Die Wahrzeichen an der Stephanskirche zu Tangermünde

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Textdaten
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Autor: Jodocus Donatus Hubertus Temme
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Titel: Die Wahrzeichen an der Stephanskirche zu Tangermünde
Untertitel:
aus: Die Volkssagen der Altmark
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Entstehungsdatum:
Erscheinungsdatum: 1839
Verlag: Nicolaische Buchhandlung
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Erscheinungsort: Berlin
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Quelle: Google und Scans auf Commons
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17. Die Wahrzeichen an der Stephanskirche zu Tangermünde.

Bei dem Bau der St. Stephanskirche zu Tangermünde halfen ganz vorzüglich zwei Gewerke, das der Huf- und Waffenschmiede, und das der Schuhmacher. Zum ewigen Andenken hiervon findet man außerhalb an der Südseite der Kirche ein Hufeisen und eine Schuhsohle von Eisen eingemauert. Das Hufeisen zeigt an, daß bis so hoch die Schmiede die Kirche gebauet haben, und die Schuhsohle, daß bis dahin von dem Hufeisen an die Arbeit der Schuhmacher reicht.

Geschichte der Stadt Tangermünde von Pohlmann u. Stöpel. S. 212.