Der Löwe von Aspern

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Textdaten
<<< >>>
Autor: August Silberstein
Illustrator: {{{ILLUSTRATOR}}}
Titel: Der Löwe von Aspern
Untertitel:
aus: Die Gartenlaube, Heft 43, S. 613-615
Herausgeber: Ferdinand Stolle
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1858
Verlag: Verlag von Ernst Keil
Drucker: {{{DRUCKER}}}
Erscheinungsort: Leipzig
Übersetzer:
Originaltitel:
Originalsubtitel:
Originalherkunft:
Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung:
Wikipedia-logo-v2.svg Artikel in der Wikipedia
Eintrag in der GND: {{{GND}}}
Bild
[[Bild:|250px]]
Bearbeitungsstand
korrigiert
Dieser Text wurde anhand der angegebenen Quelle einmal Korrektur gelesen. Die Schreibweise sollte dem Originaltext folgen. Es ist noch ein weiterer Korrekturdurchgang nötig.
Um eine Seite zu bearbeiten, brauchst du nur auf die entsprechende [Seitenzahl] zu klicken. Weitere Informationen findest du hier: Hilfe
Indexseite
[613]
Der Löwe von Aspern.

Wenn das Herz an Gott und dem Unsichtbaren verzagen will – flüchtet es um Trost und Erhebung an eine eigens erbaute Stätte, die Kirche. Wenn aber das Hert an dem Sichtbaren, an den Menschen, ja selbst an seinem Volke verzagen will – wohin wendet es sich dann?

Ich habe mir in solchem Falle Stätten ersehen, heilige, große und erhabene! Und wenn ich so klug oder so närrisch bin, ein unnennbares, ein unaussprechliches Etwas über Zeitenlauf in meinem Innern zu fühlen, das einem Schmerzensaufschrei und einem Hohngelächter gleichzeitig ähnlich zu werden sucht, so reiße ich mich los von meiner alltäglichen Umgebung, und pilgere einer solchen Stätte zu, wie ich sie meine und mir erkoren habe.

Lachen Sie oder weinen Sie über mein Denken; ich befand mich kürzlich in einer ähnlichen Stimmung – ich hatte von Cherbourg, Negersclaverei, Deutsch-Dänisch, Napoleonsstatuen etc. etc. gelesen, ich mußte mir wieder einmal eine Stätte meiner alten heiligen Art aufsuchen!

Draußen vor der Taborlinie Wiens, der ungarischen Grenze und der Donau entgegen, streckt sich eine Gegend, die so reizend und romantisch ist, als hätte sie eine deutsche Gelehrten-Akademie verfaßt. Sie können wohl denken, daß sie der Hasenhaide Berlins sehr gleicht, nur mit dem Unterschiede, daß sie von Alleen durchzogen ist. Alles frische Grün darauf würden die Herren Verfasser, wenn sie noch zu revidiren hätten, sicherlich für Druckfehler erklären.

Die Gartenlaube (1858) b 613.jpg

Der Löwe von Aspern.


In diese romantische Gegend will ich einen Ausflug machen. Sage mir Keiner, ich ersticke vor der Hitze und Staub, ich vergähne vor endlosen Pappelalleen; mein Weg geht dahin, ich will gerade jetzt nach Aspern, nach der heiligen Stätte von Aspern!

Gesagt, gethan! Bald stand ich vor Wien. Bald überschritt ich die vierundzwanzig Joch breite Donaubrücke und noch mehrere andere, zog durch Florisdorf und darüber hinaus, dann rechts in’s Marchfeld, dessen Ebenen unabsehbar, der heiligen Wahlstatt entgegen, wo der unbezwingbare Corse zum ersten Male bezwungen wurde.

Zwischen Florisdorf und Kagran, mitten in den Feldern, steht eine Erdschanze; ehrfurchtsvolle Scheu und erhebende Achtung hat die Ackereigenthümer verhindert, dieses funfzugjährige Gedenkzeichen mit Hacke und Pflug zu vernichten. Sie steht mit ihren Gräben, Brustwehren, Kanonenfuhrten und Schußlöchern noch wie damals – Blut hat sie gekittet. Ich konnte mich nicht enthalten, sie zu betreten, und hinaussehend in die Ebene, überzeugte ich mich, daß ich mich ferner ruhig meinem Nachdenken hingeben könne, ohne auf dem Wege die geringste Unterbrechung durch irgend welche Abwechslung mehr zu erleiden zu haben.

Rüstig schritt ich darauf los: Florisdorf, Kagran, Hirschstätten, Aspern! Glauben Sie, mein Herz bebte, ich war zum ersten Male auf diesen geweihten Wegen, auf diesem Boden der Heldenschlacht, auf dem jeder Grashalm von einem zerfetzten Herzen lispelt und keimt. So viel Kornblümlein hier stehen, so viel Augen brachen vielleicht auf demselben Flecke, und alle rothen Steinnelkchen und wilde Mohnblüthen langen nicht aus, um die Wunden und rothen Blutstropfen zu bezeichnen.

[614] Sehen Sie jetzt das Thürmlein und Kirchlein ragen? Legen Sie im Geiste die Todten zusammen, die dort, nur dort und gerade an jenen Mauern fielen, so überstarren die bleichen Gesichter weit die Giebel! Ja, so ist’s buchstäblich! –

Nur noch wenige Schritte und die Straße bringt mich zwischen Dorf und Kirche. Letztere steht quer außer derselben zwischen Pfarr- und Kirchhof, und im Gesammt lugen sie wie Neugierige in die lange Dorfzeile hinab. Ich bin nun vier gute Stunden gegangen, links öffnet sich mir das Dorf, rechts steht die Kirche und davor zu meinem ersten Anblicke der Löwe, den ein Verein wackerer Männer im heurigen Frühlinge daselbst aufgerichtet. Ich lese seine Inschrift, sie lautet:

 Dem Andenken der am 21. u. 22. Mai 1809
 Ruhmvoll gefallenen österreichischen Krieger.

Ich lasse mich an der Stufe nieder. Der Tag ist heiß, die Wolken ziehen am Firmamente in dichten, schattigen Gruppen, die nur zuweile lichte Risse zeigen und in der Ferne fast auf der Ebene lagern.

Ach, sehen Sie dert die Sonne mit ihrem gedämpften, durchkämpfenden Schimmer! Machen wir sie zur halbentfalteten Morgensonne; die Wolken beleben sich, die Bäume rauschen geheimnißvoll – es ist Pfingsten, der grünste, üppigste, duftigste Pfingstsonntag! Erzherzog Karl, der Feldmarschall, ist vor wenigen Wochen in’s Reich eingerückt, die Deutschen zur Befreiung auffordernd – sie schwiegen –; blutige Siege und Verluste haben für beide Theile den Erfolg zweifelhaft gemacht; am 12. April fliegt der „Herr der Heerschaaren“, der „Führer der Führer“ von Paris herbei, bis am 20. will er gesiegt und mit Oesterreich ganz Deutschland zu den Füßen haben. – Landshut und Eckmühl! – Am 10. Mai langt er vor Wien an, das ohne Schwertstreich am 12. fällt, am 13. zieht er ein, am 17. erklärt er von da aus die Weltherrschaft des heiligen Stuhles aufgehoben, er stößt ihn um, und wie kein heiliges römisch-deutsches Reich, gibt es kein heiliges, nur ein napoleonisch-kaiserliches Rom! – Aber Wien ist nicht Oesterreich und nicht Deutschland; Erzherzeg Karl’s Roß stampft noch den heimischen Boden, und er überschreitet, von Böhmen kommend, die Donau. Napoleon hat dies Ziel unterhalb Wien noch nicht erreicht, er wählt die inselunterbrochene Donau bei Ebersdorf, deren jenseitiges Ufer von einem Walde, die Lobau, bekränzt ist, dafür. Auf dem Marchfelde sollen Beide gegenüberstehen; nein, die rauschende Donau am Marchfelde soll das Grab der Feinde und die Scheidelinie für jetzt wenigstens sein, denn hier geht der Weg nach Ungarn, und die Sirene Napoleonischer Proclamationen lockt den ganzen Osten in’s glänzende, berauschende Verderben!

An der einen Seite des Marchfeldes, die Lobau bekränzend und in einem Bogen: Aspern, Eßlingen, Enzersdorf; gerade gegenüber im Felde: Bisamberg, Gerasdorf, Wagram. Hier Karl, dort Napoleon.

Die Sonne des 21. Maimorgens, des ersten heiligen Pfingsttages, bricht an – sehen Sie dort die dunklen Wolken sich theilen? Das sind fünf Colonen, die sich aus dem österreichischen Heere formiren; gleichzeitig nach einem Glockenschlage bewegen sich die Colonnen, dehnen sie sich wie Lindwürmer, wie riesige Schlangenleiber stumm und gewaltig heran! Die schwarze Wolkenmasse über meinem Haupte, wo ich jetzt bin, an dem Löwen und der Kirche, wird vielleicht so gut sein, ein wenig auszuharren, denn gerade da, auf demselben Punkte, steht Massena, Lannes; die Furchtbaren haben den Auftrag, zu sterben, aber nicht zu weichen! – Die Oesterreicher sind an Zahl kleiner, wie die Feinde, aber sie bringen auch 300 Feuerschlünde.

Furchtbar ist es, wie die Colonnen anrücken. An der Spitze der zweiten ist Erzherzog Karl, die Kanonen donnern, die weit zahlreichen des Feindes (120,000 gegen 75,000) entgegnen. Furchtbar mäht der Tod in dem braven Fußvolke Oesterreichs; es wankt vor Massena’s Gegenstoße – die Kugelsaat des Feindes überdeckt es, bevor die Geschütze Zeit zum Laden haben – die Flanke ist entblößt, das Centrum kann durchbrochen und die Armee in zwei Theile getrennt werden – schon wendet die Fronte, die Kanonen protzen auf und eilen zurück – aus der Au brechen zudem Napoleon’s verborgene „eiserne Männer“ hervor, die schwarzen und glänzenden unheimlichen Gestalten zu Rosse, die mit Helmen, langen Schwertern und schauerlichem Gerassel einer Sage der mittelalterlichen Vorzeit gleichen. – Da sprengt ein Mann zur gefährdetsten Stelle, zu den fliehenden Oesterreichern, er heißt Karl.

Halt!

Alles steht wie elektrisch getroffen und festgewurzelt! Der rasselnde Tod Napoleon’s sprengt wild heraus zum letzten vertilgenden Einhauen auf die Massen, welche im Fliehen waren – er raset vor, die Oesterreicher stehen und sehen ihm entgegen; er mäßigt den rasenden Lauf – die Oesterreicher stehen, er ist schon heran auf vierzig Schritte – die Oesterreicher stehen, und die Todesfeinde messen sich Mann für Mann – da ergreift die kühnen, schwarzen, eisenbedeckten Reiter Entsetzen, unwillkürlich zucken ihre Finger am Zügel, die Rosse halten an. – Es ist eine Pause des Entsetzens und der Ehrfurcht, der Wuth und der Demuth, der Todesangst und Lebenslust an solchen Männern! – Die Oesterreicher stehen.

„Ergebt Euch!“ rufen endlich französische Officiere, „streckt die Waffen!“

„Holt sie Euch!“ ist die Antwort.

Kein Schuß fällt auf dieser Seite, wenn nicht ein Finger unversehens das Schloß rührt. – Auf französischer Seite dröhnt es: „en avant!“ die Pferde bäumen vor dem starren regungslosen Gegenüber, die schwarzen Reiter kommen tosend heran bis auf funfzehn Schritte, Aug’ sieht in Auge – „Feuer!“ commandirt Karl nun und wie mit einem Schlage blitzt’s durch alle Reihen! Die Franzosenpferde bäumen sich und überschlagen mit den schwarzen Reitern, ganze Reihen reißt es in den Sand, die schwarzen Panzermänner gerathen in Unordnung, sie werden ein wirrer, fliehender, bäumender und sinkender Knäuel. Die österreichische Infanterie in sie hinein, der blutende Rest flieht bald in die Aue zurück – Napoleon’s schwere Cavallerie ist gewesen!

Sehen Sie das Kirchlein da mit seinen niederen Kirchhofsmauern? In dieser Kirche dröhnten hundert Gewehrläufe als seltsame Orgelpfeifen und stimmten die Kanonen „dies irae“ im gewaltigsten Basse an. Dieser Kirchhof hat mehr Leichen auf einmal beherbergt, als je vielleicht einer der Erde. Diese schwachen Bollwerke waren weltbedeutende Festung, hier weinten ergraute Krieger Frankreichs vor Wuth und Leid, hier knirschten der wilde Massena, der kühne Lannes – elf Mal an einem Tage ward der Fleck gestürmt, erobert und verloren, lag Mann an Mann, die Brust zerfleischend, eine wilde, wirre Masse, jeder Stuhl, jeder Pflug, jedes Grabkreuz ward zum Bollwerke, unter flammenden und stürzenden Trümmern brach man sich durch das Dorf in die Kirche, von der Kirche in das Dorf Bahn zur Flucht und zum Siege!

„Aspern muß genommen werden!“ ruft von Neuem stets Karl, der schon eine Wunde trägt.

„Wir nehmen es!“ entgegnen seine Tapferen.

Er greift einem Fahnenträger das Panier aus der Hand, er ist der Erste beim Sturme und Siege! Die Nacht sieht zwei blutende, erschöpfte Heere; so kostbar ist der Boden, daß man selbst das Dorf theilen muß und sich beiderseits Besitze finden. Die Vorposten stehen hart an einander – die Nacht bedeckt sie Beide und Sternenthränen flimmern ihr im dunkeln Auge.

Auf der Donau rennen die Brander und Stürmer, die verderbenbeladenen Gefähre, die brennenden und losgehauenen Bäume an Napoleon’s Brücken an, leuchtende Vernichtung auf’s Wasser zeichnend. Jedem kleinen Inselchen hat er schon einen Namen gegeben, „Napoleon“, „Lannes“, „St. Hilaire“ etc. heißen sie; sie sind nur feuchte Hügel zum Ausathmen für Sterbende!

Wie eine Löwenklaue hält ihn Karl’s Heer im Bogen umklammert, er kann sich nicht vom Ufer rühren und nur im Walde, am Wasser sich bergen. – Wüthend bricht er beim Tagesbeginne von Neuem hervor, wie ein angeschossenes Wild, das eine Lichtung gewinnen will – vergebens! Sechs Mal wird Aspern, Eßlingen, auch am Pfingstmontage erstürmt und verloren, Lannes ist zerschossen und stirbt auf der Lobau, die Brücken beginnen zu brechen – die französischen Trommeln wirbeln – en arrièreZurück! – – Napoleon lernt es nach funfzehn Jahren zum ersten Male, was es heißt, besiegt werden, und die Welt hat es vernommen: auch dieser kann fallen!

Ganz Deutschland durchschauert ein Wonnegefühl, die Geknebelten können nur in Grimm und Freude die Nägel in ihre Fesseln drücken, aber sie dürfen nicht jachzen und rufen.

Das bleiche, starre Corsenhaupt sinkt zur wogenden Brust – der Engel von St. Helena rauscht darüber hin – der Imperator, [615] der auf stolzen Rossen und Carrossen, umjubelt von Hunderttausenden hierhergekommen, er schifft einsam, von zwei armen Bauern geführt, auf kleinem, schwankendem Nachen an’s jenseitige Ufer, woher er gekommen.

Die schwimmenden Todten in den Wellen grinsen an den Kahn hinauf.

Das ist die große, gewaltige Lehre – das bedeutet der steinerne, ruhende Löwe vor Aspern!

3000 Franzosenkürasse und 17,000 Gewehre wurden aufgelesen – 7000 Feinde wurden begraben, 5000 blieben verwundet zurück auf dem Felde, in Wien hatten sie noch 20,000 – vier Generale waren todt (darunter Lannes), acht verwundet, zwei gefangen. – Auch 4000 Oesterreicher waren todt, 16,000 verwundet.

Das bedeutet der steinerne, ruhende Löwe bei Aspern vor der Kirche.

Sie haben ihn heuer mit geringer, aber empfundener Feier hier aufgerichtet (er ist aus Sandstein vom Bildhauer Fernkorn), aber nächsten Mai wird es fünfzig Jahre – ein grünes, grünes Pfingsten!

Ist es nun der Mühe werth, daß ich – in dieser Zeit – den langen, langweiligen Weg herausgepilgert, gewallfahrtet bin nach der heiligen Stätte?

Ich bin nicht hier, um die strategischen und diplomatischen Folgen zu untersuchen – am 13. Juli war Karl nicht mehr beim Heere – die ihm das Leben und die Siege vergällt, stehen nun vor dem deutschen Gotte oben mit ihm und werden gerichtet.

Und nun lassen wir die Wolken in blitzdummer Unordnung ziehen und die Sonne neblig scheiden, wir brauchen sie nicht mehr zu unserem Feldzugsplane; ich erhebe mich und besehe nun genauer den Löwen.

Warum haben sie ihn nicht aufgerichtet mit gewaltigen, zerfleischenden Pranken und einer Mähne, die man zitternd vom gewaltigen Brüllen glauben möchte? – Gebt unserer Phantasie eine Stütze, daß wir glauben, sein Geheul dringe bis über den Rhein und die, welche ihn hören, zittern mitten in ihrem Mahle!

Doch sachte, als Deutsche sind wir bescheidene Leute und als Oesterreicher „gemüthliche“ – wir fühlen die Wunden und hören das Blut aus den offenen Herzen tropfen. Der Löwe liegt gerade vor der Kirche auf dem Grunde, den die Tausende Leichen deckten und der sie jetzt überschattet, ohne Hader friedlich, den Knochenarm in den Knochenarm geschlungen, die Geschiedenen miteinander ruhen laßt. Unser Löwe hat die Augen eingedrückt und den Mund, erschöpft – schlafend oder sterbend? – halb offen. Er stützt sein Haupt auf einen Helm, der das N trägt, seine breite Brust ruht auf einer französischen Standarte und mehrere gebrochene Adler Galliens liegen ihm unter den gewaltigen Pranken. Aus seiner Vorder-Weiche dringt eine Speeresspitze, die ihn in der Schlacht verwundet.

Kommt, ihr Städter – ihr Wiener; – was „Mödling“ und „Brühl“ und „hohe Warte“ und „Baden“ und „Heiligenstadt“ mit ihren „romantischen“ Gegenden – kommt hierher in brennender Sonnenhitze und glühendem Staube und gesundet! Dieser Athemzug ist erquickender, als Euere Luft- und Pump-Brunnen – da fließt die Heilquelle für allerlei Beklemmung, Aussatz, Schwäche, Herzleiden und Mattigkeit allerlei Art. Das ist ein Heilort und kein Franzose darf da eine Spielhölle haben!

Aug. Slbstn.