Beschreibung des Oberamts Neresheim/Kapitel B 22

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Kösingen,
mit Mühle,
Gemeinde III. Kl. mit 440 Einw., wor. 2 Ev. a. Kösingen, Pfarrdorf, 330 Einw., b. Fluertshäuserhof, Hof, 18 Einw., c. Hohlenstein, Weiler, 92 Einw. – Kath. Pfarrei; die Ev. sind nach Kapfenburg eingepfarrt. 11/2 Stunden östlich von der Oberamtsstadt gelegen. Sitz eines fürstl. Wallerstein’schen Revierförsters.

Der Ort liegt nur 1/8 Stunde von der bayerischen Grenze freundlich in der Ebene und an den Gehängen eines etwas erweiterten, fast rings von schönbewaldeten Anhöhen umgebenen Thals, das sich nur gegen Westen öffnet, und wird von der alten Nördlingen-Lauinger Straße durchschnitten, er ist reinlich und macht mit seinen hübschen, meist strohbedachten einstockigen Häusern den Eindruck von Wohlhabenheit; fast an jedem Haus liegt ein Wurz- und ein mit Bäumen bepflanzter Grasgarten. Eine Anhöhe südlich vom Ort in der Nähe der Markungsgrenze bietet eine Aussicht über das Kessel-, Egau- und Donauthal bis an die Tyroler- und Schweizeralpen. – Erdfälle finden sich sehr häufig in Feld und Wald; zwischen Kösingen und Hohlenstein ist in den Wiesen eine unbedeutende Vertiefung, in der alles Wasser verfällt; der Wasserzufluß ist hier oft sehr bedeutend, aber alles stürzt schnell und brausend in eine unbekannte verborgene Tiefe, die auch durch den stärksten, wochenlang dauernden Zufluß nicht gesättigt wird.

Die den h. Sola, Vitus und der h. Maria geweihte Kirche steht auf einer Anhöhe inmitten des Orts, in dem noch ringsum stark ummauerten Friedhof. Ihr mächtiger Thurm, aus dunkelgräulichem| Basalttuff erbaut, vertritt die Stelle des Chors und stammt aus der ersten Hälfte des dreizehnten Jahrhunderts; an seiner Ostseite erhielt sich noch ein schönes kleeblattgefülltes frühgothisches Fenster. Die Mauern des Thurmes sind unten 6′ dick, seine Höhe beträgt 124′; seine oberen Geschosse sind im Zopfstil errichtet und mit einer Zwiebelkuppel bedeckt; das Schiff der Kirche 1717–1720 vom Kl. Neresheim unter Abt Amandus Fischer erbaut, ist in demselben Geschmacke gehalten und an der Decke mit einem großen, aber nichts weniger als schönen Freskobilde bemalt; auch die Kanzel und der ganz kolossale Hochaltar zeigen den reichsten und schwersten Rococo. An den Wänden der freundlichen Kirche stehen die neuen Holzfiguren der zwölf Apostel. Das Innere des Thurmes wird von hohem gothischem Rippenkreuzgewölbe überspannt. Von den beiden Glocken hat die größere als Umschrift in gothischen Minuskeln die Namen Christi und der vier Evangelisten und 1459 iar, die andere:

Et verbum carne factum est natum ex Maria virgine;

und weiter unten:

Ad honorem Dei et b. M. M. immacul. V.
fusa fui ab Joseph Arnold ex Dinkelsbiehl 1774.

Südlich an der Kirche steht eine große offene Kapelle mit den Darstellungen der Leidensgeschichte.

Auf dem Kirchhof befindet sich die Grabplatte des Dechanten Mathäus Pregel zu Kösingen, † 1596; auch wäre noch daselbst ein schöner aus tyroler Marmor in München gearbeiteter Grabstein vom Jahr 1836 zu erwähnen. Die Unterhaltung der Kirche ruht auf der Stiftungspflege.

Das sehr schön und gesund beim Friedhof gelegene Pfarrhaus stammt auch aus früher Zeit; der Staat hat es jetzt zu unterhalten; 1856 wurde es auf Kosten der Fürsten von Wallerstein um 1600 fl. gründlich erneuert.

Ein Schul- und Rathhaus wurde 1847 mit einem Aufwand von 6300 fl. neuerbaut und enthält ein Lehrzimmer, die Wohnung des Schulmeisters, das Gerichtszimmer, das Spritzen- und Arrestlokal.

Am Südende des Dorfes steht eine von zwei herrlichen Linden beschattete Kapelle. Im Ort selbst, da wo jetzt die Wohnung des Revierförsters, soll ein Schloß gestanden sein.

Gutes, etwas kalkhaltiges Trinkwasser liefern ein laufender Brunnen mit starker Quelle, 3 Pump- und 25 Schöpfbrunnen; zwei von letzteren geben ein besonders gutes Wasser. In trockenen Jahren versiegt die Hälfte dieser Brunnen, so daß mitunter etwas Mangel eintritt. Auf der Markung gibt es überall Quellen, nur zu viel; eine an der Straße von Kösingen nach Schweindorf gefaßte Quelle heißt die Erzwäsche; früher wurde hier auf Bohnerz gegraben, das noch jetzt in Menge sich vorfindet.

| Durch den Ort fließt ein Bächlein, das oft ganz vertrocknet, aber auch wieder mächtig anschwillt und Schaden anrichtet; es verfällt, wie auch der über die Markung fließende Krumbach, bald wieder unter den Boden; im Ort führt eine steinerne Brücke über das Bächlein. Zwei Wetten sind angelegt. Früher bestand ein Bad im Ort.

Vicinalstraßen führen nach Neresheim, Dischingen, Nördlingen und Forchheim; auf der Markung besteht noch ein auch von der Gemeinde zu unterhaltendes Brückchen.

Die Haupterwerbsquellen der sehr geordneten und friedlichen Einwohner sind Feldbau und Viehzucht; die Gewerbe werden häufig, doch meist nur zum Nebenverdienst getrieben; am meisten vertreten sind Schuster, Schmiede und Zimmerleute, erstgenannte arbeiten auch nach außen.

Frucht- und Viehhandel geht von hier besonders nach Nördlingen.

Dann bestehen eine Ziegelei, (seit 1766) zum Fluertshäuserhof gehörig, eine Bierbrauerei mit Wirthschaftsgerechtigkeit, eine Schildwirthschaft, zwei Kramläden. Auch der Fluertshäuserhof hat Wirthschaftsgerechtigkeit.

Jurakalkgestein, das zum Theil in schönen großartigen Gruppen ansteht, wird häufig gebrochen. Auch ein Dolomit- und Marmorbruch ist auf der Markung im Walde Dachshau. Der Marmor ist schön gelbschimmernd und bläulich geadert, aber sehr hart und wird wenig mehr benützt; früher wurden auf eigens dazu gebauten Wagen mächtige Blöcke davon nach Stuttgart geführt. – Lehm und Töpferthon gibt es in Menge, auch verschiedene Sand- und Kiesgruben.

Die Vermögensverhältnisse sind gut zu nennen; der Begütertste besitzt 100, der Mittelmann 40, die ärmere Klasse 4–6 Morg. Feld.

Die mittelgroße, etwas hügelige Gemeindemarkung hat bei regelmäßiger Düngung einen fruchtbaren, etwas schweren kalkhaltigen Lehmboden, der zuweilen auch mit miocenem Juraschutt gemengt ist und in trockenen Jahrgängen mehr Ertrag liefert als in nassen.

Das Klima ist zwar wegen der hohen Lage etwas rauh aber sehr gesund; indessen gedeihen in guten Jahrgängen noch feinere Gewächse wie Bohnen, Gurken etc. Hagelschlag ist seit dem Jahr 1832 kein erheblicher mehr vorgekommen.

Die Landwirthschaft wird fleißig betrieben und hebt sich in neuerer Zeit sichtlich; der eiserne Wendepflug ist durchgängig eingeführt und auf der fürstl. Wallerstein’schen Domäne Fluertshof trlfft man eiserne Eggen, Walzen, Dresch- und Futterschneidmaschinen. Auch die Drainage findet allmälig Eingang. Von den Cerealien kommen zum Anbau Dinkel, Haber, Gerste und Roggen, auch etwas Einkorn, ferner Kartoffeln, Rüben, dreiblättriger Klee, Wicken, Erbsen, Flachs und Reps; letzterer kommt auch zum Verkauf nach außen. Von den | Getreide-Erzeugnissen können jährlich etwa 1500 Scheffel Dinkel, 1000 Scheffel Gerste und 300 Scheffel Haber auf der Schranne in Nördlingen abgesetzt werden. Der nicht sehr ausgedehnte Wiesenbau liefert gutes, theilweise auch saures Futter. Etwa die Hälfte der Wiesen kann bewässert werden.

Die nicht bedeutende Obstzucht beschäftigt sich mit späten Kernobstsorten und Zwetschgen, deren Ertrag das örtliche Bedürfniß nicht befriedigt.

Die Gemeinde besitzt 130 Morgen Waldungen (meist Laubhölzer), deren Ertrag an die Ortsbürger vertheilt wird; auch hat die Gemeinde etwa 4 Morgen eigene Güter, die um 12 fl. jährlich verpachtet sind.

Ausgedehnte eigentliche Weiden sind vorhanden, die nebst der Brach- und Stoppelweide an einen fremden Schäfer, der den Sommer über 400 Stück Bastarde auf der Markung laufen läßt, verpachtet sind, und zwar für ein jährliches Pachtgeld von 500 fl. von der Kösinger- und 500 fl. von der Hohlensteiner Markung. Die Pferchnutzung haben die Gemeinderechtsbesitzer. Auf dem Fluertshäuser Hof hält der Pächter eine eigene Heerde.

Die Zucht der Pferde ist kaum nennenswerth, dagegen die des Rindviehs in gutem Zustande; man hält die gewöhnliche Landrace und hat 2 Farren zur Nachzucht aufgestellt. Mit Vieh wird einiger Handel getrieben, auch gemästetes kommt nach Neresheim und Nördlingen zum Verkauf. Herbstaustrieb findet noch statt. Auf dem Fluertshäuser Hof wird Käse für den eigenen Bedarf bereitet.

Die von Faimingen nach Bopfingen führende römische Heerstraße berührt den westlichen Theil der Markung und zieht noch ziemlich gut erhalten westlich am Fluertshäuser Hof und Hohlenstein vorüber und nur einige 100 Schritte westlich von Kösingen stand auf den sogen. Schloßäckern eine römische Niederlassung, von der man immer noch Grundreste, römische Ziegel, gemodelte tubuli etc. auffindet. Auch fand man römische Münzen, darunter einen Trajan. In Kösingen selbst wurde in den 40ger Jahren ein Reihengrab entdeckt, das ein menschliches Skelett und einen Schildbuckel enthielt. Auf dem sogen. Erzbuck, 1/4 Stunde nordöstlich vom Ort, stand ein Steinkreuz, unter dem ein menschliches Skelett gefunden wurde. Auf dem westlich vom Fluertshäuser Hof gelegenen Köllsberg soll ein Schloß gestanden sein; man sieht daselbst noch einen in den Felsen gehauenen Eingang; vermuthlich befand sich hier schon irgend eine von den Römern angelegte Befestigung, die zur Deckung der nahe vorbeiführenden Römerstraße angelegt wurde. Nach der Sage soll Kösingen viel größer und ein Marktflecken gewesen sein (?). Von Kösingen nach Forheim führt der sogen. „Weinweg“.

Von einem gewissen Wolfolt hat das Kloster Fulda 12 mansus | und 38 Leibeigene zu Kesingen, Higenhusen und Hohenstat geschenkt erhalten, späterhin trugen das zu Lehen die Grafen von Oettingen, welche als Hauptbesitzer des Orts auftreten und z. B. 1251 dem Kloster Kaisersheim 3 Güter zu K. und Hohlenstein, 30 Mark Silbers werth, 1362 und 83 andere Güter dem Kl. Christgarten schenkten. An’s Kl. Neresheim wurden 1476 die Vogteigüter zu Kösingen und Hohlenstein verpfändet. Gülten besaßen auch die Schenken v. Schenkenstein und 1387 die Hrn. v. Grünberg; 2 Selden überließ Hans von Klingenstein an Oettingen 1443 um 8 fl. und 1505 verkauften die Barfüßer zu Nördlingen Güter in K. um 30 fl. gleichfalls an Oettingen. Das Kl. Neresheim kaufte 1623 das adliche Haus in Kösingen (ohne Zweifel das „steinerne Haus“, welches sich Werner Nüttel, Vogt zu Neresheim, 1585 gebaut hatte), nebst Holz und Gülten um 3000 fl.; 1764 wurde auch dieses Besitzthum an Oettingen abgetreten und damit war nun der ganze Ort, mit Ausnahme von 2 zu Katzenstein gehörigen Gütern, öttingen-wallersteinisch, in’s O.Amt Neresheim gehörig.

Die Dorfsherrschaft und hohe Jurisdiction hatte Oettingen immer geübt und schon 1353 war da eine von den neuen ötting’schen Zollstätten, welche Kaiser Karl IV. abzuthun befahl. Ein ötting’scher Geleitshauptmann saß hier 1624. Die Bauerschaft zu Kösingen hatte einst ein eigenes Ortsgericht, wurde aber 1522 – mit Elchingen und Ohmenheim – an das Gericht zu Neresheim gewiesen.

b. Fluertshäuser Hof, eine fürstl. Wallerstein’sche Domäne, hat 1/4 St. westlich von Kösingen auf der Anhöhe eine offene, freie Lage; zu dem Hof, der aus einem zweistockigen, massiven Wohnhaus und mehreren Ökonomiegebäuden besteht, gehören 535 Morgen (3721/2 Mrg. Äcker, 51 Mrg. Wiesen, 2/8 Mrg. Gärten, 101 Mrg. Weiden und 10 Mrg. Wege). Das theilweise arrondirte Gut hat die gleichen natürlichen Verhältnisse wie in Kösingen und wird von einem Pächter im Dreifeldersystem gut bewirthschaftet.

Der Fluertshäuser Hof wäre 1144 (als nach Ohmenheim zehntpflichtig) Froltahusen genannt, wenn die Urk.-Abschrift richtig ist. Graf Hartmann v. Dillingen vermachte dem Kl. Zimmern 1253 sein Eigen zu Vlureshusen und Ohmenheim und ein Bopfinger Bürger verkaufte demselben Kloster ein Gut in Flutshusen um 14 Pfd. Heller. Anderes bekam der Spital zu Nördlingen; Graf Joachim von Oettingen aber kaufte vom Spital um 180 fl. seine 2 Güter mit ihren Zubehörden zwischen Kösingen, Frickingen, Hohlenstein und Weihenachten gelegen; vom Kl. Zimmern kaufte er im gleichen Jahr den Hof zu Flurthausen auf dem Hertsfeld.

Graf Martin von Oettingen verkaufte 1539 den Hof F. und die Schäferei, die Vogtei ausgenommen, um 3100 fl. an’s Kloster Neresheim, welches 1545 Fl. für 10.000 fl. verpfändete und 1546 | noch 2000 fl. darauf schlug. 1764 wurde auch dieses Gut ganz an Oettingen überlassen und bildete seitdem eine wallersteinische Domäne, zuerst selbst bewirthschaftet, 1803 verpachtet.

c. Hohlenstein, ein freundlicher Weiler, liegt mit seinen einstockigen, langen, meist strohbedeckten Häusern, an welche die Scheuern angebaut sind, 1/2 Stunde nordwestlich von Kösingen, wohin der Ort pfarrt und schult. In der Mitte des Orts steht die erst seit 1838 von einem Privatmann, Joseph Diemer, erbaute Kapelle mit Thürmchen und Glocke; sie dient nur zur Privatandacht.

Mit gutem Quellwasser ist der Ort hinreichend versehen.

Die Einwohner sind geordnete, fleißige Leute, deren Nahrungsquellen beinahe ausschließlich in Feldbau und Viehzucht bestehen. Die landwirthschaftlichen und natürlichen Verhältnisse sind wie im Mutterort.

In der Nähe des Orts befindet sich ein hohler Felsen (Stein), von dem der Ort ohne Zweifel seinen Namen erhielt.

Unter den ältesten Schenkungen an das Kloster Neresheim heißt es, Wernherus de Holinstein gab Hubam in Holinstein. Da man nun in der Nähe von Hohlenstein Spuren einer Burg zu bemerken glaubt, so könnte da jener Werner v. H. gesessen sein. Zum Zehntbezirk von Ohmenheim gehörte 1140 auch Hollenstain. Um 1150 hatte Graf Ludwig v. Oettingen auch in villa Hollenstein Fuldaische Güter zu Lehen. Ein anderer Graf Ludwig schenkte dem Kl. Kaisersheim 1251 3 Güter zu Hohlenstein und Kösingen – wahrscheinlich später an’s Kl. Neresheim gekommen. Um 1378 hatte Hans v. Elchingen Güter u. a. zu Hohlenstein dem Weiler, vielleicht diejenigen, welche 1389 die Protzer zu Nördlingen an Oettingen verkauften. Dem Kl. Neresheim schenkte Werner von Hochstetten 1447 hobam in Holnstain. Von einem Bopfinger Bürger kaufte Oettingen 1403 ein Gut, von einem Nördlinger Bürger soll Kl. Neresheim seine (ansehnlichen) Güter um 1370 fl. gekauft haben und machte jedenfalls verschiedene kleinere Käufe, so daß Neresheim zuletzt 16 Unterthanen und den großen Zehnten besaß, was 1764 abgetreten wurde an Oettingen, das vorher schon die Dorfherrschaft und Jurisdiction geübt hatte.

Eine Pfarrei bestand zu Kösingen schon 1380; das Patronat gehörte von Alters her der Propstei Solenhofen, welcher der Pfarrer eine jährliche Recognition zahlen mußte. In Folge der Reformation fiel dieses Recht an die Markgrafen v. Brandenburg, welche es 1619 an’s Kl. Neresheim verkauften um 3000 fl.; Papst Paul V. incorporirte die Pfarrei. Ein Versuch, während des 30jährigen Kriegs die Reformation einzuführen, war vergeblich; 1764 kam auch das Patronat an Oettingen-Wallerstein. Die jetzigen Filialien Fl. und Hohlst. gehörten bis 1810 zur Pfarrei Ohmenheim.


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