Gesang am dritten Säkular-Jubelfeste der Universität zu Marburg, den 29. Julius 1827 in der akademischen Kirche gesungen

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Autor: Anonym
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Titel: Gesang am dritten Säkular-Jubelfeste der Universität zu Marburg, den 29. Julius 1827 in der akademischen Kirche gesungen
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Entstehungsdatum: 1827
Erscheinungsdatum: 1827
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Quelle: Commons
Kurzbeschreibung: Gesangstext für das 300. Jubiläum der Universität Marburg
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Gesang am dritten Säkular-Jubelfeste der Universität zu Marburg, den 29. Julius 1827 in der akademischen Kirche gesungen.pdf
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Indexseite


Einleitung[Bearbeiten]

Die Universität Marburg Anfang des 19. Jahrhunderts[Bearbeiten]

Die Philipps-Universität Marburg verfiel im Laufe des 17. und 18. Jahrhundert immer mehr in einen provinziellen Status. Ab dem Jahr 1807 befand sich die Philipps-Universität nach der Eroberung Hessen-Kassels und der Errichtung des Königreich Westphalen durch Napoleon unter französischer Verwaltung. König Jérôme entschied 1809, dass von den sechs Universitäten (Göttingen, Halle, Marburg, Paderborn, Rinteln und Helmstedt) im Verwaltungsbereich des Königreiches Westphalen zwei geschlossen werden sollten. Die Lehranstalten in Göttingen, Halle, Paderborn und Marburg überdauerten, während die Bildungseinrichtungen in Rinteln und Helmstedt aufgegeben wurden.[1] Bis zum Ende des Königreichs Westphalen 1813 erhielt die Universität große wirtschaftliche Förderungen, baute neue Gebäude und gewann wieder an Einfluss als Bildungseinrichtung.[2]

Nach der Machtübernahme des Kurfürsten Wilhelm I. 1813 stand Marburg sowie die Universität erneut unter hessischer Verwaltung. Die Bildungseinrichtung verlor unter Wilhelm I. sowie seinen Nachfolger Wilhelm II. einen großen Teil ihrer finanziellen Unterstützung und kehrte weitestgehend zu ihrem vorigen provinziellen Status zurück.[3] Die Universität blieb bis 1866 unter hessischer Verwaltung, bis von Preußen eingegliedert wurde. Die dritte Säkularfeier selbst fand in dem Jahr 1827 auch in einem unerfreulichen geistig-politischen Klima statt. Lokale Außereinandersetzungen mit Kassel, sowie überregionale Entwicklungen wie das Wartburgfest 1817 und die Karlsbader Beschlüsse von 1819 sorgten für große politische Spannungen für die Universität.[4] Trotz allem konnten die Feierlichkeiten ohne bemerkenswerten Vorfälle abgehalten werden.

Das Säkularfest[Bearbeiten]

Die Feierlichkeiten von 27. bis 30 Juli 1827 fanden zu Ehren des 300 Jährigen Jubiläum der Philipps-Universität Marburg statt. Die Feier datierte man jedoch nicht nach der Eröffnung der Universität, welche am 1. Juli 1527 eröffnet wurde, sondern nach dem Geburtstag des Kurfürsten Wilhelm II. welches der 28. Juli war.[5] Unter den Gästen befanden sich nur wenige prominente Besucher. Die größte Gruppe auswärtiger Persönlichkeiten kam aus dem rivalisierenden Gießen. Der Kurfürst war nicht zugegen, wurde aber durch Heinrich Otto Emil Friedrich von Porbeck, den Präsidenten des Oberappellationsgerichts, vertreten. Die Abwesenheit des Fürsten lag weniger an politischen, sondern an persönlichen Gründen.[6] Die Anzahl der Gäste wird auf 2000 bis 3000 Personen geschätzt.[7] Die Feierlichkeiten besaßen damit einen vergleichseise kleinen Umfang. Viele Feierlichkeiten fanden im Freien und in Bierstätten statt, aber auch Gottesdienste wurden gehalten.[8] Der Liedtext kam in einem Gottesdienst am 29. Juli zum Einsatz. Nach dieser Kirchenfeier kam es zum Höhepunkt des Säkularfestes: 41 Ehrenpromotionen wurden vergeben, worunter sich die erste Promotion einer Frau in Marburg befand.[9] Dabei handelte es sich um Daniel Jeanne Wyttenbach.[10]

Melodie des Liedes[Bearbeiten]

Der Gesang basiert auf der Melodie des Kichenliedes "Ein feste Burg ist unser Gott". Der Text wurde im Jahr 1529 von Martin Luther geschrieben und besaß für den Prostentantismus im 19. Jahrhundert eine sehr große Bedeutung. Heinrich Heine schrieb: "Jenes Lied, die Marseiller Hymne der Reformation, hat bis auf unsere Tage seine begeisternde Kraft bewahrt."[11] Allen Anwesenden der Feierlichkeiten war die Melodie sicherlich bekannt.

Quellengeschichte[Bearbeiten]

Es ist unklar, wer der Autor des Originaldokumentes ist. Außer den Namen ist über den Verleger Christian Garthe ebenfalls wenig bekannt. Das Dokument "Gesang am dritten Säkular-Jubelfeste der Universität zu Marburg, den 29. Julius 1827 in der akademischen Kirche gesungen" ist in der Schwank´schen Stiftung erhalten geblieben und ist mit der Signatur "100 in Schw Stift Kd 40" in einem Sammelwerk zu finden. Darin liegen weitere Schriften in Bezug auf das 300 Jährige Jubiläum der Philipps-Universität Marburg vor, wie Die dritte Säkular-Feier der Universität Marburg, die Ordnung der am dritten Saecularfeste der Landes-Universitaet Marburg am 28. und 29. Julius 1827 statt findenden Feierlichkeiten und Vorstehende Ode weihen der dritten Saecular-Feier der Universität Marburg am 28. und 29. Julius 1827 die Musensöhne. Die Schwank´sche Stiftung wird heute in der Hochschul- und Landesbibliothek Fulda verwahrt und ist digital verfügbar.

Seitenverzeichnis[Bearbeiten]

[Einband]

[2]
Schw. Stift. Kd 40
Als Exlibris das
kurhessische
Wappen
(ohne Mantel)
[3]
M142            (Jetzt T 118)           Schwank.[12]

von 1840 – 45
J.10. Stud. jur zu Marburg     
<weitere Änderungen der Signatur>

[Leerseite]

[Titelseite]  210[13]
 M 202[14]a[15]


Gesang,[16]


am


dritten Säkular=Jubelfeste


der


Universität zu Marburg,


den 29. Julius 1827,


in der akademischen Kirche gesungen.[17]





Angehängt ist eine kurze Angabe der angeordneten
kirchlichen Feier.



Marburg,
bei Christian Garthe.

1827.

[Leerseite]

[7]




     Nach der Melodie des alten Kirchengesanges: "Ein
          feste Burg ist unser Gott."



Dem Vaterland zu Preis und Ruhm,
     Dem frommen Sinn zur Ehre,
Stralt festlich heut dein Heiligthum,
     Erhab'ne Weisheitslehre! —

5
          Hehre Morgengluth
          Lichtet Lana's[18] Fluth,
          Und des Lehrers Brust
     Durchschauert Himmelslust;
     Denn große Todte *) winken! —

*)  Dem Sänger schwebten die Schatten der hochherzigen Hessischen Fürsten, Philipp's des Großmüthigen,[19] Wilhelm's IV. des Weisen,[20] Ludwig's IV.[21] u. a., so wie die Schatten der preiswürdigen Lehrer, Franz Lambert,[22] Adam Crato,[23] Euricius Cordus,[24] Helius Eobanus Hessus,[25] Hermann von dem Busche,[26] Janus Cornarius,[27] Joh. Dryander,[28] Hermann Vultejus,[29] Rudolph Goclenius,[30] Christian von Wolf,[31] und vieler andern vor.

[8]

 — 4 —

10
Der Tag erwacht, und reinr'e Luft
     Hebt Eos[32] gold'ne Locken,
Und durch den blauen Aether[33] ruft
      Der Feierklang der Glocken!
          Auf zu Festgesang
15
          Ruft der Wonne Drang,
          Und aus alter Nacht
     Erglänzt zu neuer Pracht
     Der Vorzeit Weisheitstempel.[34]

Ihn schuf des hohen Fürsten Sinn
20
     Für Licht und Sitten=Schöne,
Und preisend ärnten den Gewinn
     Der Katten treue Söhne.
          Selbst noch heute schafft
          Philipp's Geist und Kraft,
25
          Durch der Wahrheit Mund,
     Den höhern Seelenbund,
     Der Sturm und Tod besieget.
[9]

 — 5 —

Was eitlem Sinn' und Wahn' entquillt,
      Vernichtet die Geschichte,
30
Der Selbstsucht Prunkgebäu zerschillt,
     Sitzt Wahrheit zu Gerichte;
          Wer der Hohen traut,
          Frei in's Antlitz schaut,
          Kühn dem Frevel wehrt,
35
     Recht und Vergeltung ehrt,
     Den preist der Nachwelt Harfe!

Drum lasset uns durch Hochgesang
     Dies Jubelfest verschönen;
Gefühl, Entschluß und Thaten=Drang
40
     Soll uns`re Fejer krönen! —
          Der Begeist'rung Gluth
          Wallt, wie Wogenfluth:
          Oestlich stralt ein Licht; —
     Die Hoffnung täuscht uns nicht,
45
     Denn Hessens Schutzgeist waltet! —
*
Justi.[35]
[10]

 — 6 —
     Die Gottesverehrungen werden mit folgendem vollstimmigen, von Instrumental=Musik begleiteten Chor=Gesange eröffnet:

 Chor.
     Ewiger, mächtiger, gütiger Gott!
 Drei Stimmen.
     Mit deiner Segensfülle hast du gelabet uns!
 Chor, Männerstimmen.
     Mächtiger Gott!
 Drei Stimmen.
     Vom Strome deiner Liebe hast du getränket uns, gütiger Gott!
 Chor.
50
     Ewiger, mächtiger, gütiger Gott!
 Fuga.
     Ehre, Lob und Preis sey dir, ewiger, gütiger Gott!

     Hierauf werden die drei ersten Strophen des voranstehenden, von dem Superintendenten und Professor Dr. Justi gedichteten, Gesanges: "dem Vaterland zu Preis und Ruhm," u. s. w. abwechselnd mit Begleitung aller Instrumente, und mit Orgel=Begleitung, von der ganzen Versammlung gesungen. Sodann wird folgende Hymne, mit voller Instrumental=Begleitung, von dem musikalischen Chore gesungen:

[11]

 — 7 —

 Hymne.

 Chor.

Die Himmel rühmen seine Macht,
Die Welten reden laut,
Uns rief sein Wille aus der Nacht,
55
Uns hat sein Arm gebaut!
 Duett.
Wie prächtig kleidet er die Flur,
Den Hain durchrauscht Gesang,
Ihm singt die fröhliche Natur
In lauten Tönen Dank.
60
Er schaut mit väterlichem Blick
Die Werke seiner Hand.
 Chor.
Er sorgt für seiner Menschen Glück,
Und segnet Volk und Land!
 Quartett.
O! Mensch, erkenne deinen Werth,
65
Daß dein ein Gott gedenkt,
Ein Gott auf dein Klagen hört,
Ein Gott dein Schicksal lenkt.
Allmächtig wog er deine Zeit,
Wog Leben oder Tod!
70
O! Bürger der Unsterblichkeit,
Erkenne deinen Gott!
[12]

  — 8 —

 Chor.

     Die Himmel rühmen seine Macht,
     Die Welten reden laut;
     Uns rief sein Wille aus der Nacht,
75
     Uns hat sein Arm gebaut! —

     Hierauf betritt Herr Kons. Rath und Prof. Dr. Beckhaus[36] die Kanzel, und predigt über den Text: Psalm 106, 1 — 5.[37] Nach geendigter Predigt, werden die zwei letzten Strophen aus dem voranstehenden Gesange von der ganzen Versammlung gesungen; alsdann wird der Segen vor dem Altare gesprochen, und die ganze kirchliche Feierlichkeit beschließt folgender
 Schlußchor.

     Tönet Posaunen der ersten der Engel, der Aernter erfreut sich seines Lohns;
     Tönet dem rettenden Menschensohne mit Jubel entgegen!
 Fuga.
     Preis dem, der als Richter einst kommt, sein Name werde geheiligt. Preis ihm!



[Leerseite]

[Leerseite]

[15] A. J. Schwank

[Einband Rückseite]

[Einband Rückseite mit Farbpalette/Lineal]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vgl. Hermelink, Heinrich u. Kaehler, Siegfried: Die Philipps-Universität zu Marburg, 1527-1927. Fünf Kapitel aus ihrer Geschichte (1527-1866). Marburg 1977, S. 496f.
  2. Vgl. Ebd. 498f.
  3. Vgl. Seier, Helmut: Modernisierung und Intergration in Kurhessen 1803-1866. -In: Walter Heinemayer (Hrsg.): Das Werden Hessens. (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen 50). Marburg 1986 S. 439.
  4. Vgl. Bickert, Hans G. u. Nail, Norbert: Liebenswertes Lahn=Athen. Das 300jährige Jubelfest des Philipps-Universität. Die erste Ehrenpromotion einer Frau; ein Blick in Marburger Stammbücher. (Schriften der Universitätsbibliothek Marburg 65). Marburg 1992, S. 76f.
  5. Vgl. Lemberg, Margret: Die Universitätskirche zu Marburg. Von der Kirche der Dominikaner zur reformierten Stadt- und Universitätskirche. Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen. Marburg 2016, S. 78.
  6. Vgl. Bickert, Hans G. u. Nail, Norbert: Liebenswertes Lahn=Athen. 1992. S. 81f.
  7. Vgl. Ebd. 1992. S. 77.
  8. Vgl. Lemberg, Margret: Die Universitätskirche zu Marburg. 2016. S. 78f.
  9. Ebd. 2016. 79f.
  10. Vgl. Bickert, Hans G. u. Nail, Norbert: Liebenswertes Lahn=Athen. 1992. S. 8.
  11. Heinrich Heine: Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland. -In: Der Salon. Zweiter Band. Hamburg 1834, S. 80 [online] in der Google-E-Books.
  12. Adam Joseph Schwank war juristischer Student in Marburg von 1840-45.
  13. Später hinzugefügt.
  14. 202 ist zweimal durchgestrichen.
  15. Später hinzugefügt.
  16. Unterstrich unter dem G später hinzugefügt.
  17. Die akademische Kirche Marburg war die ehemalige Dominikanerkirche, welche im 16. Jahrhundert an die Philipps-Universität übertragen und für verschiedene Anlässe wie auch Festgesänge benutzt wurde. Vgl. Lemberg, Margret: Die Universitätskirche zu Marburg. Von der Kirche der Dominikaner zur reformierten Stadt- und Universitätskirche. Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen. Marburg 2016.
  18. Gemeint ist der Fluss Lahn, ein östlicher Nebenfluss des Rheins, welcher durch Marburg fließt.
  19. Philipp der Großmüthige (1504-1567) gründete 1527 die nach ihm benannte Philipps-Universität-Maburg, die erste protestantische Universität, welche bis heute noch besteht.
  20. Wilhelm IV. des Weisen, (1532-1592) war der erste Landgraf von Hessen und Begründer der Linie Hessen-Kassel. Des Weiteren war er ein großer Förderer der Forschung in Hessen.
  21. Ludwig IV. (1537-1604) war der einzige Landgraf von Hessen-Marburg.
  22. Franz Lambert von Avignon (1487-1530) war ein evangelischer Theologe, welcher an der Reformation der Landgrafschaft Hessen beteiligt war. Darüber hinaus lehrte er ab 1527 an der neugegründeten Universität.Professorenkatalog der Universität Marburg
  23. Adam Krafft (1493-1558) hier Crato genannt, war ein evangelischer Kirchenreformer in Hessen sowie Professor an der neu gegründeten Philipps-Universität.Professorenkatalog der Universität Marburg
  24. Euricius Cordus (1486-1535) war Dichter, Arzt und Professor für Medizin an der Universität Marburg.Professorenkatalog der Universität Marburg
  25. Helius Eobanus Hessus (1488-1540) lehrte Rhetorik an der Philipps-Universität.Professorenkatalog der Universität Marburg
  26. Hermann von dem Busche (1468-1534) war ein deutscher Humanist, welcher ab 1527 klassische Literatur und Geschichte lehrte.Professorenkatalog der Universität Marburg
  27. Janus Cornarius (1500-1558) war ein deutscher Humanist, Arzt, Übersetzer und Professor der Medizin in Marburg.Professorenkatalog der Universität Marburg
  28. Johannes Dryander (1500-1560) war ein deutscher Arzt, Mathematiker und Professor der Mathematik und Medizin an der Philipps-Universität.Professorenkatalog der Universität Marburg
  29. Hermann Vultejus (1555-1634) war ein deutscher Jurist, welcher Jura in Marburg lehrte.Professorenkatalog der Universität Marburg
  30. Rudolph Goclenius (1547-1628) war Professor der Philosophie, Logik, Metaphysik und Ethik an der Philipps-Universität.Professorenkatalog der Universität Marburg
  31. Christian Wolff (1679-1754) war ein deutscher Jurist, Mathematiker, Philosoph und Prorektor in MarburgProfessorenkatalog der Universität Marburg
  32. Göttin der Morgenröte
  33. Veraltetes Wort für Himmel
  34. Bezeichnung für eine Universität
  35. Karl Wilhelm Justi (1767-1846) war ein deutscher Philosoph, lutherischer Theologe sowie Professor der Philosophie in Marburg.Professorenkatalog der Universität Marburg
  36. Johann Heinrich Mauritz Beckhaus (1768-1845) war ein Professor der Theologie und Dekan der Universität Marburg.
  37. Psalm 106 ist der letzte Psalm im vierten Buch des Psalters.