Die Geisterbeschwörer in Berlin

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Titel: Die Geisterbeschwörer in Berlin
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aus: Die Gartenlaube, Heft 34, S. 363-366
Herausgeber: Ferdinand Stolle
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Erscheinungsdatum: 1853
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
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[363]

Die Geisterbeschwörer in Berlin.

(Wirkliche Begebenheit aus den dreißiger Jahren.)

Die Religion der alten Aegyptier, d. h. die göttliche Verehrung alles Geheimnißvollen, zieht sich noch immer mächtig durch das Jahrhundert der Eisenbahnen, electrischen Telegraphen und Gaslaternen hin. In allen Ständen liebt man noch Geheimräthe, geheime Künste des Wahrsagens, Tischklopfens und Geisterbeschwörens. In einer so nüchternen Zeit als der unsrigen hat das Mystische sogar Aussicht auf besonders gute Geschäfte. Der Mensch liebt es, sich zuweilen einmal zu „graueln,“ wie er gern einmal Einen über den Durst trinkt, zumal wenn Wasser und Bier und Gesellschaft und Geschäfte schal sind. So nur erklärte ich mir die glänzenden Equipagen, die so oft in der Linienstraße zu Berlin vor der Wohnung des ehemaligen Schneiders Sohn, dem Wahrsager, und früher vor dem alten Hause in der Markgrafenstraße hielten, wo berühmte Geisterbeschwörerinnen ihr wunderbares Wesen trieben. Das Haus war gut gewählt: die Sage hatte es geweiht und mit einer mystischen Atmosphäre umgeben. Verschiedene Geschäfte und Juden waren darin, der Sage nach, seit Jahrhunderten immer unglücklich gewesen, zuletzt ein böhmischer Glasfabrikant, der mit einem Geheimnisse Spiegelgläser machte, wie Niemand in der Welt. Er machte die glänzendsten Geschäfte, hing sich aber doch eines Nachts mit seinem Geheimnisse auf und brachte das Haus so in Verruf, daß es 13 Jahre lang leer stand, bis es zwei geheimnißvolle alte Jungfern, die Niemand kannte, mietheten und schon dadurch allein in dem Heiligenscheine des Grauelmachenden erschienen.

Oft hieß es beim Weißbiere und einem kleinen Kümmel, daß sie mit dem russischen Gesandten in Verbindung ständen und mit völlig unbekannten Tropfen allerlei Krankheiten heilen könnten. Endlich wollte man wissen, daß sie Todte auferwecken und leibhaftig citiren könnten, so daß sie gefragt, mit hohler Stimme Antwort gäben.

Bald war in allen Kreisen von den Geisterbeschwörern die Rede, und als es hieß, ein citirter Verstorbener habe einen lebendigen Verwandten durch die Enthüllung, daß ihm die letzten 10,000 Thaler mit falschen Karten abgewonnen worden seien, die nun ihm, dem Ueberlebenden, gehörten und bei dem Schuldiger in Breslau abgeholt werden könnten, wirklich zu diesen [364] 10,000 Thalern verholfen, schwammen die beiden Geisterklopferinnen überall ganz oben in den Stadtgesprächen. Alle Tage vermehrte sich die Liste ihrer Wunder. Ein Tischler sollte sogar durch diese „Media“ von seinem verstorbenen Großpater das geheime Recept zu einer vorzüglichen Politur erfahren haben. Daß einige subalterne Postbeamte mit den geheimnißvollen Damen in Verbindung stehen sollten, von denen Einer 5000 Thaler von einem citirten Verstorbenen ausgezahlt bekommen habe, erhöhte noch den Reiz der Absurdität. Des heiligen Augustinus Glaubenssatz: „Credo quia absurdum“ (ich glaube, weil es Unsinn ist) ist gar nicht so absurd, als er scheint.

Während die beiden Damen in der Blüthe ihres Ruhmes standen und einige Geistliche Sonntags nicht undeutlich auf dieses verdammte Satanswerk anspielten, wurden wir, d. h. ich und ein sehr liebenswürdiger und reicher anderer Student von hoher Familie mit einem noch anderen Studenten aus russisch Polen bekannt, der Petermann hieß und die Damen und ihre alte, wieder aufgefundene Kunst hartnäckig gegen uns Spötter vertheidigte und in seiner Weise den ganzen Proceß des Geisterbeschwörens auch zu erklären verstand. Er sagte: es giebt eine geheimnißvolle Flüssigkeit über dem Magnetismus und der Electricität, in der die Geister leben. Nun haben die Damen eine andere Flüssigkeit entdeckt, welche auf diese, worin die Geister leben, so wirkt, daß sie sich zusammenzieht und die Geister mit. Wer dann gerufen wird, zieht sich rasch aus den verschiedenen Luftarten, aus denen alle körperlichen Gegenstande chemisch zusammengesetzt sind, vermittelst seiner befreiten höhern Macht rasch einen Körper und die nöthige Kleidung dazu zusammen und – erscheint. Es machte uns unendlich viel Spaß, mit dem höhern Geisterkleidermacher zu disputiren. So wurden wir immer bekannter und ließen uns endlich bereden, uns durch die Damen eine Frage an das Schicksal frei zu machen.

Heinrich, mein liebenswürdiger, reicher Freund, hatte einen Bruder als Lieutenant in Breslau, von dem Petermann und die Damen nichts wissen konnten, von dem aber wir durch einen Brief erfahren, daß er sehr fidel und wohlauf sei und mit Glück spiele. Heinrich überredete mich, den Damen und den Gläubigen und besonders den höhern polnischen Flüssigkeiten Petermanns einen Possen zu spielen. Wir verkleideten uns und gingen Abends 8 Uhr stracks auf das „verwunschene“ Haus, wo die Verstorbenen alle erscheinen mußten, wie gut dressirte Hunde, denen man pfeift, mit dem Plane los, den „längstverstorbenen“ Bruder Heinrichs, den lustigen Hazardspieler und Lieutenant in Breslau, aus seinem Grabe rufen zu lassen, während er beim Spieltische und Champagner sich göttlich des Lebens freuen mochte in echt lieutenantischer Weise.

Ein grauhaariges, grauliches, grauenhaftes weibliches Wesen, nicht unähnlich einem vollkommenen Viereck, öffnete uns halb die Thür zu dem Geisterhause. Sie musterte uns sehr scharf, führte uns dann durch einen dunkeln Corridor in ein hinteres Zimmer mit drei Thüren und sehr geisterhaft aussehenden Meubles. Nur die Lampe schien dem gegenwärtigen erleuchteten Jahrhundert anzugehören und konnte sogar von dem Erfinder der höhern Lampenputze, Herrn Löff, sein.

Die beiden Geisterbeschwörerinnen ließen nicht lange warten und traten mit feierlicher Höflichkeit ein. Die eine schien ein deutsches, die andere ein slavisches Gesicht zu haben, aber Beide sahen sehr complicirt und schlau aus hinter ihrer Feierlichkeitsmaske.

Heinrich erzählte seine Geschichte mit einem so täuschenden Ausdruck von Schmerz und Trauer, als wär’ er einer der talentvollsten Tragödienspieler. Nachdem er geendet, fragte die slavische Dame sehr scharf: „Sind Sie auch ganz sicher, daß Ihr Bruder todt ist, ganz überhaupt?“

„Ganz, ganz sicher,“ antwortete Heinrich mit einem tiefen Seufzer, bei welchem er sich bald verrathen hätte, so schwer konnte er das Lachen bergen. Und mit hohler, feierlicher Stimme fragte sie jetzt, jedes Wort langsam und einzeln betonend: „Fühlen – Sie – Muth – genug –, junger Mann –, einem – dahingeschiedenen – Geiste – zu – begegnen –, ihm – in – das – Auge – zu – sehen –, zu – ihm – zu – sprechen – und – zu – vernehmen – seine – Antwort?“

„Bin’s,“ antwortete Heinrich wie ein Jaromir im letzten „Bins.“

„So will ich ihn rufen,“ antwortete sie, feierlich, kalt, eintönig; „mein Planet hat heute Macht. Doch vernehmen Sie vorher meine Warnung. Was Sie auch hören und sehen, schweigen Sie zu Allem und beschränken Sie sich lediglich auf die Worte, die Sie an den Dahingeschiedenen richten wollen; Sie können nicht wissen und wir eben so wenig, welche ungehörige Laute das feine Gewebe der Gesetze, welche hier durch eine alte, durch Fasten und Beten wieder aufgefundene Wissenschaft aufgerufen werden, etwa stören könnten. Folgen Sie mir!“

Wir folgten mit der Miene furchtsamer Handwerksburschen, deren Kleidung wir angezogen. Die andere Dame zog ein seltsames Buch aus der Tasche und setzte sich bei die Lampe. „Ich lese während jeder solchen Thätigkeit meiner Freundin Gebete,“ sagte sie und blieb zurück.

Die Thür schloß sich wie von selbst hinter uns, was jedenfalls mit zum „Geschäft“ gehörte, und wir befanden uns in einem blos mondscheinerleuchteten Raume. Vor uns sahen wir eine Art von Theater mit einer Todtenurne vorn und einer großen Vase. Die Dame ergriff letztere, goß eine Flüssigkeit in die Todtenurne, aus welcher sogleich mit seltsamem Geräusch eine stark riechende blaue Flamme, die bei mysteriösen Gelegenheiten nie fehlen darf, prasselnd aufloderte und das Theater erleuchtete. Es schien eine unendliche Perspective zu haben, wenigstens verlor sich das Auge in ein ganz unbegrenztes Dunkel. Wir hatten Beide ziemlich viel Chemie getrieben und glaubten die Gerüche aller möglichen chemischen Processe zu kennen. Dieser hier, der zum „Zusammenziehen“ der Geister gehörte, war uns absolut fremd.

Jetzt breitete die dunkele Dame ihre Hände gegen die blaue Flamme aus und forderte den Geist in einer uns ganz unbekannten Sprache auf (wenigstens dachten [365] wir so), zu erscheinen. Sie wiederholte die Worte dreimal, beugte sich dreimal und sank dann auf die Kniee. Sofort hörten wir ein dunkles, unterirdisches Stöhnen und sahen auf einer dunkeln Fläche Lichter und Schatten spielen, die sich wie auf einen Blitz in die deutlichste, lebensgroße Gestalt von Heinrichs Bruder verwandelten. Die Aehnlichkeit war sprechend und erschreckte uns bis in’s Innerste mitten in unserem Unglauben. Er trug die Uniform seines Regiments, an der man jeden Knopf zählen konnte.

Heinrich zitterte. Die Dame rief in scharfem Tone: „Sprich zu Deinem Bruder im Namen des alten Glaubens!“

Er versuchte zu sprechen, aber er, der Ungläubigste, der sich blos einen Spaß hatte machen wollen, war jetzt von der Gewalt der Gegenwart des Mystischen, Unerklärlichen so erschüttert, daß er keine Worte herausbrachte.

Der Geist in preußischer Offizier-Uniform bewegte sich etwas und rief dann mit einer dünnen, hohlen Stimme, wie aus einer tiefen Höhle, ohne seine Lippen zu bewegen: „Warum beunruhigst Du den Todten? Ist Dir noch nicht bekannt, daß ich vor 3 Tagen im Zweikampf mit dem Capitän M. blieb, nachdem ich ihm seinen letzten Thaler abgewonnen und er mich beleidigte? Geh’ und führe ein besseres Leben als ich.“ Geist und Flamme verschwanden und der Mond schien wieder herein, als wär’ er bei der Sache stark betheiligt gewesen.

Schweigend öffnete die Dame das Zimmer, schweigend gingen wir hinaus, nur von dem viereckigen auf der Flur aufgehalten, das die Herren in der Regel immer nachher bezahlten. Heinrich gab ihr schweigend die 10 Thaler, die der Sage nach das übliche Honorar waren, und ging draußen schweigend neben mir hin. „Wo ist nun Dein Spaß?“ sagte ich. „Wie kannst Du Dich von einem solchen offenbaren, wenn auch gelungenen Schwindel nur einen Augenblick bethören lassen?“

„Wir hatten nicht beachtet,“ antwortete Heinrich, „daß mein Bruder in mehreren Briefen erwähnte, wie gespannt er mit dem Capitän lebe und daß er sich noch mit ihm zu schießen hoffe, da er beim Spiel in der Regel sehr anzüglich werde und Offizier-Ehre keinen Hauch vertragen dürfe. Wir wollen sehen. Ich fürchte: die Geisterwelt ist nicht verschlossen.“

All’ mein Lachen, Spotten und Trösten half nichts. Er nahm von mir schwermüthig Abschied.

Am nächsten Morgen ward ich von Heinrichs Stiefelwichser auf meinem Wege in’s Colleg beinahe umgerannt: so athemlos stürzte er mit einem offenen Briefe auf mich zu.

Da! Richtig. Die officielle Nachricht, daß Heinrichs Bruder im Duell geblieben.

Jetzt war’s auch mit meinem Rationalismus aus, noch mehr, als ich Heinrich im wahnsinnigsten Fieber traf und phantasiren hörte. Das machte Aufsehen, und zwar so viel, daß die beiden Damen (man sagt: auf Geheiß der Polizei) schon am folgenden Tage es für’s Beste hielten, spurlos verschwunden zu sein.

Unter seiner Mutter Pflege erholte sich Heinrich wieder so weit, daß er mit ihr eine Reise durch die Schweiz, Italien und Frankreich machen konnte. Auch ich wurde Reisender und zwar als eine Art Hauslehrer, Dolmetscher und Gesellschafter einer Familie, die sehr bedeutend an Reichthum, Trägheit und Hypochondrie erkrankt war.

Wir reisten durch halb Europa und ich entdeckte in den meisten großen Städten Spuren von der Wirksamkeit der beiden Geisterbeschwörerinnen. In Rom hatten sie Wunder gethan, in Paris gewahrsagt, in Wien Liebes-Elixire und Mittel gegen Gicht, Rheumatismus, kurzes Gedächtniß und chronische Schwerbegreiflichkeit verkauft. In Petersburg waren sie gänzlich verschwunden.

Von Heinrich hörte ich nur, daß er nach Vollendung seiner Reisen angefangen hatte, Astrologie, Nekromantie und allerhand schwarze Künste zu studiren. Für alte, zerfressene Bücher hatte er fast sein ganzes Vermögen hingegeben.

Etwa 15 Jahre später traf ich ihn wieder in Berlin, ohne ihn sogleich zu kennen. Er sah aus wie ein alter, halbverhungerter, vergessener Privat-Docent. Wir berührten unser Abenteuer nicht und er vermied mich sichtlich. – Ich pflegte meine Cigarren in einem kleinen Laden, in welchen ich einmal zufällig gekommen war, immer wieder zu kaufen, denn die alte dicke graue Hexe darin schien mir die genaueste Aehnlichkeit mit der zu haben, die uns das Thor zu unserm Abenteuer geöffnet hatte. Sie bestritt zwar Alles, so viel ich ihr auch bot, denn ich war überzeugt, sie könne mir endlich einen rationellen Schlüssel zu dem Abenteuer verschaffen. Was Geld nicht vermochte, gelang mir durch Erschütterung ihres Gewissens, als ich sie eines Abends spät ziemlich krank fand. Und so bekannte sie denn endlich, um ihre Seele zu reinigen, daß sie durch eine lange Röhre die Worte des Geistes gesprochen und dieser durch Vergrößerung eines Miniaturbildes, welches Petermann meinem Freunde Heinrich vom Zimmer gestohlen, entstanden sei (in der Weise der Nebelbilder), das war auch richtig. Heinrich hatte das Miniatur-Portrait seines Bruders vermißt, als er wieder von seinem Fieber zur Besinnung gekommen. Petermann war einer der Helfershelfer gewesen. Durch einen Polizeibeamten, der mich ärztlich zu Rathe zog, erfuhr ich später, daß die beiden Betrügerinnen hätten arretirt werden sollen, aber durch ihre Spione davon bei Zeiten benachrichtigt, sich vorher aus dem Staube gemacht und ihre Maschinerie im Stiche gelassen: Copiermaschinen, große Massen von copirten Briefen, eine Sammlung von Petschaften und Apparaten zum Abdrücken von Siegeln, kurz ein sehr vollständiges „schwarzes Cabinet.“ Daß mit ihnen fast gleichzeitig ein subalterner Postbeamter das Weite gesucht, brachte jene Nacht voll blauer Flammen und Wolfsschluchtmondschein vollständig an’s Licht und zum Verstande.

Mit diesen Mitteln curirte ich Heinrich vollständig. Er gab seine Versuche, den Schlüssel zum Göthe’schen „Hexeneinmaleins“ zu finden und auch seine astrologisch-nekromatische Bibliothek auf und setzt jetzt in seinen alten Tagen den Kleinkrämergeistern, die wie Holzwürmer in Tischen ihr Wesen treiben und ihn [366] von allen Seiten auffordern, mit Hand aufzulegen, eine stoische Verachtung entgegen.

Er hat den citirten Geist leibhaftig gesehen und sprechen hören, und wurde doch mitten in der Blüthe seiner naturwissenschaftlichen Gelehrsamkeit auf’s Schändlichste betrogen (d. h. er betrog sich) und sollte jetzt der feigen Stümperei mit Meubelziehen, unbeholfenem Buchstabiren und holzwurmartigen Ticken und Tücken die geringste Beachtung schenken? Diesem geistlosen, nüchternen Schwindel aus Amerika ohne Spur von blauen Flammen und von dem ganzen höhern, wirklich durchdachten Gepräge der geheimnißvollen Damen aus Petersburg?

Wir Beide blicken mit einer Art von Stolz auf die moderne Geisterwirthschaft herab, einer Art von Schafskopfspiel; wir ließen uns doch wenigstens auf eine geistreiche Weise betrügen. Der niedrigste Taschenspieler in Dorfschenken (Erwachsene 1 Sgr., Kinder die Hälfte oder eine halbe Metze Kartoffeln) leistet mehr, als der höchste Tischklopfer in seinen glücklichsten Stunden.