Beschreibung des Oberamts Rottweil/Kapitel B 20

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Lackendorf,
mit Mühle,
Gemeinde III. Klasse mit 281 Einwohnern, worunter 16 Evangelische. Dorf, kath. Filial von Stetten; die Evangelischen sind nach Flötzlingen eingepfarrt. 2 Stunden nordwestlich von der Oberamtsstadt gelegen.

In dem lieblich gewundenen wiesenreichen Eschach-Thale, gerade an der Stelle, wo das schöne umbuschte Flüßchen in einem anmuthigen Bogen seinen östlichen Lauf in einen südlichen ändert, hat der sehr weitläufig und unregelmäßig angelegte Ort eine wirklich malerische und geschützte sommerliche Lage. Die Wohngebäude mit den angebauten Scheunen sind zum größeren Theil stattliche Bauernhäuser, viele noch mit Stroh oder Schindeln gedeckt; sie liegen meist zwischen frischen Wiesengründen, unter altehrwürdigen Lindenbäumen, was dem Ort einen eigenthümlichen, jedoch sehr freundlichen Charakter verleiht. Am Südende des Dorfes steht die kleine, St. Johannes d. T. geweihte Kirche, mit einem Dachreiter, der drei kleine Glocken trägt, auf dem First. Sie wurde im J. 1622 erbaut und enthält außer einem schönen großen Krucifixus auf dem Hochaltar und zwei spätgothischen, mit je drei Figürchen geschmückten hölzernen Laternenträgern nichts bemerkenswerthes; ihre Unterhaltung ruht seit 1872 auf der Gemeinde. Ein Friedhof wurde im Jahre 1866 südlich vom Ort angelegt.

| Pfarrhaus ist keines vorhanden, dagegen hat der Excurrentvikar ein Absteigequartier in einem der Gemeinde gehörigen Gebäude zunächst der Kirche. Bis zum Jahr 1755 stand hier auf einer etwas erhöhten Stelle ein Schloß nebst Ökonomiegebäude, das den Freiherrn v. Ifflinger Granegg gehörte und von diesen im oben angegebenen Jahre an die Gemeinde verkauft wurde. Die Gemeinde ließ das Schloß abbrechen und erbaute auf dessen Stelle im Jahr 1840 das dreistockige ansehnliche Schulhaus mit einem Lehrzimmer, der Wohnung des Schulmeisters und den Gelassen für den Gemeinderath. Vicinalstraßen bestehen nach Stetten, Rottweil, Villingen und Dunningen.

Mit gutem Trinkwasser, das 25 Pumpbrunnen liefern, ist der Ort hinreichend versehen, überdieß fließt die rüstige Eschach zunächst am Ort vorüber und treibt unterhalb desselben eine Mühle mit 3 Mahlgängen, einem Gerbgang, einem Ölgang und einer Hanfreibe; auch setzt sie eine Sägmühle in Bewegung. Die Markung ist nicht reich an Quellen und wird außer der Eschach nur noch von dem Teufenbach berührt. Beide Gewässer treten öfters aus und richten durch Verschlammung der Wiesen nicht unbeträchtlichen Schaden an. Über die Eschach führt eine steinerne Brücke und ein hölzerner Steg; beide sind von der Gemeinde zu unterhalten.

Die im allgemeinen geordneten und körperlich kräftigen Einwohner, von denen gegenwärtig nur eine Person über 80 Jahre alt ist, nähren sich von Feldbau und Viehzucht, während die Gewerbe sich nur auf die schon angeführten Mühlen, zwei Schildwirthschaften, worunter eine mit Bierbrauerei, einen Kramladen und einige Handwerker beschränken. Als Nebengewerbe wird das Strohflechten von etwa 10 Personen den Winter über getrieben. Die Vermögensumstände der Einwohner sind im allgemeinen gut und auch die ärmere Klasse, die nur etwa 2 Morgen Feld besitzt, findet ihr Auskommen, so daß gegenwärtig Niemand einer Unterstützung von Seiten der Gemeinde bedarf. Der vermöglichste Ortsbürger hat 122 Morgen Feld und 29 Morgen Wald und die mittelbegüterte Klasse 45 Morgen Feld und 8 Morgen Wald. Auf angrenzenden Markungen besitzen die Ortsbürger im Ganzen etwa 30 Morgen Güter und 15 Morgen Wald.

Die im Verhältniß zur Einwohnerzahl ziemlich große, von Südwest nach Nordost in die Länge gedehnte Markung bildet ein welliges, theilweise hügeliges Land, das von dem ziemlich tief eingefurchten Eschach-Thale, von dem Teufenthal und kleineren Thälchen, Rinnen und Mulden vielfältig durchzogen wird. Der mittelfruchtbare, theils schwere, theils leichthitzige, häufig steinige Boden besteht aus den Zersetzungsprodukten des Muschelkalks, des Muschelkalkdolomits und| der Anhydritgruppe, untergeordnet kommt ein kalter Lehm und die Zersetzung des Wellenmergels vor. Zwei Muschelkalksteinbrüche und einige Lehmgruben sind vorhanden.

Das Klima ist wegen der Nähe des Schwarzwaldes etwas rauh und schädliche Frühfröste, wie auch kalte Nebel, kommen ziemlich häufig vor; es wollen daher auch feinere Gewächse und sogar das Obst nicht gedeihen. Hagelschlag ist nicht häufig.

Die Landwirthschaft wird gut betrieben und von verbesserten Ackergeräthen ist der Brabanterpflug allgemein geworden, auch die eiserne Egge, die Walze, der Häufelpflug, die Repssämaschine und die Dreschwalze haben Eingang gefunden. Zur Besserung des Bodens kommt neben den gewöhnlichen Düngungsmitteln und der sorgfältig gesammelten Jauche noch viel Gips und Kompost in Anwendung. Man baut vorherrschend Dinkel, ferner Gerste, Linsengerste, Haber, Roggen, Weizen, Kartoffeln, dreiblättrigen Klee, viel Esparsette, Wicken, wenig Reps, der verkauft wird, sodann Hanf, Flachs und Mohn zum eigenen Bedarf. Von den Getreidefrüchten können jährlich etwa 800 Scheff. Dinkel, 200 Scheff. Haber, 80 Scheff. Gerste und 30 Scheff. Linsengerste, meist in das benachbarte Baden, abgesetzt werden. Der Wiesenbau ist nicht sehr ausgedehnt, liefert aber reichlich gutes Futter, das im Ort verbraucht und zu dem noch von außen eingeführt wird. Die Wiesen sind durchgängig zweimähdig und ohne Wässerung. Von ganz geringer Bedeutung ist die mit rauhen Mostsorten sich beschäftigende Obstzucht, die wegen der häufigen Frühfröste und kalten Nebel eines größeren Aufschwungs nicht fähig ist. Eine Gemeindebaumschule, die von einem Baumwart besorgt wird, ist vorhanden.

Die Gemeinde besitzt 108 Morgen, größtentheils erst 15–20 Jahre alte Nadelwaldungen, die vorerst jährlich nur etwa 1000 St. Wellen abwerfen; der Holzertrag wird verkauft und trägt der Gemeinde etwa 80 fl. ein. Ferner bezieht diese aus 80 Morgen Weide, nebst der Brach- und Stoppelweide, 400 fl. und aus der Pferchnutzung 350 fl.

Die Pferdezucht und Pferdehaltung ist verhältnißmäßig nicht unbedeutend und im Zunehmen begriffen; man hält einen guten Landschlag und bringt die Stuten auf die Beschälplatte nach Rottweil zur Bedeckung. In ganz gutem Zustande ist die Rindviehzucht, welche sich mit einer Kreuzung von Land- und Simmenthalerrace beschäftigt und zur Nachzucht 2 Originalsimmenthaler und einen gekreuzten Farren aufgestellt hat. Der Handel beschränkt sich nur auf das entbehrlich gewordene Vieh. Auf der Markung laufen den Sommer über 200 St. Bastardschafe eines fremden Schäfers.| Schweinezucht wird nicht getrieben, und sämtliche Ferkel von außen eingeführt und meist für den eigenen Bedarf aufgemästet.

Die Fischerei ist unbedeutend und das Fischwasser der Eschach gehört von der Brücke bis an die Markung Stetten dem Freiherrn von Ifflinger Granegg, von der Brücke bis an die Markung Dunningen der Gemeinde; letztere hat ihren Antheil um 1 fl. jährlich verpachtet. Es kommen hauptsächlich Weißfische, zuweilen auch Aale und Hechte vor.

Eine Familienstiftung des früheren Exconventualen Dominikus Moßbacher mit ursprünglich 1700 fl., jetzt 2600 fl., ist vorhanden, deren Zinsen für arme Angehörige der Moßbacher’schen Familie verwendet werden.

Von Spuren aus früher Vorzeit nennen wir die theilweise noch gut erkennbare römische Heerstraße von Rottweil nach Hochmössingen, sie berührt unter der Benennung „Hochstraße“ den nordöstlichsten Theil der Markung. In dem Händelbrunner Harzwald befinden sich zwei altgermanische Grabhügel, beide wurden geöffnet und in dem einen Überreste eines menschlichen Skelets nebst Schädel und Bruchstücken von thönernen Gefäßen, in dem anderen ebenfalls menschliche Gebeine, zwei Bronzeringe, Gefäßefragmente etc. gefunden. Etwa 1/2 Stunde westlich vom Ort stand der Händelbrunnerhof; vor einigen Jahren ist man daselbst auf Mauerreste gestoßen, die von dem ehemals hier gestandenen Kirchlein herrühren sollen. In dem Ortslagerbuch von 1696 findet sich die Stelle: „Die Kirchen oder Kapellen dem h. Johanni dem Täufer dedicirt ist nach Abgang des Kirchleins in Händelbronn von gottseligen Leuten gestift und auferbauen.“

Zu der Gemeinde gehört:

Mühle, etwa 1/8 Stunde unterhalb des Dorfs an der Eschach gelegen (s. oben).

Im J. 1351 erscheinen Heinrich Schappel, Heinrich Schappels sel. Sohn, und sein Bruder Konrad, Angehörige der Rottweiler Familie Schappler oder Schappel, zu gleichen Theilen als Besitzer eines hiesigen Gutes. In den 60er Jahren des 14. Jahrhunderts wurden von Gr. Eberhard dem Greiner von Württemberg mehrere Mitglieder derselben Familie mit hiesigem Besitz belehnt, so Burkhard Sch. mit 1/3 des Gerichts samt Zugehörden, zwei Heinriche mit ihrem Theil zu L.; Konrad, Johann und Claus mit ihrem Theil an Dorf und Gericht. Von Gr. Eberhard dem Milden empfingen zu Lehen Lienhard Schappel den 3. Nov. 1407 das halbe Gericht zu L. mit Zugehörden und Heinrich Schappel den 21. Mai 1414 das halbe Gericht zu L. dem Weiler und ein Sechstel an demselben Gericht,| das Berthold Schappels gewesen, die Güter, die Burkhard Walther gebaut hatte, den halben und einen sechsten Theil des Mayerhofes, die auch Berthold Schappels gewesen, den Marquardshof und Hans Schappelshof von der Holzmarke jenseits dem Tuffen, seinen halben Theil und Berthold Schappels 6. Theil, von der Mühlstatt unter dem Mühlacker seinen halben Theil und Berthold Schappels 6. Theil, von Rihtgers Gütern 2 Viertel Kernen zu Vogtrecht, alles zu L. gelegen. Kaspar Schappel erhielt den 24. Febr. 1418 von Gr. Eberhard außer dem halben Gericht zu L. mit Zugehörung unter anderem auch noch den Hof, genannt Hennelbrunnen, zwischen Stetten und Lackendorf, an welchen noch heutzutage der Flurnamen Händelbrunner Hof erinnert, und der wahrscheinlich im 30jährigen Krieg abging, und den Wald gen. Feckenhauser Thann seinen Theil, und den 30. Juli 1426 von Gr. Rudolf von Sulz, als Mitglied des württembergischen Vormundschaftsrathes, das ganze Gericht zu L. mit Zugehörung, den Hof Hennelbronn und den genannten Wald. Doch kamen noch öfters Theilungen des Lehens unter einzelne Mitglieder der Familie vor, so z. B. im J. 1460 unter die Gebr. Lienhard und Heinrich, welchen beiden von Gr. Ulrich erlaubt wurde, ihre Gemahlinnen mit je 1000 fl. auf ihre Hälfte des Dorfes zu verweisen (Lienhard den 26. Mai hinsichtlich Agnes Böcklerin, Heinrich den 2. Dec. hinsichtlich Magdalene Freiburgerin). Im J. 1486 erhielten von Gr. Eberhard dem Älteren Heinrich Sch. den 2. Jan. das Dorf L. mit aller Zugehörde, ausgenommen den Wintertrieb mit den Schafen, die Hälfte am Feckenhauser Thann und an den Wäldern jenseits der Eschen an dem Tuffen, die Harzwälder genannt, den 23. d. M. Lienhard den Hof zu Hennelbrunn mit Zugehörde samt dem Viehtrieb gen Lackendorf mit 600 Schafen von Galli bis Philippi und Jakobi, die Wälder und Hölzer jenseits der Eschach und die Hälfte des Feckenhäuser Thanns.

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Gemäß der Bewilligung Hz. Eberhards des Jüngeren succedirte nach dem Aussterben des schappelschen Mannsstamms Hans Sebastian Ifflinger v. Granegg, durch seine Mutter Ursula ein Enkel Leonhard Schappels, in die schappelschen Lehen und wurde den 5. Jan. 1513 von Herzog Ulrich mit denselben, insbesondere dem ganzen Gericht zu L. und dem Hofe zu Hendelbronn samt Zugehörden, den Harzwäldern und dem Feckenhäuser oder Schappelsthann belehnt, und von nun an blieb Lackendorf als ein erbliches Mannlehen im Besitze dieser Familie, aus welcher zuletzt noch den 4. April 1828 der Freiherr Joseph Karl Ifflinger von Granegg damit belehnt wurde, und zwar mit dem „Lehen Lackendorf mit Äckern, Wiesen, Holz, Feld, Wasser und aller Zugehör, desgl. einem Hof zu Hendelbronn,| zwischen Stetten und Lackendorf gelegen, mit Gericht, Zwängen und Bännen, Holz, Feld und aller Zugehörung, samt dem Viehtrieb gen Lackendorf mit 600 Schafen von Galli bis Philippi und Jakobi, den Wäldern und Hölzern jenseits der Eschach, mit Namen die Harzwälder, desgl. einem Wald, der Feckenhäuser Thann oder Schappelsthann genannt,“ jedoch mit Ausschluß derjenigen Rechte, welche nunmehr als Ausflüsse der Staatshoheit der Krone zuständig oder nach der Staatsorganisation mit dem Besitze des Vasallen nicht mehr vereinbar sind, und in Gemäßheit der Deklaration vom 8. Dec. 1821 über die staatsrechtlichen Verhältnisse des vormals reichsunmittelbaren Adels. Durch Entschließung vom 29. Juni 1872 wurde die Allodifikation des Lehens (gegen Entrichtung einer Entschädigungssumme von 113 fl.) gestattet.

Die ifflingerische Familie hatte übrigens auch noch 2 weitere speciell benannte Höfe allhier, den Schwaickhof und Peter Schnetzers Hof, von Württemberg zu erblichen Mannlehen, über welche namentlich zu Herzog Christophs Zeit längere, im J. 1563 durch einen Vergleich erledigte Verhandlungen geführt wurden.

Der Ort lag in Rottweiler freier Pürsch und hoher Obrigkeit, steuerte aber zum Ritterkanton Neckar-Schwarzwald. Gemäß dem Vergleiche zwischen Herzog Karl von Württemberg und diesem vom 18. Sept. 1754 sollten die collectae cum juribus quartirii armorum lustrationis et sequelae allhier auch nach dem Consolidationsfalle dem genannten Kantone verbleiben, was auch in dem zwischen denselben Partieen am 30. Okt. 1769 abgeschlossenen Vergleiche bestätigt wurde.

Um die Mitte des 14. Jahrhunderts hatte Ulrich an der Waldstraß hiesigen Zehenten als württembergisches Lehen inne, nach seinem Tode belehnte in den 60er Jahren dieses Jahrhunderts Gr. Eberhard der Greiner damit den Heinrich Boller von Rottweil, in dessen Familie das Lehen zunächst verblieb. Allein im Jahre 1458 verkaufte Hans Boller, Bürger zu Villingen, seine hiesigen Lehenszehenten, nemlich den Zehenten aus dem Mayerhof zu L., den Zehenten aus des Betziswillers Gut zu L., den Zehenten aus dem Müllyhof und des Hagens Gut mit allen Zugehörungen an die Kirchen U. L. Frauen zu Mariazell und St. Erhardts zu Hugwald (OA. Oberndorf) und den 6. Dec. d. J. wurden die neuen Lehensinhaber von Graf Ulrich mit diesem Zehenten belehnt. Im J. 1469 erwarben beide Kirchen weiter durch Kauf von Dietrich Bletz von Rothenstein zu Rottweil mit Genehmigung des Lehensherrn Jakobs von Falkenstein den Korn- und Heuzehenten aus dem (Kleinfels-) Klingelsgütlein allda, hinsichtlich dessen das Lehensobereigenthum aber bald an Württemberg kam, denn den 30. Okt. 1472 belehnte sie Graf Eberhard damit. Den 23. Sept. 1732 wurden übrigens die genannten beiden Kirchen und den 19. Sept. 1793 die erstgenannte Kirche, in welcher die zweite aufgegangen, von| Württemberg (vrgl. Schwäb. Chronik von 1793 S. 209) mit 2/3 der hiesigen Zehenten belehnt.

In den J. 1346 und 1350 erwarb Kl. Rottenmünster hier Güter.

Vordem Filial, bald von Mariazell, bald von Dunningen, ist der Ort nunmehr der Pfarrei Stetten einverleibt. Ein Vikar im Ort besorgt für den Pfarrer die Pastoration seit ungefähr 8 Jahren.



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