Eine Hundegeschichte

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Textdaten
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Autor: Guido Hammer
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Titel: Eine Hundegeschichte
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aus: Die Gartenlaube, Heft 35, S. 559–562
Herausgeber: Ernst Keil
Auflage:
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Erscheinungsdatum: 1874
Verlag: Verlag von Ernst Keil
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Erscheinungsort: Leipzig
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Quelle: Scans bei Commons
Kurzbeschreibung: Abrichten eines Jagdhundes
Wild-, Wald- und Waidmannsbilder Nr. 40
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Die Gartenlaube (1874) b 559.jpg

Der Kampf um die Beute.
Originalzeichnung von Guido Hammer.

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Wild-, Wald- und Waidmannsbilder.
Von Guido Hammer.
Nr. 40. Eine Hundegeschichte.


In dem Bauergehöfte eines einsamen Haidedorfes hatte ich einen weißen, nur am Kopfe mäusegrau abgezeichneten echten dänischen Hetzhund, an Gestalt und Farbe ein wahres Juwel, ausgegattert. Gleich einem gemeinen Köter hing das edle Thier an der Kette – und die Sehnsucht nach ihm ließ mir keine Ruhe, bis ich den Prächtigen mein eigen nannte. Sicherlich stammte Nimrod – so hieß mein errungener Liebling – noch von den auserlesenen Meuten der jägerlichen Glanzperiode des sächsischen Hofes unter dem Kurfürsten, nachmaligen Könige Friedrich August ab. Deshalb war es auch mein Erstes, das herrliche Geschöpf nach dem Hauptsitze sächsischer Jägerei, nach Moritzburg, meinem Eldorado, zu geleiten, es dort der „grünen Farbe“ vorzuführen, speciell es einen mir besonders werthen Jägersmann, den meinen Lesern schon bekannten Oberförster, früheren Piqueur Probsthain, sehen und beurtheilen zu lassen.

„Ei, ei, Capitalhund, Capitalhund!“ war der erste freudige Ausruf des originellen Grünrockes, und, nachdem er die mächtige, unter meiner pflegenden Hand glänzend und schneeweiß gehaltene Dogge von allen Seiten auf’s Eingehendste betrachtet hatte, nickte er beifällig und äußerte sich weiter: „Ja, ja, unbedingt ein Nachkomme aus der kostbaren Meute der höchstseligen Königin; hatte lauter weiße, ja nur weiße Exemplare, und mit gerade solcher grauen Abzeichnung wie dieser. Kein Zweifel, kein Zweifel, ein Abkömmling davon, ja, ganz prächtiger Abkömmling davon. Na, müssen doch gleich einmal zusammen ’naus in den Thiergarten, sehen, wie sich der Bursche unter Sauen benimmt. Haben doch festes Zeug bei der Hand? damit das Satansthier beim Anblicke von Wild nicht etwa gar Halsband oder Leine sprengt; denn diese Sorte will gehalten sein. Wäre schöne Geschichte, schöne Geschichte, den Packan etwa auf einen Keiler loszulassen, denn wie der aussieht“ – dabei streichelte er den Hund schmunzelnd über den bildschönen Kopf „der möchte – hol’ mich der Teufel! – als Solofänger schon einen recht leidlichen Borstwisch abwürgen.“

Nun prüfte er selber noch auf’s Genaueste Halsband und Fangleine und fand Beides gediegen und fest genug, um jede Fährlichkeit ausschließen zu dürfen. In humpeliger Schnelle nahm darauf der alte gichtgeplagte und doch nimmer zu ermüdende Waidmann seinen Eichenstock mit der wuchtigen Augensprosse vom Flintenrechen herunter, um sofort mit mir hinaus nach dem Saugarten zu gehen, dort den Vielbelobten im Freien und unter Wild beobachten zu können. Draußen angekommen, glückte es uns auch recht bald, mehrere Sauen auf einem Bruch am Mittelteiche unter einer Jahrhunderte lang übergehaltenen gewaltigen Eiche die Mast heben zu sehen.

Nachdem ich darauf hin noch erst die Fangleine doppelt durch den Halsriemen meines noch nichts ahnenden Hundes gezogen und sie mir fest um die Faust gewunden, um den so Gefesselten ja in voller Gewalt behalten zu können, richtete ich nun sein Gesicht dem gar nicht sehr fernstehenden Schwarzwild zu, mit Spannung den Erfolg davon erwartend. Doch nur bittere Enttäuschung ward mir, denn so viel Mühe ich mir auch gab, den ganz gemüthlich Dareinschauenden durch Anhetzen in’s Feuer zu bringen – er schnappte dabei höchstens nach aufschwirrenden Grashüpfern, gerade wie ein recht miserabler, von Langeweile geplagter Bauernspitz. Ja, als ich endlich gar selber, mit dem Hunde an der Leine, gegen die Sauen vorsprang und diese nun vor uns in voller Flucht über den weiten, nassen Bruch trantschten, daß das Wasser nur so umherspritzte, rührte dies den Vielgepriesenen eben so wenig, wie wenn etwa Staare vor ihm aufgeflogen wären – er sandte den Flüchtigen nicht einmal einen verlangenden Blick nach. – Wie ward mir dabei, besonders da mein alter Waidgeselle darüber vor Lachen sich kaum zu fassen wußte und ihm dabei geradezu die Thränen an den wie von braunem Aufschlagstiefelleder überfalteten Wangen in den weiß und fuchsroth melirten starren Schnurrbart herabliefen! Dazu stampfte der so mächtig Erheiterte mit seiner Hirschhornkrücke in den Boden, als wollte er damit ein Loch durch die Erde arbeiten. Hätte ich im Augenblick eine Büchse zur Hand gehabt, sofort hätte ich meinen ausgearteten Hund erschossen – schon aus Aerger über den frohlockenden Jägersmann.

„Na, na,“ tröstete mich endlich dieser, nachdem er sich mit dem Aermelaufschlag seiner Piquesche die vor Lachen nassen und blutrothunterlaufenen Augen ausgewischt, „na, na, der Patron ist eben noch nicht dabei gewesen, kann deßhalb erst recht noch ein ganz braver, ja braver Hund werden.“ –

Beschämt zog ich diesen Tag mit der sich aufdringenden traurigen Ueberzeugung wieder heim, daß der Hund zu Jagdzwecken gänzlich unbrauchbar sei. Und so blieb mir denn nur der Trost, an dem nichtsnutzigen Stattlichen doch wenigstens einen in der That selten schönen Paradehund für die Stadt, wie ein vortreffliches Modell zu meinem Studium zu besitzen. Auch durfte ich dabei seiner vielen anderen guten Eigenschaften nicht vergessen – war das gute Thier ja doch geradezu unwiderstehlich in seiner geselligen Liebenswürdigkeit. Und wie selbstlos hingebend geberdete es sich, hatte es etwa einmal einen Jagdhieb erhalten! Wie wandte da der Bestrafte sein treuherziges Auge so bittend und schmeichelnd dem zornigen Blicke seines Herrn zu, um diesen zu besänftigen! Ja, wie freudig und schnell war dann von Beider Seite Alles vergessen! Wie manchen Schmatz setzte es dann für den eben erst empfangenen Peitschenschlag! Dann verstand es wiederum der darüber unendlich Fröhliche, durch ausgelassene Lust seinen Gebieter zu gleicher Stimmung zu zwingen, während das kluge, ja sinnige Geschöpf, sah es mich wirklich trauern, meinen Kummer gleichsam mit mir theilte und dann sichtlich vermied, durch ungebührliche [561] Lebhaftigkeit lästig zu fallen. Wohl aber kam er, der Vertrauliche, dann gern dicht an mich heran und steckte mir, wie tröstend, seine naßkalte Nase in die herabhängende Hand. Wahrlich, ein solcher feuchter Kuß von ihm und sein ehrlicher, liebeversichernder Blick dazu bot mir mehr Trost, als mancher menschliche nichtssagende Zuspruch. Darum wuchs unsere gegenseitige Zuneigung aber auch mit jedem Tage, und längst hatte ich deshalb den Mißmuth über seine Jagduntüchtigkeit verwunden – blieb er mir doch sonst der unentbehrliche liebe Begleiter bei meinen Waldausflügen ohne Büchse, geschahen diese nun zum Studium oder zur bloßen Erholung; immer aber war dann mein getreuer Nimrod bei mir.

So kam es denn eines schönen Tages wieder einmal, daß ich bei duftigfrischem Frühmorgen hinausschweifte in den weiten stillen Friedewald, inmitten dessen, gleich einer Perle, das vielgenannte Jagdschloß Moritzburg aus schilfumsäumten Weihern sich erhebt und wie ein tiefmelancholisch anklingendes Gedicht von vergangener Jägerpracht und -Poesie so eindringlich zu Herzen spricht. Kaum in dem weitestvorgeschobenen Thiergartentheile, „die Oberecke“ genannt, angekommen, hörte ich in ziemlicher Nähe von mir einen Schuß fallen. Donnerwetter! wie flog ich bei diesem Tone nach der Seite herum, von woher der scharfe Büchsenknall erdröhnt war und im Augenblicke auch ein leichtes blaues Pulverwölkchen aufstieg!

Schon glaubte ich einen Wilderer zu ertappen und nahm daher vorsichtig passende Deckung wahr, mich an den verdächtigen Ort hinanzuschleichen, wobei ich denn auch wirklich so unbemerkt und nah’ an die betreffende Stelle kam, daß ich, auch hier noch hinter Schilfkaupen und dichtem Erlengebüsch vortrefflich geborgen, gerade noch erspähen konnte, wie der Schütze eben mit dem Wiederladen seiner Büchse fertig war und nun vorwärts zu schreiten begann, bis er etwa auf achtzig Schritt hin am Boden zu suchen anfing, jedenfalls auf den Anschuß, hier Schnitthaare und Schweiß zu erspähen.

Längst aber hatte ich in dem Dahinschreitenden, schon an seinem charakteristischen Gange, einen forschen Vertreter der „grünen Farbe“, den jetzigen Jagdzeugmeister P., erkannt, den, wie sowohl von seinen Cameraden wie von allen Vorgesetzten anerkannt wurde, tüchtigsten Jäger des ganzen Reviers. Nur um zu sehen, ob es mir wohl möglich sei, diesen so gewiegten Schützen auch weiter unvermerkt anpürschen zu können, hatte ich mich vorläufig noch in meinem Verstecke gehalten, und mein lammfrommer Hund erschwerte mir dies auch nicht. Dann aber schauete ich von meinem Lugaus vorsichtig in’s Holz; von hier folgte ich dem inzwischen weitergegangenen, dabei sichtlich auf der Fährte seines wahrscheinlich angeschossenen Wildes eifrig fortsuchenden Waidmanne, wobei es mir auch wirklich gelang, diesem bis auf zwanzig Schritte heranzukommen, als nur leise ein dürres Reis unter meinem Fuße knisterte. Gleich als habe ihn eine Natter gestochen, fuhr hierbei der Beschlichene herum, wobei auch schon der Hahn seiner Büchse knackte. Als er aber in dem Störer mich erkannte, da freute er sich sichtlich darüber und nach biederem Händedruck theilte er mir mit, wie er soeben nach einem Rothspießer, auf den bis spätestens heute Abend die Lieferung laute, geschossen, dieser auch die Kugel habe, indem er brillant gezeichnet und vortrefflich schweiße und also gar nicht mehr weit kommen werde. Dennoch wolle er ihn, sollte er nicht gar schon in vorliegender Dickung verendet sein, krank werden lassen und nachher mit einem neuangekauften Schweißhunde, der auf dem Fasanengarten stehe, auf den Angeschossenen nachsuchen. Dazu aber kam ich ihm eben wie gerufen, indem er den erwähnten Hund holen konnte, während ich an Ort und Stelle zur Aufsicht blieb, damit der Spießer nicht doch noch etwa vorzeitig durch Holzleser – es war gerade „Haidetag“ – rege gemacht werde und so wohl gar noch eine langwierige Nachsuche verursache.

Bald war der jugendlich frische Jäger im Waldesdunkel meinem Blicke entschwunden, indessen ich die mir erst kürzlich ausgehordete Schonung, in welcher der Hirsch zu vermuthen war, nach allen Seiten hin fest im Auge behielt. In nicht allzulanger Frist kehrte der rasche Waidmann wieder, den geholten vierbeinigen Jagdgehülfen am Riemen. Unverweilt arbeiteten wir nun mit dem die Fährte von Anschüssen sogleich gut aufnehmenden „Hirschmann“ auf dieser fort, bis wir gar bald schon von Weitem, und zwar wider unsere Annahme noch außerhalb der Dickung, nach dem Steingrundteiche zu, unter alten flechtengrauen Fichten den bereits Verendeten liegen sahen. Natürlich ließen wir uns nun ruhig noch vom Hunde hingeleiten, der dann aber auch unter schmeichelndem und belobendem Zuspruch den frischen Schweiß am Ausschuß kosten durfte.

Bei dieser Gelegenheit führte ich denn, ohne eigentlichen Zweck, auch meine gute Hundeseele dicht an den Hirsch heran, aber auch hier blieb der Gemüthliche so ruhig wie vor einer umgestürzten Ofenbank stehen. Nach jägerlichem Brauche nahm ich aber dennoch mit der hohlen Hand etwas von dem dem Hirsche aus dem Geäße entquellenden Lungenschweiße auf und rieb davon meiner sanftmüthigen Schlafmütze in die Nase und auf die nicht eben blutlechzende Zunge. Unwillkürlich aber sog er den Duft des ungewohnten Saftes ein, wie er nicht minder denselben mit lebhaftem Ausdrucke des Wohlschmeckens zu lecken begann. Ja, nachdem er noch unmittelbar selber von dem vergossenen rothen Lebensstrome des Erlegten gekostet, ward er so „genossen“ darauf und es ging eine so auffällige Wandlung in meinem Nimrod vor, daß ich meine helle Freude daran hatte und ihn nun durch besonderes Zureden erst recht zu weiterem Schweißlecken anregte. Und wie umgewandelt wurde dabei der bisher für Wild so Unempfängliche.

Mit gierigem Auge, weit geöffneten Nasenflügeln und lechzender Zunge gab er sich nun dem ihn wahrhaft berauschenden Genusse hin, und trachtete diesem mit solcher an ihm ungewohnten Hastigkeit nach, daß ich in der That fürchtete, er möchte den Hirsch am Kopfe noch anschneiden; deshalb hob ich ihn, nicht ohne Mühe, davon ab, ließ ihn aber dafür noch einmal an der Schußwunde seine erwachte Blutgier kühlen. Hierbei kam es nun, daß der Schweißhund, der sich dadurch wohl in seinem Rechte gekränkt fühlen mochte, von Eifersucht angestachelt, zu knurren, ja sogar zu beißen anfing. Das war aber das Signal zu einer Scene, die durch meinen Hund verwirklicht zu sehen ich nimmer erwartet hätte.

In pantherhafter Schnelle sprang dieser nämlich im Augenblick auf den kühnen Angreifer ein, und ehe es Einer von uns hindern konnte, hatte der Wüthende auch schon diesen gepackt und schleuderte ihn rücklings gegen den Hirsch. Und nun stürzte er sich wie toll über seinen mannhaft sich wehrenden Gegner und würgte ihn mit furchtbaren Bissen an der Kehle, daß, noch ehe ich zuspringen konnte und den Rasenden an dem borstenaufgelaufenen Nacken zu fassen und von seinem Opfer wegzureißen vermochte, er diesem doch schon das starklederne Halsband durch und durch gebissen hatte, daß es gesprengt von ihm abfiel. Die schlimmsten Bisse hatte der Gurt aber doch von dem Unterliegenden abgehalten, weshalb denn, als wir Beide, mein Gefährte und ich, der zornschnaubenden Bestie endlich völlig Herr geworden, sein doch um so viel schwächerer Widerpart immerhin noch glimpflich genug aus dem Kampfe hervorging, ja, freilich durch unseren helfenden Eingriff, die Arena sogar behaupten konnte. Von Stund’ an aber war mein Hund ein anderer geworden – die in ihm tiefschlummernde wilde Natur war nach ihrem ersten, wahrhaft dämonischen Ausbruche nicht wieder zu dämpfen, und gern ließ ich ihm gewähren, hatte mich diese jäh aufsprühende Leidenschaft an ihm doch mit erquicklichster Genugthuung und lebendigster Hoffnung erfüllt. Aber auch meinem kernigen Hirschtödter leuchtete die Freude über den ganzen Vorfall aus den Augen, und angeregt von so naturwüchsigem Erlebniß trug mir der Wackere, den ich schon längst in mein Herz geschlossen, getrost an: ihn von heut’ an Bruder nennen zu wollen.

Aber nach alter guter Jägersitte sollte der neue Bund besiegelt werden, da ja gerade jetzt alle erforderlichen, nicht so leicht wiederkehrenden Bedingungen dazu vorhanden waren, denn nur in so jagdgerechter Umgebung von Wald, erlegtem Wild und Hunden gebot es der Brauch. Und so tauschten wir denn in Gottes freier, herrlicher Natur, gegenseitig auf dem erlegten Hirsch knieend und uns die Hände reichend, über der edlen Beute den Bruderkuß, dazu aus rechtem, echtem, schlichtem Jägerherzen ein treugemeintes Waidmanns Heil uns einander zujubelnd. – Ob das nicht eine frischere, lustigere und sicher auch weihevollere Art war, ein Freundschaftsbündniß zu schließen, als bei Bier- oder Weinstimmung? Ich wenigstens gedenke noch immer mit Stolz des damals geschlossenen und heute noch in fester Unverbrüchlichkeit bestehenden Gelöbnisses.

[562] So schloß der Tag der Erhebung meines Hundes, die auch bis an seinen Tod eine nachhaltige geblieben, indem der sonst so Harmlose – bei all’ seiner auch beibehaltenen Gutmüthigkeit – noch der leidenschaftlichste und geschickteste Saufänger geworden. Und so rechtfertigte das brave Thier doch noch den ersten Ausspruch des nun längst auf himmlischen Etat gesetzten alten Piqueurs: – „ein Capitalhund, ein Capitalhund“ – der er ja schließlich in jeder Beziehung war.