Geschichte von Kloster Heilsbronn/Kettenhöfstetten

aus Wikisource, der freien Quellensammlung
Zur Navigation springen Zur Suche springen
« Kemmathen Geschichte von Kloster Heilsbronn
Kirchfarrnbach »
fertig
Fertig! Dieser Text wurde zweimal anhand der Quelle Korrektur gelesen. Die Schreibweise folgt dem Originaltext.
Wikisource-logo.png [[{{{WIKISOURCE}}}|{{{WIKISOURCE}}} in Wikisource]]
Wikipedia-logo.png Kettenhöfstetten in der Wikipedia
Für eine seitenweise Ansicht und den Vergleich mit den zugrundegelegten Scans, klicke bitte auf die entsprechende Seitenzahl (in eckigen Klammern).
[331]
35. Kettenhöfstetten,

Weiler bei Flachslanden. Wie das Kloster i. J. 1242 durch Schenkung, i. J. 1509 durch Kauf dort Güter erwarb, ist oben [332] beim 7. und 25. Abt berichtet worden. Es besaß fast den ganzen Ort, 16 Anwesen, im 30jährigen Kriege „abgestorben, eingefallen, abgebrannt, ganz öde.“