Diskussion:Der Mensch (Tucholsky)

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Hi, ich glaube es gibt noch einen Fehler:

"Der Mensch ist ein pflanzen- und fleischfressendes Wesen; auf Nordpolfahrten frißt er hier und da auch Exemplare seiner eignen Gattung, doch wird dies durch den Fascismus wieder ausgeglichen."

Bitte überprüft, ob das wirklich die Originalschreibweise ist. Danke.

Ja, die Schreibung ist so wie im Original. Gruß --Michail 17:10, 16. Dez. 2007 (CET)[Beantworten]


In einigen Fassungen im Internet - z.B. [1] - habe ich noch diesen Absatz entdeckt:

"Im übrigen ist der Mensch ein Lebewesen, das klopft, schlechte Musik macht und seinen Hund bellen läßt. Manchmal gibt er auch Ruhe, aber dann ist er tot."

Weiß jemand, ob dieser Absatz originär von Tucholsky ist?

In meiner Ausgabe von "Zwischen Gestern und Morgen" findet sich dieser Absatz ebenfalls. 84.112.202.36 00:10, 1. Okt. 2008 (CEST)[Beantworten]


Avete!

Es gibt leider noch immer einige Abweichungen von der gescannten Vorlage:

  • Erste Seite, letzter Absatz, 3. Satz: Wenn er weise ist, tut er damit recht: denn Gescheites bekommt er nur selten zu hören.
  • Zweite Seite, 1. Absatz, 2. Satz (2 Stellen): Bei Schmeicheleien empfiehlt es sich, immer drei Nummern gröber zu verfahren al man es grade noch für möglich hält.
  • Zweite Seite, 10. Absatz, 3. Satz: Die verschiedenen Altersstufen des Menschen betrachten einander wie verschiedene Rassen;
  • Zweite Seite, 11. Absatz, 2. Satz: Bildet er sich ein, es zu wissen, dann möchte er es auch nicht gern: weil er das Alte noch ein wenig mitmachen will.

Unberücksicht gelassen habe ich Trennungen, obwohl diese ja einen Trennstrich und ein Leerzeichen verursachen. Wäre es des Guten zuviel solcherlei auch darzustellen? Man könnte zwar Schwierigkeiten bei einer Volltextsuche annehmen, aber aktuelle Suchprogramme oder -maschinen gehen damit flexibel um. Gäbe es andere Nachteile?

Valete!   -- Oculus Spectatoris  disputio  05:03, 4. Jan. 2010 (CET)[Beantworten]

Danke für die Hinweise. Ich hab sie eingearbeitet. In ein paar Tagen bist du dann selbst dazu fähig.
Trennungen durch Zeilenenden werden hier bei Fließtexten (im Gegensatz zu zB Gedichten) nicht berücksichtigt, bei Seitenenden ist es auch meist unüblich (Details siehe WS:ER, Punkt 4 und 5 in der ersten Aufzählung). Man hätte sonst mitten in der Zeile einen Trennstrich und ein Leerzeichen. Würde man zusätzlich noch ein <br/> einbauen, würde das beim Druck und auch bei manchen Monitorauflösungen nicht besonders schön aussehen und ist auch zu viel Aufwand, da der Zeilenumbruch dann bei jeder Zeile vorgenommen werden müsste ('keine pixelgetreue Darstellung'). Die digitale Transkription hat den Vorteil, dass sie nicht an die Größe eines Blatts Papier gebunden ist sondern sich jeweils dem verwendeten Medium anpasst. Das sollten wir nicht durch detailstgenaue Übertragung verhindern. -- Cecil 05:19, 4. Jan. 2010 (CET)[Beantworten]
Ja, die Einschränkungen bei der Weiterverarbeitung leuchten mir ein. Danke für die Erklärung.
Vale!   -- Oculus Spectatoris  disputio  11:55, 4. Jan. 2010 (CET)[Beantworten]