Dideldum

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Textdaten
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Autor: Friedrich von Hindersin
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Titel: Dideldum
Untertitel:
aus: Die zehnte Muse. Dichtungen vom Brettl und fürs Brettl. S. 143–144
Herausgeber: Maximilian Bern
Auflage:
Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1904
Verlag: Otto Eisner
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Erscheinungsort: Berlin
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Originaltitel:
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Originalherkunft:
Quelle: Commons = Google-USA*
Kurzbeschreibung:
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Die zehnte Muse (Maximilian Bern).djvu
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[143]

Dideldum.

Die Geigen spielen dideldumdum,
Dideldumdumdundeie,
Die Paare drehen im Kreis sich um,
Dideldumdumdundeie.

5
Es juchzt der Bursche, es lacht die Dirn’.

Eia, wie lustig ist heut’ die Kirm!
Dideldumdum, dideldumdum,
Dideldumdumdundeie.

Die Bursche sind stattliche Leute all,

10
Dideldumdumdundeie,

Den Dirnen, den steht das Mieder drall,
Dideldumdumdundeie.
Sie halten und wiegen sich Arm in Arm,
Sie drücken und küssen und herzen sich warm.

15
Dideldumdum, dideldumdum,

Dideldumdumdundeie.

[144]

Und rascher geht es dideldumdum,
Dideldumdumdundeie,
Der Wein, der geht in den Köpfen um,

20
Dideldumdumdundeie.

Ihr Bursche und Dirnen mit jungem Blut,
Das Tanzen und Küssen, es thut nicht gut. –
Dideldumdum, dideldumdum,
Dideldumdumdundeie.

Friedr. v. Hindersin.