Schmidt (Sopran). Mozart, Così fan tutte, unter dem Titel Der Weiberkenner. Mehul, Der zänkische Onkel. Meyerbeer, Robert der Teufel. Spohr, Jessonda. Rossini, Wilhelm Tell. Weber, Der Freischütz; Mathilde Häser (Sopran) (Schluss folgt)], S. 209–10

No. 53, 3. Juli 1833[Bearbeiten]

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  • C. G.: II. Recensionen, S. 211–12
    • Ludwig van Beethoven’s Studien im Generalbasse, Contrapunkte und in der Compositions-Lehre. Aus dessen handschriftlichem Nachlasse gesammelt und herausgegeben von Ignaz Ritter von Seyfried (Wien bei Tobias Haslinger) (Schluss), S. 211
    • (1) Harmonie- und Generalbass-Lehre; nebst einem Anhange vom Contrapunkte. Verfasst von Joseph Drechsler (Wien bei Tobias Haslinger). Zweite Auflage. (2) Wiener Tonschule, oder Anweisung zum Generalbasse, zur Harmonie, zum Contrapunkte und der Fugen-Lehre. Nach eignen Erfahrungen und Grundsätzen entworfen von Joseph Preindl. Geordnet und herausgegeben von Ignaz Ritter von Seyfried. 2 Thle (In demselben Verlage), S. 211–12
  • [Anon.]: III. Berichte, S. 212–14
    • Weimar im Juni (Schluss) [Hofkapelle: Concert zum Benefiz des Wittwenpensionsfonds; Programm; Schubert (Flötist), Schorrmüller (Sänger). Stadtkirche: Concert von C. F. Becker (Organist); Programm. Zwischenaktauftritte von Hase (Violinist) und Rössner (Harfenist). Auftritte von Kalkbrenner (Pianist) und de Vrugt (Tenor) in Hofconcerten], S. 212–13
    • Berlin [Opernrepertoire; Gastspiele von Mad. Walther (Sopran), Mlle. Bruckner, Pravit (Bariton), Schuster und Anna Schechner-Wagen; Anmerkungen zu ihrem Spiel und Gesang in Glucks Iphigenie in Tauris (Schluss folgt)], S. 213–14
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Pesth: Opernpersonalien. Leipzig und Wien: Gläser, Des Adlers Horst; Besetzungen. Lemberg: Rossini, Die Belagerung von Corinth. Wilhelmsthal: Auftritt von Wilhelm Hauck (Pianist) in einer Soirée für den Grossherzog], S. 214

No. 54, 6. Juli 1833[Bearbeiten]

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  • [Anon.]: II. Recensionen: La Marquise de Brinvilliers, drame lyrique en trois actes. Klavierauszug (Leipzig bei C. F. Peters) [für die komische Oper in Paris gemeinschaftlich komponiert von Auber, Batton, Berton, Blangini, Boieldieu, Carafa, Cherubini, Herold und Pär; Text von Scribe und Castil-Blaze. Kurze Besprechung der einzelnen Nummern], S. 215–16
  • [Anon.]: III. Berichte, S. 216–18
    • Nekrolog. Breslau [Joseph Gottwaldt, Organist an der Kathedralkirche; Empfehlung seiner Kompositionen], S. 216–17
    • Dresden, im Junius 1833 [Kreuzkirche: neue grosse Orgel; Johann Schneider (Organist). Concert von C. G. Becker; Programm], S. 217
    • Berlin (Schluss) [Mad. Schechner-Waagen in Glucks Iphigenie in Tauris und später in Beethovens Fidelio; Unverständnis der Mehrheit des Publikums], S. 217–18
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Berlin: Böhmer componirt die Oper Meerkönig und sein Liebchen. Prag: Gastspiele von Johann und Katharina Hoffmann (Tenor, Sopran). Wien: Gastspiel von Fischer (Bariton). Theater in der Josephstadt: Meyerbeer, Robert der Teufel], S. 218

No. 55, 10. Juli 1833[Bearbeiten]

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  • C. G.: II. Recensionen, S. 219–20
    • Vollständiges, theoretisch-praktisches Lehrbuch der Anfertigung und Reparatur aller noch jetzt gebräuchlichen Gattungen von italienischen und deutschen Geigen. Für Instrumentenmacher und Musikfreunde, von G. A. Wettengel. Mit 16 lithographierten Tafeln (Ilmenau bei Voigt. 1828), S. 219
    • 169 Choral-Melodien nach Böttner, mit Harmonien begleitet von J. A. G. Heinroth, Doctor und Director der Musik in Göttingen (Göttingen bei Deuerlich. 1829) [Diskussion der Stimmführung, besonders der Mittelstimmen; Problematik der Vorzeichen wegen Auslassung der Takteintheilung], S. 219–20
    • Krieger-Chor aus der Oper Schloss Candra von J. Wolfram (Berlin bei L. W. Krause) [Eingerichtet für das Clavier], S. 220
  • III. Berichte, S. 220–22
    • B.: Potsdam: Concert, gegeben im Schauspielhause von Dem. H. Carl und Dem. P. Sicard [Sängerinnen; Carl Blum (Dirigent), Leopold Ganz, Miller (Pianist), Rauscher (Tenor)], S. 220–21
    • V.: Berlin: Am 4. Juli. Im Opernhause: Jessonda, Oper in 3 Abth., mit Tanz. Musik von Spohr (Hr. Rauscher, K. Hannöverscher Hofopernsänger: Nadori, als Gastrolle), S. 221
    • [Anon.]: Genua, im Mai 1833 [Triumphe von Caroline Ungher (Alt). Bellini, Der Pirat; Barroilhet (Bass). Zitat aus Il Censore universale dei Teatri. Donizetti, Anna Boleyn (Schluss folgt)]
  • [Georg Friedrich Frank von Frankenau]: IV. Allerlei [Anekdoten über die Wirkung der Musik auf das Gemüt und zur Heilung von Krankheiten (Dissert. med. de Musica)], S. 222
  • [Anon.]: Berichtigung [eines Notenbeispiels zur Arie von Boieldieu (Siehe 33:173r)], S. 222

No. 56, 13. Juli 1833[Bearbeiten]

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  • [Anon.]: I. Freie Aufsätze: Musik-Museum in Wien [Einrichtungen der Gesellschaft der Musikfreunde des österreichischen Kaiserstaates], S. 223–25
    • A. Die Bibliothek, oder Sammlung der Werke der musikalisch-wissenschaftlichen Literatur. B. Das Musik-Archiv, oder die Sammlung der Werke der musikalisch-practischen Literatur. C. Das Museum: (a) Die alten, ausser Gebrauch gekommenen Instrumente. (b) Die Autographen-Sammlung, (c) Die Sammlung der Bildnisse, (d) Die Sammlung der vaterländischen Volkslieder
  • C. G.: II. Recensionen, S. 225
    • Frühlingsgrüsse. 12 Lieder vn H. Stieglitz, in Musik gesetzt von Conradin Kreutzer (Berlin bei Wagenführ)
    • 6 Lieder für 4 Männerstimmen, von Ferd. Ries (Frankfurt a. M. bei Dunst)
    • (1) 12 Tänze für das Pianoforte von N. Müller. (2) Neueste Tänze für das Pianoforte von L. Boehner. (3) Lieblingstänze nach Melodien aus den neuesten Opern für das Pianoforte eingerichtet von E. Lampert. (4) Polonaise für’s Pianoforte von A. Michel. (5) Tänze für das Pianoforte von A. Michel [Sämmtlich bei Carl Lampert in Gotha]
    • Rondeau brillant pour le pianoforte sur un air favori de la Neige, composé par Henri Herz. Op. 14 (Berlin chez Wagenführ)
  • III. Berichte, S. 226
    • [Anon.]: Genua, im Mai 1833 (Schluss) [Gastspiel von Karoline Unger; Anmerkungen zu anderen Solisten]
    • V.: Berlin: Am 10. Juli. Im Opernhause: Othello, Oper in 3 Abth., mit Tanz. Musik von Rossini (Mlle. Henriette Carl: Desdemona, als erste Gastrolle. Herr Rauscher…: Othello, als Gastrolle)
  • [Anon.]: IV. Allerlei [London, Theater The Olympie: Herold, Zampa; Bearbeitung von Mr. Logan. Berlin: Übersicht der Gastsänger], S. 226

No. 57, 17. Juli 1833[Bearbeiten]

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  • C. G.: II. Recensionen, S. 227–29
    • Schullieder von Dr. Daniel Krüger, in Musik gesetzt von B. E. Philipp. Erste Sammlung (Breslau bei C. G. Förster) [Kindische Vertonung der kindlichen Texte], S. 227–28
    • (1) Souvenir d’un concert de Paganini. Larghetto catabile et polonaise pour le pianoforte composées par W. Nedelmann, Oeuvr. 5 (Essen chez Bädeker). (2) Potpourri sur des thêmes favoris de l’opera: Der Freischütz, pour piano et violon concertant composée par W. Nedelmann. Oeuvr. 6 (Essen chez Bädeker), S. 228
    • Thema mit Variationen für Clavierspieler, die vom Leichten zum Schweren fortschreiten wollen, componirt von A. Michel. Lief. 1 (Gotha bei Lampert)
    • Lieder mit Begleitung des Pianoforte, componirt von J. Rosenhain. Op. 4. Zwei Hefte (Frankfurt a. M. bei Fischer), S. 228–29
  • III. Berichte: Berlin, S. 229–30
    • V.: Am 12. Juli. Im Opernhause: Oberon, König der Elfen, romantische Feen-Oper in 3 Abtheilungen, mit Ballets. Musik von C. M. von Weber (Herr Rauscher: Hüon, als Gastrolle) [Mad. Seidler (Sopran)], S. 229
    • C. G.: Am 14. Juli. Im Opernhause: Don Juan, Oper in 2 Abtheilungen. Musik von Mozart (Mlle. Henriette Carl: Donna Anna, als Gastrolle) [Blume, Wauer (Bassbariton), Caroline Grünbaum, Mlle. Bötticher, Devrient, Mantius. Bitte, die Dialoge zu streichen und die Rezitative wieder einzuführen], S. 229–30
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Pesth: Todesfeier für Joseph Slavjk; Mozart, Requiem. Hoftheater: Hummel, Mathilde von Guise (Oper). Weissenfels: Musikfest der Thüringischen Schullehrer; Männergesangverein von Klein; Programm], S. 230

No. 58, 20. Juli 1833[Bearbeiten]

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  • A. Schlegel: I. Freie Aufsätze: Erster Besuch eines jungen deutschen Sängers bei Rossini [Paris: Der Autor, ein Schüler des Conservatoires, schleicht sich aus der Schule zur No. 8. des Boulevard Montmarte; Beschreibung des Ortes und von Rossini bei der Komposition des Comte d’Ory. Quellen von Rossinis Reichtum. Vorsingen mit einer Arie aus Rossinis Othello. Begegnung mit Rossinis Frau, Isabella Colbran], S. 231–33
  • C. G.: II. Recensionen, S. 233–34
    • Blätter aus der Brieftasche eines Musikers. Herausgegeben von August Kahlert (Breslau 1832. Verlag von C. G. Förster) [Musiker-Erzählungen und Gedichte, sowie Beschreibungen verschiedener Komponisten und einige theoretische Abhandlungen], S. 233
    • Sei Scherzi musicali per il pianoforte da C. G. Becker. Op. 7 (Presso Breitkopf e Härtel in Lipsia), S. 233–34
  • V.: III. Berichte: Berlin. Am 16. Juli. Im Opernhause. Die Stumme von Portici (Herr Rauscher: Masaniello, als Gastrolle. Fräulein von Hagn: Fenela) [Vergleich von Rauschers Darstellung mit der von Karl Adam Bader (Tenor)], S. 234

No. 59, 24. Juli 1833[Bearbeiten]

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  • August Kahlert: I. Freie Aufsätze: Ueber Liederkomposition [Derzeitige Erweiterung des Begriffs Lied schon im Bereich der Poesie. Verlust der ehemaligen Naivetät und Direktheit in der Liedkomposition. Übersicht von Liederkomponisten seit Johann Adam Hiller. Hinweise zur Auswahl von Liedertexten zur Komposition (Mitgetheilt aus der Brieftasche eines Musikers)], S. 235–36
  • II. Recensionen, S. 236–37, 234 [238]
    • [Anon.]: Drei heitere Lieder von Ad. Glasbrenner, für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte. componirt von Conr. Kreutzer (Berlin bei Bechtold und Hartje), S. 236–37
    • (1) J. C. D. Wildt’s Restauration der Griechischen Musik durch Erörterung der zwölf Töne in der Oktave. (2) J. C. D. Wildt’s Fundament der heutigen Musik, durch die Tonarten der Alten und die Kirchentöne erläutert (Hannover bei E. A. Telgener), S. 237
    • C. G.: Mehrstimmige Gesänge berühmter Componisten des 16ten Jahrhunderts. Für Singevereine und zum Studium für angehende Tonkünstler. Herausgegeben von C. F. Becker… 3 Hefte (Dresden, bei W. Paul)
    • [Anon.]: Das Vater Unser für 3 Singstimmen, mit Begleitung des grossen Orchesters, componirt von Ferdinand Rahles. Partitur nebst untergelegtem Clavier-Auszug (Solingen bei Amberger), S. 237, 234 [238]
    • Drei Lieder für eine Singstimme, mit Begleitung des Pianoforte aus der noch unbekannten Oper Dreiherrnstein von J. L. Böhner. Op. 33 (Gotha bei Lampert), S. 234 [238]
    • Blumensträusschen. Ein Geschenk für gute Kinder in 12 Liedern, mit Begleitung des Pianoforte componirt von Wilhelm Schneider (Gotha bei Lampert)
  • [Anon.]: III. Berichte: Berlin. Gastrolle der Dlle. Sabine Heinefetter [Königsstädter Theater: Rossini, Der Barbier von Sevilla], S. 234 [238]
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Personalien zu Vetter (Tenor), Kalkbrenner (Pianist), Dlle. Sutorius (Sängerin), Petzold (Sänger). Rom: Concerte von Giovanni David (Tenor). Königliche Akademie der schönen Künste zu Paris: Preisträger. Paris: Rückkehr der Sängerin Henriette Méric-Lalande], S. 234 [238]

No. 60, 27. Juli 1833[Bearbeiten]

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  • [Max von der Distel]: I. Freie Aufsätze: Welches sind die Haupt-Ursachen, dass die stehenden Concerte an manchen Orten sich keiner immer gleich regen Theilnahme zu erfreuen haben, und dass die Musik überhaupt dort nicht blühen und gedeihen kann [Oft mangelndes Kunstverständnis des Direktoren; Anführung notwendiger Kenntnisse und Eigenschaften: (1) Ein gründliches Wissen in der Praxis und in der Theorie der vorzustehenden Kunst. (2) Eine allgemeine, gründliche, aesthetische Bildung. (3) Ein sich vorzugsweise für das Schöne interessirender und gleichsam nur in diesem lebender Geist. (4) eine nicht unbedeutende Menschenkenntnis. (5) Wahre Humanität, Gerechtigkeitsliebe und überhaupt jene Tugenden, die den Menschen zieren (Fortsetzung folgt)], S. 239–40
  • II. Recensionen, S. 240–41
    • C. G.: Drei Lieder von Julius Mansfeldt, componirt von Conradin Kreutzer (Berlin bei Bechtold und Hartje) [Mit Abdruck von Strophen des Textes aus No. 1: Dorinde und No. 2: Project wegen der Unsterblichkeit]
    • [Anon.]: Potpourri für Pianoforte und Violine nach beliebten Themas aus Jessonda [Spohr], componirt von E. Lampert (Gotha bei Lampert), S. 241
    • Der Vogelfang. Eine Sammlung von 12 Liedern für die frohe Jugend, mit Begleitung des Pianoforte componirt von Wilhelm Schneider. Op. 26 (Gotha bei Lampert)
  • [Anon.]: III. Berichte: Wien, S. 241–42
    • [Hoftheater nächst dem Kärnthnerthore: Catrufo, Der Diener aller Welt (Singspiel); Weiss]
    • [Donizetti, Die Unbekannte; August Fischer (Bassbariton), Marianne Ernst (Sopran), Cramolini (Tenor), Clara Heinefetter (Sopran), Joseph Staudigel (Bass)], S. 242
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Frankfurt a. M., Barfüsserkirche: neue Orgel von C. F. Walker aus Ludwigsburg. Wien, Hofoperntheater: Herold, Zampa; Hermann Breiting (Tenor)], S. 242

No. 61, 31. Juli 1833[Bearbeiten]

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  • [Max von der Distel]: I. Freie Aufsätze: Welches sind die Haupt-Ursachen, dass die stehenden Concerte an manchen Orten sich keiner immer gleich regen Theilnahme zu erfreuen haben, und dass die Musik überhaupt dort nicht blühen und gedeihen kann (Fortsetzung) [Physiognomische Hinweise auf einen für die Kunst unempfänglichen Direktoren; schlechte Behandlung von Künstlern und Bevorzugung des eigenen Instruments durch diese. Instrumentalisten des Orchesters sollten durch Vergabe von Soloparthieen aufgemuntert werden (Schluss folgt)], S. 243–44
  • III. Berichte, S. 244–45
    • Wien
    • [Anon.]: [Auber, Die Stumme von Portici; Gastrolle von Franz Vetter (Tenor); Joseph Staudigel, Sophie Löwe]. Den 4. d. M. [Theater in der Josephstadt: Bellini, Die Unbekannte; Gastrolle von Joseph Drska (Tenor); Mad. Zimmer (Sopran), Anna Segatta (Sopran), Karl Josef Pöck (Bariton)]
    • V.: Berlin: Am 26. Juli. Im Königsstädter Theater: Die Familien Capuleti und Montecchi, Oper in 4 Akten, Musik von Bellini (Mad. Schodel: Giulietta, als erstes Debüt. Dem. Sabine Heinefetter: Romeo, als zweite Gastrolle), S. 245
  • [Anon.]: IV. Allerlei [London, italienische Oper: finanzielle Verluste von Direktor Laporte. Wien, Hofoperntheater: Abschied von Fagottist Th. Hürt. Kalkbrenner reist zu den Seebädern bei Bologna; finanzieller Erfolg dort der Pianistin Blahetka. London: Paganini plant Wohlthätigkeitsconcerte. Gescheiterter Versuch der Heilung eines jungen Lords im Irrenhaus Bedlam durch Paganini. Säle des Hanover Square: Concerte von Horninstrumenten. Liedertafeltreffen auf der Papenburg; Marschner (Dirigent). Neues tafelförmiges Fortepiano von Schultz. Breslau: Gastspiel von Franz Jäger (Tenor)], S. 245–46

No. 62, 3. August 1833[Bearbeiten]

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  • Max von der Distel: I. Freie Aufsätze: Welches sind die Haupt-Ursachen, dass die stehenden Concerte an manchen Orten sich keiner immer gleich regen Theilnahme zu erfreuen haben, und dass die Musik überhaupt dort nicht blühen und gedeihen kann (Schluss) [Notwendigkeit der Beschäftigung besonders von Bläsern in Solos und Ensemblestellen. Pflege des Klaviers im Concert; oft übermässige Bevorzugung der Geige], S. 247–48
  • F.: II. Recensionen, S. 248–49, 246 [250]
    • Der Herbst am Rhein, bearbeitet für (Männer-) Chor-Gesang und Orchester, nach meinem (seinem) Liede: Asmannshäuser (componirt) von Joseph Panny (Mainz, Paris und Antwerpen bei B. Schott’s Söhnen). Partitur [Kritik an Panny als ewigem Modekomponisten], S. 248–49
    • Wikingerbalk (Des Seemanns Gesetze). 15r Gesang aus Frithjofs Sage. Mit Benutzung der Original-Melodie gesetzt für Männer-Chorstimmen, Tenor-Solo und Orchester-Begleitung von Joseph Panny. Mit schwedischen, dänischen und deutschem Texte. Partitut (Mainz etc. bei B. Schott’s Söhnen) [Unmöglichkeit der Vertonung des epischen Textes], S. 246 [250]
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Brünn: Erfolg von Dem. Stetter (Sopran)], S. 246 [250]

No. 63, 7. August 1833[Bearbeiten]

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  • A. Kahlert: I. Freie Aufsätze: Ueber geschichtliche Entwicklung und Bedeutung der Symphonie [Wandel des Begriffs seit der Verwendung durch Sulzer in seiner Theorie der schönen Künste. Erste Komponisten der Opernunabhängigen Kammersymphonie. Die Symphonie als freistehendes Instrumentalwerk ein Eigenthum des deutschen Geistes, ein Prüfstein für Beruf und Tüchtigkeit des Tonsetzers (Aus der Brieftasche eines Musikers) (Fortsetzung folgt)], S. 251–52
  • [Anon.]: II. Recensionen, S. 252–53
    • Vier Lieder für eine Mezzo-Sopran oder Baritonstimme mit Begleitung der Guitarre oder des Pianoforte, componirt von Ferdinand Bode. Erstes Heft (Gotha bei C. Lampert), S. 252
    • Vier deutsche Lieder für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte, componirt von Ernst Lampert. Op. 1 (Gotha bei Carl Lampert) [Trinklied (Körner), Der Wanderer in der Sägemühle (Kerner), Gute Nacht (Körner)], S. 252–53
    • Schifferlied von Ludwig Stroh, für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte componirt von Adolph Lübcke (Gotha bei C. Lampert), S. 253
    • Sechs steyrische Nationalgesänge für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte, componirt von C. Fischer und P. Schweizar (Berlin bei Bechtold und Hartje)
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Wien: Gläser, Des Adlers Horst; Staudigl, Sophie Löwe. Brünn: Ende des halbjährigen Gastspiels von Dem. Stetter; weiterer Erfolg von Bellinis Oper Die Montecchi und Capuleti. Stockholm, Ritterhaus-Saal: Joseph Lewy (Waldhornist). Paris: Sudre erweitert seine musikalische Sprache zur Erfindung einer allgemeinen Sprache. Cherubini, Ali Baba, oder Die vierzig Räuber. Strasburg: Gastspiel von Mlle. Mars. Leipzig: Marschner, Hans Heiling; Besetzung. London, Apollo-Saal: geistliches Concert. Birmingham: Bau eines Concertsaals; Beschreibung der neuen Orgel], S. 253–54

No. 64, 10. August 1833[Bearbeiten]

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  • C. F. J. Girschner: Gesang-Fest in Potsdam [Ankündigung; Schärtlich (Leiter)], S. 255
  • A. Kahlert: I. Freie Aufsätze: Ueber geschichtliche Entwicklung und Bedeutung der Symphonie (Fortsetzung) [Variation der Form bei Mozart und Beethoven. Die Idee des Ganzen wichtiger als die ängstliche Beobachtung einer bestimmten Form. Gegenwärtig schreiben die meisten Musiker, ohne einen andern Zweck als entweder Effekte anzubringen, sinnlich zu reizen, höchstens der Form zu genügen (Aus der Brieftasche eines Musikers) (Schluss folgt)], S. 255–56
  • III. Berichte, S. 256–58
    • V.: Berlin [Königliche Bühne: Ende des Gastspiels von Anna Schechner-Waagen (Sopran); Vergleich in Stimme und Spiel mit ihrem Gastspiel vor 4 Jahren. Neue Opern: Hummel, Mathilde von Guise. Rastrelli, Salvator Rosa oder Zwei Nächte in Rom; Besetzung], S. 256–57
    • F.: [Berlin, Königliches Theater: Hummel, Mathilde von Guise; Kritik an Sujet und Textbearbeitung; zu einzelnen Musiknummern; Besetzung. Wahrscheinlich Absetzung nach einer zweiten, verbesserten Aufführung vor wenig besetztem Hause], S. 257–58
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Wien: Tod des Klavierbauers Johann Andreas Streicher. Reisen von Paganini in England], S. 258

No. 65, 14. August 1833[Bearbeiten]

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  • A. Kahlert: I. Freie Aufsätze: Ueber geschichtliche Entwicklung und Bedeutung der Symphonie (Schluss) [Übersicht der Verdienste von Komponisten für das Genre: Haydn, Mozart und Beethoven, dann Andreas Romberg, André, Ferdinand Ries, C. M. v. Weber, Fesca, Mendelssohn, Kalliwoda, Nohr und A. Hesse. Hoffnung auf Werke von Onslow und Hummel (Aus der Brieftasche eines Musikers)], S. 259–60
  • [Anon.]: II. Recensionen, S. 260–61
    • Air suisse varié pour le pianoforte, composé par J. J. F. Dotzauer. Oeuv. 127 (Dresde chez C. F. Meser), S. 260
    • 12 Steyrische Tänze für das Pianoforte componirt von Johann Laufer (Berlin bei Bechtold und Hartje)
    • Elementar-Unterricht für das Pianoforte, um in der kürzesten Zeit vom Blatte spielen zu lernen, eine Vorschule zu den vorhandenen Unterrichts-Methoden in 3 stufenweisen Abtheilungen v. J. C. Markwort. 1ste Abtheilung (Frankfurt a. M. bei A. Fischer)
    • Neuestes, vollständiges musikalisches Wörterbuch, enthaltend die Erklärung aller in der Musik vorkommenden Ausdrücke f. Musiker u. Musikfreunde, auf eine neue Manier bearbeitet von Joh. Andr. Christ. Burchard, 2tem Pfarrer und Lokal-Schul-Inspektor in Leipheim (Ulm 1832 bei J. Ebner), S. 261
  • III. Berichte, S. 261–62
    • V.: Berlin: Am 9. Aug. Im Opernhause: Die Stumme von Portici [Auber] (Hr. Hoffmann: Masaniello) [Dessen Interpretation der Rolle, besonders am Schluss des 4. Akts], S. 261
    • [Anon.]: Wien [Hoftheater nächst dem Kärnthnerthore: Bellini, Norma; Cramolini, Sophie Löwe, Mad. Ernst, Staudigel], S. 261–62
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Mailand, Theater alla Canobbiana: Cesare Pugni, Der Schleichhändler (Oper). London: Vergleich der Talente der grossen Sängerinnen Maria Malibran und Wilhelmine Schröder; Förderung der vergessenen Oper Teufelsbrücke, mit Liedern von John Braham (The Spektator) (Schluss folgt)], S. 262

No. 66, 17. August 1833[Bearbeiten]

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  • [Anon.]: I. Freie Aufsätze: Die Ophicléide [Blechblasinstrument; Einsatz der Gesellschaft der Musikfreunde des österreichischen Kaiserstaates dafür. Abdruck eines Gutachtens von Joseph Weigl, Adalbert Gyrowetz und Ignaz von Seyfried. Übersetzung einer Schule für dieses Instrument von A. Gobert durch Lannoy. Übereinkommen mit Instrumentenmacher Leopold Ullmann zur Vervielfältigung des Instruments (Wiener Theaterzeitung)], S. 263–64
    • C. F. J. Girschner: [Hinweis auf frühere Herstellung der Ophicléide bei Griesling und Schlott und in Mainz bei B. Schotts Söhnen, Anwendung im Berliner Königlichen Theater. Erfindung des Instruments durch Griesling und Schlott; Bereicherung vor etwa 2 Jahren durch ein Contra-Bassinstrument], S. 264
  • [Anon.]: II. Recensionen, S. 264–65
    • Pieces détacheés à quatre mains d’une moyenne difficulté composées par C. G. Reissiger. 1er Cahier (Dresde, chez C. F. Meser)
    • Trois Rondeaux trés falices et agréables sur divers thèmes favoris pour le pianoforte à quatre mains composées à l’usage de commencans avancés par Sal. Burkhardt. Oeuvre 9 (Dresde chez C. F. Meser), S. 265
  • F.: Berichte: Berlin [Mozart, Don Juan; vorletzte Gastrolle von Mlle. Carl; Hammermeister, Blume, Hoffmann, Dem. Bötticher, Mlle. Grünbaum, Zschiesche], S. 265–66
  • [Anon.]: IV. Allerlei (Schluss) [London: Vergleich von Maria Malibran und Wilhelmine Schröder-Devrient; die Letztere als ideale Interpretin in Beethovens Fidelio. Kontrastierende Einstellung beider gegenüber dem Werk der Tonsetzer. Frankfurt am Main: Aloys Schmitt, Valeria (Oper)], S. 266

No. 67, 21. August 1833[Bearbeiten]

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  • Heinrich Adami: I. Freie Aufsätze: Feierliche Prämien-Vertheilung an die Zöglinge des Wiener Conservatoriums [Beethoven, 1. Satz aus der Symphonie in A-dur; Sellner (Dirigent). Adalbert Gyrowetz, Vocalchöre. Gyrowetz, Concertant für Oboe, Horn, Clarinette und Fagott. Mozart, Quartett aus Idomeneo. Dotzauer, Doppelconcert für Violoncello. Lafont, erster Satz aus dem Violinconcert in A-dur; Leopld Liedl. Vortrag von Chimani], S. 267–68
  • [Anon.]: II. Recensionen, S. 268–70
    • Der Fischer, Gedicht von Göthe, in Musik gesetzt für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte von F. H. Truhn. Opus 1 (Berlin bei Th. Brandenburg) [Der junge Componist ist Schüler von Bernhard Klein; das Werk kann es mit 13 anderen Vertonungen dreist aufnehmen], S. 268–69
    • Praktische Gesangschule für den weiblichen Chorgesang in vier Heften von Hans Georg Nägeli (Zürich, bei Hans Georg Nägeli), S. 269
    • Arietta per camera Care piante, amiche selve; poesia de Sig. Cavaliere Moriani; composta in musica per il pianoforte da Angelo Cicarelli (Dresda presso Meser)
    • Le Troubadour, romance dédiée à Mademoiselle Adolphine de Prenzel par Angelo Cicarelli (Dresde chez Meser) [Französische Version des obigen Werks]
    • Melodieen zum Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauch für evangelische Gemeinden (Berlin bei Schauer), S. 270
  • [Anon.]: III. Berichte: Pesth [Gastspiel von Franz Wild (Tenor): Herold, Zampa. Sein weiteres Repertoire und Honorar. Anmerkungen zur kürzlich engagirten Agnes Schebest (Mezzosopran)], S. 270
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Leipzig: Auber, Der Schwur. Riga: Mozart, Titus], S. 270

No. 68, 24. August 1833[Bearbeiten]

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  • II. Recensionen, S. 271–72
    • C. Girschner: Umfassende Gesangschule, 2ter Theil. Canons, Uebungen, Choräle und andere Gesänge für zwei- und dreistimmigen Schulgesang und Männerchor. Herausgegeben von J. C. Schärtlich, Lehrer am Königl. Schullehrer-Seminar zu Potsdam (Potsdam bei Riegel) [Praktischer Theil der Gesangschule (Siehe 33:136r). Angemessenheit der Uebungen für Kinder]
    • [Anon.]: Gesänge und Lieder für eine Sopran oder Tenor-Stimme mit Begleitung des Pianoforte, componirt von C. G. Reissiger. Op. 84. 16te Liedersammlung (Dresden bei Meser), S. 272
    • Conzonetta di Vitorelli composta da Alfonso Zezi (Dresda presso Meser)
    • Neue ganz vollständige Guitarren-Schule von F. Carulli (Berlin bei H. Wagenführ)
  • [Anon.]: Berichte: Presburg, den 9. August 1833 [Bürgerspitals-Kirche: Gesellschaft von Karl Keglevich von Buzin zur Aufführung geistlicher Werke; Repertoire; vorheriges Scheitern der Bemühungen von Heinrich Klein], S. 272–73
  • IV. Allerlei, S. 273–74
    • Letteris: Slavik (Eine biographische Skizze) [Nachruf auf den böhmischen Violinisten; Ausbildung durch den Vater. Förderung durch Pill, dann Graf Eugen Wrbna. Studium am Conservatorium in Prag. Inspiration Slaviks durch Paganini. Anstellung an der Wiener k. k. Hofcapelle. Todesumstände. Verweis auf eine Biographie in den Mittheilungen aus Wien von Pietznigg]
    • [Anon.]: [Wien: Bellini, Norma. Paris, Opéra-comique: Cinq ans d’entr’acte (Lustspiel mit Gesang)], S. 274

No. 69, 28. August 1833[Bearbeiten]

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  • C. F. J. Girschner: [Anzeige: Ausgabe der geistlichen Gesänge von Bernhard Klein in einzelnen Stimmen in der Trautwein’schen Buch- und Musikalienhandlung in Berlin. Die Platten der Partitur zu Klein’s Oratorium Jephta von den Erben zerstört], S. 275
  • [Anon.]: II. Recensionen: Versuch einer rationellen Construction des modernen Tonsystems vom Dr. C. L. H. Wöltje (Celle bei Schulze 1832) [Anmerkung zur anfänglichen Ablehnung auch der Methode von Logier (Fortsetzung folgt)], S. 275–77
    • [C. L. H. Wöltje]: „Eine Reihefolge von Tönen…“ [Abdruck der als Einleitung gegebenen Prinzipien zur Schrift. Besonderheit der Tonwahrnehmung im Vergleich zu anderen Sinnen; zwei Töne können, einzeln als angenehm empfunden, zusammen unangenehm sein. Vergleich zur Malerei: hier kann der Verstand das Vorstellbild raisonnirend erforschen, in der Musik nicht. Aufbau eines neuen Tonsystems auf die Prinzipien von Ebenmaass und Wechsel], S. 276–77
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Wien, Theater der Josephstadt: Boieldieu, Die weiße Dame; Emminger (Tenor). London, Drury-Lane-Theater: letztes Konzert von Paganini. Pesth: Erfolg von Dem. Muzzarelli (Sopran). Theater zu Udine: Eröffnung mit Riccis Chiara di Rosenberg. Personalien zur Sängerin Schütz und Franz Wild. Gyrowetz vertont Hans Sachs von Deinhardstein. Ancona, Theatro della Muse: Bellini, Norma; Adelaide Tosi. Paris: Plan der Einrichtung eines Sommerkonzerts auf den elyseischen Feldern (Le Figaro). Théâtre Comique: Herold und Halevy, Ludovic. Königsberg: C. F. Saemann, Der Kirchengesang unserer Zeit (Ankündigung der Schrift)], S. 277–78

No. 70, 31. August 1833[Bearbeiten]

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  • [C. L. H. Wöltje]: II. Recensionen: Versuch einer rationellen Construction des modernen Tonsystems vom Dr. C. L. H. Wöltje (Celle bei Schulze 1832) (Fortsetzung) [Abdruck aus der Einleitung, Paragraphen 3 bis 9. Entwicklung der Musik dem menschlichen Organismus angemessen: Grundsätze der Aneinanderreihung von Ganz- und Halbtönen in der Durtonleiter; Entwicklung vom Tetrachord der alten Griechen zur Oktavenumschliessenden Tonleiter; Verwurf von Drittels- und Viertelstönen (Fortsetzung folgt)], S. 279–80
  • [Anon.]: Berichte, S. 280–81, 284 [282]
    • Im Königstädter Theater: Anna Boulen, Oper von Donizetti [Berlin; Sabine Heinefetter (u.a. Vergleich mit Dlle. Carl), weitere Besetzung. Musik nicht so frisch und lieblich wie die von Rossini, jedoch wirkt die tiefere Empfindung und das richtige Verständniss der Situationen und Charaktere]
    • Wien [Josephstädtertheater: Rossini, Tancred; Gastrolle von Dem. Schnitt (Sopran)], S. 284 [282]
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Mailand, Theater Carcano: Bellini, Beatrice Tenda; Mad. Tacchinardi-Persiani], S. 284 [282]
  • [Girschner]: Rüge [Abdruck der untenstehenden Anzeige], S. 284 [282]
    • C. F. Peters. Bureau de Musique in Leipzig: [Rondoletto brillant, erschienen bei C. A. Simon in Berlin, nicht, wie angegeben, von François Hünten]

No. 71, 4. September 1833[Bearbeiten]

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  • II. Recensionen, S. 283–85
    • [C. L. H. Wöltje]: Versuch einer rationellen Construction des modernen Tonsystems vom Dr. C. L. H. Wöltje (Celle bei Schulze 1832) (Fortsetzung) [Abdruck aus der Einleitung, Paragraphen 10 bis 13. Entwicklung von Hexachorden im Tonsystem von Guido von Arezzo; in seiner Solmisation Bezeichnung des Halbtonschritts immer mit mi-fa oder fa-mi; Symmetrie seines Systems. Guidos System als Ausgangspunkt für die Herleitung von chromatischen Tönen (Schluss folgt)]
    • [Anon.]: Archäologisch-liturgisches Lehrbuch des Gregorianischen Gesanges mit vorzüglicher Rücksicht auf die Römischen, Münsterschen und Erzstift-Kölnischen Kirchengesangsweisen von Joseph Anthony, Professor und Chordirector an der Cathedral-Kirche zu Münster (Münster 1829 in der Coppenrathschen Buch- und Kunsthandlung) [Bedauern, dass in diesem allgemein lehrreichen Buch die lateinischen Citate nicht übersetzt wurden], S. 285
  • [Anon.]: III. Berichte [Berlin, Königliche Oper: Mozart, Don Juan; Dlle. Stephan (Sopran) als Donna Anna; Vergleich ihrer Interpretation mit der von Josefine Schulz und Henriette Sontag; Gedanken zur Motivation der Donna Anna und ihrem Verhältnis zu Don Juan und Don Ottavio. Dlle. Bötticher als Donna Elvira], S. 285–86

No. 72, 7. September 1833[Bearbeiten]

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  • C. v. L.: I. Freie Aufsätze: Biographische Notizen. V. Bernhard Klein [Unterricht in Cöln bei Zier, später in Paris bei Cherubini. Verzeichnis seiner Werke (Dieser Text wurde anonym eingesandt)], S. 287, 289 [288]
  • [Anon.]: II. Recensionen, S. 289 [288], 289
    • Versuch einer rationellen Construction des modernen Tonsystems vom Dr. C. L. H. Wöltje (Celle bei Schulze) (Schluss) [Ableitung einer neuen Tonleiter durch Verwendung von verbundenen Tetrachorden, im Gegensatz zu den unverbundenen, die die Durtonleiter bilden. Verwurf des Rezensenten auch der Construction der Accorde durch Wöltje], S. 289 [288]
    • Zeitungs-Cantate. Ein scherzhafter vierstimmiger Männergesang von W. Taubert (Berlin bei T. Trautwein), S. 289 [288], 289
    • Fünf deutsche Lieder für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte componirt von F. Kücken. Op. 1 (Hamburg, bei Schubert und Niemeyer), S. 289
  • [Anon.]: Berichte, S. 289–90
    • Hamburg [Opernnachrichten; H. Schäfer vertritt ersten Tenor Albert. Einrichtung eines Lehrinstituts für Gesang und Theorie durch Kapellmeister Krebs, mit Unterweisung durch dessen Vater, Kammersänger J. B. Krebs. Zwei Concerte von Kalkbrenner; Otto (Bass), Schubert (Violoncellist), Rudersdorf (Concertmeister). Theater: Concertauftritte von Louise Dulker (Pianistin) und ihr Bruder Ferdinand David (Violinist)], S. 289
    • Wien [Hoftheater nächst dem Kärnthnerthore: Weber, Der Freischütz; Gastrolle von Josef Wurda (Tenor); Staudigel, Mad. Ernst, Dem. Henkel (Sopran)], S. 289–90
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Linz: Beuling, Roger, oder Die Feuerbraut (Oper). Engagement von Schunk (Tenor). Paris, Theater Vaudeville: La Camargo (Oper); Zusammenfassung der Handlung. Bevorstehende Wiedereröffnung der italienischen Oper. München: Rückkehr von Mad. Schechner-Waagen. Wien: Abschied von Franz Wild], S. 290

No. 73, 11. September 1833[Bearbeiten]

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  • Othmar Berndt: I. Freie Aufsätze: Das Bombardon [Kräftiger Ton des Blechblasinstruments von Wenzel Riedl; Vergleich mit den Posaunen von Jericho. Erfindung vor 10 Jahren in Warschau; Ähnlichkeit mit der Ophicléide. Neue Version des Bombardons mit 3 Zügen mit 3 Drückern, heller und stärker im Klang als die Ophicléide. Erste Verwendung in der Regiments-Bande von Graf Franz Gyulay (Wiener Theaterzeitung)], S. 291–92
    • Andreas Nemetz Franz Prochaska: Erklärung [Empfehlung für das Bombardon], S. 292
  • [Anon.]: II. Recensionen: Das arme Kind (Gedicht von Otto Weber) für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte componirt von F. H. Truhn. Op. 4 (Berlin bei Bechtold und Hartje), S. 292–93
    • [Otto Weber]: „Einst ward ein Knäblein geboren“ [Das arme Kind, Gedicht auf Napoleon]
  • [Anon.]: III. Berichte, S. 293–94
    • Paris [Cherubini, Ali Baba, oder Die vierzig Räuber; Text von Scribe], S. 293
    • Brünn [Conradin Kreutzer, Melusina (Oper), dirigiert vom Komponisten; Flüchtigkeit des Textes von Grillparzer; Besetzung], S. 293–94
    • Wien [Hoftheater nächst dem Kärnthnerthore: Auber, Fra Diavolo; Gastrolle von Josef Wurda; Weiss (Bariton), Dem. Bondra, Dem. Henkel, Schäfer, Just, Gottdank, Walther], S. 294
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Beschreibung eines Concertes im persischen Shiraz], S. 294

No. 74, 14. September 1833[Bearbeiten]

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  • I. Freie Aufsätze, S. 295–96
    • V.: Beitrag zur Geschichte der französischen Musik [Hundertste Jahresfeier der Premiere von Rameaus Oper Hippolyte und Aricie. Rameau als Nachfolger von Lulli; Zusammenarbeit mit dem Dichter Pellegrin (Aus dem Französischen übertragen)], S. 295
    • C. G.: Ueber Modulation und Ausweichung [Unterscheidung: nur bei der letzteren werden nicht tonleitereigene Töne verwendet und findet ein Übergang zu einer anderen Tonart statt. Zur Verwendung von Zwischenaccorden], S. 295–96
  • [Anon.]: II. Recensionen: Lateinische Messe (F-dur) für Orgel, 3 oder 4 Singstimmen, 2 Violinen, obligat, Flauto, 2 Clarinetten in C, 2 Horn und Violon ad libitum, componirt von Donat Müller, Stadtpfarr-Organist bei St. Maximilian in Augsburg. Op. 39 (Augsburg, in der Kranzfelderschen Buch- und Musikalienhandlung) [Zum tiefen Stand der Kirchenmusik in kleinen Städten und Dörfern; nur langsame Verbreitung des deutschen Gesangs. Müllers Werk ein weiteres in der Sündfluth seichter Kirchenmusiken], S. 296–98
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Nachfolge von Fétis durch Halevy. Personalien zu Rossini, Dem. Eder (Pianistin), Laure Damoreau-Cinti und Dem. Clorinde (Sängerinnen). Jena, Verein der Gesangfreunde: Erstes Gastfest; Programm; Kämmlein (Cantor)], S. 298

No. 75, 18. September 1833[Bearbeiten]

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  • II. Recensionen, S. 299–302
    • Ant. André: W. A. Mozarts thematischer Catalog, so wie er solchen vom 9. Februar 1784 bis zum 15. November 1791 eigenhändig geschrieben hat, nebst einem erläuternden Vorbericht von A. André. 2te Aufl. (Offenbach bei J. André) [Abdruck der Vorrede zur zweiten Auflage. Zu einem Verzeichniss der Werke vor Beginn dieses Catalogs. Mozarts Buch und Rechnung über seine Einnahmen und Ausgaben. Zur Datierung der Werke durch Mozart; z.T. Eintrag auch früherer Werke (Offenbach a. M. im November 1828)], S. 299–301
    • [Anon.]: Domine, Dixit und Magnificat für Orgel, zwei Singstimmen, zwei Violinen und Viola (obligat), Flöte, zwei Clarinetten, zwei Hörner, zwei Trompeten, Pauken und Contrabass (ad libitum). In Musik gesetzt von Donat Müller. Op. 22 (Augsburg in der Kranzfelderschen Buch- und Musikalienhandlung), S. 301
    • IV Gradualien für Orgel, vier Singstimmen, zwei Violinen, Viola, Flöte, zwei Clarinetten und zwei Hörner (obligat), zwei Fagotte, zwei Trompeten und Pauken (ad libitum), componirt von Franz Bühler (Augsburg, bei Kranzfelder) [Wie fast alle seine Werke für liebe Volk berechnet: so leicht als möglich zu Ohren, aber selten zu Herzen gehend]
    • (1) Brillant-Walzer für das Pianoforte componirt von X. Pfeiffer (Augsburg in der Kranzfelderschen Buch- und Musikalienhandlung). (2) Fest-Ball-Walzer für das Pianoforte componirt von X. Pfeiffer (Ebendaselbst). (3) Mein Liebling, Walzer für das Pianoforte compon. von X. Pfeiffer (Ebendaselbst) [Zur Titulierung verleitet durch die Manie des Wiener Walzerfabrikanten Strauss], S. 301–02
    • Pange lingua, nach der Art, wie es in den hohen Kathedralen abgesungen wird, für eine Bassstimme mit vollständig untergelegtem Texte, componirt von Donat Müller. Op. 23 (Augsburg bei C. Kranfelder und A. Böhm) [Lediglich eine arge Corruption der alten Melodie nach dem Gregorianischen Cantus], S. 302
  • [A. B. W.]: III. Berichte: Leipzig [Peterskirche: Friedrich Belcke, Christian Gottlieb Belcke und Carl Ferdinand Becker; Programm; Vergleich des Posaunenspiels von F. Belcke und Queisser (Schluss folgt)], S. 302

No. 76, 21. September 1833[Bearbeiten]

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  • [Anon.]: Gesangsfest in Potsdam [Ankündigung (Potsdam, den 11. September 1833)], S. 303
  • [Anon.]: I. Freie Aufsätze: Académie royale de musique de Paris [Bau eines neuen Gebäudes an der Rue de pelletier und der Rue grange batteliére; Abriss des alten Theaters nach der Ermordung von Berry; Beschreibung des Gebäudes und seiner einfachen Einrichtung, Anordnung des eintretenden Publikums. Erfolg des Operndirektors Véron (Schluss folgt)], S. 303–04
  • C. G.: II. Recensionen, S. 304–05
    • 6 Duetten für Sopran und Alt mit Begleitung des Pianoforte von A. André. Op. 51 (Offenbach a. M. bei J. André) [Mangel an wirklichen Duetten, nicht einstimmigen Compositionen mit zugefügten Terzen]
    • Liederkranz. Scherzhafte und ernsthafte Gesänge für vier und fünf Männerstimmen, componirt von A. André. Op. 57. u. Op. 61 (Offenbach a. M. bei J. André), S. 305
    • Religiöse Gesänge für den Männerchor in einzelnen Stimmblättern (Verlag und Eigenthum der Trautwein’schen Musikhandlung in Berlin) [Gesänge von Bernhard Klein]
  • A. B. W.: III. Berichte (Schluss) [Leipzig, Peterskirche: Concert von Friedrich und C. G. Belcke und C. F. Becker; Werke von A. W. Bach, Becker und J. Krebs], S. 305–06
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Personalien zu H. H. Panoffka (Violinist), Johann Anton André, Louis Spohr, John Field, Paganini, Iwanoff (Tenor), Mad. Ney, Clorinde Molina (Sängerinnen)], S. 306
  • [Anon.]: Berichtigung [Nachtrag eines Notenbeispiels zu Mozart’s thematischem Catalog (Siehe 33:246r)], S. 306

No. 77, 25. September 1833[Bearbeiten]

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  • [Anon.]: I. Freie Aufsätze: Académie royale de musique zu Paris (Schluss) [Zur Machinirung des Theaters. Ciceri’s Bilder sind Täuschungen, nicht nur schöne Decorationen. Zum ersten Tenor, Adolph Nourrit; sein Gesang und Spiel von den Franzosen verglichen mit dem von Rubini und Talma. Weitere Sänger: Mad. Cinti-Damoreau, Mlle. Jawurek, Mlle. Dorus, Levasseur (Bass). Qualität des Balletts. Kritik am Choreographen Taglioni], S. 307–08
  • [Anon.]: II. Recensionen, S. 308–09
    • II Tantum ergo für Orgel, drei oder vier Singstimmen, zwei Violinen obligat, zwei Clarinetten, zwei Trompeten, Pauken und Contrabass, ad libitum, componirt von Donat Müller. Op. 37 (Augsburg in der Kranfelderschen Buch- und Musikalienhandlung)
    • Veni Creator spiritus a canto, alto, tenore e basso (con violoncello e contrabasso ad libitum) da A. André. Op. 50 (Offenbach s. M. presso G. André), S. 309
    • Acht deutsche Lieder für eine Singstimme, mit Begleitung des Pianoforte, von Aug. Pott (Hannover bei Krüschwitz). 2 Hefte [Schüler von Louis Spohr]
  • [Anon.]: III. Berichte: Wien [Hoftheater nächst dem Kärnthnerthore: Meyerbeer, Robert der Teufel; Text nach dem Französischen von Scribe und Delavigne; Übersicht der einzelnen Nummern; Binder, Mad. Ernst, Breiting, Staudigel, Binder (Schluss folgt)], S. 310

No. 78, 28. September 1833[Bearbeiten]

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  • [H. Schmitt]: I. Freie Aufsätze: Die musikalische Sprache, erfunden von dem Herrn F. Sudre [Entwicklung des Systems seit 1817. Concertreisen in Frankreich mit Ernst Deldevez und Carl Larsonneur. Vorstellung des Systems bei Berton (Aus der Collaboration du Voleur) (Fortsetzung folgt)], S. 311
  • [Anon.]: II. Recensionen: Schulgesänge für Gymnasien und grössere Lehranstalten, gesammelt und herausgegeben von G. Döring, Gesanglehrer am Gymnasio und Cantor an der evangelischen Hauptkirche zu Elbing. Erster Cursus, auch für Elementarschulen brauchbar (Königsberg, auf Kosten des Herausgebers) [Eignung für das Gymnasium; zur Auswahl der Gesänge], S. 312–13
  • III. Berichte, S. 313–14
    • [Anon.]: Wien (Schluss) [Meyerbeer, Robert der Teufel; Dem. Löwe, Lachner (Dirigent)], S. 313
    • W.: Berlin: Semiramide. Opera seria del Maestro G. Rossini [Königsstädter Theater. Vergleich des Effekts der schauerlichen Momente mit dem Schimmern einer Schlange, glänzend und eindringlich. Sabine Heinefetter, Dlle. Hähnel, Fischer, Greiner, Holzmiller, Gläser (Capellmeister). Vergleich mit einer früheren Aufführung an der Berliner Königlichen Oper mit Sabine Heinefetter und Henriette Sontag], S. 313–14

No. 79, 2. October 1833[Bearbeiten]

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  • [Johann Christian Schärtlich]: Gesangsfest in Potsdam [Abdruck des Festprogramms, verfasst vom Veranstalter: Versuch der Förderung von Sinn und Interesse für wahre Gesangbildung durch die gemeinsame Bestrebung der Lehrer des hiesigen Regierungsbezirks. Angabe von Programm, Solisten und Musikdirektoren], S. 315–16
  • [Anon.]: I. Freie Aufsätze: Die musikalische Sprache, erfunden von dem Herrn F. Sudre (Fortsetzung) [Bericht der Akademie der schönen Künste: Liste der Mitglieder der Kommission. Nutzen von Sudres Sprache für das Militair; Übertragung von Nachrichten mit Hilfe von Zwischen-Agenten, die das Geheimnis der Sprache nicht zu kennen brauchen (Aus der Collaboration du Voleur)], S. 316–17
  • III. Berichte, S. 317–18
    • [F.]: Concert spirituel in der Marien-Kirche [Berlin; August Wilhelm Bach (Musikdirector), Friedrich Belcke. Johann Christian Bach, Motette. J. S. Bach, Christe eleison und Gloria aus der H-moll-Messe; nicht eine Spur von Ausdruck, im Vergleich zum sechstem Psalm, vertont von Händel (Schluss folgt)]
    • V.: Berlin: Am 26. September. Im Opernhause. Zum ersten Male: Der Zweikampf [Le Pré aux clercs], Oper in 3 Aufügen mit Tanz, Musik von Herold [Heraushebung einiger Musiknummern; Dem. Stephan, Mad. Seidler, Blume], S. 318
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Turin, Theater Carcano: Donizetti, Il Furioso all isola de S. Domingo; Mad. Boccabadati. Irländische Grafschaft Meath: Tod von John Sterverson (Komponist). Lyon: Concert von John Field], S. 318

No. 80, 5. October 1833[Bearbeiten]

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  • H. Schmitt: I. Freie Aufsätze: Die musikalische Sprache, erfunden von dem Herrn F. Sudre (Schluss) [Wiedergabe eines Zeitungsberichts über die Ergebnisse der militärischen Feldexperimente. Übertragung der Nachrichten mit dem Waldhorn; Liste der Einsatzmöglichkeiten. Anfertigung eines polyglotten Dictionnaires durch Sudre; Beantwortung von Fragen auf Deutsch in englischer Sprache (Aus der Collaboration du Voleur)], S. 319–21
    • Auszug und Gutachten des Berichts an Se. Excellenz den See-Minister [Versuche mit der Phonographie von Sudre auf hoher See], S. 320
  • [Anon.]: II. Recensionen: Crucifixus a canto 1mo e 2do, alto, tenore e basso composto sopra il basso continuo di G. S. Bach da A. André. Op. 58 (Offenbach s. M. presso G. André), S. 321
  • F.: III. Berichte: Concert spirituel in der Marien-Kirche (Schluss) [Berlin; A. W. Bach, Friedrich Belcke. Hasse, Arie „Inter oves locum praesta“; Dem. Lehmann. Naumann, Chöre und Solo-Sätze aus dem 111ten Psalm; Problematik des Raums für die Ausführung. Zwei Choräle für Posaune und Orgel. Spiel einer Posaune aus der Fabrik von J. Gabler], S. 321–22
  • [Anon.]: IV. Allerlei [London: Weiterreise der russischen Hornbläser nach Brüssel. Triest: Antonio Neumann, Nicola terzo signor di Ferrara (Oper). Vicenza: Debüt von Dem. Michel. Personalien zu Dem. Bothe und Föppel (Sänger)], S. 322

No. 81, 9. October 1833[Bearbeiten]

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  • [Anon.]: I. Freie Aufsätze: Italiänische Oper in Paris [Geschichte des Théâtre royal italien; Beschränkung auf die Wintersaison. Humorvoller Vergleich der Stagione mit dem Repertoiretheater in Deutschland und Beschreibung des Publikums; stundenlanges Warten in einer Schlange von Kutschen (Fortsetzung folgt)], S. 323–24
  • II. Recensionen, S. 324–25
    • [Girschner]: A. André’s Lehrbuch der Tonsetzkunst (Offenbach a. M. bei Johann André, 1833) [Übersicht des Inhalts; Auszug aus der Einleitung; Vorstellung von Abkürzungszeichen für Dreiklang und Septimenaccord, mit Modifikationen (Fortsetzung folgt)]
    • [Anon.]: Lustig (Gedicht von Ad. Glasbrenner), für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte componirt von F. W. Jähns (Berlin bei Bechtold und Hartje), S. 325
  • [Anon.]: III. Berichte: Grosses Gesangsfest in Potsdam [Königl. Hof- und Garnisonkirche. Freie Fantasien für Orgel, gespielt von A. W. Bach und Hönnicke. Bernhard Klein, Wie lieblich ist deine Wohnung, o Herr und Ich danke dem Herrn (Motetten), Theil einer Messe. Variationen über den Choral Straf mich nicht in deinem Zorn!; Bach, Fr. Belcke. Berner, Der Herr ist Gott (Hymnus). Dank an Schärtlich, den Leiter des Festes], S. 325–26
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Personalien zu Friederike Herbst (Sängerin) und Jos. Eder (Pianistin)], S. 326

No. 82, 12. October 1833[Bearbeiten]

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  • [Anon.]: I. Freie Aufsätze: Italiänische Oper in Paris (Fortsetzung) [Kleinlichste Kunstrichterei der Dilettanti im Parterre. Frühe Abreise von Judith Pasta; Beschreibung ihrer Manier auf der Bühne, ihrer Interpretation des Landmädchens in Bellinis La Sonnambula. Zur Bühnenpräsenz von Luigi Lablache (Schluss folgt)], S. 327–28
  • II. Recensionen, S. 328–30
    • C. G.: Kritische Terminologie für Musiker und Musikfreunde nebst einem alphabetisch geordneten und kurz angedeuteten Inhalts-Register von Carl Gollmick, Mitglied des Frankfurter Orchesters (Frankfurt a. M. bei Gerber und Lauten 1833), S. 328–29
    • [Girschner]: A. André’s Lehrbuch der Tonsetzkunst (Offenbach a. M. bei Johann André, 1833) (Fortsetzung) [Darstellung der dissonieren Accorde als Retardations- und Praesonanz-Accorde (Schluss folgt)], S. 329–30
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Hannover: Marschner, Hans Heiling; Besetzung. Der Violinist Baillot plant Concert in Genf], S. 330

No. 83, 16. October 1833[Bearbeiten]

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  • [Anon.]: I. Freie Aufsätze: Italiänische Oper in Paris (Fortsetzung) [Weiteres zu Lablache, mit Anmerkung zu einem ähnlich begabten August Möwius in Königsberg. Mozart, Don Juan; Santini (Bassbariton), Wilhelmine Schröder-Devrient. Rossini, Othello; Maria Malibran-Garcia; zu ihrer Manier (Fortsetzung folgt)], S. 331–32
  • II. Recensionen, S. 332–34
    • F.: Melodien zum Gebrauch bei dem Gebet- und Liederbuche für die lernende Jugend in katholischen Stadt- und Landschulen (Breslau bei Grass und Barth) [Korrektur des Werks durch den Dom-Organisten Gottwald in Breslau], S. 332–33
    • [Girschner]: A. André’s Lehrbuch der Tonsetzkunst (Offenbach a. M. bei Johann André, 1833) (Fortsetzung) [Erläuterung der alten Tonarten; Geschichtliches zu deren Nutzung als Kirchentöne. Vermeidung des Tritonus durch Änderung zur reinen Quarte, auch ohne Vorzeichnung; Verweis auf die Syntagma von Prätorius dazu. Unterscheidung der alten Tonarten von den der Griechen (Schluss folgt)], S. 333–34
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Ricci schreibt die erste Oper der Saison für Mailand, Chiara di Rosenberg; Liste der Sänger dieser Saison], S. 334

No. 84, 19. October 1833[Bearbeiten]

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  • [Anon.]: I. Freie Aufsätze: Italiänische Oper in Paris (Schluss) [Auftritte von Mad. Caradori, Mlle. Melas, Mad. Raimbeaux. Bellini, Der Pirat; Zusammenfassung der Handlung; Wilhelmine Schröder-Devrient, Vincenzo-Felice Santini (Bassbariton), Giovanni Battista Rubini (Tenor); zu seinem Gesang, Verzierungen und Spiel], S. 335–37
  • C. G.: II. Recensionen, S. 337–38
    • Der deutsche Liedergarten. Auswahl schöner Gedichte, componirt mit Begleitung des Pianoforte von L. Böhmer (Berlin bei G. Eduard Müller), S. 337
    • A. André’s Lehrbuch der Tonsetzkunst (Offenbach a. M. bei Johann André, 1833) (Schluss) [Melodische und harmonische Behandlung des Chorals], S. 337–38
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Personalien zu Paganini, Gebrüder Ganz, Ivanoff. Rom, Theater Valle: Liste der Sänger. Brüssel: Harmonie-Concert; Fétis. Iserlohn: Schullehrer-Gesangfest. Worcester: Musikfest beendigt. Aussprüche von Beethoven über Cherubini, C. M. v. Weber, Mozart und Händel], S. 338

No. 85, 23. October 1833[Bearbeiten]

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  • [Girschner]: I. Freie Aufsätze: Ueber Allegri’s Miserere [Biographische Notiz. Übersicht der Teile der Komposition; zu dessen Ausführung in der Sixtinischen Capelle am Charmittwoch und Charfreitag; die Kirche an diesem Tag schwarz behangen. Anekdote: Kaiser Leopold bittet um Kopie des Werks, ist jedoch enttäuscht über die Wirkung einer Aufführung in Wien (Schluss folgt)], S. 339–40
  • [Anon.]: III. Berichte [Berlin: Beginn der Quartett-Soiréen von Ries, Maurer, Böhmer und Just, mit Quartetten von Mozart, Spohr, und Beethoven], S. 340–41
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Dichtes Fichtenholz aus den Hochalpen des Allgäus zum Instrumentenbau bis nach Paris verkauft. Prager Oper: Aufschwung durch Gastspiele. Oper zu Grätz: Rossini, Der Barbier von Sevilla; Besetzung; Gastrollen von Franz Jäger und Franz Wild; Hildebrand (Capellmeister). Strophe aus einem Abschiedssonett an Franz Wild, von Ritter von Leitner. Grätz: Mittagsunterhaltung von Dem. Sartori (Sängerin). Steiermark: Einrichtung eines Fonds zur Besoldung eines Generalbasslehrers für Schulgehilfen; Anstellung von August Duck; bisherige Resultate. Karlsbad: Hnogil, Kaspar, der arme Findling (Melodram). Paris: Neueröffnung des italiänischen Theaters. Weimar: Lobe, Die Fürstin von Granada. Frankfurt: Herold, Der Zweikampf. Personalien zu Paganini und Sabine Heinefetter], S. 341–42

No. 86, 26. October 1833[Bearbeiten]

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  • I. Freie Aufsätze, S. 343–44
    • V.: Russische Musik [Idee von Maresch und Kirilowitsch von einem Orchester mit 40 Hornspielern, in dem jeder nur einen Ton spielt; 1802 Bildung der kaiserlichen Musik mit mehr als 100 Hörnern, aus Holz oder Kupfer. Hornconcert auf der Newa und 1763 auf einem ungeheuren Schlitten (Nach Mittheilungen der Revue musicale)], S. 343
    • C. G.: Ueber Allegri’s Miserere (Schluss) [Übersicht bestehender Abschriften. Zu einer Musik von Jomelli zum St. Peterstag], S. 344
  • II. Recensionen, S. 344–45
    • C. G.: Choral-Buch. Enthaltend die Melodieen zu der Sammlung auserlesender Lieder von der erlösenden Liebe und den Liedern im Schatzkästlein von Johannes Gossner. Mit Stereotypen gedruckt (Leipzig bei Tauchnitz 1825) [Ehemalig Herausgabe für den Kirchengesang in St. Petersburg. Hohe Anzahl der durchgehenden Noten zu zahlreich, um eine fromme Stimmung hervorzubringen], S. 344
    • [Anon.]: Der Geistertanz von Matthison, in Musik gesetzt mit Begleitung des Pianoforte, von J. Rosenhain (Cassel bei Ph. C. Ruprecht), S. 345
    • Der Wandrer und die Braut. Für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte von J. P. Schäfer (Cassel bei Ph. C. Ruprecht)
    • (1) Potpourri brillant pour pianoforte sur des motifs de: Le Vieux General (Der alte Feldherr) [Holtey], arrangé par C. Vollweiler (Cassel chez Ph. C. Ruprecht). (2) Vier Favoritgesänge aus dem Singspiele: Der alte Feldherr, für die Guitarre allein eingerichtet (Cassel bei Ph. C. Ruprecht)
  • F.: III. Berichte [Herold, Zampa; Hoffmann, Mad. Seidler, Dem. Lehmann, Mantius, Devrient, Schneider; Komposition im Fahrwasser von Auber. Grosse Verstösse in der Charakteristik der handelnden Personen], S. 345–46
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Parma: Ankündigung von Opernrepertoire und Solisten. Gabrisi plant Oper für das Pariser italiänische Theater], S. 346

No. 87, 30. October 1833[Bearbeiten]

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  • [Girschner]: I. Freie Aufsätze: Briefe von C. M. v. Weber an den Dr. Gottfr. Weber zu Darmstadt [Nach längerer Zeit wieder zwei neue Hefte von G. Webers Musikzeitschrift Caecilia; Übersicht des Inhalts (Fortsetzung folgt)], S. 347–49
    • Gfr. Weber: Die grosse Theilnahme… [Einleitung zur Veröffentlichung weiterer Briefe von C. M. v. Weber in Caecilia; Zitat einer früheren Ankündigung. Unterkunft von C. M. v. Weber in Mannheim, Studium mit Meyerbeer und Gänsbacher bei Vogler in Darmstadt; Gründung der Verbindung Der Harmonische Bund; Plan einer Musikzeitschrift mit diesem Namen]
  • [Anon.]: II. Recensionen, S. 349
    • Zwölf Gedichte von F. C. Peppert für vier Männerstimmen, in Musik gesetzt von C. Kreutzer. 2 Hefte (Mainz bei B. Schott’s Söhnen)
    • (1) Reisegesang, Liebes- und Freyers-Lydel für vier Männerstimmen, in Musik gesetzt von C. Blum. Op. 113. (2) Marsch, Sang und Tanz der Bergleute. Grosses Divertiment für vier Männerstimmen von C. Blum. Op. 111 (Beide Werke bei B. Schott’s Söhnen in Mainz)
    • Enfantillage ou troi petits rondos très-faciles composés pour le pianoforte sur les motifs favoris de La Tentation de Mr. Halevy et Gide par A. Adam. Nr. 1. 2. 3. Op. 80 (Mayence, chez les fils de B. Schott) [Pariser Erfolg des Balletts über die Versuchung des heiligen Antonius]
  • F.: Berichte: Am 27ten October [Berlin]: Der Zweikampf, Oper in 3 Akten, nach dem Franösischen Le Pré aux clercs übersetzt vom Baron von Lichtenstein [Herold; Der Componist ist zu wenig Original, häufig sind Reminiscenzen; Mad. Seidler, Hammermeister, Dem. Bötticher, Schneider], S. 349–50
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Düsseldorf: Planung eines Musifestes. Personalien zu Jenny Lutzer und den Gebrüdern Müller], S. 350

No. 88, 2. November 1833[Bearbeiten]

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  • [Gottfried Weber]: I. Freie Aufsätze: Briefe von C. M. v. Weber an den Dr. Gottf. Weber zu Darmstadt (Fortsetzung) [Abdruck der Briefe aus Caecilia, mit erläuternden Fußnoten des Empfängers. Die Anrede mit „Bruder“ ist ausschließlich freundschaftlich gemeint, nicht verwandtschaftlich oder freimäurerisch (Fortsetzung folgt)], S. 351–52
    • Weber: I. Liebster Freund und Bruder! (Von Darmstadt, ohne Angabe des Tages) [Ausdruck der Langeweile]. Aschaffenburg, den 15. April [Nachschrift; bevorstehendes Concert hier]
    • II. Dito. Guten Morgen! (Ebenfalls von Darmstadt, doch ganz ohne Datum) [Absendung von Webers Komposition Der erste Ton. Feier von Abbé Voglers Geburtstag. Verweis auf eine Rezension von Webers Concert in Heidelberg. Beischrift von Freund Gänsbacher], S. 352
  • [Anon.]: II. Recensionen, S. 352–54
    • Die Ursache (Gedicht von A. Glassbrenner) für eine Singstimme mit Begleitung des Pianoforte componirt von Jos. Wolfram (Berlin bei Bechtold und Hartje) [Problematik der Vertonung eines Scherzes mit drei Strophen Vorbereitung zu einer kurzen Pointe am Ende], S. 352–53
    • Grosse Fest-Ouverture und Siegesmarsch für grosses Orchester componirt für das Niederrheinische Musikfest in Cöln 1832, von Ferdinand Ries. Op. 172 (Mainz, Antwerpen und Paris bei Schott’s Söhnen), S. 353–54
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Anekdote zu Beethovens Sommerreise nach Mödling in der Schweiz. Rom, Theater Valle: Donizetti, Teile aus Torquato Tasso; Sgra. Speck, Pozzi (Tenor), Ronconi (Bariton). Paris: Geschmack für Bellini und Donizetti; Karoline Ungher, Iwanoff, die Schwestern Grisi, Rubini], S. 354

No. 89, 6. November 1833[Bearbeiten]

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  • [Gottfried Weber]: I. Freie Aufsätze: Briefe von C. M. v. Weber an den Dr. Gottf. Weber zu Darmstadt (Fortsetzung) [Zur Vergötterung Voglers durch seine Schüler (Fortsetzung folgt)], S. 355–57
    • Weber: III. Liebster Bruder! (Darmstadt, den 21. August 1810) [Bericht über Briefe von Gänsbacher und von der Allgemeinen musikalischen Zeitung, von einem Vertreter von Redacteur Rochlitz], S. 355
    • IV. (Darmstadt den 30. August 1810) [Besuch der Proben zu Webers Silvana in Frankfurt. Vogler zieht in das Haus von Fr. von Hertling. Notizen zum Darmstädter Musikleben; Mangel an guter Leitung; Verhalten dazu von Vogel], S. 355–56
    • V. Lieber Bruder! (Frankfurt den 9. Septembre 1810) [Proben an Silvana], S. 356
    • VI. Lieber Bruder! (Darmstadt den 23. September 1810) [Erfolg von Silvana. Verzögerung des Concerts in Frankfurt. Arbeit an Violinsonaten für Verleger J. A. André], S. 356–57
  • [Anon.]: II. Recensionen, S. 357
    • Deux Rondeaux pour le pianoforte, composés par Charles Koch. Op. 55. No. 1 à l’Espagnole. No. 2 à l’Allemande (Mayence chez les fils de B. Schott)
    • Königsberger Liedertafel. Erstes Heft. Enthaltend 6 Gesänge für Männerstimmen, in Musik gesetzt von Carl Saemann. Op. 6 (Königsberg bei J. B. Bon)
  • [Anon.]: III. Berichte [Berlin: Beginn der Soiréen von Karl Möser, mit Quartetten von Haydn, Mozart und Beethoven. Hötel de Russie: Gebrüder Müller mit Quartetten von Fesca, Haydn und Beethoven. Saal der Singakademie: Ries, Maurer, Böhmer und Just. Mendelssohn, Quartett in Es-dur. Onslow, Quartett in G-dur op. 10, Livr. 3, Nro. 1. Beethoven, Quartett in F-moll], S. 357–58
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Paris, Conservatorium der classischen Musik: Schneider, Das Weltgericht (Ankündigung); Choron (Leiter). Anekdote zu Beethoven: Einladung und Erinnerung zur Komposition einer Cantate für einen musikalischen Verein; Einstellung zu Haydn in dessen letzten Jahren], S. 358

No. 90, 9. November 1833[Bearbeiten]

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  • [Gottfried Weber]: I. Freie Aufsätze: Briefe von C. M. von Weber an den Dr. Gottf. Weber zu Darmstadt (Fortsetzung) [Schluss folgt], S. 359–60
    • Weber: VII. Lieber Bruder! (Darmstadt den 28. September 1810) [Sendung einer Sonate zurück an G. Weber, mit Geld für C. M. Webers Vater. Anfrage nach Lozow], S. 359
    • Melos: VIII. Lieber Bruder! (Darmstadt den 8. October 1810) [Arbeit an den Sonaten und einem Clavierconcert. Durchsicht von Voglers Fugensystem im Manuskript. Warten auf Brief von Gänsbacher], S. 359–60
    • Weber: IX. Lieber Bruder! (Darmstadt den 12. October 1810) [Gratulation zur Geburt eines Sohnes. Neuigkeiten von Gänsbacher. Besuch von Kalkhoff. Stockende Arbeit an den Sonaten für André], S. 360
  • II. Recensionen, S. 361–62
    • [Anon.]: Des Hauses letzte Stunde, Gedicht von Saphir, in Musik gesetzt mit Pianoforte-Begleitung von Almenräder (Mainz, Paris und Antwerpen, bei B. Schott’s Söhnen). Dasselbe Werk für Guitarre eingerichtet von A. Froreith (Ebend.), S. 361
    • Quatuor facile pour le pianoforte, violon, alto et violoncelle, composé pour les jeunes amateurs par G. C. Kulenkamp. Oeuv. 23 (Mayence, Paris et Anvers, chez les fils de B. Schott)
    • Fantasie pour le pianoforte sur le trio favori du Pré aux clercs de F. Herold par H. Karr. Op. 246 (Mayence et Anvers chez les fils de B. Schott), S. 361–62
    • S.: Quinze leçons pour le violoncelle accompagnés d’un second violoncelle composés par J. F. Dotzauer. Op. 123 (Mayence, Paris et Anvers chez les fils de B. Schott), S. 362
  • [Anon.]: III. Berichte [Berlin: Zweite Soirée der Gebrüder Müller, mit Quartetten von Spohr, Onslow und Beethoven. Zweite Versammlung von Karl Möser: Haydn, Symphonie in G-dur. C. M. v. Weber, Ouverture aus Euryanthe], S. 362
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Gebrüder Ganz in Hannover. Clarinettist Seemann in Leipzig und Berlin. Turin, Theater Carignano: Donizetti, Il Borgamestro de Saardam], S. 362

No. 91, 13. November 1833[Bearbeiten]

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  • [Gottfried Weber]: I. Freie Aufsätze: Briefe von C. M. von Weber an den Dr. Gottf. Weber zu Darmstadt (Schluss), S. 363–65
    • Weber: X. Lieber Bruder! (Frankfurt den 23. October 1810) [Einzug der Franzosen verschiebt Webers Concert. Peter Ritters Liederspiel Der Zitterschläger in Stuttgart durchgefallen], S. 363
    • XI. Liebster Bruder Giusto! (Darmstadt den 1. November 1810) [Dank für einen Brief. Weitere Verzögerung des Concerts in Frankfurt. Kommentar von André, Webers Sonaten seien zu gut. Webers Liebschaft heiratet einen alten Kerl. Gänsbacher wohnt in Wien bei Therese von Paradies], S. 363–64
    • XII. (Karlsruhe den 17. December 1810) [Hoffnung auf Concert im Museum am 21. Dec.], S. 364–65
  • [Anon.]: II. Recensionen, S. 365
    • Rondeau composé pour le piano sur un motif du Serment de D. F. E. Auber par J. Zimmermann. Op. 27 (Mayence et Anvers chez les fils de B. Schott)
    • Rondo brillant pour le pianoforte sur un motif de l’opéra: Le Serment [Auber] par Frédéric Kalkbrenner. Op. 116 (Mayence et Anvers chez les fils de B. Schott)
  • III. Berichte, S. 365–66
    • F.: [Berlin, Schauspielhaus: Hummel, Rondo in A-dur für Pianoforte; Julie Stern. Leon de St. Lubin, Variations brillantes über ein österreichisches Thema für Violine; Julius Stern. Louis Maurer, Concertino für die Clarinette; Seemann]
    • [Anon.]: [Berlin: Dritte Soirée der Gebrüder Müller. Fesca, Quartett in Es-dur. Mozart, Quartett in A-dur. Beethoven, Quartett in B-dur; ein genaueres Studium wird das, was früher als absichtslos und vereinzelt hingestellt erschien, als weise geordnet und planvoll angelegt erweisen], S. 366
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Neue Etüden von Hummel bei Haslinger. Violinist Arnstein spielt in Pesth], S. 366

No. 92, 16. November 1833[Bearbeiten]

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  • [Anon.]: II. Recensionen, S. 367–69
    • Le Souvenir de Paganini. 1er Concert pour le violon avec accompagnement de grand orchestre, par Charles Guhr. Oeuvre 15 (Mayence, Paris et Anvers chez les fils de B. Schott), S. 367
    • Variations brillantes sur un air suédois composées pour le pianoforte par Jacques Herz. Op. 23 (Mayence et Anvers chez les fils de B. Schott) [Bruder von Henri Herz; Komposition in dessen Stil], S. 367–68
    • Trois airs gracieux, variés pour le pianoforte par François Hünten. Op. 55 (Anvers et Mayence chez les fils de B. Schott), S. 368
    • Variations brillantes pour la flute principale avec accompagnement de l’orchestre, composées par J. Eichhorn (Lindau chez Kranzfelder)
    • Choix de douze morceaux faciles et soigneusement doigtés pour le pianoforte par Jos. Küffner et Jos. Schad (Mayence, Paris et Anvers chez les fils de B. Schott) [Anmerkung zum derzeitigen Trend, es dem beginnenden Schüler so leicht und angenehm wie möglich zu machen], S. 368–69
    • Schifferreigen, Terzett für zwei Tenor- und eine Bassstimme, componirt von Theodor Fröhlich, Musik-Director zu Aarau (Berlin bei Wagenführ), S. 369
    • Grande Polonaise pour la flute avec accompagnement d’orchestre ou de pianoforte composée par H. Eckhausen (Hannover chez Bachmann et Nagel)
  • III. Berichte, S. 369–70
    • [Anon.]: Berlin [Letzte Soirée der Gebrüder Müller mit Quartetten von Onslow, Mozart und Beethoven]
    • F. A. Kanne: Wien [Rossini, Die Bestürmung von Corinth; Jenny Lutzer, Franz Wild, Binder, Oberhofer, Staudigel], S. 370
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Pesth: Zwischenaktauftritt von Rosenthal mit zwei eigenen Compositonen für Violine. Kollmann übersetzt Opern von Vaccai und Donizetti], S. 370

No. 93, 20. November 1833[Bearbeiten]

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  • C. G.: Johannes Gabrieli und sein Zeitalter [Ankündigung einer Schrift von C. v. Winterfeld im Verlag von Schlesinger. Gabrieli als Vertreter einer Übergangszeit], S. 371–73
    • [Anon.]: Erster Theil. Zweiter Theil [Wiedergabe des Prospectus; Übersicht und Erklärung des Inhalts], S. 372–73
  • [Anon.]: III. Berichte: Berlin, S. 373–74
    • [Dritte Quartett-Versammlung von Ries, Maurer, Böhmer und Just. Haydn, Quartett in D-moll. Ferdinand Ries, Quartett in G-dur. Spohr, Quintett in Es-dur]
    • [Dritte Versammlung von Karl Möser: Mozart, Symphonie in Es-dur; Kritik am Spiel der Wiederholung nach dem Trio durchweg piano. Lindpaintner, Ouverture aus Der Vampyr. Beethoven, Symphonie Nr. 2 in D-dur], S. 374
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Hannover, Hoftheater: Gebrüder Ganz. Tod von Fränzl (Componist). Personalien zu John Field und Hummel. Pesth: Donizetti, Anna Bolena; Besetzung], S. 374

No. 94, 23. November 1833[Bearbeiten]

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  • [Anon.]: II. Recensionen: Der 66ste Psalm: Deus miseratur nostri, zum Gebrauch der Singakademien und Chöre componirt von C. G. Reissiger. Op. 82 (Dresden bei G. Thieme), S. 375
  • [Anon.]: III. Berichte, S. 375–78
    • Düsseldorf [Aufschwung des Musiklebens unter Musikdirektor Mendelssohn-Bartholdy; Plan eines Musikfestes zum Cäcilientage], S. 375
    • Paris [Bellini, Il Pirata; Debüt von Karoline Ungar], S. 375–76
    • Mailand [Donizetti, Il Furioso de San Domingo; Zusammenfassung der Handlung; Beschreibung der euphorischen Reaktion des Publikums, Hervorrufen des Komponisten], S. 376–77
    • Prag [Theater: Auftritt von Peter Pixis mit zwei eigenen Werken für Pianoforte; Dem. Fiorilla Pixis (Sopran)], S. 377
    • Wien [Kirchenmusikverein der Pfarre Alservorstadt: 4. musikalische Prüfungs-Akademie im Saal zum grünen Kranz am Breitenfeld (Eigenthümer Joh. Schenk); Mich. Leitermayer (Musikdirektor); Protectorat durch Herrn Abt zu den Schotten. Programm, Ausführende], S. 377–78
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Der Violinvirtuose Vieuxtemps und die Pianistin Dem. Legrand kommen nach Wien. Mainz: Eröffnung des Theaters mit Mozarts Titus. Mad. Damoreau-Cinti bildet Nachfolgerin aus. Hoffnung auf jüngere Schwester von Sabine Heinefetter. Erfolge von Mad. Kraus-Wranitzky. Paris, Theater royal de l’opéra-comique: Adolphe Adam, Le Proscrit; Besetzung], S. 378

No. 95, 27. November 1833[Bearbeiten]

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  • [Anon.]: I. Freie Aufsätze: Zur Geschichte der Militair-Musiken [Geschichtliche Anekdoten, beginnend im alten China (Schluss folgt)], S. 379–80
  • [Anon.]: III. Berichte, S. 380–82
    • Berlin [Vierte musikalische Versammlung von Karl Möser: Haydn, Symphonie in D-dur. Kalliwoda, Ouverture in D-moll. Beethoven, Sinfonie Eroica], S. 380–81
    • Wien [Theater an der Josephstadt: Herold, Der Zweikampf; Bearbeitung von J. Kupelwieser, Decorationen von Neefe; Conradin Kreutzer (Dirigent), Karl Josef Pöck (Bariton), Josef Preisinger (Bass), Friedrich Demmer (Tenor), Anna Segatta, Dem. Kratky, Dem. Dielen, Carl Matthias Rott (Tenor)], S. 381–82
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Empfehlung: F. A. Kanne und I. L. Hedwig, Sechs Trauergesänge für drei Stimmen (Wien bei Diabelli und Comp.). Personalien zu Paganini, Stein (Pianist), Gebrüder Ganz, Fürstenau, Molique und Bohrer], S. 382

No. 96, 30. November 1833[Bearbeiten]

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  • [Anon.]: I. Freie Aufsätze: Zur Geschichte der Militair-Musiken (Schluss) [Auszüge aus Rousseaus Dictionnaire de Musique, übersetzt aus dem Französischen: Vergleich der deutschen und französischen Militärmusik. Abschaffung der Musiken der Kavallerie durch Napoleon, Wiedereinführung durch den Minister Clermont-Tonnerre], S. 383–84
  • [Anon.]: II. Recensionen, S. 384–85
    • Fantasia pastorale per il flauto coll’accompagnemento d’orchestra (o pianoforte) composta da C. G. Belcke. Op. 7 (Lipsia, presso F. Hofmeister) [Rüge für die Verwendung eines italienischen Titels, und für die Benennung der vortrefflichen Variationen als Fantasie], S. 384
    • Etudes mélodiques, ou troisième suite des petits morceaux pour le pianoforte composés par H. J. Bertini. Op. 86 (Mayence et Anvers chez les fils de B. Schott), S. 384–85
    • Grand Rondeau brillant pour le pianoforte avec accompagnement d’orchestre ou de quatuor (ad libitum) composé par Charles Czerny. Oeuv. 283 (Mayence, Paris et Anvers chez les fils de B. Schott), S. 385
  • [Anon.]: III. Berichte, S. 385–86
    • Berlin [Fünfte musikalische Versammlung von Karl Möser: Haydn, Quartett in A-dur. Beethoven, Trio in B-dur op. 97; Arnold, Zimmermann und Kelz. Mozart, Quartett in C-dur], S. 385
    • Wien [Hoftheater nächst dem Kärnthnerthore: Weber, Der Freischütz; Fatime und Clara Heinefetter (Sopranistinnen), Cramolini, Staudigel], S. 385–86
    • Wien [Hoftheater: Meyerbeer, Robert der Teufel; Sebastian Binder, Staudigel, Mad. Ernst, Dem. Löwe, Tichatschek, Lachner (Capellmeister), Helmesberger (Orchesterdirector)], S. 386

No. 97, 4. December 1833[Bearbeiten]

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  • [Anon.]: I. Freie Aufsätze: Paganini’s Geige. Ein Capriccio [Erzählung: Paganini im Jahr 1810 im Haus seiner Eltern in Genua; Monomanie, eine Geige von Tartini zu kopieren (New Monthly Magazine, London) (Schluss folgt)], S. 387–88
  • [Anon.]: III. Berichte, S. 388–90
    • Wien [Hoftheater nächst dem Kärnthnerthore: Lindpaintner, Der Vampyr; Anton Forti (Bariton), Sebastian Binder, Mad. Ernst, Staudigel, Dem. Henkel, Weiss, Klein (Klarinettist), Merk (Violoncellist), Lachner], S. 388
    • München [Philharmonischer Verein: Concerte zur Mittagsstunde im Saal Odeon. Abschiedsconcert von Delphine von Schauroth (Pianistin). Bärmann, Clarinett-Concert; Herrmann. Kreutzer, Arie aus Maria; Dem. Pöck. Pianistin Dem. Legrand geht nach Wien]
    • Paris [Italienische Oper: Wiedereröffnung; Aufregung der Pariser Blätter dazu im letzten Monat; Beschreibung des neuen Auditoriums; Donizetti, Anna Bolena; Julia Grisi, Iwanoff, Tamburini, Dem. Schultz (Schluss folgt)], S. 389–90
  • [Anon.]: IV. Allerlei, S. 390
    • [Brüssel: Erfolg von Meyerbeers Robert der Teufel]
    • Die neue Breslauer Zeitung [Gastrollen von Franz Wild (Tenor); Stärke und Metallität, Geläufigkeit seiner Stimme; Deutlichkeit seiner Aussprache]
    • [Grätz: Erfolg von Remmark und Woller in Staberls Reiseabenteuern (Posse). Mailand: Pavesi, La Donna bianca di Avenello (Oper)]

No. 98, 7. December 1833[Bearbeiten]

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  • [Anon.]: I. Freie Aufsätze: Paganini’s Geige. Ein Capriccio (Fortsetzung) [Erzählung: Versuch, die Seele seiner sterbenden Mutter in seiner Geigenkopie einzufangen (New Monthly Magazine, London) (Schluss folgt)], S. 391–92
  • II. Recensionen: Die Lore-Ley, Ballade von H. Heine, für eine Bassstimme mit Begleitung des Pianoforte componirt von F. Kücken (Hamburg und Itzehoe, bei Schuberth und Niemeyer) [Anmerkungen zur Vertonung einzelner Zeilen, zu bestimmten Modulationen und Bezeichnungen der Tempi], S. 392–93
  • [Anon.]: Berichte: Paris (Schluss) [Italienische Oper: Donizetti, Anna Bolena; detaillierte Klage über das dilettantische Bühnengebärden von Dem. Schultz; die rückkehrende Julia Grisi mit verschwenderischer Gunst aufgenommen], S. 393–94
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Wien: Privat-Concert von Dem. Stuck (Sängerin) zum Besten der verunglückten in Gutenstein; Programm, Solisten], S. 394

No. 99, 11. December 1833[Bearbeiten]

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  • [Anon.]: I. Freie Aufsätze: Paganini’s Geige. Ein Capriccio (Schluss) [Erzählung: Erfolg Paganinis mit seiner magischen Geige; finanzieller Erfolg in London; Entdeckung von Paganinis Tat durch einen alten Bekannten seiner Mutter (New Monthly Magazine, London)], S. 395–97
  • [Anon.]: II. Recensionen: Versuch einer geordneten Theorie der Tonsetzkunst von G. Weber. Dritte, neuerdings überarbeitete Auflage. Vier Bände in Gros-Octav (Mainz, bei B. Schott’s Söhnen) [Aufbau des Werkes. Andeutungen über Lehrbücher überhaupt (Schluss folgt)], S. 397–98
  • [Anon.]: Berichte: Berlin [Herold, Zampa; Gastrolle von Franz Wild; Mantius, Mad. Seidler, Blume, Devrient, Dem. Lehmann], S. 398
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Hannover: Donizetti, La Straniera. Lyon: Concert von John Field], S. 398

No. 100, 14. December 1833[Bearbeiten]

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  • [Anon.]: I. Freie Aufsätze: Der deutsche Sänger Franz Wild [Ein Phänomen in Ausdauer der Stimme (Schluss folgt)], S. 399–400
  • [Anon.]: II. Recensionen: Versuch einer geordneten Theorie der Tonsetzkunst von G. Weber. Dritte, neuerdings überarbeitete Auflage. Vier Bände in Gros-Octav (Mainz, bei. B. Schott’s Söhnen) (Schluss) [Ausrichtung für einen Leser, der ein Instrument mittelmässig spielt, so dass ein theoretisches Studium für ihn von Nutzen sein kann], S. 400
  • III. Berichte, S. 400–02
    • F.: Berlin [7te Versammlung von Karl Möser: Ferdinand Ries, Symphonie No. 2 in D-dur. Beethoven, Ouverture zu Die Ruinen von Athen. Mozart, Symphonie in G-moll], S. 400–01
    • [Anon.]: Berlin [Rossini, Othello; Gastrolle von Wild], S. 401
    • Wien [Hoftheater nächst dem Kärnthnerthore: Meyerbeer, Robert der Teufel; Breiting, Staudigel, Dem. Löwe, Mad. Ernst, Tichatschek], S. 401–02
  • [Anon.]: IV. Allerlei, S. 402
    • [(1) Wiener musikalisches Pfenning-Magazin für das Pianoforte allein; wöchentliche Serie. (2) Musikalische Blumen-Gallerie, bestehend aus 1000 Tonblumen für die elegante Welt. Carl Czerny ist Redacteur beider Serien im Verlag von Tobias Haslinger in Wien]
    • [Dresden: Borromäus von Miltitz, Messe. Padua: Donizetti, Il Furioso dell’isola St. Domingo. Ricci, Il Nuovo Figaro]

No. 101, 18. December 1833[Bearbeiten]

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  • [Anon.]: I. Freie Aufsätze: Der deutsche Sänger Wild (Schluss) [Starker Kontrast von Bruststimme und Falset. Dramatischer Ausdruck durch seine deutliche Aussprache], S. 403–04
  • [Anon.]: II. Recensionen: Six Grandes Marches pour le pianoforte à 4 mains composées par C. G. Belcke. Oeuv. 8 (Leipsic chez Breitkopf et Härtel) [Gründe für den derzeitigen Ersatz der langsamen Märsche in Militair-Compositionen durch Geschwind-Märsche], S. 404–05
  • [Anon.]: III. Berichte, S. 405–06
    • Berlin: Ludovic, der Corsikaner, komische Oper in 2 Abthl. Musik von Herold und Halevy [Königstädtische Bühne; deutsche Bearbeitung von Genée; Hervorhebung einzelner Musiknummern; Holzmiller, Mad. Schodel, Greiner, Fischer, Dlle. Stetter]
    • Wien [Gesellschaft der Musikfreunde: Ankündigung von sechs Concerten diesen Winter; Programme], S. 406
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Bericht über einen musikliebenden Hund, Paradehund genannt, zu Anfang der französischen Revolution], S. 406

No. 102, 21. December 1833[Bearbeiten]

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  • [Anon.]: II. Recensionen: Adagio et rondeau brillant pour le pianoforte composés par Guillaume Herrmann. Chevalier de la croix de fer. Oeuv. 45 (Berlin chez F. S. Lischke), S. 407
  • [Anon.]: III. Berichte, S. 407–10
    • Oldenburg [1. Abonnement-Concert von Hofcapellmeister Pott: Cherubini, Ouverture aus Anacreon. Ferling, Oboen-Concert; Spindler. Kalliwoda, Adagio und Rondo; Pott. Beethoven, Symphonie in B-dur. 2. Concert: Programm; Dem. Walter (Sängerin), Karpe (Waldhornist), Pott, Spindler. 3. Concert: Pott, Violin-Concert. Kalliwoda, Variationen für Violine; Pott. Wollmann (Klarinettist). Beethoven, Symphonie in A-dur. Hartenscher Saal: Gebrüder Müller.Concert von Schuberth aus Hamburg, mit seinem Violoncell-Concert. Auftritt am Hof der Gebrüder Ganz und von Fürstenau], S. 407–08
    • Paris [Anekdote zur Liebe von Berlioz zur Sängerin Harriet Smithson und ihrer Heirat nach einem erfolgreichen Concert seiner Symphonie fantastique], S. 408–09
    • Jansa’s Quartetten. Wien [Haydn, Quartett. Beethoven, Duo für Pianoforte und Violoncell; Carl Maria von Bocklet und Linke. Mozart, Quintett in C-moll. Ankündigung der Programme des nächsten Cyklus], S. 409
    • Wien [Gesellschaft der Musikfreunde: Beethoven, Symphonie in C-moll; Schmidl (Dirigent). Donizetti, Arie aus Sancia di Castiglia; Karoline Botgorechek. Kalkbrenner, Pianoforte-Concert in A-moll; Theodor Döbler], S. 409–10
  • [Anon.]: IV. Allerlei [Darmstadt: Wiedereröffnung des Theaters; Übersicht des Personals. Dresden: Erfolge von Wilhelmine Schröder-Devrient und Maschinka Schneider. Mailand, Theater der Scala: John Field], S. 410
  • [Anon.]: [Anzeige] Wichtige Anzeige für Musikfreunde: Original-Bibliothek für Pianofortespieler, verbunden mit einem musikalischen Conversationslexikon [Hamburg bei Schuberth und Niemeyer], S. 410

No. 103, 28. December 1833[Bearbeiten]

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  • [Anon.]: II. Recensionen, S. 411–12
    • La Bal masqué, danses de carnaval pour 1834, composées pour le pianoforte par Guillaume Hermann. Oeuvre 38 (Berlin chez F. S. Lischke), S. 411
    • Drei Rondo-Walzer für das Fortepiano, componirt von W. Hermann, Ritter des eisernen Kreuzes. Werk 44 (Berlin bei F. S. Lischke) [Einer davon basiert auf dem Lied Sehnsucht von Alpensänger Fischer]
    • Sechs Walzer für das Fortepiano von W. Hermann etc. Werk 37 (Berlin, bei F. S. Lischke)
    • Drei Regdowak mit beliebten Anklängen aus der Oper Die Montecchi und Capuleti von Bellini, für das Pianoforte componirt von W. Hermann. Werk 12 (Berlin bei F. S. Lischke)
    • Polonaise nach dem Liede von Fischer: Die Sehnsucht, für das Pianoforte eingerichtet von W. Herrmann (Berlin bei F. S. Lischke), S. 412
    • (1) Acht Galoppen für das Fortepiano componirt von W. Herrmann. Werk 40 (Berlin bei Lischke). (2) Sechs Masurca für das Pianoforte von Ebendemselben. Werk 41 (Berlin bei F. S. Lischke)
    • Gesellschaftslied: Der weisse Hirsch, von Uhland mit Begleitung des Pianoforte von W. Herrmann. Werk 43 (Berlin bei F. S. Lischke)
  • [Anon.]: III. Berichte, S. 412–14
    • Berlin: Concerte der Singakademie
    • I. Saul [Händel; Hinzusetzung von Blechinstrumenten, Abkürzung und theilweise gänzliche Weglassung der ermüdenden Ritornelle; Rungenhagen (Dirigent), Solisten], S. 412
    • II. Die sieben Schläfer von Löwe [Oratorium; Text von Giesebrecht; der Komponist verliert sich in träumerischen Gedanken, die im Oratorium, wo alles fest und stark sein soll, nicht wohl thut. Melodieen der Fugen oft uninteressant, die Fuge selbst verworren. Unnötige Ausdehnung des Werkes durch Wiederholungen. Hervorhebung einzelner Musiknummern. Mantius, weitere Besetzung], S. 412–14
    • Wien [Tod von Abbé Stadler; biographische Notiz des Komponisten], S. 414
  • L. W. Krause’sche Buchhandlung in Berlin: Zur Nachricht an die resp. Abonnenten [Einstellung der Berliner Musikalischen Zeitung wegen Mangel an Theilnahme], S. 414