Biergarten in Kissingen

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor:
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Biergarten in Kissingen
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 21, S. 356
Herausgeber: Adolf Kröner
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1893
Verlag: Ernst Keil’s Nachfolger in Leipzig
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite


[345]
550px

Photographie im Verlage von Franz Hanfstaengl in München.
Biergarten in Kissingen.
Nach einem Gemälde von Adolf Menzel.

[356] Biergarten in Kissingen. (Zu dem Bilde S. 345.) Es ist ein Glück, daß der „Rakoczy“ ein gutes Glas Bier nicht ausschließt, denn wie wollte man sich einen bayerischen Kurort denken, in dem es kein Bier gäbe! So findet sich denn die internationalste Gesellschaft in den behaglichen Gärten der Badestadt Kissingen hinter einem Glase „Echten“ zusammen und läßt es sich wohl sein. Adolf Menzel, der greise bald 78jährige Meister, hat eine besondere Vorliebe für die Darstellung des Kissinger Badelebens. Die Leser erinnern sich vielleicht des flotten Bildes von der Brunnenpromenade, welches die „Gartenlaube“ vor zwei Jahren (1891, Nummer 25) veröffentlicht hat. Heute schließen wir ihm den „Kisssinger Biergarten“ an, und wieder müssen wir staunen über die verblüffende Echtheit der Typen, die der Maler uns vorführt.