Diskussion:Siegfried Aschner

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Nachweise zu den Lebensdaten[Bearbeiten]

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  • Klassischer Philologe, Übersetzer, Studienassessor am Realgymnasium, Religionslehrer, Archivar für die jüdische Gemeinde in Berlin
  • * 21. Dezember 1882 in Breslau
  • 2. Juni 1942 deportiert ins KZ Majdanek (KL Lublin, KZ Lublin) zusammen mit seiner Frau (s. u.) Schnippsel
  • V: I. Aschner, Kaufmann; M: Friderike Aschner; ⚭ Irma, geb. Schönberger
  • jüdisch
  • Promotionsprüfung bestanden 4. November 1909
  • [wohnhaft 1918/19 in Berlin-Wilmersdorf (Angabe in Zs. f. Gesch. der Erz. und d. Unterr.) (s. u.)]
  • wohnhaft 1926 in Berlin W 15? Schnippsel
  • 1936: Aschner, Siegfried Lehrer NW 87 Klopstockstr. 10 [Berlin-Hansaviertel] Adressbuch 1936
  • 1940: Aschner, Siegfried Israel Lehrer NW 87 Klopstockstr. 10 [Berlin-Hansaviertel] Adressbuch 1940
  • 1941: nicht mehr verzeichnet Adressbuch 1941