Beschreibung des Oberamts Gerabronn/Kapitel B 16

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c) Gemeinde 16. Lendsiedel,
bestehend aus 6 Parcellen mit 972 Einwohnern.
Der Bezirk ist von Osten nach Westen von der Jagst durchflossen, welcher der Heppach über die Markung Lendsiedel und| Eichenau und der Scherrbach über die Markungen Dörrmenz und Diemboth die sich hier sammelnden Gewässer zuführen. Mit Brunnen sind alle Ortschaften genügend versehen, auch ist für Wassersammlungen zum Gebrauch in Feuersgefahr gesorgt. Ein großer Theil der Fläche liegt nicht viel höher als das Jagstthal, da hier links der Jagst gegen das Oberamt Hall das Muschelkalkgebirge um mehrere Hundert Fuß weniger erhoben ist, als auf- und abwärts dieser Flußseite, während die rechte Flußseite mit den sonstigen Erhebungsverhältnissen der Gegend übereinstimmt. Übrigens verschwinden bei Eichenau die Thalwandungen links des Flusses ganz, und steigt von dort aus der Boden gegen Süden in geringer Neigung an. Hier finden sich theils links, theils rechts der Jagst mehrere salz- und eisen-haltige Quellen (s. oben S. 12.). Eine davon ist als Gemeindebrunnen in Eichenau für Trinkwasser benutzt. Von den Markungen Dörrmenz und Lendsiedel kommt eine bedeutende Fläche auf die hiedurch entstandene Niederung, die übrigens westlich von Lendsiedel nicht nur gegen Süden, sondern auch gegen das Jagstthal ansteigt, so daß da, wo der Scherrbach dem Jagstthal sich nähert, das Terrain zu beiden Seiten der tiefen Kluft, welche ihm zum Rinnsaal dient, weit höher ist als das, aus welchem dieses kleine Gewässer herkommt.

An Straßen berühren den Gemeindebezirk die Hall–Rothenburger und Kirchberg–Crailsheimer Staatsstraße, die Kirchberg–Ilshofer Poststraße und an den Nachbarschaftsstraßen die von Kirchberg nach Künzelsau und nach Langenburg angelegten Wege. Im Bezirke finden sich viele Brüche von vorzüglichen Straßen- und Bau-Steinen, namentlich auch von tauglichem Keupersandstein; auch fehlt es nicht an Ziegel- und Töpfer-Thon. Der größte Theil des Grund und Bodens ist mit Gülten, Handlohn und Sterbfall belastet; die steuerartigen Gefälle, Frohngelder und Naturalfrohnen aber sind im Betrag von 1323 fl. 54 kr. in Folge der Oktobergesetze von 1836 abgelöst worden. Der Jahresbetrag der Gülten ist 792 fl. 36 kr. Jede Parcelle hat von früher her ein besonderes, in der Nutzung der Gemeinderechtsbesitzer stehendes Vermögen, die Gesammtgemeinde besitzt aber so wenig, daß die Communkostensumlage sich auf 800 fl. beläuft. Unter den 164 Haupt- und 161 Neben-Gebäuden des Bezirks sind manche sehr ansehnliche Bauernhäuser, im Erdgeschoß meist von Stein erbaut und großentheils zweistockig.

a. Lendsiedel, evangelisches Pfarrdorf mit 443 Einwohnern, darunter 7 Katholiken, von Kirchberg 3/8 St., von Gerabronn 1 St. entfernt, eben und frei an der Hall–Rothenburger| Staatsstraße gelegen. Dieses in den meisten Theilen weitläufig gebaute Pfarrdorf gehört zu den freundlichsten Orten des Oberamts und ist, seit der Etterzustand durch durchgreifende Correctionen verbessert ist, nun auch reinlich. Von den Gebäuden sind zu erwähnen: die Kirche zum h. Stephan, laut ihrer Inschrift im J. 1515 von Gottfried und Ehrenfried von Vellberg erbaut, auf dem befestigten Kirchhof stehend; das schöne erst 1840 erbaute Pfarrhaus und der Pisebau des verstorbenen Hauptmanns v. Kretschmer. Der Kopf des etwa 80 Fuß hohen Kirchthurms ist 1434,5 württ. oder 1265 pariser Fuß über dem Meer.

Gefällrechte hat u. A. der Fürst zu Hohenlohe-Kirchberg. Den Neubruch- und großen Zehenten, dann den kleinen Zehenten im Brachfeld und in der Haberflur von den ehemaligen Caplaneizehentfeldern bezieht die fürstliche Standesherrschaft, den kleinen Zehenten in den sonstigen Theilen der Haberflur aber die Ortspfarrei. Kirchenstiftungsvermögen ist nicht vorhanden, wohl aber eine Almosenpflege der Pfarrgemeinde mit 5921 fl. Vermögen.

Die Pfarr- und Schul-Gemeinde erstreckt sich über den ganzen Gemeindebezirk und begreift außerdem noch die Orte Weckelweiler in der Gemeinde Gaggstatt und Buch in der Gemeinde Triensbach, Oberamts Crailsheim. Eingetheilt ist, übrigens erst seit 1813, der zuvor zur Pfarrei Michelbach an der Heide gehörig gewesene Ort Diemboth. Dagegen waren, wie wir schon gesehen, bis um die Zeit der Reformation zu der hiesigen sehr alten Kirche noch die Filialkirchen zu Kirchberg, Triensbach, Mistlau, Gaggstatt und Beimbach, dann Oberwinden in der Pfarrei Roth und bis 1834 auch Ober-Schmerach und noch im vorigen Jahrhundert Groß-Allmerspann, beide Oberamts Hall, zur hiesigen Kirche gehörig. Die Kirche war zuerst zum Capitel Crailsheim, nachher bis 1650 zur Superintendentur Langenburg, von da bis 1810 zu der zu Kirchberg und von 1810 bis 1829 zur Diöcese Blaufelden eingetheilt. Seither gehört sie zum Dekanat Langenburg. Zur Versehung der verschiedenen Kirchen hatte in älteren Zeiten ein jeweiliger Pfarrherr mehrere theils hier, theils an den betreffenden Kirchen wohnhafte Caplane. Nun ist nur noch ein Geistlicher hier und an der Schule 1 Lehrer und 1 Lehrgehülfe. Ersteren ernennt der Fürst zu Hohenlohe-Kirchberg, dem auch die Baulast an Kirche, Pfarr- und Schul-Gebäuden mit Beihülfe der Gemeinde mittelst Fuhr- und Hand-Frohnen obliegt. Die Katholiken hier und in den übrigen Parcellen sind nach Groß-Allmerspann eingepfarrt. Der Begräbnißplatz ist zur Zeit noch im Ort.

Lendsiedel kommt erstmals 1231 als Lantsideln (nach der Beschr. des OA. Hall S. 216. aber schon im 11. Jahrh.) vor, als von| Markgraf Hermann von Baden zur Ausgleichung von manchen Beschädigungen, die das Stift Backnang in seinen Fehden erlitten hatte, diesem Stift die Kirche in Lendsiedel mit allen Rechten an Zehenten, Äckern, Wiesen, fließenden Gewässern, Feldern und Wäldern überlassen wurde (Orig.-Urk. in hohenloheschem Besitz). Wie die von den sonstigen Besitzungen des Markgrafen weit entfernte Kirche an ihn gekommen war, ist nicht bekannt. Das Stift Backnang, welchem Papst Innocenz IV. am 11. April 1245 diese St. Pankratiuskirche bestätigte, trat während der Regierung Graf Eberhards II. von Württemberg (1344–1392) diesem Grafen die Kirche von Lendsiedel für die dem Kloster besser gelegene Kirche in Neckarweihingen ab, von Württemberg kam sie mit ihren Eingehörungen zugleich mit Leofels an die Herren von Vellberg, 1409 in widerruflichem, 1468 in unwiderruflichem Kauf, von diesen aber an Hohenlohe, und zwar 1563 die Hälfte, 1615 ein Viertel und 1616 das letzte Viertel (s. Leofels). Die Reformation wurde 1534 eingeführt.[1]

Im J. 1459 verkaufte Adam von Kirchberg den 3 Städten Hall, Rothenburg und Dinkelsbühl Güter, Gülten etc. in Lendsiedel. Wegen der weiteren politischen Schicksale des Ortes ist Kirchberg und Leofels zu vergleichen.

Im J. 1732 waren 5 rothenburgische, 66 hohenlohe-kirchberg- und 2 Kastenamt-werdeckische Unterthanen hier; Kirchberg stand die Gemeindeherrschaft, der Kirchweihschutz, die Vogtei und hochfraischliche hohe Obrigkeit inner Etters zu, ausgenommen hievon waren nur die werdeckschen Unterthanen, welche mit der vogteilichen und hohen Obrigkeit und der Wirth, welcher mit dem Umgeld nach Werdeck gehörten. Die hochfraischlich hohe Obrigkeit außer Dorf-Etters aber war (von Hohenlohe nicht anerkannt) zum Amt Lobenhausen gehörig. Außerdem hatte Brandenburg hier eine Zollstätte, bis es 1771 dieselbe mit den Zollgefällen an Hohenlohe-Kirchberg abtrat. Die bemerkten 3 Unterthanen und sonstigen Rechte überließ die genannte Herrschaft 1797 und die rothenburgischen Unterthanen| die bayrische Regierung 1803 an Kirchberg, so daß bei dem Übergang Lendsiedels an Bayern im Jahr 1806 der ganze Ort mit Ausnahme eines einzigen vormals comburgischen, von 1802 an württembergischen, Unterthanen hohenlohesch war. An Württemberg kam der Ort und die ganze Gemeinde 1810.

1563 brannten 47 Gebäude nieder. – Zur Markung gehört nun auch die früher besondere Markung des Teppershofs, der gegen Klein-Almerspann gelegen war. Wann dieser abgegangen, ist nicht bekannt.

b. Diemboth, Weiler mit Sommerhof mit 92 Einwohnern im Jagstthal, nordwestlich von Kirchberg, von Lendsiedel 1/2 St. gelegen wurde früher Dienbunt und Dienbewnt geschrieben. Über die Jagst führt hier eine hölzerne Brücke. Gefällberechtigt sind der Staat und Hohenlohe-Kirchberg, und vom Zehenten bezieht letzteres den Neubruch- und großen Zehenten und 2/3 am kleinen, während das weitere 1/3 dem Staat, früher der Pfarrei Michelbach, zugehört. Nächst dem Sommerhof, früher „Simonshof,“ muß ein Schloß gestanden seyn, da im Lagerbuch ein dortiger Acker „ober dem Schloß“ beschrieben ist.

Vor 1797 hatten hier das ansbachische Amt Werdeck 6 und Hohenlohe-Kirchberg 8 Unterthanen, und stand Werdeck, wie ansbachischer Seite behauptet wurde, die Gemeindeherrschaft und hochfraischliche Obrigkeit zu; doch war solches von Hohenlohe nicht anerkannt. In Folge Vertrags von 1797 trat Hohenlohe in die sämmtlichen ansbachischen Rechte ein. – In früherer Zeit waren neben der Herrschaft Werdeck noch die Herren von Sulz und von Kirchberg, dann die Schneewasser, Bürger zu Hall, hier begütert. Von denen von Sulz kam ihr Antheil 1375 und 1378 an Hohenlohe, von denen von Kirchberg 1377 an dieselben und der Antheil der Schneewasser 1379 an die Grafen von Württemberg zu ihrem Schloß Leofels. Die hiemit und mit dem Ort überhaupt von da an vorgegangenen Veränderungen sind dieselben wie bei Kirchberg und Leofels.

c. Dörrmenz, früher Dörrmitz, Dürrnitz, Weiler mit Fallhaus, Klein-Dörrmenz genannt, mit 235 evang. Einwohnern, in der bei Ruppertshofen beschriebenen Niederung, von Lendsiedel 1/2 St. entfernt an den Straßen von Kirchberg nach Hall und nach Künzelsau und Langenburg gelegen. Durch den weitläufig gebauten und reinlichen Ort fließt der von Ruppertshofen herkommende und bei Diemboth in die Jagst fließende Scherrbach, über dem im Ort eine steinerne Brücke erbaut ist. Hier beziehen die Freiherren von Seckendorf-Aberdar, das k. Cameralamt Roth am See und Hohenlohe-Kirchberg Gefälle, der Zehente aber| gehört allein Kirchberg, außer daß den kleinen Zehenten in der Haberflur, mit Ausnahme von 2 Bauergütern, die Pfarrei Lendsiedel bezieht und auch mit den bemerkten Ausnahmen den Blutzehenten erhebt.

Früher waren hier 4 v. seckendorfische, 1 comburgischer und 21 hohenlohesche Unterthanen; die Gemeindeherrschaft gehörte Kirchberg und die Vogtei jeder Herrschaft, die hohe Obrigkeit aber wurde von Kirchberg ausgeübt, obgleich von Ansbach zu seinem Amt Lobenhausen angesprochen. Im Jahre 1344 verkaufte hier Küchenmeister Walther von Bielrieth Güter an Württemberg zur Veste Leofels. Diese Güter und 2/3 des Zehenten kamen an Hohenlohe-Kirchberg, das weitere 1/3 aber, früher zu Vellberg gehörig, erkaufte 1636 Hohenlohe von der Stadt Hall. Von 1802 bis 1806 war der vormals comburgische Unterthan württembergisch, von 1806 bis 1810 aber der ganze Ort bayrisch (s. auch Kirchberg).

d. Eichenau, Weiler mit 122 evang. Einwohnern im Jagstthal, 1/4 St. von Lendsiedel an der Vicinalstraße von Kirchberg nach Langenburg gelegen, ein weitläufig gebauter, freundlicher und reinlich gehaltener Ort mit 3 Mahl- und 2 Schneide-Mühlen. Gefälle bezieht Hohenlohe-Kirchberg etc. Der Neubruchzehente und der große und kleine Zehente von der Mehrzahl der Grundstücke gehört Hohenlohe-Kirchberg, letztere früher der Caplanei Lendsiedel, von gewissen Bauerhöfen dagegen steht er den Freiherren von Stetten, früher dem Ritterstift Comburg zu.

Im Jahr 1377 verkaufte Conrad von Kirchberg an Kraft und Götz von Hohenlohe das Heckbachgut in Eichenau. Auch veräußerte Friedrich von Crailsheim 1387 Güter an Raban von Kirchberg und 1410 Elisabethe Streckfuß an Weihbrecht von Crailsheim, genannt Geymann, in Erkenbrechtshausen 1 Gut dahier. Ferner kaufte Hans Philipp von Crailsheim von seinen Vettern Julius und Wolf von Crailsheim 3 Güter, und 1605 erwarb Philipp von Hohenlohe von Hans Philipp von Crailsheim 4 Güter, weitere zwei Güter aber kamen 1616 von dem v. vellbergischen Nachlaß an Hohenlohe. Von nun an theilte der Ort mit Kirchberg alle Schicksale.

e. Herboldshausen, Weiler mit 30 Einwohnern, worunter 3 Kath., an der Staatsstraße von Kirchberg nach Crailsheim hoch, eben und frei, 3/4 St. von Lendsiedel gelegen. Grundlasten beziehen das k. Cameralamt und der Fürst zu Hohenlohe-Kirchberg, zu dessen Amt Kirchberg der Ort von lange her gehört. Der Zehente steht ebenfalls der Standesherrschaft zu.

Im 14. Jahrhundert stand hier ein nach dem geringen Umfang der noch sichtbaren Gräben kleines Wasserschloß, ein festes| Haus, rechts der Etterstraße, da wo sich diese westlich wendet. Ein Rüdiger von Gebenhan (Gebenhagen) war sein Besitzer nach einer Urkunde von 1338, in welcher er dem Kraft von Hohenlohe das Öffnungsrecht verspricht. Später (1472) waren die von Vellberg im Besitz und 1 Bauernhof der Capelle in Unter-Scheffach, der es ein Philipp von Eltershofen zu einer ewigen Messe gestiftet hatte, zuständig. Der Zehente gehörte früher zur Hälfte den Herren von Crailsheim, wurde von solchen aber 1772 zum Amt Kirchberg erworben, während die Gefällrechte, welche Hohenlohe hier besitzt, 1564 von der Stadt Hall eingetauscht worden sind.

f. Klein-Allmerspann, Weiler mit 50 Einwohnern, worunter 1 Katholik, hoch, eben und frei, an der Poststraße von Kirchberg nach Ilshofen 3/4 St. von Lendsiedel gelegen.

Almaresbiunt, welches aber vielleicht eher Groß-Allmerspann im Oberamt Hall ist, wird am Schluß des 11. Jahrhunderts unter den Widemsgütern des Klosters Comburg aufgeführt. Klein-Allmerspann findet sich bei den Gütern beschrieben, welche 1409 Württemberg mit der Veste Leofels an die Herren von Vellberg überließ; 5 Unterthanen gehörten übrigens schon 1590 zum Rittergut Erkenbrechtshausen. Hohenlohe-Kirchberg hatte hier bis 1806 2 und das Rittergut Erkenbrechtshausen 6 Unterthanen, die 1797 an Preußen unterworfen waren; weitere 2 Einwohner aber hatten bis 1802 zum Ritterstift Comburg gehört und waren mit diesem in jenem Jahr an Württemberg gekommen. Von 1806 bis 1810 war der ganze Ort bayrisch. Bis zu diesen Veränderungen wurde die hohe Obrigkeit zum Amt Lobenhausen angesprochen, obwohl jede Herrschaft alle Obrigkeit ausübte. Der Zehente, bis 1616 zu den v. vellbergischen Gütern gehörig, ist seither im Besitz von Hohenlohe-Kirchberg; doch genießt der Pfarrer in Lendsiedel den kleinen Zehenten in der Haberflur und den Blutzehenten.

Bei dem Orte lag Gaishofen, ein im dreißigjährigen Krieg abgegangener Ort, der zur Veste Leofels gehörte. Die 4 noch bestehenden Gemeinderechte besitzen Bauern zu Klein-Allmerspann, Herboldshausen und Buch.


  1. An dem ersten evangelischen Pfarrer wurde hier eine schändliche Grausamkeit ausgeübt. Im Jahr 1534 hat nämlich Hieronymus von Vellberg den Pfarrer von hier, M. Wilhelm Wolf, welchem er auf dem Weg nach Lobenhausen zur Nachkirchweih begegnete, mit Hülfe seines Knechts in das Gaisholz geschleppt und ihm dort die Testikel ausgeschnitten, „weil er im Bauernkrieg aus Furcht soll angegeben haben, daß zu Lendsiedel in der Kirche und im Pfarrhaus etliche Wappen ausgetilgt worden seyn.“ Dieß gab, da Georg von Vellberg sich des Mißhandelten annahm, einen sehr bekannt gewordenen Proceß, der übrigens ohne günstigen Erfolg für den Pfarrer endigte.
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