Das Fehlende

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor: Hermann von Gilm
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Das Fehlende
Untertitel:
aus: Die zehnte Muse. Dichtungen vom Brettl und fürs Brettl. S. 104–105
Herausgeber: Maximilian Bern
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1904
Verlag: Otto Eisner
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Berlin
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Commons = Google-USA*
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
Die zehnte Muse (Maximilian Bern).djvu
Bearbeitungsstand
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite
[104]

Das Fehlende.

Du trägst auf der Wange den Mai,
Ich trage im Herzen die Jugend,
Hab’ ich Verstand für zwei,
So hast du für zwei die Tugend.

[105]
5
Was fehlt uns denn im Grund,

Dass wir so klagen und dulden?
Ich sag dirs frank und rund:
Nur hunderttausend Gulden.

Herm. v. Gilm.