Der Schreinergesell

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Textdaten
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Autor: Johann Peter Hebel
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Titel: Der Schreinergesell
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aus: J. P. Hebels sämmtliche Werke: Band 1, S. 132
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Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1834
Verlag: Chr. Fr. Müller’sche Hofbuchhandlung
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Erscheinungsort: Karlsruhe
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Quelle: Commons
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[132]
Der Schreinergesell.

Mi Hamberch hätti g’lehrt, so so, la la,
doch stoht mer ’s Trinke gar viel besser a,
as ’s Schaffe, sel bikenni frei und frank,
der Rucke bricht me schier am Hobelbank.

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     Drum het mer d’Muetter mengmol prophezeit:

„Du chunnsch ke Meister über wit und breit!“
Z’letzt hani’s selber glaubt, und denkt: Ischs so,
wie wirds mer echterst in der Fremdi go?

     Wie ischs mer gange? Numme z’guet! I ha

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in wenig Wuche siebe Meister gha.

O Müetterli, wie falsch hesch prophezeit:
I chömm kei Meister über, hesch mer gseit.