Fritz Grünbaum

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Fritz Grünbaum
Fritz GrünbaumAutogramm von Fritz Grünbaum (1924)
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Fritz Gruenbaum, eigentlich Franz Friedrich Grünbaum
* 7. April 1880 in Brünn
† 14. Januar 1941 ermordet im Konzentrationslager Dachau
österreichischer Kabarettist, Operetten- und Schlagerautor und Schauspieler
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GND-Nummer 119368129
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DNB: Datensatz, Werke

Werke[Bearbeiten]

  • Liebe? – Mumpitz, 1908
  • Verlogene Wahrheiten. Neue Dichtungen und Monologe, 1912
    • Der scheugewordene Pegasus (Verlogene Wahrheiten, 2), Wien 1912
    • Der Haupttreffer und andere Monologe (Verlogene Wahrheiten, 3), Wien 1912
    • Hausfreund und Stammbaum und Anderes (Verlogene Wahrheiten, 5), Wien 1915
    • Verlogene Wahrheiten, Heft 7, Wien o. J.
    • Verlogene Wahrheiten, Heft 8, Wien o. J.
    • Meine Genealogie und Anderes (Verlogene Wahrheiten, 9), Wien 1915
  • Sturmidyll, 1914
  • Von an-, un- und ausgezogenen Damen, Wien 1917
  • Meine Sorgen …!, Wien 1917
  • Vierweiberei, Wien 1918
  • Vom seligen Zensor. Demobilisierte Gedichte, Wien und Leipzig 1919 Florida Atlantic University
  • Grünbaum contra Grünbaum. Neues und Altes von Fritz Grünbaum, Wien 1930

Libretti[Bearbeiten]

  • mit Robert Bodanzky: Peter und Paul reisen ins Schlaraffenland, 1906
  • mit Robert Bodanzky: Phryne, 1906
  • mit Robert Bodanzky: Mitislaw der Moderne
  • mit Alfred Maria Willner: Die Dollarprinzessin. Operette in 3 Akten (mit Benützung des Lustspiels von Gatti-Trotha), Berlin 1907 Harvard-USA*, New York 1908 Digitale Bibliothek Elbing, Polnische Nationalbibliothek
  • mit Robert Bodanzky: Der Liebeswalzer. Operette in 3 Akten, Wien 1908 Russische Staatsbibliothek
  • Die Czikosbaronesse, 1920
  • mit Karl Farkas: Die Gestohlene Revue, 1933 [nicht gemeinfrei]
  • mit Karl Farkas: Der Traumexpress, Wien 1938
  • mit Wilhelm Sterk: Der Favorit. Textbuch, Berlin-München o. J.

Drehbücher[Bearbeiten]

  • mit Walter Reisch und Alexander Roda Roda: Liebeskommando, 1931 . Regie: Géza von Bolváry [nicht gemeinfrei]
  • mit Friedrich Kohner: Ein Lied, ein Kuss, ein Mädel, 1932 . Regie: Géza von Bolváry [nicht gemeinfrei]

Sekundärliteratur[Bearbeiten]